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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Einfach himmlisch. Carmen ist eine hübsche, junge Frau die es Leid ist von den Männern einfach immer nur angstarrt zu werden. Nachdem Peter ihr Freund wieder einmal nichts anderes als Sex von ihr möchte beschliesst sie sich ihn vor die Tür zu setzen und eine Anzeige zu schalten. Sie sucht einen intelligenten und impotenten Mann fürs Leben. Die...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Bücherfeen

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen es ist eine Überwindung...
... dieses Hörbuch nicht zu stoppen. Grauselig, wie es vorgebracht wird. Das die Autorin selbst liest ist umso erschreckender. Dieses Hörbuch könnte es zu einem Topseller bringen, wenn die Leserstimme nicht furchtbar wäre. Betonung ganz schlimm, Stimme nervig und teilweise hätte ich die Situationen ganz anders aufgefasst, wenn die Betonung...
Veröffentlicht am 8. März 2011 von Shopgirl1974


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen es ist eine Überwindung..., 8. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... dieses Hörbuch nicht zu stoppen. Grauselig, wie es vorgebracht wird. Das die Autorin selbst liest ist umso erschreckender. Dieses Hörbuch könnte es zu einem Topseller bringen, wenn die Leserstimme nicht furchtbar wäre. Betonung ganz schlimm, Stimme nervig und teilweise hätte ich die Situationen ganz anders aufgefasst, wenn die Betonung (entschuldigung der Wiederholung) anders wäre. Tipp an den Verlag: GANZ SCHNELL NEU AUFNEHMEN!!! Wäre es mein erstes Hörbuch, würde ich nie wieder eines kaufen. So ist einfach nur eine Ausnahme-Enttäuschung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roman über die Liebe, 19. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 35-jährige Carmen ist von den Männern enttäuscht. Als sie wieder einmal von ihrem Freund
zu sehr bedrängt wird, trennt sie sich von ihm, und gibt eine Anzeige in der Zeitung auf.
Dort sucht sie einen impotenten Mann. Sie glaubt, dass damit alle Probleme erledigt wären.
Auf die Anzeige melden sich mehrere Männer. Einer davon ist David, in den sie sich sofort verliebt.
Carmen versteht sich gleich gut mit ihm, und sie ist glücklich. Doch schon bald merkt sie, dass ihr
in dieser Beziehung etwas fehlt, und so versucht sie alles, um David von seiner Impotenz zu heilen.

Der Titel dieses Buches verspricht einen witzigen und unterhaltsamen Frauenroman.
Doch dieses Versprechen kann das Buch nicht halten.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, und die Geschichte ist teilweise recht langatmig.
Die Autorin weicht oftmals so sehr vom Thema ab, als müsse sie unbedingt noch ein paar Seiten
füllen. So geht es mal um eine Entführung, oder um die Vergangenheit des Barons, was mit der
eigentlichen Geschichte gar nichts zu tun hat. Dadurch wird das Buch teilweise recht langweilig.
Auch dass Carmen ihre 80-jährige Nachbarin Elvira, die sie nie beachtet hat, plötzlich zu ihrer
besten Freundin macht, ist eher unglaubwürdig.
Das Ende des Romans ist dann auch nicht mehr sehr überraschend.

Das Buch ist nicht wirklich schlecht, aber man versäumt auch nichts, wenn man es nicht gelesen hat.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 90 % banalitäten, 19. Mai 2006
die personen in diesem buch sind in etwa so vieldimensional wie spielkarten, die geschichte so tiefgründig wie eine pfütze und die komik so erheiternd wie peter hahne.

ich habe nichts gegen unterhaltung ohne literarischen mehrwert, aber dieses buch hat mich kein bisschen unterhalten. es besteht zu 90 % aus banalitäten wie: "sie fuhr das auto in die parklücke, dann stieg sie aus und stöckelte bis in den dritten stock, sie schloss die tür auf, schleuderte die schuhe von den füssen, zog sich eine leggins an, ging ins bad, setzte sich auf die klobrille etc." (kein zitat, soll nur den stil verdeutlichen) -als würde jemand seinen alltag eins zu eins mitschreiben (seitenfüllerei), garniert mit einigen völlig abstrusen ereignissen.

