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am 5. Dezember 2002
Zu Anfang konnte ich die Aufregung über die Harry-Potter Bücher nicht nachvollziehen, doch als ich dann den ersten Band gelesen hatte war es um mich geschehen.
Die bisher erschienenen 4 Bände wurden von mir blitzschnell verschlungen, wobei mein persönlicher Favorit "Der Gefangene von Askaban" ist. Hier erfährt der Leser endlich mehr aus dem Leben Harry's, seiner Eltern und auch wesentlich mehr über die Zaubererwelt.
Der 3. Band ist weit mehr als ein reines Jugendbuch, da es Leute jeden Alters zu fesseln vermag. Die Entwicklung die die Geschichte nimmt finde ich überraschend, spannend und auf jeden Fall faszinierend. Auch dieser Harry-Potter-Band zieht sowohl jüngere als auch ältere Leser in seinen Bann.
Im "Gefangenen von Askaban" merkt der Leser das Harry auf dem Weg ist erwachsen zu werden. Natürlich geht das nicht ohne weiteres und ohne jede menge aufregende Abenteuer mit seinen Freunden Ron und Hermine ab.
Ich als schon älterer Leser mit meinen 38 Jahren fieberte mit Harry und seinen Freunden mit, hielt ihnen die Daumen in brenzligen Situationen und war gespannt auf das Ende.
Also.... Diese Bücher lohnen sich auf jeden Fall und machen süchtig, ebenso wie die Hörbücher (fantastisch gelesen von Rufus Beck)die ich mir immer und immer wieder anhören kann. Also Leute ab aufs Sofa,Harry Potter lesen und in die magische Welt von Hogwarts abtauchen.
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am 23. März 2001
Nachdem ich alle bisher erschienen Potterbücher gelesen habe, hat mich der Kampfpreis verführt, mir den dritten Teil als Hörbuch anzuschaffen: Große Überraschung! Auch wenn man die Bücher selber gelesen hat, und im Kopf Hogwarts und seine bunte Bevölkerung schon entstanden ist, kann man sich der Erzählkunst von Rufus Beck nicht entziehen. Er schafft es ein eigenständiges schlüssiges Bild zu entwerfen, dem man sich gerne überlässt, ohne seine eigenen Vorstellungen über Bord werfen zu müssen. Und hier liegt für mich eindeutig der Vorteil einer Lesung im Gegensatz zu einem Hörspiel, das den ursprünglichen Text ja zwangsläufig verändern muß. Mein Tipp: Selber lesen, aber auch Rufus Beck lauschen, z. b. auf langen Zugfahrten, da kann man Potter und vorbeirauschende Landschaft wunderbar kombinieren...
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am 2. Mai 2004
Es ist immer wieder ein Vergnügen, sich der teils wohligen und teils spannungsgeladenen Stimme von Rufus Beck hinzugeben - besonders wenn es sich um ein derart tolles Buch handelt. Ich persönlich lese sehr viel, aber ein Potter-Buch habe ich noch nie gelesen - der Stimmenakrobat Rufus Beck kann das viel besser ! Alle Potter-Lesungen sind toll, am besten jedoch gemeinsam mit einem heißen Kakao, Kopfhörern auf dem Kopf und liegend !!!
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am 5. Juli 2003
Ich finde, entgegen der Meinungen der Anderen, dass Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht so gut wie seine beiden Vorgänger ist. Trotzdem hat er seine fünf Sterne verdient.
Die beiden neuen Charaktere finde ich wirklich sympathisch. Das ist zum ersten der neue Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, Remus Lupin. Er unterrichtet nach dem dritten Band zwar nicht mehr in Hogwarts, trotzdem verschwindet er nicht, wie Professor Quirrell und Professor Lockhardt, in der Senke, sondern taucht im fünften Band, in Verbindung mit dem Orden des Phönix, wieder auf. Man erfährt durch ihn neues über Harrys Vater James, da Lupin neben Sirius Black dessen bester Freund in Hogwarts war.
Zum zweiten der aus dem Zaubergefängnis Askaban ausgebrochene Sirius Black. Er wurde wegen einem Massenmord verurteilt und ist nun, nach ein Paar Jahren "Haft", aus Askaban ausgebrochen. Zunächst sieht es so aus, als suche er Harry Potter um ihn zu töten. Doch dann, am Ende des Buches, sieht alles ganz anders aus. Er war außerdem, neben Remus Lupin, in Hogwarts der beste Freund von Harrys Vater James.
Ich habe ja am Anfang der Rezension geschrieben, dass ich die Vorgänger dieses Buches besser fand, und zwar vor allem weil ich manche Stellen viel zu langatmig finde. Zum Beispiel als Harry den Hirsch-Patronus "beschwört" oder in der Szene unter der heulenden Hütte.
