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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für Fans und andere
Es fällt nicht schwer lobende Worte für dieses Buch zu finden.
Schon sein Erscheinungsbild ist imposant. Kein dünnes Büchlein, das bequem durchzublättern ist, sondern ein monumentaler Wälzer, der richtiges etwas bietet.
Und das von allem etwas. Endlich einmal ein lückenloses Buch über den Spaghetti Western, der besondere...
Veröffentlicht am 17. November 2002 von stephanlenzen

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Objektiv brilliant, subjektiv ganz gut
Ohne Umschweife: Das was man hier in diesem 700 Seitigen (!!) Brocken serviert bekommt ist der Anfang und das Ende. Er behandelt alles, was jemals zum Genre erdacht und verwurstet worden ist. Seien es die Darsteller, Regisseure, die gesamte Filmographie des Italowesterns, die Einflüße die zu seiner Entstehung geführt haben, die Entwicklungen innerhalb...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von Volker Dietl


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für Fans und andere, 17. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
Es fällt nicht schwer lobende Worte für dieses Buch zu finden.
Schon sein Erscheinungsbild ist imposant. Kein dünnes Büchlein, das bequem durchzublättern ist, sondern ein monumentaler Wälzer, der richtiges etwas bietet.
Und das von allem etwas. Endlich einmal ein lückenloses Buch über den Spaghetti Western, der besondere Filme hervorhebt, aber auch schlechte Filme nicht unerwähnt läßt. Ein tolles Nachschlagewerk, das man auch benötigt, wenn man bedenkt, wieviel hunderte Western in dieser Zeit entstanden sind.
Auch gelingt es dem Buch Ordnung in die zahlreichen Verwirrspiele mit den unzähligen Titeln zu schaffen. Oft genug gab es mehr als einen Film mit mehreren Titeln. Dieses Buch räumt damit auf. Ein Buch von einem Fan für Fans, auf ganz hohem Niveau.
Aber mehr als nur ein Lexikon. Der Autor hat begriffen, das Italo Western mehr sind, als Filme. Sie sind Musik, Buch, Kamera. Regie, Set. Und auch hier gehr Bruckner so weit, wie noch kein Buch, egal aus welchem Land und Sprache , zuvor.
Bilder von den Drehorten, gestern und heute, genaue Ortsbeschreibungen für Reiselustige, Anhänge mit CD Tipps und Internetseiten über den Italowestern. Und die Interviews! Sie alleine sind schon der Kauf des Buches wert.
Der Autor führte Gespräche mit Komponisten, Darstellern und Regisseuren. Kurz, in diesem Buch gibt es tagelang etwas zu entdecken. Z. B. eine Filmkritik, die Wim Wenders damals zum Erscheinen von "Spiel mir das Lied vom Tod" schrieb.
Und, und, und...
Man spürt auf jeder Seite die Liebe zum Genre die darin steckt. Und der Funke springt über.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italo-Western Bibel, 19. März 2003
Von 
Mike Siegel (magstadt, stuttgart Allemagne) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
Ein Standardwerk! Den Dschungel des Italo-Westerns zu durchqueren wird nicht einfach gewesen sein, gelohnt hat es sich allemal. Dieses Buch bietet alles, um Neu-Einsteiger und alte Hasen zufrieden zu stellen: Durch die chronolgische Anordnung der 100 wichtigsten Filme wird die Entwicklung des Genres noch einmal durchlebt. Auf zwei bis neun Seiten werden die Filme mit Inhaltsangaben, Anmerkungen zur Produktion, Hintergründen und zeitgenössischen Kritiken beschrieben. Das endlose Photomaterial sorgt dafür, daß das Auge immer auf seine Kosten kommt..
Es folgt eine lückenlose Auflistung der Darsteller, Regisseure, Kameramänner und Komponisten und ihren Beiträgen zum Genre. Sehr nett die Interviews mit Nero,Gemma,Hilton,Garko,Girolami,Sollima, Petroni und Valerii! Die Regisseure und Komponisten werden etwas näher betrachtet.