ps: der gipfel des guten geschmacks in diesem buch ist ein erwachsener mann, der eine lustige albert einstein-krawatte trägt. das sagt alles.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht!, 24. Dezember 2002
Ich habe vorher nur lobende Worte über Gaby Hauptmann gehört und wollte doch auch mal eines ihrer Bücher lesen.Aber leider hat mir dieses Buch persönlich nicht gefallen.Die Charaktere sind farblos,die Geschichte an den Haaren herbeigezogen und völlig unglaubwürdig,das Ende vorhersehbar.Durch die zweite Hälfte der Geschichte muß man sich richtig durchquälen.Die Hauptperson Carmen ist total unsympathisch.Sie tut immer so,als ob sie überhaupt nicht wüsste,warum alle Männer hinter ihr her sind und es sei ihr angeblich lästig.Dafür blickt sie mit geheucheltem Mitleid auf ihre weniger attraktive Mitarbeiterin herab,und ist insgeheim froh,nicht in ihrer Haut zu stecken.Widerlich!
Eine Nachbarin,die sie vorher jahrelang nicht beachtet hat,kürt sie innerhalb weniger Tage zur besten Freundin.Das ist doch total absurd!
Und was sie mit den diversen Männern erlebt,die sich auf ihre Anzeige hin melden,klingt wie aus einem Märchen.Alle sind sie dabei:der Baron aus dem Schloß,der wilde Junge,der Macho und schließlich,wie könnte es auch anders sein:der Traumprinz.Und alle Probleme lösen sich nach und nach in Luft auf,alles Friede,Freude,Eierkuchen.Ich habe noch nie so einen Quatsch gelesen.
Eines weiss ich sicher:ein Buch von Gaby Hauptmann werde ich nie mehr anrühren!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen furchtbar!, 22. August 2006
Die von der Männerwelt frustrierte Mittdreißigerin Carmen setzt eine Anzeige in die Zeitung "Suche impotenten Mann fürŽs Leben". Auf diese Anzeige melden sich die unterschiedlichsten Männer.

Vom reichen Baron bis hin zum armen Schlucker. Gemeinsam mit ihrer fast 90jährigen Nachbarin sortiert Carmen nun aus...

Der Titel verspricht ja so einiges. Humor, Ironie, Wortwitz... Jedoch habe ich keinen Absatz in diesem Buch gefunden, auf den diese drei Wörter passen. Stattdessen wird man konfrontiert mit Langeweile, Klischees, Seitenfüllerei, schlechten Dialogen, realitätsfernen Protagonisten...

Ich bin durchaus Fan von allgemeiner Frauenliteratur, die das ganze Thema "Frau / Mann" hurmorvoll betrachtet - aber dieses Buch geht gar nicht.