Dafür entschädigen aber wieder die tollen neuen Ideen von Joanne K. Rowling, mit dem Irrwicht, dem Stundenglas, dem Hippogreif, der Karte des Rumtreibers, den Dementoren, Krätzes Geheimnis und und und ... außerdem finde ich die Art, in der das Buch erzählt ist, einfach toll. So wie Frau Rowling die Charaktere, Schauplätze etc. beschreibt fühlt man sich richtig als Beteiligter des Geschehens, nicht als Außenstehender, der die Geschichte erzählt bekommt. Das ist, denke ich, auch in ganz großem Maße der Grund, warum die Harry Potter-Bücher auf der ganzen Welt so erfolgreich sind.
Wie gesagt: Harry Potter und der Gefangene von Askaban hat ganz knapp noch fünf Sterne bekommen, ist aber trotzdem ein gelungenes Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Januar 2005
Vom Aufbau her sind die ersten drei Bände ziemlich gleich, da man in jedem Buch als erstes auf die Dursleys trifft, bevor Harry ein neues Schuljahr in Hogwarts beginnt. Trotzdem wirkt dies nie langweilig sondern ist immer mit lustigen Szenen verbunden. Im Verlauf der Geschichte wird aber immer eine neue Handlung und eine neue Herausforderung für Harry eingebaut, so dass dann doch alle Bücher individuell sind. Die Gleichheiten die aber natürlich trotzdem vorhanden sind, da die Figuren und der Ort des Geschehens dieselben sind, zeigen aber einen starken Wiedererkennungswert, den ich sehr schätze und einfach nur genial finde.

"Harry Potter und der gefangene von Askaban" hat mir von allen Büchern dieser Reihe am besten gefallen. Es ist traurig, rührend und spannend geschrieben und fesselte mich noch mehr als die beiden ersten Teile. Die rührende Geschichte, die Harry persönlich betrifft, konnte mich am meisten begeistern. Genauso wie die geheimnisumwobene Geschichte um Sirius Black, die spannend, unvorhersehbar und mit überraschenden Wendungen die Spannung nur noch steigern konnte. Ab diesen Teil wird es auch düsterer und lässt alles noch interessanter wirken.

Diesmal kommen neue sympathische und liebenswerte Figuren in der Geschichte vor, die gut zu den schon bekannten Personen passen. Wieder sind Besonderheiten hervor zu heben, die mir am meisten gefallen haben. Diesmal finde ich den Bus "Der Fahrende Ritter", die Karte des Rumtreibers, den Zeitumdreher und das heraufbeschwören des Pantronus besonders erwähnenswert. Diese waren nicht nur, wie immer, sehr detailliert beschrieben, so dass ich mir ein sehr gutes Bild davon machen konnte, sondern besonderes der Bus und die Karte waren witzig und konnten mich zum schmunzeln bringen. Rowling beweist mit diesen schönen Dingen einfach, das ihr die Ideen nie auszugehen scheinen. Also, auch diesen Teil unbedingt lesen, sonst verpasst ihr was.
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am 1. Juni 2004
Das dritte Jahr in Hogwarts beginnt mal wieder ungewöhnlich für Harry, wenn man ungewöhnlich, auf eine Zaubererschule überhaupt in diesem Sinne anwenden kann.
Nachdem Harry außerhalb der Schule verbotenerweise Zauberei gewirkt hat, sieht er einer strengen Bestrafung durch das Zaubereiministerium entgegen.
Aber nachdem er abermals, auf ungewöhnlichem Weg zum Zaubererschloss gelangt , ergibt sich nichts so wie erwartet..
Gerüchte über den Ausbruch eines gefährlichen Gefangenen aus Askaban, ein Hund, der immer wieder in dunklen Ecken erscheint und das Ausbleiben einer harten Bestrafung wegen des Zaubereivergehens, sind deutliche Zeichen, das auch dies kein normales Schuljahr werden wird.
Der neue Lehrer für "Verteidigung gegen die dunklen Künste" scheint trotz seiner zerschlissenen und blassen Erscheinung, endlich ernsthaft die Defensivzauberkräfte der Schüler trainieren, und besonders Harrys Potential fördern zu wollen.
Seine Verschlossenheit und eine geheimnisvolle Krankheit deuten aber auf ein düsteres Geheimnis hin, das den neuen Lehrer umgibt.
Als schließlich Rons Ratte spurlos verschwindet und die düsteren Dementoren auftauchen, sind die drei Zauberlehrlinge bereits tief in ein weiteres gefährliches Abenteuer verstrickt, das diesmal in engem Zusammenhang mit dem Tod von Harrys Eltern steht.
Mit dem dritten Band der Serie gelingt es J.K. Rowling meiner Meinung nach am besten, die Aspekte zu vereinen, die den Abenteuern von Harry Potter den Sturm auf die Bestseller-Listen ermöglichten.
