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10
3,4 von 5 Sternen
Subjektiv: Aus dem Leben einer devoten Frau
Format: TaschenbuchÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2009
"Subjektiv" ist das gelungene Erstlingswerk von Anna Bunt, die in ihrem (autobiographisch inspirierten) Roman die Entwicklung des Sexual- und Gefühlslebens einer jungen Dame präsentiert. In chronologischer Reihenfolge der Ereignisse erhält der Leser einen Einblick in das Leben der Protagonistin, der sich in seiner Intimität fast wie ein Tagebuch liest. Offenherzig und ehrlich, aber auch schlagfertig und humorvoll werden wir über Liebschaften, Beziehungen, (Sexual-)Praktiken und nicht zuletzt auch über die persönliche Entwicklung der Ich-Erzählerin informiert. Wir lernen, dass eine Welt die das Klischee gemeinhin als schwarz, böse und fremdartig beschreibt in Wahrheit äusserst bunt und gar nicht so unvertraut ist, wie es die bürgerliche Angst vor dem Bruch mit Konventionen suggeriert. Hingabe, Leidenschaft, Tiefe, Vertrauen und Liebe sind nunmal nicht auf "Normalität" beschränkt, sondern entfalten sich gerade da, wo Menschen es wagen, neue Dinge und damit sich selbst zu entdecken. Das Schlusskapitel ist eindrucksvolles Zeugnis hierfür und es bleibt zu hoffen, dass Anna Bunts nächster Roman dort ansetzt, wo ihr Debut endet: bei der Liebe. Ich habe das Buch verschlungen und kann es nur weiterempfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2009
Ich habe "Subjektiv" mehrfach gelesen. Nur wenige Bücher haben mich bisher emotional in ähnlicher Weise angesprochen wie "Subjektiv" es tat. Die Lektüre war erotisierend, witzig, manchmal traurig. Es ist nicht einfach, gute Literatur mit niveauvollem Erotikfaktor zu finden. Anna Bunt hat es geschafft mich in meinem Anspruch diesbezüglich nicht zu enttäuschen. Trotz dass das Buch einen autobiografischen Hintergrund hat, ließt es sich nicht weniger angenehm als ein fiktiver Roman und bleibt dabei doch authentisch. Anna Bunt lässt die Leserin/den Leser Teil haben an einer nicht ganz alltäglichen Entwicklung einer jungen Frau. Ich halte das Buch außerdem oder vielleicht gerade wegen seiner Authenzität auch für Menschen geeignet, die nichts mit SM am Hut haben, da es weniger von fortgeschrittenen SM-Praktiken handelt als man meinen Könnte. Unbedingt kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2009
Nur eine kurze Ergänzung zu den treffenden Lobreden über dieses schöne Stück Literatur.

Vorab: Wer hier ausschweifende SM-Praktiken erwartet, tiefe, dramaturgisch ausgefeilte Sessions zwischen Dom und sub in den klischeetypischen Schlössern oder Bonzenvillen - der ist mit so manchem fiktionalen Werk besser bedient.

Aber Anna Bunt gelingt etwas sehr viel spannenderes: Den authentischen Einblick in die Jugend und das beginnende Erwachsenenalter einer 'ganz normalen' jungen Frau, die - so wie sehr viele Frauen - eine besondere Neigung hat und diese eher beiläufig als unter einem furiosen 'Coming-out' entdeckt. So erscheint vieles von dem, was man hier so unprätentiös wie in einem Tagebuch liest, völlig durchschnittlich - und gerade das macht es angenehm, glaubhaft, ja und durchaus sehr spannend. Denn die Protagonistin geht sehr offen mit sich und der Welt um, man spürt die Lust am Leben und Erleben, am Lieben und am Sex. Klar, dabei riskiert sie auch schon mal etwas, tut so manches das einen den Kopf schütteln lässt - aber letztlich erkennt sich jeder moderne, leidenschaftliche Mensch darin wieder; nie lässt Anna Bunt das Gefühl aufkommen: Sowas kann ja nur einer 'Perversen' passieren.

Und so ganz nebenbei und fast unbemerkt schleichen sich SM-Praktiken in ihre Vorlieben und Beziehungen, lange als solche unerkannt weil als 'normal' empfunden. Und das macht den besonderen Reiz des Buches aus: Anders als in vielen anderen Autobiographien wird hier nicht nachträglich analysiert und interpretiert, werden hier keine Ursachen erforscht oder gesellschaftspolitische Widersprüche beschrieben. Im Gegenteil: Die Protagonistin ist selbstbewusst und stark, klug und mit sich im Reinen. Dass sie es liebt, sich - dennoch - dominieren zu lassen, erscheint hier nie als unvereinbarer Gegensatz zu ihrem sonstigen Leben. Sondern als spannende Facette einer ausgeprägten Persönlichkeit.