Sehr gelungen dann natürlich die Auflistung aller Filme auf über 100 Seiten. Die Entscheidung, die italienischen Originaltitel alphabetisch aufzuführen mag manchem seltsam vorkommen, doch bei der Vielfalt der deutschen Titel wäre es anders kaum möglich gewesen. Ausserdem haben viele der Filme (noch) keinen deutschen Titel. Die Zuordnung der Titel am Ende des Buches führt einen beim Suchen schnell ans Ziel..
Die kritischen Anmerkungen spiegeln die Meinung des Autors wieder, erleichtern aber sicher manche Entscheidung, da die Qualitätsunterschiede der Filme doch sehr groß sind.
FAZIT: Es bleiben wohl kaum Wünsche offen: Hintergründe, Anektdoten, Start-Termine, Laufzeiten (immer wichtig im Zensurland BRD) und CD-Bestellnummern, Geburts- und Sterbedaten sowie internationaler Verleihtitel - hier wird hier alles berücksichtigt.
Interessant natürlich auch die Übersicht der Drehorte (wie alles in diesem Buch, bestens illustriert). Klar wünscht man sich hier mehr, aber wer das Buch in der Hand hält, weiß warum (noch) mehr Inhalt kaum möglich gewesen wäre. Als Ausklang gibt es dann noch 18 Songtexte! Den Enthusiasten erkennt man im Detail..
Endlich erfährt man etwas über Filme, die man bisher oft nur vom Titel her kannte. Ulrich Bruckner hat es geschafft, das Durcheinander der Verleihtitel und Pseudonyme der Männer vor und hinter den Kulissen verständlich zu beleuchten. Vor allem die Darsteller kamen ja in den 60er Jahren aus allen Ecken der Welt nach Italien um Western zu drehen. George Hilton aus Uruguay, Tomas Milian aus Kuba...
Ein unübersichtliches Genre ist endlich aufgeräumt worden!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 30. Januar 2003
Von 
Wolfgang Luley (Gross-Rohrheim, Hessen Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
„Was Sie immer schon über den Italo-Western wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten": Hier erfahren sie alles, aber auch wirklich alles, was es über den Italo-Western zu wissen gibt. Keine Frage bleibt offen in diesem bereits jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden Buch zum Italo-Western. Bruckner hat alles an Fakten, Infos und relevanten Angaben zusammenzutragen, was das Genre ausmacht: Die Filme, davon die 120 Toptitel ausführlich und alle 726 (!) Filme mit Kurzkritiken, die Macher mit Biografien und Interviews, die Motive, die Schauplätze, Songtexte, alle (Alternativ-)Titel und Pseudonyme, Links usw. usw. Dies alles ist übersichtlich gegliedert und in einer verständlichen Sprache geschrieben.
Ein unbedingtes MUSS für alle Fans und ein sehr empfehlenswert für Filminteressierte. Ein Highlight in der deutschen Filmbuchlandschaft - an „Für ein paar Leichen mehr" kommt keiner vorbei, der das Genre des Italo-Western kennen lernen will. Ein Buch zum Lesen, Schmökern, Wiedererkennen, Entdecken, Nachschlagen, Staunen oder einfach zum Geniessen. Wer das Genre liebt, weiß nach der Lektüre warum. Wer das Genre nicht kennt, wird es danach verstehen, wer es bisher gering schätzte, wird es danach objektiver betrachten.