Ohne zu viel über den Inhalt zu verraten, kann man sagen, das sich die Geschichte noch einen Tick anspruchsvoller als die des Vorgängers und zusätzlich, schlüssiger, sowie wieder eine Stufe erwachsener (genau wie die Helden) präsentiert.
Die Charaktere sind wiederum wichtige Säulen der Faszination die den Leser in die Abenteuer eintauchen lässt.
Zu den bereits bekannten Protagonisten können die neuen Akteure stufenlos aufschließen und reihen sich somit in das immer "echter" werdende Umfeld ein.
Professor Lupin, die Dementoren und vor allem der geheimnisvolle und schon dem Namen nach bedrohlich erscheinende Sirius Black, sind ein echter Gewinn für die in allen Details stimmige Welt die Rowling erschaffen hat.
Der Vorteil gegenüber den beiden bisher erschienenen Folgebänden (ebenfalls absolut lesenswert) ist der Umfang.
Nicht das ich etwas gegen detaillierte und ausführlich erzählte Geschichten habe, aber der spannenden Story und der Übersicht tut der, im Vergleich zu den Nachfolgern, ausgewogenere Umfang, gut.
Sie werden beim lesen keine Längen feststellen. Die Orientierungsphase mit der Wiedereinführung der Figuren (als Anbindung an die ersten Bücher) erfolgt integriert in den Aufbau der aktuellen Handlung.
Auf jeder Seite sind neue Entwicklungen zu entdecken, geheimnisvolle Ereignisse laden zu Spekulationen ein und jeder wartet auf die Enthüllung, was mit dem neuen Lehrer diesmal nicht stimmt.
Als Orientierungshilfe zu dieser Empfehlung, nun noch meine persönliche Potter-Rangfolge mit den Plätzen 1 bis 5:
Platz 1: Der Gefangene von Askaban
Platz 2: Der Feuerkelch
Platz 3: Der Orden des Phönix
Platz 4: Die Kammer des Schreckens
Platz 5: Der Stein der Weisen
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am 15. März 2009
Felix von Manteuffel liest das Buch sehr gut vor. Er hat eine angenehme Stimme. Bei Rufus Beck wirkt die Geschichte "lebendiger",dieses Hörbuch richtet sich wirklich mehr an Erwachsene. Es wirkt einfach "seriöser"! Viele Personen die bei Rufus Beck einen seltsamen Dialekt hatten (z.b. Snape) oder eine nervige,verstellte Stimme (Hauselfen,Wurmschwanz) klingen hier besser! Ich hab mich noch nicht wirklich entschieden welche Version mir besser gefällt. Schlecht ist die Erwachsenenausgabe auf keinen Fall!
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am 12. Dezember 2006
Meiner Meinung nach ist Band 3 einer der besten Potterbände, er ist spannend und man merkt, dass Harry und die anderen langsam älter werden. Die Geschichte ist wie immer gut aufgebaut und gibt ein Hauptthema vor, Sirius. Gut gelungen finde ich, dass man erst am Ende herausfindet wer Sirius wirklich ist und was er wirklich getan hat. Besonders gut gelungen finde ich die (meiner Meinung)extrem interessanten, spannenden und wissenswerten Einblicke in die Schulzeit von Harrys Vater, James Potter, und wie Harry langsam herausfindet, wie diese Zusammenhänge sind, die seinen Vater mit Sirius,Lupin und Wurmschwanz verbinden.

Fazit: UNBEDINGT KAUFEN, STEHLEN ODER ANDERS BESCHAFFEN, ZUM IMMER WIDER LESEN!
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am 25. September 2005
zuerst: an sich ist "Der Gefangene von Askaban" ein tolles Buch. Phantasievoll und witzig und spannend geschrieben. Aber: die deutsche Übersetzung ist mies. Im Vergleich der deutschen und der englischen fassung fiel mir folgendes auf: in mindestens einem Kapitel wurden ein ganzer Absatze ersatzlos gestrichen, der zum Verständnis wichtig war. Dazu kommen noch weitere Fehler, die man sogar als Laie erkennt.
Für mich gibt es daher nur eine Lösung: das englische Original lesen! Es ist eine Schande, ein solches Buch dermassen schlecht zu übersetzen!
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am 3. September 2000
Die Kassetten geben die Phantasiewelt Harry Potters in einer Eindringlichkeit wieder, daß man (wie bei den Büchern) kaum in der Lage ist, aufzuhören. Bei 12 Stunden Spielzeit wartet der Hörer gespannt auf das nächste Kapitel - meisterlich vorgetragen von Rufus Beck. Es ist schon eher ein Hörspiel, als ein Vorlesen, da Beck derart plastisch mit Stimmen und Dialekten zu hantieren versteht. Die Charakter nehmen Gestalt an und werden lebendig.
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