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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen9
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am 20. Januar 2009
Endlich mal ein aktuelles Werk über die männlichen Dienstleister in der Prostitution! Ja, es ist verdammt offen und direkt geschrieben. Ich bewundere den Autor, dass er den Mut hatte so offen über die nicht so schönen Seiten des Lebens zu berichten.

Ein Lob verdient er auf jeden Fall, dass er sich heute so in das Leben integrieren konnte und trotz dem erlebten in seiner Vergangenheit ein normaler Mensch geblieben ist! Das zeugt auf jeden Fall von sehr starkem Charakter, Durchhaltevermögen und positiver Lebenseinstellung.

Der vorhergehenden Kritik kann ich mich in keinem Sinne anschließen und schon gar keine Zustimmung geben, denn eine leichte Lektüre für schöne Stunden ohne nachzudenken ist es keinesfalls!

Den Leser erwartet hier eine knallharte, offene und ehrliche Biografie aus dem richtigen Leben, die ganz gewaltig zum Nachdenken anregt. Zwischenzeitlich musste ich das Buch zur Seite legen und tief durchatmen - so hat es mich berührt. Mal mußte ich schmunzeln, mal hatte ich Tränen in den Augen.

CoAutorin hin oder her - was spielt das für eine Rolle? Das ganze Leben an sich ist eine "unrunde" Sache, schlüssig und leicht zu verstehen ist es auf jeden Fall, obwohl der Inhalt manchmal richtig an die Nieren geht.

Ein Top Titel, den ich nicht bereue gekauft zu haben. Hoffentlich hört man noch viel viel mehr von Steve und seiner Geschichte.

Meinerseits eine 5-Sterne-Wertung ohne Wenn & Aber.
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am 18. Dezember 2009
Dieses Buch erzählt nicht - es schildert, langweilig und nüchtern wie ein Gerichtsreporter. Es hat kaum etwas mit der Echtzeit" der Callboys, Gelegenheits-Escorts oder gar Stricher gemein. Der Protagonist schwankt zwischen Frauen und Männern hin und her. Vom Elend, von der Verzweiflung, vom seelenlosen und sinnentleerten Leben einer männlichen Prostituierten mag der Leser einen Eindruck haben, aber keinen emotionalen Gewinn.

Ich habe das Buch gelesen und war zum Teil an die schmierigen Erotik"-Romane der 1970er Jahre á la Emanuelle erinnert, oder andererseits an einen drittklassigen Bericht des Sittendezernats. Das Buch mag geeignet sein für Menschen, die sich darunter nix vorstellen können und noch nie etwas damit zu tun hatten. Aber ich fand es nicht unterhaltsam - eher öde!
Callboy Steve: Autobiografie einer männlichen Hure
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am 28. April 2011
Ich hatte das Buch von Herrn Ross bereits vor einiger Zeit gelesen. Aus Neugierde wie Menschen „ticken“, vor denen ich bis dahin eine große Scheu und Abneigung empfand. Also quasi anonym einen Einblick zu bekommen, ohne sich für das Interesse an diesem Sujet offenbaren zu müssen. Seitdem habe ich es mehrfach gelesen.

Für mich ist seine veröffentlichte Biographie wesentlich mehr als eine sehr mutige Darstellung seines vergangenen Lebens als Escort. Es enthält sehr viele Botschaften, zu Mißbrauch und dessen Folgen, dem Leben von Menschen, die in der Prostitution ihr Geld verdienen und welche Abgründe unsere Gesellschaft unter den Deckmantel des Schweigens und einer vorgetäuschten Moral hüllt. Und damit auch, wie Menschen unter dem Deckmantel der Moral benutzt und weggeworfen werden. Es vermittelt weiterhin den Mut, diese Mißstände anzuprangern und aufzuzeigen, daß jeder Mensch ein Recht auf Anerkennung und ein erfülltes und geschütztes Leben hat.

Es ist keine wissenschaftliche Betrachtung über seine Themen, eher als wenn ein sehr guter und Freund über seine Erlebnisse im engsten Vertrauen berichtet, und zwar über solche, die man diesem nicht zutrauen würde. Zuerst geschockt über den Menschen, der „so etwas“ mitgemacht hat, dann die Fragezeichen, warum, und warum lassen es die, die ein angeblich so anständiges Leben führen, es auf diese Art so zu. Ich betrachte einiges sehr viel differenzierter als früher, Herrn Ross' Biographie hat mir sehr viele Anstößte zum umdenken gegeben.

Für die Authentizität seiner Biographie lege ich heute die Hand ins Feuer. Ich hatte das Glück, oder aus meiner Sicht die Ehre, Herrn Ross persönlich kennenzulernen, nachdem ich sein Buch gelesen hatte. Eine mir in Erinnerung bleibende Begegnung, mit einem faszinierenden Menschen, dessen Authentizität und Offenheit mir die Echtheit seiner Biographie in vollem Umfang bestätigt.

