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am 8. Januar 2006
Unglaublich fundiert und mit vielen philosophischen und literarischen Querverbindungen entwirft der Autor eine Analyse von "Gut und Böse". Dies geschieht durchaus zeitgemäß und mit einem westlichen, etwas existentialistischen Ansatz. In typisch buddhistischer Weise wird dann eine Antwort auf diesen Dualismus unseres praktischen Lebens in einem dritten Ausweg skizziert.
Die Analyse, ebenso wie der Lebensentwurf, sind brilliant formuliert. Kein Satz ist zuviel oder zu wenig. Das macht das Lesen allerdings zu einer Herausforderung. Meistert man diese wird man jedoch reichlichst belohnt!!!!
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Ein Buch voller Klugheit, Esprit und tiefen Einsichten. Hier schreibt jemand, der dem sogenannten "Bösen" klaren Geistes und mutigen Schrittes entgegengegangen ist; zum einen durch seine eigene kontemplative Praxis (im Buddhismus), durch mutiges wissenschaftliches Denken in der westlichen Tradition und schließlich durch profunde Kenntnis der wichtigsten philosophischen und literarischen Positionen zum Thema. Batchelors Werk geht dabei, sein Thema in einem diskursiven Kreisen von allen Seiten abtastend, über alle Aspekte seines Gegenstandes hinweg und versucht, die wichtigsten Eigenschaften des "Bösen", seiner Ursachen und Erscheinungsformen, so einigermaßen erfolgreich zu fassen. Das Böse erscheint dabei, je nach Beobachtungsebene, als eine Störung des Geistes (kontemplativ betrachtet), eine Eigenschaft der Welt selbst (quasi "metaphysisch") oder auch als unser schweres evolutionäres Erbe - Keinen Weg der Erkenntis lässt Batchelor aus, sei er nun östlich-kontemplativ oder westlich-wissenschaftlich.
Aus dem Gesagten wird hoffentlich deutlich, das Batchelors Werk keinen Lebensratgeber, auch keinen religiösen, darstellt, sondern eine profunde diskursive Annäherung an ein weites Thema, das offensichtlich den ganzen Kosmos erfasst, aber eben verfasst von einem Menschen mit intensiver "religiöser" (der Autor ist Agnostiker?) Praxis.
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am 4. März 2014
In drei großen und 22 Unterkapiteln beschäftigt sich Batchelor mit dem Problem des Bösen und anderen buddhistischen Lehren. Am Anfang sehr kreativ, wichtige Vergleiche zu anderen Religionen (B. zeigt sich auch im Christentum als sehr belesen) und gute Überlegungen zu Mythologie und Angst, Weg und Lebenserfahrung. Später allerdings schweift er ab, erklärt den Buddhismus, aber ohne Bezug mehr zum eigentlichen Thema. Ich hatte den Eindruck, dass er vorbereitete Essays aus anderen Zusammenhängen einfügt, nicht mehr ganz beim roten Faden bleibt. Das ist Schade, denn der Anfang hätte eine Vertiefung verdient gehabt.
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am 23. Januar 2014
Der Titel ist etwas unglücklich gewählt, trifft aber beim Lesen dieses Buches, besser dieser Nach-Innen-Schau auf jeden von uns zu. Man wird tatsächlich darüber nachdenken, was da los ist, weshalb wir immer und immer wieder auf die Verführungen von Mara, "dem Bösen", auf unsere Schattenseiten, die jeder von uns, unbewusst oder bewusst in sich trägt, hereinfallen, und uns unötigerweise damit herumschlagen und quälen müssen. Es zeigt aber auch Wege aus diesem Dilemma....Tolles Buch !
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am 30. Juni 2014
Das Buch ist keineswegs schlecht, aber sehr speziell.
Wer sich damit auseinandersetzt, ob das Gute nur mit dem Bösen existieren kann und umgekehrt,
der hat hier ein fundiertes, philosphisches Werk.
Es geht dieser Frage nicht nur im Beiddhismus nach, sondern auch im Christentum.
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am 18. Oktober 2008
Nicht einfach zu lesen - zumindest nicht für mich. Trotzdem ist das ein sehr gutes Buch!
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am 22. Oktober 2008
... Hab ich vor einer ganzen Weile mal gelesen. der Witz ist, ich kann mich nicht mal mehr an den Inhalt erinnern. Das Buch hat also keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Das Buch nützt meiner Meinung niemandem, der in geistigen oder seelischen Schwierigkeiten steckt, bzw. das Gefühl hat, irgendwelche negative Gedanken nicht los zu werden. Ich denke, gerade in solchen Lebenslagen reagiert man aber auf diesen Titel. Aus dieser Sicht gesehen, keine Empfehlung ...
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