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5.0 von 5 Sternen Echt klasse geschrieben...
Hallo,

dieses Buch hat so viele schlechte Bewertungen bekommen, was ich genau genommen gar nicht verstehen kann. Zugegebener maßen, wer hier Sex in allen Details erwartet ist falsch. Aber wer versucht in dem Moment hinter den Mensch zu blicken, findet hier seine Erfüllung.

Man muss sich ein wenig frei von Vorurteilen und Abneigungen einer...
Veröffentlicht am 15. November 2012 von Tobias Schwarz

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht man nicht wirklich
Um ehrlich zu sein war ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte auf eine wahre und rasante Geschichte gehofft, die mich fesseln wird, bis zum letzten Buchstaben.

Bekommen habe ich eine erfundene Geschichte die meinen Erwartungen keineswegs entsprochen hat. Ja, es geht um Sex, außergewöhnlichen Sex und doch ist es nichts Neues und schon gar...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2010 von Blue


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht man nicht wirklich, 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Um ehrlich zu sein war ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte auf eine wahre und rasante Geschichte gehofft, die mich fesseln wird, bis zum letzten Buchstaben.

Bekommen habe ich eine erfundene Geschichte die meinen Erwartungen keineswegs entsprochen hat. Ja, es geht um Sex, außergewöhnlichen Sex und doch ist es nichts Neues und schon gar nicht mit Feuchtgebiete zu vergleichen.

Die Story ist oberflächlich, meines Erachtens nicht gut durchdacht und recherchiert und der Schreibstil ist ein Kraus. Die Autorin versuch sich der Jugendsprache anzupassen, wirkt aber lediglich so, als hätte sie selbst keinen größeren Wortschatz. Die Geschichte fängt recht vielversprechend an, wird aber schnell langweilig und am Ende ist man froh, dass man das Buch zur Seite legen kann und nicht noch 200 Seiten vor sich hat.

Das Buch war ein Reinfall und sein Geld nicht wert - leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt klasse geschrieben..., 15. November 2012
Von 
Tobias Schwarz "Black-Berry" (aus dem schönen Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Hallo,

dieses Buch hat so viele schlechte Bewertungen bekommen, was ich genau genommen gar nicht verstehen kann. Zugegebener maßen, wer hier Sex in allen Details erwartet ist falsch. Aber wer versucht in dem Moment hinter den Mensch zu blicken, findet hier seine Erfüllung.

Man muss sich ein wenig frei von Vorurteilen und Abneigungen einer gewissen Sozialschicht machen, dann ist das Buch etwas, was einen reich belohnt. Man erfährt, welche träume, welche Gedanken hinter dem Mädchen stecken, was ihr wichtig ist im Leben, auch neben dem Sex und worum sie sich Sorgen macht.

Etwas überrascht war ich über das Ende, welches nicht in einem "Happyend" endet sondern einfach mitten im Leben. Genau betrachtet ist das bei einem Tagebuch auch üblich, dennoch hätte ich etwas anderes erwartet. Im nachhinein betrachtet ist es so wie es ist aber das Beste.

Also von meiner Seite aus ein riesen Lob an die Autorin.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um (fast) Nichts..., 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Ich bin auf das Erstlingswerk der Autorin über eine große Boulevard-Zeitung aufmerksam geworden. Reisserische Schlagzeilen und die Ankündigung "Die neue Charlotte Roche" haben mich zum Kauf des Buches verleitet.

Im ersten Kapitel geht es schon hoch her. Aber das Tempo wird schon bald gedrosselt. Ich weiss nicht, was ich erwartet habe, aber es bleibt der Geschmack eines "Teenie-Romans". Die derbe Sprache der Protagonistin passt sich der heutigen Jugend an. Das Erlebte flacht irgendwann ab und letztendlich ist das Ganze doch nur eine Liebesstory, eingepackt in Sex in welcher Art auch immer.