Bruckner gelingt es nicht nur, das Genre wieder lebendig werden zu lassen, sondern darüber hinaus leistet er filmwissenschaftliche Pionierarbeit - durch die nicht hoch genug einzuschätzende Archivarbeit im lexikalischen Teil. Bruckners Buch vermag dem Italo-Western endlich die Anerkennung zu verschaffen, die er verdient. Django, Sartana und Ringo können sich einen schattigen Platz suchen, ihre Revolver an den Nagel hängen, die Brille aufsetzen und nachlesen, wie sie Mitte der 60er das Kino revolutionierten ....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Standardwerk, 17. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
„Für ein paar Leichen mehr" von Ulrich P. Bruckner ist das bisher umfassendste Werk zum Thema Italowestern auf dem deutschen Markt, eventuell sogar weltweit. Es bietet dem Leser auf über 500 Seiten einen lückenlosen Überblick über das leider meist belächelte Genre.
Jeder erdenkliche Film ist mit Stabangaben, statistischen Daten, internationalen Titeln, Inhaltsangabe und meist kurzer Bewertung des Autors aufgeführt. Zusätzlich werden besonders gute Western und solche, die sich für die weitere Entwicklung des Genres als prägend erwiesen, noch einmal ausführlich vorgestellt. Hier erweisen sich die eingefügten Filmkritiken aus jener Zeit als wahre Fundgrube. Es wird wiedererlebbar, welch neue Art des Western (und des action-orientierten Unterhaltungsfilms im Allgemeinen) über die (Film-)Welt ohne Vorwarnung hereinbrach.
Die alphabetischen Übersichten für die Bereiche Darsteller, Regisseure, Komponisten, Drehbuchautoren und Kameraleute, der Pseudonyme sowie der verschiedenen deutschen Filmtitel sind von unschätzbarem Wert. Kapitel über die Entstehungsgeschichte des Spaghetti Western und die berühmten Drehorte runden den sehr guten Eindruck dieses äußerst gelungenen, reich illustrierten Filmbuchs ab.
Wer auch nur im Entferntesten am Italowestern oder am Western allgemein interessiert ist, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum von einem Buch, 3. Februar 2006
Von Ein Kunde
Dies ist mit Abstand das beste Buch, welches je über das Genre des Italo Western verfasst wurde. Angefangen von den detailierten Beschreibungen der Top 120 Filme bis hin zu den genauen Informationen über Darsteller, Komponisten, Regisseuren bis hin zu Drehbuchautoren, Kameraleuten, etc. In diesem Buch fehlt absolut nichts, was man sich zu diesem Thema wünschen würde. Sogar super-rare Drehort-Vergleiche (damals und heute) sind hier vertreten. Hut ab, Herr Bruckner, tolle Leistung
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich das perfekte Buch zu diesem Thema, 17. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich aber wahr, dreißig Jahre mußte der geduldige Italo Western Fan warten, bis er nun endlich mit dem Buch von Ulrich P. Bruckner in den Genuß kommt, alles, aber auch wirklich alles zu diesem beliebten und fast schon vergessenen Subgenre zu erfahren. Dem Autor ist es gelungen, eine vollständige Aufzählung aller auch noch so obskuren Filme mit umfangreichen Stabangaben und Inhalten zusammenzustellen. Es wird auch auf die meistens unterschlagenen Komponisten dieser Filme eingegangen, die einen großen Teil zum Erfolg dieser Filme beitrugen. Auch erfährt der Leser Insider-Informationen von den Regisseuren und Darstellern, die Herr Bruckner im Jahr 2002 in Rom interviewte. Der Leser erfährt alles über die herausragenden Werke dieser Filme und wird mittels Filmkritiken der damaligen Zeit in jene Jahre zurückversetzt, als Django, Sartana und der einsame Fremde beinahe wöchentlich in irgendwelchen Pferdeopern über die Leinwand ritten. Hut ab vor diesem großartigen Werk!
