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am 17. November 2002
Es fällt nicht schwer lobende Worte für dieses Buch zu finden.
Schon sein Erscheinungsbild ist imposant. Kein dünnes Büchlein, das bequem durchzublättern ist, sondern ein monumentaler Wälzer, der richtiges etwas bietet.
Und das von allem etwas. Endlich einmal ein lückenloses Buch über den Spaghetti Western, der besondere Filme hervorhebt, aber auch schlechte Filme nicht unerwähnt läßt. Ein tolles Nachschlagewerk, das man auch benötigt, wenn man bedenkt, wieviel hunderte Western in dieser Zeit entstanden sind.
Auch gelingt es dem Buch Ordnung in die zahlreichen Verwirrspiele mit den unzähligen Titeln zu schaffen. Oft genug gab es mehr als einen Film mit mehreren Titeln. Dieses Buch räumt damit auf. Ein Buch von einem Fan für Fans, auf ganz hohem Niveau.
Aber mehr als nur ein Lexikon. Der Autor hat begriffen, das Italo Western mehr sind, als Filme. Sie sind Musik, Buch, Kamera. Regie, Set. Und auch hier gehr Bruckner so weit, wie noch kein Buch, egal aus welchem Land und Sprache , zuvor.
Bilder von den Drehorten, gestern und heute, genaue Ortsbeschreibungen für Reiselustige, Anhänge mit CD Tipps und Internetseiten über den Italowestern. Und die Interviews! Sie alleine sind schon der Kauf des Buches wert.
Der Autor führte Gespräche mit Komponisten, Darstellern und Regisseuren. Kurz, in diesem Buch gibt es tagelang etwas zu entdecken. Z. B. eine Filmkritik, die Wim Wenders damals zum Erscheinen von "Spiel mir das Lied vom Tod" schrieb.
Und, und, und...
Man spürt auf jeder Seite die Liebe zum Genre die darin steckt. Und der Funke springt über.
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am 19. März 2003
Ein Standardwerk! Den Dschungel des Italo-Westerns zu durchqueren wird nicht einfach gewesen sein, gelohnt hat es sich allemal. Dieses Buch bietet alles, um Neu-Einsteiger und alte Hasen zufrieden zu stellen: Durch die chronolgische Anordnung der 100 wichtigsten Filme wird die Entwicklung des Genres noch einmal durchlebt. Auf zwei bis neun Seiten werden die Filme mit Inhaltsangaben, Anmerkungen zur Produktion, Hintergründen und zeitgenössischen Kritiken beschrieben. Das endlose Photomaterial sorgt dafür, daß das Auge immer auf seine Kosten kommt..
Es folgt eine lückenlose Auflistung der Darsteller, Regisseure, Kameramänner und Komponisten und ihren Beiträgen zum Genre. Sehr nett die Interviews mit Nero,Gemma,Hilton,Garko,Girolami,Sollima, Petroni und Valerii! Die Regisseure und Komponisten werden etwas näher betrachtet.
Sehr gelungen dann natürlich die Auflistung aller Filme auf über 100 Seiten. Die Entscheidung, die italienischen Originaltitel alphabetisch aufzuführen mag manchem seltsam vorkommen, doch bei der Vielfalt der deutschen Titel wäre es anders kaum möglich gewesen. Ausserdem haben viele der Filme (noch) keinen deutschen Titel. Die Zuordnung der Titel am Ende des Buches führt einen beim Suchen schnell ans Ziel..
Die kritischen Anmerkungen spiegeln die Meinung des Autors wieder, erleichtern aber sicher manche Entscheidung, da die Qualitätsunterschiede der Filme doch sehr groß sind.
FAZIT: Es bleiben wohl kaum Wünsche offen: Hintergründe, Anektdoten, Start-Termine, Laufzeiten (immer wichtig im Zensurland BRD) und CD-Bestellnummern, Geburts- und Sterbedaten sowie internationaler Verleihtitel - hier wird hier alles berücksichtigt.
Interessant natürlich auch die Übersicht der Drehorte (wie alles in diesem Buch, bestens illustriert). Klar wünscht man sich hier mehr, aber wer das Buch in der Hand hält, weiß warum (noch) mehr Inhalt kaum möglich gewesen wäre. Als Ausklang gibt es dann noch 18 Songtexte! Den Enthusiasten erkennt man im Detail..
Endlich erfährt man etwas über Filme, die man bisher oft nur vom Titel her kannte. Ulrich Bruckner hat es geschafft, das Durcheinander der Verleihtitel und Pseudonyme der Männer vor und hinter den Kulissen verständlich zu beleuchten. Vor allem die Darsteller kamen ja in den 60er Jahren aus allen Ecken der Welt nach Italien um Western zu drehen. George Hilton aus Uruguay, Tomas Milian aus Kuba...
Ein unübersichtliches Genre ist endlich aufgeräumt worden!