Ich finde es schade, dass z.B. der Name eines nebensächlichen Charakters "Ilan" falsch geschrieben ist. Wenn ich als Türkin einen türkischen Namen wiedergebe, sollte er auch wenigstens richtig geschrieben sein. "Ilan" heisst "Anzeige", aber gemeint sein soll anscheinend "Ilhan". Das mag zwar eine Kleinigkeit sein, jedoch sind einige solcher Holpersteine eingebaut - ob mit Absicht oder nicht - sei dahingestellt.

Dennoch finde ich das Buch ok, es gibt schlechtere Bücher (z.B. "Krasse Abstürze" von Natascha Sagorski) die ihr Geld wirklich nicht wert sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von der Boulevard-Presse hochgepuscht, 29. Dezember 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Das Leben ist zu kurz, um es mit der Lektüre schlechter Büchern zu vertändeln. Aber zum Glück kann uns ja niemand daran hindern, ein Buch nach den ersten Seiten zur Seite zu legen, wenn uns der Inhalt keine Freude bereitet. Ob das der Fall sein wird, verrät uns der Klappentexter allerdings kaum. Denn er muss von Berufes wegen die Werbetrommel rühren und verführerische Inhaltsangaben liefern. Daher sind auch negative Rezensionen wichtig. Denn persönliche Leseerfahrungen anderer können doch erste Hinweise geben, ob wir uns auf einen neuen Autor oder ein neues Werk einlassen sollen. Auch wenn die Geschmäcker, Vorlieben und Bewertungskriterien verschieden sind. An die Berechtigung negativer Rezensionen zu erinnern, scheint mir bei diesem Buch besonders angesagt, weil die Autorin von der Boulevardpresse so ungemein viel Lob und Aufmerksamkeit erhielt.

Nachdem ich in der Schweizer Boulevard-Zeitung "Blick" ein Interview mit der 26jährigen Sila Sönmez gelesen habe, dachte ich, die Autorin breche nicht nur Tabus, sondern habe ihren Lesern auch etwas zu sagen. Zumal die Bild-Zeitung der "neuen Sex-Autorin Deutschlands" ebenfalls zu medienwirksamen Auftritten verhalf. Aber ich nehme es vorweg: Sila Sönmez stiehlt uns Lesern tatsächlich nur wertvolle Stunden, in denen wir lieber etwas Sinnvolleres machen sollten, als uns über ihre sexuellen Eskapaden zu informieren. Zumal es selbst von den schmutzigen Episoden weit bessere Fassungen anderer Autorinnen und Autoren gibt. Und auch Bekenntnisse von Teenagern, die zu viel saufen, kiffen, klauen, prügeln und vögeln, sind lesenswertere im Umlauf. Wer nach den ersten Seiten zu einer ähnlichen Einschätzung kommt, wird vielleicht durch die Hoffnung zum Weiterlesen angetrieben, aus Insiderkreisen zu erfahren, wie Junge die Multikultigesellschaft und ihre Probleme sehen. Doch dazu bräuchte es doch einige Passagen, in denen die Autorin die Verhaltensweisen der 17jährigen Protagonistin und ihres Umfelds reflektiert. Oder Geschichten erzählt, in denen sie die Resultate solcher Denkprozesse literarisch verpackt. Aber beides ist nicht der Fall. Die Klischees, deren Verbreitung zu höheren Einschaltquoten und Auflagen führen, werden jedenfalls in diesem Buch nicht in Frage gestellt oder aufgebrochen.

Die Story der 17jährigen Ayla Atakol ist dünn, langweilig, oberflächlich und voller Gemeinplätze. Zu dieser Einschätzung kam ich jedenfalls, nachdem das Anfangsfeuerwerk abgebrannt war und sich die Bilder zu wiederholen begannen. Um meine Annahme zu überprüfen und nicht unnötig Zeit zu verplempern, wechselte ich danach auf den Lesemodus "Stichprobenkontrolle". Doch Inhalt und Stil wurden nicht besser. Also schrieb ich die Besprechung und dachte bei der Bewertung an Oscar Wilde, der sagte: "So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts."