Zeitverschwendung, nicht zu empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut entbehrlich, 27. November 2003
Von Ein Kunde
Ein sehr ärgerliches Buch! In erster Linie geht es um lauter schöne, reiche Leute mit sehr trivialisierten Problemen. Wenn dann auch noch eine eher unglaubwürdige Entführungsgeschichte und eine geheimnisumwitterte Vergangenheit eines der Protagonisten ins Spiel kommt, gleitet die Handlung vollends ins Lächerliche ab. Wäre das alles wenigstens mit einem Augenzwinkern geschrieben, könnte man es vielleicht noch ertragen, aber es kommt auch noch ganz ernsthaft als "Frauenroman" daher; da komm' ich mir als Leserin ganz einfach veräppelt vor.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, schlechter, am schlechtesten, 18. August 2013
Oh - mein - Gott !
Ich stimme allen Menschen zu, die dieses "Buch" für einen heißen Kandidaten auf den Titel des schlechtesten Romans aller Zeiten halten. Dieses Geschreibsel ist so unerträglich schlecht, daß man denkt, man ist im falschen Film oder in einem absurden Albtraum. Es ist kaum zu glauben, daß eine Schriftstellerin so dilettantisch, dumm, dumpf, platt und plump sein kann und damit leider nicht genug: aus Form, Stil und Inhalt dieses Werkes wird zudem ein unvorstellbar hohes Maß an persönlicher Arroganz und moralischer Schlechtigkeit der Autorin ersichtlich. Sie ist eine typische Vertreterin einer Frauengeneration, die es nie hätte geben dürfen. Frauen, die völlig überzogene und miteinander unvereinbare Forderungen an das Leben und an Beziehungen haben, selbst aber rein gar nichts in eine Beziehung einbringen wollen. Frauen, die sich selbst für enorm geistreich und begehrenswert halten und für alle Defizite in ihrem Leben andere verantwortlich machen. Frauen, die niemals hätten Einfluß gewinnen sollen und v.a. Frauen, die niemals Bücher schreiben sollten. Dieses Buch wurde ein Erfolg, weil die Menschen es sich wegen seines interessanten Titels kauften. Diese Menschen wurden betrogen. Man muß jeden, der sich für dieses Werk interessiert davor warnen, kostbare Lebenszeit damit zu verschwenden und man muß Amazon dringend bitten, eine Kundenbewertung von null Sternen zuzulassen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verklemmt und reaktionär!, 2. August 2010
Dieser Roman fiel mir durch Zufall in die Hände. Sonst lese ich eigentlich keine Frauenliteratur, aber es reizte mich einfach mal rauszufinden, was meine Geschlechtsgenossinnen so konsumieren.
Ich erwartete zwar keine große Literatur, war aber dennoch geschockt, wie verklemmt und reaktionär dieses Buch daherkommt, obwohl es doch das Gegenteil behauptet.
Obwohl Gabi Hauptmann gerne offen und frech über Sex schreiben möchte, traut sie sich nicht über alberne Umschreibungen von Geschlechtsteilen und dem Geschlechtsakt hinaus. (Beispiel-Zitat: "Männer sehen bei Frauen nur Busen und Bärchen.")
Die Protagonistin Carmen soll die erfolgreiche, selbstbewusste, und unglaublich schöne moderne Femme fatale der Neunziger dastellen. Ein Klischee, das der Frauensache eher schadet, denn nutzt, da es sich ganz ungeniert an künstlichen Idealen aus der Werbung und der Traumfabrik des Films bedient.
Carmens emanzipatorische Überlegungen finden ihre Höhepunkte denn auch an Frauen-Ärgernissen wie Kopfsteinpflaster und hohen Holztreppen, die Frau Hauptmanns Meinung nach Sinnbilder der Männerherrschaft darstellen: schließlich haben die Herren bei der Planung nicht an all die armen Frauen mit Stöckelschuhen gedacht!
Da die moderne Frau sich schließlich auch über Gesellschaft und Politik Gedanken machen muss, lässt die Autorin die Protagonisten über "Ökos" lästern, werden Klischees über Schwule breitgetreten (auch wenn man vordergründig offen tut) und Bildzeitungsmeinungen zu aktuellen Themen rausgehauen. (Zitat: "Nicht alle sehen das so richtig wie du, Carmen.... Für Manche ist der Schuss aus einer Polizeiwaffe eben schlimmer als der aus einer Terroristenwaffe.... In Deutschland haben Verbrecher einen so hohen Stellenwert, bis man selbst das Opfer ist. Dann kann der Schrei nach der Polizei aber nicht laut genug sein.)
Hier war mir bereits so schlecht, dass ich mich über den schlechten Schreibstil, die langatmigen Aufzählungen alltäglicher Belanglosigkeiten, die unglaubwürdigen Charakere und abstrusen bis wirren Handlungsstränge gar nicht mehr weiter aufregen konnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern ist noch zu viel......., 13. August 2003
Von Ein Kunde
Der Titel versprach eine lustige Geschichte. Leider wird man hier mehr als enttäuscht.
Bereits nach einigen gelesenen Seiten habe ich das Buch erstmal weggelegt. Für wie blöde hält uns diese
Schriftstellerin(?????) eigentlich? Mal ehrlich: Welche Frau ist so dumm und trifft sich mit fremden Männern zu Hause und legt dann noch Hand an (oder sollte ich wohl eher Mund sagen.....)
um zu testen ob der Kandidat auch wirklich impotent ist ??? Man kann von Glück sagen, daß Männer dieses „Meisterwerk „wohl eher nicht lesen .......
Zu dem Rest ist auch nicht viel mehr zu sagen: Trivial und selbst für einen Roman sehr unrealistisch: Lest die anderen schlechten Bewertungen - die treffen den Nagel auf den Kopf!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein schreckliches Buch !!!, 1. Juni 2001
Von Ein Kunde
Was soll man zu diesem Machwerk sagen? Man muss schon SEHR anspruchslos sein, um es für das beste Buch zu halten, was man bisher gelesen hat. Es wimmelt von schalen Klischees, die Sprache ist kraftlos und unoriginell, die Charaktere schlampig entwickelt. Ich habe körperlich gelitten, als ich es lesen musste.
Alles in allem wirft dieses Buch ein schlechtes Licht auf die Frauen, die es mit ihrer Kaufwut zum Bestseller gemacht haben. Gute Literatur ist etwas anderes, aber selbst für "Bahnhofsliteratur" reicht die Qualität nicht.
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Suche impotenten Mann fürs Leben, 2 Cassetten
Suche impotenten Mann fürs Leben, 2 Cassetten von Gaby Hauptmann (Taschenbuch - 1997)
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