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am 30. Januar 2003
„Was Sie immer schon über den Italo-Western wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten": Hier erfahren sie alles, aber auch wirklich alles, was es über den Italo-Western zu wissen gibt. Keine Frage bleibt offen in diesem bereits jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden Buch zum Italo-Western. Bruckner hat alles an Fakten, Infos und relevanten Angaben zusammenzutragen, was das Genre ausmacht: Die Filme, davon die 120 Toptitel ausführlich und alle 726 (!) Filme mit Kurzkritiken, die Macher mit Biografien und Interviews, die Motive, die Schauplätze, Songtexte, alle (Alternativ-)Titel und Pseudonyme, Links usw. usw. Dies alles ist übersichtlich gegliedert und in einer verständlichen Sprache geschrieben.
Ein unbedingtes MUSS für alle Fans und ein sehr empfehlenswert für Filminteressierte. Ein Highlight in der deutschen Filmbuchlandschaft - an „Für ein paar Leichen mehr" kommt keiner vorbei, der das Genre des Italo-Western kennen lernen will. Ein Buch zum Lesen, Schmökern, Wiedererkennen, Entdecken, Nachschlagen, Staunen oder einfach zum Geniessen. Wer das Genre liebt, weiß nach der Lektüre warum. Wer das Genre nicht kennt, wird es danach verstehen, wer es bisher gering schätzte, wird es danach objektiver betrachten.
Bruckner gelingt es nicht nur, das Genre wieder lebendig werden zu lassen, sondern darüber hinaus leistet er filmwissenschaftliche Pionierarbeit - durch die nicht hoch genug einzuschätzende Archivarbeit im lexikalischen Teil. Bruckners Buch vermag dem Italo-Western endlich die Anerkennung zu verschaffen, die er verdient. Django, Sartana und Ringo können sich einen schattigen Platz suchen, ihre Revolver an den Nagel hängen, die Brille aufsetzen und nachlesen, wie sie Mitte der 60er das Kino revolutionierten ....
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am 17. Dezember 2002
„Für ein paar Leichen mehr" von Ulrich P. Bruckner ist das bisher umfassendste Werk zum Thema Italowestern auf dem deutschen Markt, eventuell sogar weltweit. Es bietet dem Leser auf über 500 Seiten einen lückenlosen Überblick über das leider meist belächelte Genre.
Jeder erdenkliche Film ist mit Stabangaben, statistischen Daten, internationalen Titeln, Inhaltsangabe und meist kurzer Bewertung des Autors aufgeführt. Zusätzlich werden besonders gute Western und solche, die sich für die weitere Entwicklung des Genres als prägend erwiesen, noch einmal ausführlich vorgestellt. Hier erweisen sich die eingefügten Filmkritiken aus jener Zeit als wahre Fundgrube. Es wird wiedererlebbar, welch neue Art des Western (und des action-orientierten Unterhaltungsfilms im Allgemeinen) über die (Film-)Welt ohne Vorwarnung hereinbrach.
Die alphabetischen Übersichten für die Bereiche Darsteller, Regisseure, Komponisten, Drehbuchautoren und Kameraleute, der Pseudonyme sowie der verschiedenen deutschen Filmtitel sind von unschätzbarem Wert. Kapitel über die Entstehungsgeschichte des Spaghetti Western und die berühmten Drehorte runden den sehr guten Eindruck dieses äußerst gelungenen, reich illustrierten Filmbuchs ab.
Wer auch nur im Entferntesten am Italowestern oder am Western allgemein interessiert ist, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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am 29. Januar 2003
„Was Sie immer schon über den Italo-Western wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten“: Hier erfahren sie alles, aber auch wirklich alles, was es über den Italo-Western zu wissen gibt. Keine Frage bleibt offen in diesem bereits jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden Buch zum Italo-Western. Bruckner hat alles an Fakten, Infos und relevanten Angaben zusammenzutragen, was das Genre ausmacht: Die Filme, davon die 120 Toptitel ausführlich und alle 726 (!) Filme mit Kurzkritiken, die Macher mit Biografien und Interviews, die Motive, die Schauplätze, Songtexte, alle (Alternativ-)Titel und Pseudonyme, Links usw. usw. Dies alles ist übersichtlich gegliedert und in einer verständlichen Sprache geschrieben.
Ein unbedingtes MUSS für alle Fans und ein sehr empfehlenswert für Filminteressierte. Ein Highlight in der deutschen Filmbuchlandschaft - an „Für ein paar Leichen mehr“ kommt keiner vorbei, der das Genre des Italo-Western kennen lernen will. Ein Buch zum Lesen, Schmökern, Wiedererkennen, Entdecken, Nachschlagen, Staunen oder einfach zum Geniessen. Wer das Genre liebt, weiß nach der Lektüre warum. Wer das Genre nicht kennt, wird es danach verstehen, wer es bisher gering schätzte, wird es danach objektiver betrachten.
