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am 10. Dezember 2003
Das Buch ist mit Abstand die beste Biografie, die ich gelesen habe und noch dazu in spannender Romanform geschrieben, . Einfühlsam beschreiben die beiden Autorinnen das Leben Herbergers, der schon als Kind nur eines wollte: Fußballtrainer werden. Szenisch wird erzählt, durch welche Schwierigkeiten sich der Fußballbesessene Herberger sich all die Jahre kämpfen musste, niemals aufgab und sich für seine Spieler auch während der Kriegsjahre einsetzte, bis er endlich die ersehnte Weltmeisterschaft erreichte. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich für deutsche Zeitgeschichte interessiert und sich dafür nicht durch ermüdende Sachbücher kämpfen möchte.
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am 30. September 2003
Der Roman hat mich richtig gefesselt. Die beiden Autorinnen haben nicht nur mit Spannung, sondern auch mit großer Ausdruckskraft mir als bis dahin absoluten Laien ein Stück Fußballgeschichte näher gebracht. Der Roman handelt von den Anfängen Herbergers bis zur WM-1954 und ist meiner Meinung nach großartig erzählt. Ich habe bis zum Schluss mit Herberger und den Helden von Bern mitgefiebert. Diesen Roman kann ich jedem nur empfehlen. Einfach Klasse!
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am 26. Mai 2004
Eva Ludwig und Melanie Kabus beschreiben auf 287 Seiten sehr genau das Leben des berühmten Fußballtrainers Herberger. Als Leser kann man Herberger auf seinem turbulenten Lebensweg begleiten: Man erfährt, wie er aufgewachsen ist, durchlebt mit ihm seinen Aufstieg zum Reichs- und später auch zum Bundestrainer, nimmt teil an seinem Schmerz nach dem Tod seiner Spieler, die im Krieg gefallen sind und ist dabei, als er eine neue Mannschaft ins Rennen um den begehrten Weltmeisterpokal schickt. Sehr eindrucksvoll und aufwühlend verstehen es die Autoren, dem Leser ein umfassendes Bild der Trainerlegende zu liefern. Herberger war in seinem Innern ein stolzer und unbeugsamer Mann, der unbeirrt seine Ziele verfolgt hat. Alles in allem ein sehr lesenswertes und informatives Buch auf geschichtlichem Hintergrund.
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am 10. Dezember 2003
Erstmals habe ich unter den vielen Biografien, die es zur Zeit auf dem deutschen Büchermarkt gibt, ein wirklich gelungenes Werk gefunden. Zwar ist es keine Biografie im üblichen Sinne, aber das tut dem Werk keinen Abbruch: Im Gegenteil! Dadurch, dass Herbergers Lebensgeschichte in Romanform verfasst wurde, kann sich jeder gut in die Geschichte hineinversetzen. Außerdem bekommt man einen guten Eindruck von der Zeit, in der alles stattgefunden hat. Gerade für diejenigen, die im Film "das Wunder von Bern" zu kurz gekommen sind und sich vom Film mehr versprochen haben, als eine ausgedachte Geschichte vom Heimkehrervater, ist dieses Buch nur zu empfehlen.
Ich persönlich kenne mich einigermaßen aus in deutscher Geschichte und bin selbst Fußballfan. Gerade deshalb bin ich nur angenehm überrascht gewesen, wie die beiden Frauen mit dem Thema umgegangen sind. Ein dickes Lob!
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am 26. Februar 2004
erst einmal vielen Dank, für dieses wunderbare Buch. Es wurde so athmosphärisch geschrieben, wie es nur wenige können. Dabei fiel es mir rein zufällig in die Hände, denn mit Fußball hatte ich noch nie was am Hut und werde es auch in Zukunft nicht haben. Aber hier geht es ja nicht um irgendein Spiel. Hier wird ein Ereignis beschrieben, oder besser gesagt, der Weg zum Ereignis, von dem schon jeder einmal gehört hat. Aber nicht jeder weiß, wie es tatsächlich dazu gekommen ist. Und genau da setzt der Roman ein und entführt seine Leser in eine Welt, die man sich sonst - grade als Laie - nicht allzu gut vorstellen kann.
Auch wenn mir bis heute schleierhaft ist, was unsere Männer so an diesem Sport fasziniert und was sie dazu bewegt, zu grölen, zu feiern und zu weinen, so erschloss sich mir diese Welt nachdem ich die letzten Zeilen des Buches gelesen hatte zumindest ein bisschen. Jetzt wage ich, zu behaupten, ich verstünde, was an diesem Sport dran ist, auch wenn ich mir sicher bin, dass die Spieler heute nicht mehr diese Ideale haben, wie sie sie damals hatten.
