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am 4. Januar 2003
Insgesamt muss man eigentlich ein Lob aussprechen. Aus dem Herrn der Ringe ein glungenes, den Zuhörer fesselndes, Hörspiel zu machen ist schon mal sehr schwierig. Aber dann auch noch in Deutsch also nicht Original. Da würde manch einer gleich sagen das ist unmöglich. Nicht ganz. Dieses Hörspiel macht einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Mit sehr guten Untermalungen (Geräusche, Musik etc.) schaffen es die Sprecher sehr schnell die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer zu gewinnen und ihn mitzureissen.
Allerdings gibt es natürlich auch Dinge zu bemängeln. Leider fehlen Passagen aus dem Buch (Tom Bombadil, Die Befreiung des Auenlandes). Vielleicht für die Gesamtstory nicht wichtige Abschnitte - aber sie fehlen nunmal. So bleiben am Ende sicherlich mehr Fragen offen als am Ende des Buches.
Trotzdem halte ich es für ein sehr gelungenes Hörspiel. Allerdings würde ich jedem empfehlen vorher das Buch zu lesen.
Wegen den paar Bemängelungen nur 4 Sterne.
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am 14. September 2001
Überlegt hatte ich mir den Einstieg in die Welt der Hörbücher schon lange, aber bisher nie das richtige Werk gefunden; gut, "Der Herr der Ringe" wäre schon schön gewesen, aber der Preis!!
Aber dann kam ja zum Glück die Sonderausgabe für etwas mehr als ein Drittel des ursprünglichen Preises, und da habe ich jetzt zugeschlagen!!
Ich habe es nicht bereut! Zwar weicht das Hörspiel vom Text der Bücher ab, die Zusammenfassungen am Anfang jeder Radiofolge sind gelegentlich etwas nervig weil überflüssig (in der CD-Version), aber das Erlebnis Hörspiel ist etwas völlig anderes als das Erlebnis Buch. Gut, ich hätte für einzelne Charaktere andere Stimmen erwartet, aber das ist Geschmackssache. Alles in allem kann ich dieses Werk nur jedem empfehlen, der Spaß an Fantasy oder an Tolkien hat.
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am 18. März 2003
Den Zugang zu dem Hoerspiel zu finden war für mich nicht leicht, was man aus den Buechern kannte, wurde zwischenzeitlich visualisiert und somit verband ich bestimmte Charaktere auch mit ihren Stimmen aus dem Film.
Aber bereits mit der 2. CD hatte sich dieses Problem gelegt und ich wurde eingefangen von einer dichten Erzaehlung und wirklich guten Sprechern, auch wenn manche Stimme anders klang als erwartet.
Die Erzählung ist nicht zu 100% deckend, bringt aber noch mehr Details rueber als die wunderbaren Filme von Peter Jackson. Im Hoerspiel fehlt z. B. nicht die Begegnung mit Tom B.
Meiner Meinung nach gelang es den Machern dem Hoerer die Atmosphaere zu vermitteln, vor allem der letzte Teil der Reise von Frodo und Sam war beeindruckend geschildert.
Es wurden eine Vielzahl bekannter deutscher Schauspieler fuer die Rollen verpflichet, zusammen mit dem Erzaehler Ernst Schroeder und der wirkungsvollen Musik (durchaus gewoehnungsbeduerftig an manchen Stellen) erlebt der Hoerer den Herrn der Ringe in einer prima Fassung, in der auch die Geraeusche angemessen eingesetzt wurden (erwarten Sie bitte keine Effekte wie im Film).
Es waren schwere 2,5 Wochen, in den ich kaum aus dem Auto steigen mochte.
Empfehlenswert !
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am 26. April 2016
Ich bin leider sehr enttäuscht, auch ich habe den Eindruck gewonnen, dass weder Regisseur noch diverse Sprecher den Geist des Buches verstanden bzw. einiger Charaktere nicht verinnerlicht bzw. z.T. das Buch als solches gar nicht vollständig gelesen haben.
Ich sehe natürlich ein, dass ein Hörspiel in Originallesung schwer möglich ist, aber wenn schon gekürzt werden muss, dann doch bitte konsequent. Beispiel: Das Kapitel "Hasenpfeffer" ist vollständig gekürzt worden. Sams Begegnung mit dem Olifanten sicherlich verschmerzbar. Aber die Begegnung mit Faramir wurde ebenfalls nicht erwähnt. Hierdurch ist Smeagols Wandlung zum Bösen nicht nachvollziehbar, sondern er wird einfach so wieder hinterhältig. Zu allem Überfluss berichtet Faramir originalgetreu jedoch Gandallf später von dem Treffen mit Frodo, Sam und Smeagol und deren Absichten. Seine Ring-Prüfung findet keine Erwähnung, Denethors Vorwürfe gegen den Sohn werden dennoch erhoben, häh???. Nach Kankras Angriff auf Frodo nimmt Sam zunächst den Ring an sich und beobachtet, wie Orks Frodos Körper mitnehmen. Die Erkenntnis, dass Frodo nur vergiftet und nicht tot ist, fehlt völlig. Einerseits wird Galadriels Geschenk an Sam genannt und oft wiederholt, anderseits fehlt das Ende mit der Rückeroberung des Auenlandes vollständig, die Bedeutung des Geschenks geht dadurch verloren. Ebenso die kleinen Gimmicks, die den mystischen Charme ausmachen. Die Elbenmäntel sind einfach nur Mäntel, Sams Seil fehlt.....