Damit 5 Sterne für ein notwendiges und ehrliches Aufklärungswerk.
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am 5. Dezember 2010
...dieses Buch entspricht in meinen Augen einer authentischen Biografie. Der Leser erhält die entscheidenden Einblicke des Autors, warum dieses Leben als Callboy ihn eine gewisse Zeit bestimmte. Die Ursachen, deren Folgen und das Ende. Ein Buch über Sehnsucht, reale und verschwommene Wahrnehmungen und wie sich unsere Gesellschaft weiter entwickeln wird. Die Situationsbeschreibungen, klar dargestellt aber nicht pervertiert. An vielen Stellen spürt man fast das Millieu.

Aber vor allem eins! Das alle sexuellen Neigungen und Perversionen so nah an und in unserer Gesellschaft vorhanden sind, das einem als "normaler", "langweiliger" Mensch bei näherem Hinsehen schlecht werden müsste. Aber an diesem Punkt muss ganz klar gesagt werden, dass das was dem Autor widerfuhr und dargestellt wurde, nur ein kleines Spiegelbild dessen ist, wie unsere Gesellschaft wirklich tickt. Die heutige soziale Gesellschaft; egal ob vergewaltigt, alleinerziehend aufgewachsene oder sonstig psychisch/pyschisch misshandelte Menschen. Jeder gibt das Erlebte an die Gesellschaft wieder ab. Von daher ist es nur Recht, dass es den Berufsstand Callboy gibt. Das Buch von Callboy Steve ist lediglich eine ganz persönliche Quittung an sein bisheriges Leben.

Das Buch um Callboy Steve wird wie er selbst gewisse Kundengruppen (Sportler, Verleger etc.) beschreibt, ebenso von diesen in der Öffentlichkeit schlecht gemacht bzw. defamiert. Also lieber Leser dieser Rezension, ich lege Ihnen nahe sich dieses Buch zuzulegen. Es durchzulesen und dann nochmals die hiesigen Rezensionen durchzulesen. Da kommen Sie sicher auf einen ganz klaren Nenner und wissen wie sie selbst das Buch sowie diverse rezensionen hier zu werten haben. Also dazu kann ich nur persönlich sagen, wenn man die ein oder andere Kundengruppe von Callboy Steve kennt, dann wird man auf jeden Fall einiges zum Lachen haben.

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Da es gewisse Menschen aus einem sehr speziellen Blickwinkel betrachtet. Das Buch wurde meiner Meinung nach bewusst nicht mit klar abgrenzten Kapiteln geschrieben, damit auch der Effekt einer authentischen Biogrfie wieder gegeben werden konnte. Das Leben ist auch nicht nur schwarz und weiß. Meistens sind es doch die Grauzonen die das Leben zum Leben machen. Das sichtbare und unsichtbare verbindet. Warum in aller Welt sollen dann klare Kapitel verwendet werden? Kapitel brauchen die Menschen, die Abgrenzungen, Distanzierungen brauchen. In meinen Augen auch oft die Menschen, die genau dieses Doppelleben führen und so einen Autor aufsuchen.

An dieser Stelle wünsche ich Steve Ross, dass er noch viele Bücher schreiben möge und ein wundervolles Leben führt. Auch von meiner Seite aus definitv 5 Sterne, die helfen sollen ein normales Leben führen zu können.
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am 14. September 2011
Das Buch vermittelt interessante Einblicke ins Callboy-Leben (eines hochbezahlten Callboys, der über eine Agentur vermittelt gut betuchte Kunden bedient). Es ist sehr einfach zu lesen und teilweise amüsant, teilweise nachdenklich stimmend. Man bekommt einen guten Blick hinter die Kulissen. Empfehlenswerte Lektüre, wenn man mehr über Callboys wissen möchte.
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am 25. März 2014
Ich habe dieses Buch aus Neugierde gekauft, und muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Eine kurzweilige Erzählung aus dem Leben des jungen Steve. Empfehlenswert.
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am 23. Dezember 2008
Ich fasse mich kurz .. das Buch ist eine leichte Lektüre und mit meinem eigentlichen Bücherstil ÜBERHAUPT nicht vergleichbar. Trotzdem kommen mir ab und zu solche Bücher unter und ich verschlinge sie in ein paar Stunden. Dieses ist wirklich sehrrrrr offen und freizügig geschrieben, nicht ZU detailliert aber eben so formuliert, wie manch einer eben denkt, aber nicht wagt auszusprechen. Alles in Einem ein gelungenes und leichtes Buch, der Autor sollte es aber auch bei einem Buch belassen.
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am 17. Januar 2009
Ich hatte mir mehr erwartet. Ich finde man merkt, dass es eine Co-Autorin gibt, irgendwie ist das Buch nicht rund. Aber wer sich einen netten Abend ohne viel nachzudenken machen will, für den ist das Buch genau richtig.
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am 5. Oktober 2010
in diesem Buch geht es um die käufliche liebe eines Mannes,

es ist (wie ich persönlich finde) sehr wirr geschrieben.
Es wird nicht Kapitelweiße ein spezielles Thema behandelt sondern beginnt fast immer mit erzählungen aus der Kindheit oder was viel. vor ein paar jahren war. Auch die Zeitangaben sind für mich nicht ganz nachvollziehbar.

eine 100%ige Themenbehandlung pro Kapitel war für mich nicht auffindbar

bezügl.der sehr detailierten schreibweise ist es doch für jeden subjektiv ob es nun detailiert geschrieben wurde oder nicht!
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