Trotzdem: Das Buch ist jede Zeile ein Genuss.
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am 9. März 2004
Der vom Verlag arg vollmundig als „einzigartige Dokumentation" angepriesene „Tatsachenroman" bietet auf 287 Seiten durchaus einen vergnüglichen Moment. Eine gemeinsame Autofahrt des Bundestrainers zusammen mit Fritz Walter, die letzterem den Angstschweiß auf die Stirn treibt auf Grund der unzureichenden Fahrkünste des Chefs, lässt schmunzeln.
Leider ist das Terrain, auf das sich die Verfasserinnen hier begeben haben, aber
nicht das ihre und so unterläuft ihnen manch ein Ausrutscher. Etwas ärgerlich
sind häufige sachliche Fehler ( Verteidiger Fritz Laband ist keineswegs mit
seinem HSV fünf (!) Mal Deutscher Meister geworden; Ersatztorwart Heinz
Kubsch stammt aus Essen-Katernberg und ist kein gebürtiger Pirmasenser usw...). So recht hochnotpeinlich wird es allerdings besonders beim Versuch,
den Fußballjargon wiederzugeben: da „rast Termath in einem Affenzahn in die gegnerische Hälfte...",da „wird ein Granatenschuss aus halber Höhe abgefeuert"
und ähnliche sprachliche Kuriositäten mehr.
Herausgekommen ist ein Kolportageroman mit Fußballern als Helden. E.Ludwig
und M.Kabus haben sich sicher redliche Mühe mit dem Buch gegeben. Wäre doch nur der leidige Fußball nicht gewesen.
Das Buch wird seine Leser finden; es sollten allerdings keine Fußballer sein ....
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am 28. Dezember 2003
Dürfen Frauen über Fußball schreiben? Ja, sie dürfen - aber wenn sie selbst offensichtlich kaum Ahnung von dem Sport haben, sollten sie wenigstens den Blick weg vom Spielfeld lenken. Die Geschehnisse, die zum Wunder von Bern führten, haben so viele Facetten, dass es überhaupt keine Notwendigkeit gibt, abgrundtief schlechte und von fußballerischer Ahnungslosigkeit zeugende Spielbeschreibungen aneinanderzureihen, wie es die beiden Autorinnen tun. Ihr "Tatsachenroman" ist nicht nur deshalb das mit Abstand schlechteste Buch, das zum Wunder von Bern je erschienen ist. Klar, wer bisher noch nichts zu dem Thema gelesen hat, erhält einiges an Informationen. Was aber ist das Neue, das uns die Autorinnen vermitteln wollen? Nichts in dem Buch, was man nicht schon wüsste, wenn man etwa die brilliante Herberger-Biographie von Jürgen Leinemann gelesan hat. Nichts, was den Blickwinkel auf die spezielle politische und historische Situation im Nachkriegsdeutschland 1954 lenken würde. Und nichts, was sprachlich brilliert - ein Deutschlehrer wäre permanent mit rotem Marker am Werk um Rechtschreib-, Komma- und Satzkonstruktionsfehler anzukreiden. Eva Ludwig und Melanie Kabus sollten deshalb künftig lieber wieder Drehbücher schreiben und zum Fußball respektvollen Abstand halten - so wie es sich für Ahnungslose gehört.
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am 14. Januar 2004
Ahnungslos ist nur der, der nicht erkennt, dass die Spielbeschreibungen genau dem Wortlaut der Beschreibungen der Fünfziger Jahre angepasst wurde. Wer sich nicht auskennt, sollte sich nicht unnötig aufplustern. Die Autorinnen jedenfalls kennen sich sehr gut aus! Ich selbst habe mehrere Bücher von Fritz Walter gelesen und bin überrascht, wie genau die Autorinnen gearbeitet haben. Da stimmt einfach alles. Deshalb ist für mich das Buch absolut empfehlenswert!
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am 28. November 2005
Die Autorinnen versuchen, völlig unbeleckt von jeder historischen Realität und in bester Arztroman-Sprache, die Ereignisse aus Sicht von Eva Herberger zu erzählen. Ein zutiefst mißlungener Versuch den Fußball aus weiblicher Perspektive zu erzählen. Da wollte wohl jemand auch vom 54er-Boom profitieren. Wer auf Lore-Romane und ähnliches steht...
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am 22. Dezember 2003
Ich bin kein Fußballfan, aber dieses Buch ist so wunderbar
geschrieben, das ich glatt ein Fan werden könnte. Sepp wird einem so nahe gebracht, man fiebert regelrecht mit und das Kino im Kopf ist perfekt. Der Schreibstil ist einfach toll, weiter so.
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