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4.0 von 5 Sternen Makabere Unterhaltung vom Feinsten !
Von den Romanen, die ich bislang von der Autorin Ingrid Noll gelesen habe, ist " Der Hahn ist tot" das absolut beste Werk.
Mit viel einführungsvermögen gelingt es der Autorin die Hauptperson des Romans, eine Frau mit dem Allerweltnamen Rosi, und deren Lebenssituation näher zu bringen. Eine Frau Anfang 50, im Beruf erfolgreich! Im Privatleben ordentlich...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Cecilie

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gott sei Dank kein wirklicher Krimi
Das Buch von Ingrid Noll ist eine nette Geschichte und dementsprechend nett zu lesen. Es hat mich nicht unbedingt umgehauen, aber es war ein netter Zeitvertreib. Da ich überhaupt keine Kriminalromanfan bin, als erstes für Pro- oder Contraleser: Das ist kein Kriminalroman. Es werden zwar ein paar enge und nicht so enge Freunde von der Hauptdarstellerin, Rosemarie...
Veröffentlicht am 21. August 2002 von cschnuerer


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Makabere Unterhaltung vom Feinsten !, 11. November 2007
Von 
Cecilie (Castrop-Rauxel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Von den Romanen, die ich bislang von der Autorin Ingrid Noll gelesen habe, ist " Der Hahn ist tot" das absolut beste Werk.
Mit viel einführungsvermögen gelingt es der Autorin die Hauptperson des Romans, eine Frau mit dem Allerweltnamen Rosi, und deren Lebenssituation näher zu bringen. Eine Frau Anfang 50, im Beruf erfolgreich! Im Privatleben ordentlich und kontrolliert! doch dann verliebt sie sich unsterblich in den Autoren und Lehrer Witold. Und sie beginnt für diese Liebe Menschen zu beseitigen, die ihr im Wege stehe, wenn es um die Liebe dieses Mannes geht!
Gut, die Geschichte klingt nicht besonders neu und originell, aber die Umsetzung ist sehr gut! Da Frau Noll auf jede blutrünstige Beschreibung der Morde verzichtet und in keinen Blutrausch abdriftet -wie leider andere Krimiautoren- kommt beim Leser eine Form von Verständnis und beinah Solidarität mit der mordenden Rosemarie Hirte auf!
Das Ende des Romans ist für meinen Geschmack etwas zu plötzlich und hatte ausgebaut werden können, doch ansonsten ein absolut lesenswertes Buch und eine wirklich gute Unterhaltung, selbst für solche Leser, die ansonsten Krimis verpönen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gott sei Dank kein wirklicher Krimi, 21. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Das Buch von Ingrid Noll ist eine nette Geschichte und dementsprechend nett zu lesen. Es hat mich nicht unbedingt umgehauen, aber es war ein netter Zeitvertreib. Da ich überhaupt keine Kriminalromanfan bin, als erstes für Pro- oder Contraleser: Das ist kein Kriminalroman. Es werden zwar ein paar enge und nicht so enge Freunde von der Hauptdarstellerin, Rosemarie Hirte, um die Ecke gebracht - aber man weiß immer wo's langgeht und dass Frau Hirte für ihre "Verbrechen" nicht in Handschellen gelegt wird, kann man sich von Anfang an denken. Gut gefallen hat mir der Schreibstil, der von trocken über ironisch geht - und mit dieser Art und Weise des Schreibens erreicht Ingrid Noll, die "schrecklichen" Ereignisse der Geschichte gut verdaulich für den Leser zu präsentieren. Wenn mir noch ein Buch von Fr. Noll in die Hände fällt, werde ich es lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so viel gelacht und gleichzeitig geschaudert!, 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Was für ein super Buch! Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen, und habe es direkt nochmal gelesen! Es ist ein typisches Ingrid Noll Buch mit einer Hauptperson zum knutschen! Ich habe schon lange nicht mehr bei einem Buch so viel gelacht und war gleichzeitig erschreckt von dieser "selbstverständlichen Kaltschneuzigkeit" der Hauptperson, eienr Frau mittleren alters, die wirklich im wahrsten Sinne des Wortes für Ihre große Liebe über Leichen geht! Stellt sich am Ende des Buches die Frage, würden wir auch so viel machen "nur" um glücklich zu werden?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannungsgeladenes Buch mit stimmiger Atmosphäre, 21. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Man kann dieser Mörderin nicht böse sein, denn man kann ihre Bewegründe jedesmal verstehen. Ob sie ihre Freundin vom Turm stößt oder die ehemalige Geliebte ihres Angebeteten in der Badewanne gar kocht, jedesmal steht man auf ihrer Seite. Diese vom Leben völlig entäuschte Frau hat im Herbst ihres Lebens nochmal die Liebe ihres Lebens gefunden und kämpft mit allen Waffen um dieses nicht zu erreichende Glück. Sie wollte nur einmal dieses Glück und diese Leidenschaft spüren, doch die Realität macht ihr immer wieder ein Strich durch die Rechnung. Sie hinkt der Entwicklung immer hinterher. Trotz aller Bemühungen ihrerseits kann sie den Angebeteten nicht für sich gewinnen, dafür kann er sich am Ende nicht mehr entziehen. Ingrid Noll hat eine besondere Art zu schreiben, die den Leser ans Buch fesselt, so das man es in kürzester Zeit ausgelesen hat und der Drang nach mehr entsteht. Hochachtung vor einer Frau die erst so spät mit dem Schreiben angefangen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Abgründe einer harmlosen Versicherungsangestellten, 14. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Rosemarie-Luise-Thyra-Hirte ist eine nach Außen betrachtet recht farblose, biedere und unauffällige 52 jährige Versicherungsangestellte ohne Ehemann und Kinder.