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5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 29. Januar 2003
Von 
Wolfgang Luley (Gross-Rohrheim, Hessen Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
„Was Sie immer schon über den Italo-Western wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten“: Hier erfahren sie alles, aber auch wirklich alles, was es über den Italo-Western zu wissen gibt. Keine Frage bleibt offen in diesem bereits jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden Buch zum Italo-Western. Bruckner hat alles an Fakten, Infos und relevanten Angaben zusammenzutragen, was das Genre ausmacht: Die Filme, davon die 120 Toptitel ausführlich und alle 726 (!) Filme mit Kurzkritiken, die Macher mit Biografien und Interviews, die Motive, die Schauplätze, Songtexte, alle (Alternativ-)Titel und Pseudonyme, Links usw. usw. Dies alles ist übersichtlich gegliedert und in einer verständlichen Sprache geschrieben.
Ein unbedingtes MUSS für alle Fans und ein sehr empfehlenswert für Filminteressierte. Ein Highlight in der deutschen Filmbuchlandschaft - an „Für ein paar Leichen mehr“ kommt keiner vorbei, der das Genre des Italo-Western kennen lernen will. Ein Buch zum Lesen, Schmökern, Wiedererkennen, Entdecken, Nachschlagen, Staunen oder einfach zum Geniessen. Wer das Genre liebt, weiß nach der Lektüre warum. Wer das Genre nicht kennt, wird es danach verstehen, wer es bisher gering schätzte, wird es danach objektiver betrachten.
Bruckner gelingt es nicht nur, das Genre wieder lebendig werden zu lassen, sondern darüber hinaus leistet er filmwissenschaftliche Pionierarbeit - durch die nicht hoch genug einzuschätzende Archivarbeit im lexikalischen Teil. Bruckners Buch vermag dem Italo-Western endlich die Anerkennung zu verschaffen, die er verdient. Django, Sartana und Ringo können sich einen schattigen Platz suchen, ihre Revolver an den Nagel hängen, die Brille aufsetzen und nachlesen, wie sie Mitte der 60er das Kino revolutionierten ....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geglückter Rundumschlag, 18. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
Das Buch vermittelt nicht nur ein unvergleichliches Faktenwissen, sondern weiß auch durch die überspringende Begeisterung des Autors für die Materie mitzureißen. Die Filme sind adäquat besprochen und üppig bebildert. Da das Buch auch viele kleinere und mittlerweile beinahe als verloren anzusehende Filme berücksichtigt, werden selbst alte Fans des Italo-Westerns noch hier und da etwas Neues finden können.
Sehr gut gelungen sind auch die Interviews und Übersicht der Locations. Eine ganz große Leistung! Bravo! Bitte mehr solcher (und nur solcher!) Filmbücher!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIESES BUCH IST KONKURRENZLOS, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... (Gebundene Ausgabe)
Der Autor dieses Buches, Ulrich P. Bruckner, hat wirklich ganze Arbeit geleistet, denn es gibt weltweit nichts vergleichbares zu diesem so unterschätzten Film-Subgenre. Endlich wird es dem interessierten Leser ermöglicht, absolut alles zu diesen Filmen zu erfahren, einschließlich der Regisseure, der Darsteller, der Komponisten, der Kameramänner und natürlich auch der wunderschönen südspanischen Landschaften, in denen diese Filme zu Großteil entstanden. Der/die Rezensentin/Rezensent aus Dortmund scheint offenbar eine Überdosis des von Gian Maria Volonté in "Für ein paar Leichen mehr" gerauchten Marihuana erwischt zu haben, denn es existiert kein vergleichbares Werk, auch nicht im international Büchermarkt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das weltweit beste Buch über Italo-Western, 25. Oktober 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein Nachschlagewerk mit unglaublich viel detaillierten Informationen und zahlreichen z.T. seltenen Bildern. Etwas besseres und umfangreicheres hat es noch nie gegeben und wird es wohl auch nicht mehr geben. Glückwunsch und Dank an Ulrich P. Bruckner für dieses mehr als gelungene Meisterwerk, das mit unendlich viel Mühe in monatelanger akribischer Arbeit entstanden ist. Ich empfehle dem Autor das Buch auch auch in englischer Sprache herauszubringen.
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