Und so besteht die besondere 'Leistung' von "Subjektiv" wohl gerade darin, SM vom Sockel des Außergewöhnlichen zu stoßen, Dominanz und Devotion herauszuziehen aus der perversen Schmuddelecke... um es dort einzufügen wo es hingehört: In den ganz normalen Alltag modern gelebter Sexualität.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2009
Ich habe das Buch geschenkt bekommen. Nach einigen Seiten dachte ich mir: "O Gott - wie sag ich der Schenkerin nur, dass es ein Fehlkauf war?"
Da hat wieder mal eine ihre eigene Unfähigkeit Beziehungen auf eine reife Art einzugehen und zu beenden autobiographisch verarbeitet. Als ob es davon nicht schon genug gäbe. Naja, wenigstens der Stil und die Aufmachung sind um ein Vieles professioneller als z.B. bei "Kiara und Alina".
Aber es hat sich gesteigert. Dachte ich anfangs noch: "Nein, niemand macht das so. Keine sub verabredet sich im Chat mit einem dominanten Mann, und beim ersten Treffen darf er ihr schon vorschreiben, wie sie ihn zu empfangen hat!" Mit der Zeit wurde aber klar: Doch, die ist so. Die macht das immer so. Sie wählt schon aus, jeder darf bei ihr nicht ran. Aber wer ihr am Anfang mal zusagt, der kriegt einen gewaltigen Vertrauensvorschuss bei ihr. Dafür, dass sie immer wieder einräumt, wie wenig Vertrauen sie in einen Kerl eigentlich hat, lässt sie unheimlich viel mit sich machen. Hat auch gewaltig Glück dabei, dass es nicht mal ganz, ganz schief geht. Jedenfalls passte es damit wieder.
Ok, ich würde auf jeden Fall mal nicht sagen, dass es ein BDSM-Buch ist. Ja, beim Sex ist sie immer submissiv, und das so komplett wie möglich. Sie will sich ganz hingeben können, Anweisungen bekommen, den Anforderungen gerecht werden und dafür gelobt werden. Aber für die Handlung des Buches ist das eher Nebensache. Es ist ein Buch über eine junge Frau zwischen 18 und knapp 30 und ihre Versuche, den richtigen Mann zu finden. Andi, ihre erste richtige Beziehung, ist es nicht, obwohl sie den Sex mit ihm nie vergessen kann (und noch jahrelang immer wieder Sex mit ihm hat). Viele, viele kommen noch, manchmal gleichzeitig, bis zum Schluss einer auftaucht, der es sein könnte, obwohl sie keinen "Blitzeinschlag" spürt, den sie sich immer gewünscht hat. Aber dafür ist Vertrauen da - auch nicht schlecht. Ob er es wird (und es ist nicht Logan!), bleibt offen. Aber es könnte sich etwas daraus entwickeln.
Auf jeden Fall gibt es Abzüge für die Unübersichtlichkeit bei den Männern. Das Buch beginnt mit Logan, der chronologisch eigentlich eher zum Schluss kommt, dann springt es zurück zum Beginn mit Andi, nach ihrer Trennung kommen (viele) andere, dazwischen immer wieder mal Andi, bis eben Ben in ihr Leben tritt, mit dem es mehr werden könnte. Ok, offenbar ist die Frau etwas chaotisch, aber muss es deswegen auch das Buch sein?
Jedenfalls: es ist nicht schlecht, aber man braucht etwas Ausdauer und sollte nicht zu leicht verwirrt werden. BDSM-Liebhaber kommen in den Sexszenen auf ihre Kosten, Romantiker dazwischen. Das ist wahrscheinlich der größte Vorzug des Buches: dass es für beide gleichermaßen geeignet ist. Und tatsächlich sehr realistisch. Frauen werden sich gut in ihre Welt hineinversetzen können, Männer anfangen die einschlägigen Chats und Kontaktbörsen abzusuchen. (Die Frage ist nur, wieviele von Annas Sorte es gibt. Und denen ist zu wünschen, dass sie nie grausam reinfallen werden.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
8Die Autorin zeigt die Sehnsüchte und den Wunsch nach Unterwerfung hervorragend auf..
SM-so wie es landläufig im Kopf ist-kommt hier nur wenig vor-viel mehr die Sehnsucht nach IHM,dem Mann der ihr gibt,was sie will.Wäre dies "nur" Romantik oder zärtliche Erotik,jeder würde sagen: Recht hat Sie! Doch weil sie sich unterwerfen will,ein Stück weit "benutzt" werden möchte,ist das ja pervers...So etwas tut doch eine selbstbewußte,emanzipierte Frau nicht!
Dankenswerterweise holt Anna Bunt hier die Sexualität aus dem Moralwinkel,wonach "normal" gut und alles andere böse ist.
Und führt den geniegten Leser/die geniegte Leserin durch spannende,zum Teil rührige Szenen,in denen die Protagonistin ihren IHN sucht.
Auch die Schattenseiten,emotional gebunden zu sein an einen Mann,der aber beziehungstechnisch eine Katastrophe ist-sehr gut!