Sie hat sich nach ein paar kurzen gescheiterten Beziehungen in der Vergangenheit nun quasi mit ihrem Leben als alternde Jungfer arrangiert, auch wenn sie heimlich neidvoll das illustre Leben ihrer Freundin Beate betrachtet.
Und eines schönen Tages passiert es: Rosemarie verliebt sich! Der Lehrer und Autor Rainer Witold Engstern ist das Objekt ihrer Begierde. Und nun steigert sich Rosemarie beflügelt durch ihre nie gekannten jugendlichen Glücksgefühle in eine Witold-Manie.
Sie beobachtet täglich sein Haus, seinen Garten, borgt sich sogar denn Hund einer Kollegin aus, um unauffälliger die Wohngegend des Witold inspizieren zu können. Sie kauft sich neue Kleider, legt sich eine flotte Frisur zu und phantasiert sich eine gediegene Liebesbeziehung zu Witold zurecht.
Rosemarie will endlich haben, was das Leben ihr bisher schmerzlich verwehrt hatte: Glück und Liebe und zwar mit keinem anderen als mit Rainer Witold Engstern!
Bei einer ihrer nächtlichen Beobachtungsgänge in Witolds Garten beobachtet sie Witold im Streit mit einer Frau: Mit seiner Ehrfrau! Die Situation spitzt sich zu und plötzlich ist eine Waffe im Spiel....es fällt ein Schuß! Witolds Frau liegt am Boden und Rosemarie stürmt über die Terrasse ins Haus der Engsterns. Das ist ihre große Chance!
Sie versucht Witold zu helfen, indem sie seine noch lebende Frau durch einen Kopfschuss tötet, Witold mit Whisky abfüllt und ihm ins Bein schießt und die Sache als Einbruch aussehen zu lassen.
Und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf, denn Witolds Ehefrau bleibt nicht das einzige Opfer der Rosemarie-Luise-Thyra Hirte.
Jede Frau ist eine potentielle Nebenbuhlerin in Rosis Augen und jedes Hindernis, jeder Konkurrentin muß schließlich weichen- ob schuldig oder nicht.
Ein klasse Roman von Ingrid Noll!!!
Wer Ihren Stil mag, der sollte auch dieses Buch gelesen haben!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher "seicht" als "leicht", 19. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Sondereinband)
Jedes Buch braucht seine passenden Leser; jeder Leser braucht sein passendes Buch. Mir fällt es schwer, diesem Kriminalroman positive Seiten abzugewinnen: Platt beschriebene Handlungen, in "Ich-Form" erzählt, zu offensichtlich an den Haaren herbeigezogen. Ich vermisse sowohl den sprachlichen Genuss als auch die Spannung, die einen Krimi normal ausmacht. Statt des in den Kritiken vielfach benutzten Begriffes "leicht" möchte ich eher sagen: "seicht". Wenn es so ist, dass dieses Buch der Initial-Roman für einige nachfolgende Bestseller von Ingrid Noll war, verstärkt sich meine Ansicht: Ich bin kein "passender" Leser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rabenschwarz und Bitterböse..., 14. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Ingrid Noll ist in meinen Augen einfach eine super Autorin und so habe ich ihren ersten Roman direkt verschlungen.
Soviel rabenschwarzer Humor und bitterböse Ironie amüsieren wirklich in höchstem Maße.
Die fast alltägliche Beschreibung eines Mordes, macht aus der eigentlich recht realistischen Darstellung eine schwarze Satire und zeigt so manch makabere Seite in den handelnden Personen auf.
Für eine kurzweilige Unterhaltung absolut zu empfehlen, schon während des Lesens bekommt man ein breites Grinsen aufs Gesicht und wird es auch danach nicht mehr so schnell los...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frauen morden kälter - netter Krimi aus deutscher Feder, 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Wenn mit 52 Jahren noch einmal der Liebesblitz einschlägt, dann muß diese Chance auch genutzt werden, koste es, was es wolle. Die Versicherungsangestellte Rosemarie Hirte versucht mit allen Mitteln, den Mann ihre Träume zu erobern. Und weil es sich um einen Roman der deutschen Bestseller-Krimi-Spezialistin Ingrid Noll handelt, muß sie dafür über Leichen gehen. Es ist ein ungewöhnliches Buch, schließlich ist es eigentlich nicht üblich, das man mit der Mörderin sympathisiert, geradezu von Mord zu Mord eilt. Ingrid Noll schreibt mit großer Leichtigkeit, schwarzem Humor und manchmal beißender Satire. Auch wenn die Männer am Ende doch immer tot sind oder sonstwie schlecht wegkommen, handelt es sich nicht um einen reinen Frauenroman. Dafür ist dieser in Mannheim spielende Roman zu leichtfüßig und gleichzeitig doch anspruchsvoll, sprachlich treffend und pointiert und dennoch an allen Stellen spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4-Sterne-Buch, 4. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
Vier Morde und kein Mensch ahnt, wer der Mörder ist. Wenn man das Buch so liest, könnte man meinen, so etwas geschieht jeden Tag irgendwo in Deutschland. Eine "alte Schachtel" entdeckt den zweiten Frühling. Und um die Liebe ihres Lebens für sich zu gewinnen geht sie gnadenlos über Leichen.