Mein Fazit: In einem Interview mit einer schweizerischen Boulevard-Journalistin wurde die Autorin gefragt, wer ihr Buch auf keinen Fall lesen sollte. Ihre Antwort lautete: "Mein Papa." Das kann ich gut verstehen, würde das Leseverbot aber noch ausdehnen. Denn der Inhalt ist ebenso dünn wie der Titel peinlich ist. Und selbst wenn die Bekenntnisse des 17jährigen Multikulti-Teenagers authentisch sein sollten, erzählen sie nichts, was durchschnittliche Informationsverwerter nicht schon gelesen, gehört und gesehen hätten. Von der formalen Darbietung schweigen wir lieber. Dass es schlechtere Bücher als dieses gibt, ist für mich kein Argument, es zu lesen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ja leck mich doch am...., 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Hallo da drau0en heute hab ich meinen Rezessionstag,

#ich habe dieses Buch am Bahnhof gefunden und mir gesagt hammer Titel das klingt doch mal voll spannend!

ENTÄUSCHUNG PUR- nein war es nicht!!!

es ist total daneben... Kleine Freche Göre, die sich an Männer verkauft meint Sie wäre nicht für die Monogamie geschaffen und nimmt am Ende doch ihren " nur Kumpel" zum festen Freund

schlechter gehts nicht
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Furchtbar, 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Das Buch war total langweilig und vom Schreibtstil her glaubt man, dass der Text von einer 14jährigen Hauptschülerin aus der 3. Leistungsgruppe stammt. Die interessanten Stellen wurden immer nur kurz angerissen. Man wartet bei diesem Buch ständig darauf, dass etwas passiert und auf einaml ist das Buch zu Ende ohne, dass etwas passiert ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ordentliche Idee - mangelhafte Umsetzung, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Wer in diesem Buch von einer wahren Geschichte ausgeht, wird sehr schnell enttäuscht.

Zudem bedient sich die Autorin der "Jugendsprache", wirkt dadurch aber nicht wie ein Jugendlicher, sondern wie eine bemitleidenswerte Person, die in Ihrer Kindheit stecken geblieben ist. Teilweise hat das Buch interessante Ansätze, endet dann aber relativ abrupt und geht wieder in gähnende Langeweile über.

Schade, die Idee war vielleicht ganz gut, die Umsetzung dient allerdings eher als Kinderbuch oder als Buch, wenn die Deutschlehrerin die Kinder bestrafen möchte...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ghetto- Sex...., 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Ein sehr schöner Roman, in dessen Figuren man sich recht schnell hinein versetzen kann. Der Titel mag etwas abschrecken, doch keine Angst, mit einem Porno-Roman hat man es hier nicht zu tun. Dafür aber mit einer recht spannenden und wendungsreichen Geschichte, eines jungen türkischen Mädchens in Deutschland, zwischen den Kulturen aus Moderne und Tradition. Da bleibt mir nichts anderes übrig, als volle Punktzahl zu vergeben, denn zu meckern gibt es an dem Buch wirklich nichts.
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3.0 von 5 Sternen hmm, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Ein Buch für Teenis die gerne lesen und die keine verschreckten Eltern haben. Interssant vll vom Einblick in den Kopf eines ausländischen Teenis.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teeniesextagebuch, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ghetto-Sex-Tagebuch (Broschiert)
Eine typische kleine Teeniestory,über die ersten Erfahrungen der Sexualität,was sich Teenies über Sex so vorstellen,wer solche Geschichten mag,sollte sich sowas antun!
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Das Ghetto-Sex-Tagebuch
Das Ghetto-Sex-Tagebuch von Sila Sönmez (Broschiert - 1. Oktober 2010)
EUR 9,95
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