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am 28. November 2009
"Das Kino des George Lucas" ist ein sehr schon aufgemachtes Buch über George Lucas.

Das Buch enthält viele ausführlichen Geschichten und Berichten, seine Tage an der Filmhochschule, die Gründung der Firma "American Zoetrope", die Zusammenarbeit mit Spielberg und die Geschichte von LucasFilm. Die Texte sind alle sehr informativ und gut zu lesen.

Das großformatige Buch hat ungefähr 264 Seiten, eine große von 30x27cm, über 500 Fotos einen sehr stabilen Einband und einen Schutzumschlag. Was mich positiv überrascht hat ist die sehr gute Qualität der Bilder und das es viele internationale Filmplakate zu "Star Wars" und "Indiana Jones" gibt.
Schön sind auch die vielen Seiten über die "Star Wars" Filme. Neben gemalten Bildern, Hintergrundinformationen und den digitalen Figuren sieht man sogar kurze Teile von Kopien der handschriftlichen Erstdrehbücher.

Fazit:
Ein Muss für Fans von George Lucas und eine schöne Idee zum verschenken.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2009
Das vorliegende Buch kann ohne Zweifel als Standardwerk über das filmische Schaffen des Georg Lucas angesehen werden. Insbesondere die zahlreichen, mitunter völlig unbekannten, Bilder sind ein Augenschmaus, die Details über die Hintergründe informativ. Besonders einprägend ist auch das außergewöhnliche Format.

Kleinere Schwachstellen: Mitunter hätte man sich dann doch eine etwas kritische Auseinandersetzung gewünscht, Lucas auch einmal mit Gegnern konfrontiert gesehen. Zudem ist das Buch etwas zu "Star Wars" lastig. Auch wenn die reihe sicherlich sein Markenzeichen ist, kommen andere Filme dann zu kurz.

Trotzdem eine klare Empfehlung.
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Natürlich ist das ein schönes Buch geworden. Nicht nur, dass es wunderschöne Photos hat. Oder ein schönes Bild auf dem Cover - George Lucas mit seinem Alter Ego Luke Skywalker diskret im Hintergund. Oder einen schönen Einband (sehr elegant weiss unter dem Schutzumschlag versteckt). Oder hervorragende Druckqualität auf schönem Papier. Nein, zusätzlich gibt es auch noch Inhalt ohne Ende.

Obwohl das Buch nämlich äußerlich das Format eines Bildbandes hat (allerdings - wie ein Film im Querformat), es gibt auch mindestens genausoviel zu lesen wie in einem Sachbuch, eher ein bißchen mehr. Und dadurch kann man die Biographie von George sehr genau verfolgen, von seiner Jugend in der kalifornischen Kleinstadt über seine ersten Erfolge als genialer Independentfilmer bis zu seiner einmaligen Schöpfung von Star Wars und dem daraus folgendem Reichtum, der Macht und am Ende dem Job als Filmmogul, der er schließlich geworden ist.

Und obwohl dieses Buch schon sehr, sehr gut und mit viel Liebe gemacht wurde, da hakte es dann doch noch bei mir. Denn dies hier ist die offizielle Biographie. Und ich habe den stillen Veracht, dass die Persönlichkeit des George Lucas und damit auch das Schicksal seiner Schöpfung Star Wars nur dann wirklich zu verstehen ist, wenn man Distanz bewahrt.

Denn nicht nur ein paar Fans sind inzwischen auf den Gedanken gekommen, dass das Schicksal von George dem seines anderen Alter Ego, nämlich Annakin Skywalker, schon etwas gleicht, erst als Filmmacher unabhängig bei den Rebellen, dann doch durch die Dynamik der Handlung und der Situation im allgemeinen plötzlich die Verwandlung in Darth Vader und damit auch die Eingliederung in das große Imperium des Kommerz.

Aber vielleicht verlange ich hier etwas zu viel. Dadurch dass die Autoren hier mit Zustimmung von Lucas Arts gearbeitet haben, bestand sich Zugriff auf viele Informationen und Bilder, die man sonst noch nicht gesehen hat. Und so macht das Buch natürlich schon einen Sinn. Wer noch weiter gehende Infos haben will kann ja zu folgenden Büchern greifen: "Die Star Wars Chroniken" geben einen guten Eindruck in die Schöpfung der ersten Triologie, die "Star Wars Chronik I - III" geben leider etwas weniger Einblick in die neuen Filme. Und "Empire Building" von Garry Jenkings (leider nur bei Amazon.com in US) verrät dann noch ein paar umstrittene Details aus dem wirklichen Leben.

Aber so oder so, der Band ist schon ein Bereicherung, als Informationsquelle über Star Wars, George Lucas, Steven Spielberg und die anderen Filmmacher der 70er und genauso als Prachtband im Bücherregal.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2010
Ein Prachtband ist es geworden: Das Kino des George Lucas ist ohne Zweifel das perfekte Coffeetable Book
für jeden Freund des amerikanischen Unterhaltungskinos.
Mit Hunderten von Fotos reich bebildert und vom Filmexperten Marcus Hearn kompetent geschrieben bietet das Buch
nicht mehr und auch nicht weniger als die filmische Lebensgeschichte des George Lucas.
Dieses Buch ist von Lucas aurorisiert, was zur Folge hat, das seine zwischenmenschlichen Defizite, die von Mitarbeitern in anderen Biographien oft erwähnt wurden komplett unter den Tisch fallen.
Wie auf dem Cover schon zu sehen ist, wird hier das Bild des Kreativen mit einer eindeutigen "Vision" dargestellt
der unbeirrt seinen Weg ging, gegen alle finanziellen und kreativen Unbillen.
Eine weitere Empfehlung aus der Feder des Autors Marcus Hearn:"The Hammer Story", ein ebenso toll bebildertes Buch über den Aufstieg und Fall des britischen Filmstudios (leider nur in Englisch erhältlich).
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2011
Es ist unglaublich, was G.Lucas auf die Beine gestellt hat: Die Gründung von Pixar, die Wegbereitung des digitalen Kinos, die Erfindung&Entwicklung des Vorgängers des Videoschnittsystems AVID. Was für ein Visionär. Leider macht das Buch manchmal zu grosse Sprünge. Warum wurde der junge Indiana Jones in der Serie nicht von dem damals noch lebenden River Phoenix gespielt?
Manche Misserfolge und Rückschläge werden nur in einem Satz abgetan.
Aber egal: ein tolles Buch.
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