Für mich war es das erste Buch von Ingrid Noll und mit Sicherheit nicht das letzte. Ich habe das Buch gelesen und zwei Tage später habe ich den Film gesehen. Dieser ist nicht schlecht, verglichen mit dem Buch aber zeitweilig schwer verständlich. Und Ladenburg/Weinheim mit Hamburg zu vertauschen, das passt nicht.

***

Mein Fazit:

Guter Krimi mit tiefschwarzem Humor und unglaublichem Ende.

***
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn sich Thyra Hirte verliebt,, 18. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Hahn ist tot (Taschenbuch)
dann geht's zu. Sie hat sich Witold, einen Lehrer, auserwählt und entflammt für ihn, obwohl sie früher nie Interesse an Männern hatte. Ihr gut strukturiertes Leben gerät durcheinander, als Witold im Streit seine Frau erschießt und Thyra ihm dabei zusieht und ihm helfen will.
Weitere Morde folgen, denn schließlich soll ihr und ihrem Glück niemand im Wege stehen.
Wie so oft bei Ingrind Noll sterben auch hier reihenweise die Männer (aber auch Frauen) mit einer solchen Leichtigkeit und Alltäglichkeit, dass es mehr als makaber ist, wenn am Schluss die Heldin und Mörderin zwar nicht bekommt, was sie will, aber doch ungestraft und unerkannt davonkommt.
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Der Hahn ist tot, 1 Cassette
Der Hahn ist tot, 1 Cassette von Ulrike Brinkmann (Hörkassette - 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,38
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