Bruckner gelingt es nicht nur, das Genre wieder lebendig werden zu lassen, sondern darüber hinaus leistet er filmwissenschaftliche Pionierarbeit - durch die nicht hoch genug einzuschätzende Archivarbeit im lexikalischen Teil. Bruckners Buch vermag dem Italo-Western endlich die Anerkennung zu verschaffen, die er verdient. Django, Sartana und Ringo können sich einen schattigen Platz suchen, ihre Revolver an den Nagel hängen, die Brille aufsetzen und nachlesen, wie sie Mitte der 60er das Kino revolutionierten ....
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am 17. Mai 2003
Unglaublich aber wahr, dreißig Jahre mußte der geduldige Italo Western Fan warten, bis er nun endlich mit dem Buch von Ulrich P. Bruckner in den Genuß kommt, alles, aber auch wirklich alles zu diesem beliebten und fast schon vergessenen Subgenre zu erfahren. Dem Autor ist es gelungen, eine vollständige Aufzählung aller auch noch so obskuren Filme mit umfangreichen Stabangaben und Inhalten zusammenzustellen. Es wird auch auf die meistens unterschlagenen Komponisten dieser Filme eingegangen, die einen großen Teil zum Erfolg dieser Filme beitrugen. Auch erfährt der Leser Insider-Informationen von den Regisseuren und Darstellern, die Herr Bruckner im Jahr 2002 in Rom interviewte. Der Leser erfährt alles über die herausragenden Werke dieser Filme und wird mittels Filmkritiken der damaligen Zeit in jene Jahre zurückversetzt, als Django, Sartana und der einsame Fremde beinahe wöchentlich in irgendwelchen Pferdeopern über die Leinwand ritten. Hut ab vor diesem großartigen Werk!
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am 3. Februar 2006
Dies ist mit Abstand das beste Buch, welches je über das Genre des Italo Western verfasst wurde. Angefangen von den detailierten Beschreibungen der Top 120 Filme bis hin zu den genauen Informationen über Darsteller, Komponisten, Regisseuren bis hin zu Drehbuchautoren, Kameraleuten, etc. In diesem Buch fehlt absolut nichts, was man sich zu diesem Thema wünschen würde. Sogar super-rare Drehort-Vergleiche (damals und heute) sind hier vertreten. Hut ab, Herr Bruckner, tolle Leistung
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am 13. Mai 2003
Der Autor dieses Buches, Ulrich P. Bruckner, hat wirklich ganze Arbeit geleistet, denn es gibt weltweit nichts vergleichbares zu diesem so unterschätzten Film-Subgenre. Endlich wird es dem interessierten Leser ermöglicht, absolut alles zu diesen Filmen zu erfahren, einschließlich der Regisseure, der Darsteller, der Komponisten, der Kameramänner und natürlich auch der wunderschönen südspanischen Landschaften, in denen diese Filme zu Großteil entstanden. Der/die Rezensentin/Rezensent aus Dortmund scheint offenbar eine Überdosis des von Gian Maria Volonté in "Für ein paar Leichen mehr" gerauchten Marihuana erwischt zu haben, denn es existiert kein vergleichbares Werk, auch nicht im international Büchermarkt.
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am 18. Juli 2003
Das Buch vermittelt nicht nur ein unvergleichliches Faktenwissen, sondern weiß auch durch die überspringende Begeisterung des Autors für die Materie mitzureißen. Die Filme sind adäquat besprochen und üppig bebildert. Da das Buch auch viele kleinere und mittlerweile beinahe als verloren anzusehende Filme berücksichtigt, werden selbst alte Fans des Italo-Westerns noch hier und da etwas Neues finden können.
Sehr gut gelungen sind auch die Interviews und Übersicht der Locations. Eine ganz große Leistung! Bravo! Bitte mehr solcher (und nur solcher!) Filmbücher!!
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am 3. September 2003
Wer sich für das Genre des Italo-Western interessiert, sollte bei diesem Buch zugreifen ! Auf weit über 500 Seiten wird wohl so ziemlich jeder Italo-Western aufgeführt und alle wichtigeren Vertreter des Genres werden ausführlich besprochen. Das bedeutet Angaben über den Inhalt, über das Herstellungsjahr, das Datum der italinienischen und der deutschen Erstaufführung, Originaltitel, Angaben zu Stab und Besetzung, Laufzeit, und natürlich eine Kritik des sachkundigen Autors, sowie zeitgenössische Pressekritiken. Desweiteren befasst sich der Autor mit den wichtigsten Darstellern, Regisseuren, Drehbuchautoren, Kameraleuten, Komponisten und Drehorten und anderem mehr. Sehr erfreulich auch die reichhaltige Ausstattung mit Fotos (nahezu jede Seite weist ein oder mehrere Fotos auf).
Man merkt dem Buch auf jeder Seite an, dass der Autor selbst Fan des Genres ist und mit Fleiss und Herzblut an der Arbeit war.
Auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis ein absoluter Kauftip !
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