Danke für dieses Buch-eine Fortsetzung wäre 6 Sterne wert!
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am 7. Juli 2011
Als Anna ihre ersten sexuellen Erfahrungen macht, hat sie noch keine Ahnung von ihrer devoten Neigung. Dennoch landet sie in all ihren Beziehungen in einer stark unterwürfigen Rolle. Zum Beispiel mit Andi, ihrer ersten großen Liebe, der sie "seine persönliche Schlampe" nennt und sie "an den Haaren aus dem Bett zieht" und "in die Zimmerecke schleudert". Anna findet es toll, "wie er sich durchsetzt, mir den Mund verbietet und mich einfach nur benutzen will".
Die Beziehung zerbricht letztlich an Eifersucht und Andis Drogenproblemen. Anna lernt, dass sie nicht die einzige ist, die Lust an der Unterwerfung findet. In dem autobiografischen Roman schildert die Autorin den Weg zu einer selbstbestimmten Lebensweise als devote Frau, die ihren "Dom" fürs Leben findet.
Dennoch wirft der Roman Fragen auf: Wie bewältigt man den Spagat zwischen teilweise brutalen Praktiken und dem Leben einer emanzipierten Frau? Kann es einem Menschen gut tun, sich im Alltag so behandeln zu lassen - oder sollten Spiele von Macht und Demütigung nicht besser auf den sexuellen Bereich beschränkt bleiben?
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am 17. März 2010
Für junge Leser und für junge Menschen dieser Neigung gut. Ich für meinen Teil habe den Tiefgang vermisst. Dennoch lohnt es sich. In vielen Passagen beschreibt sie durchaus ihre Auseinandersetzung gut und klar.
Mir fehlte der Bezug zu einigen Dingen, aber das mag daran liegen ,das sie Masochistin ist und ich eben mich darin nicht so stark wiederfinde.
Vom Stil her ok und durchaus bleibt man gerne "bei ihr".
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2009
dumm und naiv, wie sich die Autorin in diesem Buch selbst darstellt. Angeblich sei die Protagonistin, namens Anna Bunt, autobiografisch ANGELEHNT. Warum schreibt die Autorin dann so, als wäre all das ihr wirklich passiert und benennt die Hauptfigur auch nach sich selbst, wenn sie am Ende doch behauptet, es sei nur an ihre Person angelehnt?!
Nun ja, zum Buch:
Anna scheint sehr naiv und eher etwas 'einfach' zu sein. Ausgehend von ihrem Handeln und ihren Gedanken... Alles in allem ließ mich diese Protagonistin Hassgefühle für sie und ihre scheinbare Dummheit entwickeln (zum Thema: "in der Gegend rumhuren und verhüten? Wieso denn, ist doch bis jetzt immer gut gegangen!").
Mir fehlen in der Tat die Worte dieses Buch gekonnt zu beschreiben. Alles in allem verfügt Frau Bunt über einen angenehmen (also lesbaren) Schreibstil (aber auch nicht viel mehr). An was es dem Buch in der Tat mangelt, ist eine glaubwürdige Geschichte, guten und durchdachten Charakteren und... soooooo viel mehr! Lediglich das Cover ist ganz hübsch (im Übrigen der einzige Grund, warum ich das Buch nicht wieder verkauft habe...).
Für Leute ohne literarischen Anspruch in Ordnung, für alle anderen Geldverschwendung. Sorry, Frau Bunt.
Und 'Subjektiv' ist weder das Buch noch irgendetwas anderes darin. Lediglich das 'Sub' im Wort passt, was wohl auch der einzige Grund für den Titel ist. Da hätte man sich vielleicht auch mehr Gedanken drüber machen können...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Für mich ist dieses Buch eine Beschreibung einer naiven jungen Frau, die sich selbst noch nicht gefunden hat. Auch nicht am Ende des Buches, obwohl sie dort "angekommen" ist. Ja klar, angekommen bei dem Traummann, mit dem sie das 'eben verbringen will, nachdem sie ihn dreimal getroffen hat. Das Ende grenzte fast an Kitsch, reine Triviallektüre.

Ich fand in diesem Buch weder anregende, ansprechende SM Szenen, dazu waren diese zu oberflächlich und lieblos geschildert. Noch fand ich tiefere Gefühle einer submissiven Frau, es blieb alles knapp unter der Oberfläche und ich wage zu bezweifeln, daß die Autorin verstanden hat, um was es geht. Sie sucht den Märchenprinzen, der ihr Leben bereichert, verwechselt Sex mit Liebe unter dem Deckmäntelchen der submissiven Liebe.
So gesehen ist dieses Buch schon wieder realistisch, gibt es wohl in der Szene genügend Frauen, die so leben.
Für jemanden, der im Thema drin ist, absolut nicht empfehlenswert.
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6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2009
Wer ein bisschen spielerische Unterwerfung erwartet, ist erschrocken über das Ausmaß an Gewalt, das in dem Roman geschildert und verharmlost wird.
Die Geschichte könnte genauso gut auf einer Intensivstation wie in einer Psychiatrischen Abteilung enden.
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