Und das sind leider nur einige Beispiele. Den Kritikpunkten zu den Stimmen kann ich mich ebenfalls anschließen. Den leichten britischen Humor hat man nicht verstanden bzw. bewusst weggelassen. Gimli und Legolas bleiben komplett blass im Hintergrund (und ich meine nicht im Vergleich zur übertriebenen Darstellung bei Peter Jackson). Gandalf klingt wie ein altersschwacher Greis. Pippin und Merry sind noch einigermaßen zu ertragen. Frodo und Sam hingegen fast noch jammerlicher als im Film, schrecklich.
In der "Workshop" CD mit dem Making of haben sich die Sprecher auch selbst enttarnt, Gimli finden sie aufgrund seiner Äußerung "er wolle Orkhälse abhacken" total doof ebenso wie Aragorn. Letztgenannter wirkt auch völlig unsympathisch, humorlos und überzogen heroisch.
Schade
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am 14. Dezember 2001
Vom Filmfieber angesteckt habe ich mir, ohne das Buch zu kennen, das Hörspiel gekauft, um meine dienstlichen Fahrten zwischen Stuttgart und Essen abwechslungsreicher zu gestalten. Die Fahrzeit ging wie im Flug vorbei.
Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und auch die Stimmen passen super zum jeweiligen Charakter der Person. Meine Fantasie, wie das Land und die Leute wohl ausgesehen haben, konnte sich voll entfalten. Es hat viel Spaß gemacht.
Einen Kritikpunkt habe ich trotzdem: Gegen Ende wird die sonst sehr spannende Geschichte in ihrem Verlauf voraussehbar, was den Hörgenuss leicht trübt.
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am 30. Dezember 2000
Wenn man sich erstmal hinein gehört hat und die Stimmen zuordnen kann ist es grandios.
Die Stimmen der Personen sind meiner Meinung nach gut gewählt, wobei das natürlich sehr auf das jeweilge Bild des Hörers, das er von Mittelerde hat, ankommt.
In der ersten Folge hat mich die Hintergrund Musik noch etwas irritiert, jedoch spätestens nach der ersten CD merkt man, wie sehr sie die Atmosphäre unterstützt.
Die Kürzungen, die bei der Umsetzung eines solch langen Romans als Hörspiel nötig sind, sind gut und meistens auch konsequent durchgeführt worden. Leider gehen dadurch einige schöne Details aus dem Buch verloren. Unzureichend umgesetzt wurde meiner Meinung nach der Schluss. Die Befreiung des Auenlandes und die Abfahrt von Frodo und Gandalf werden in keinem Wort erwähnt. Das wäre noch zu ertragen gewesen, wenn Sam nicht im Spiegel von Galadriel, die Zerstörung des Auenlandes gesehen hätte. Jemandem der den Roman nicht kennt, wird das natürlich nicht auffallen, da Galadriel zu Sam sagt, dass die Dinge die er sieht, wahrscheinlich aus der Zukunft sind und nicht so geschehen müssen. Somit kann ein unbedarfter Hörer davon ausgehen, dass das Auenland automatisch mit der Zerstörung des Rings gerettet wird.
Alles im allem sehr empfehlenswert.
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am 4. November 2003
Vorab möchte ich sagen, daß ich, wie es sich ja gehört, zunächst die Bücher gelesen habe. In letzter Zeit bin ich dann über dieses Hörspiel gestolpert und war von der ersten Minute an begeistert. Zugegeben, die Stimmen paßten anfangs auch nicht zu meiner eigenen Vorstellung der Charaktere, aber da stellt sich doch die Frage, ob eine solche Umsetzung überhaupt dem individuellen Bild tausender Leser gerecht werden kann. Ebenso wie die Verfilmung handelt es sich bei dem Hörspiel um eben nur eine Alternative, die so akustisch Form angenommen hat.
Das Hörspiel ist in meinen Augen ein Muß für Tolkien-Begeisterte, zumal es sich hierbei um eine wirklich aufwendige Produktion handelt, die in der Lage ist eine düstere Stimmung zu transportieren. Die zunächst befremdenden Stimmen werden bald zu guten Gefährten auf dem Weg in das ferne Mordor. Eine rundherum gelungene Vertonung.
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am 14. Oktober 2001
Es gibt, und gab viele Versuche das " Buch " zu verfilmen, als Höhrspiel zu veröffentlichen, aber ich finde keine kan dem Buch gerecht werden.
Diese Aufnahme jedoch, ist das beste das ich je gehöhrt habe. Dem Höhrer bleiben,. trotz genauer beschreibung, immmer noch genug Freiraum für seine eigene Phantasie. " NUR ZU EMPHELEN "
Diese CD`s in verbindung mit Buch und Kartenmaterial, garantiert einen wundervollen Abend!!!!!
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am 10. September 2001
Bei der Gestaltung dieses Hörbuches ist es sehr gut gelungen, das Buchwerk umzusetzen, ohne wichtige Teile unverständlich abzukürzen. Die lebendige Gestaltung der verschiedenen Charaktere durch unterschiedliche SprecherInnen und entsprechend eingesetzte Geräusche, läßt diese Figuren und Situationen fast greifbare Gestalt annehmen, sodaß der Hörer sich mitten im Geschehen wähnt. Auch die Länge - mit immerhin 12 CDs - fällt nicht ins Gewicht, da man völlig von der Spannung der Geschichte und der bildhaften Reise in die unterschidlichsten Regionen dieser Fantasiewelt gefangen ist. Sehr schade ist aber die recht sparsame Austattung der CD-Covers mit Bildern oder kleinen Textausschitten. Was leider jedoch gänzlich fehlt, sind die Karten, anhand derer man in den Büchern die Reise bildlich nachvollziehen kann. Trotzdem - eine Reise, die sich immer wieder auf's Neue lohnt !
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am 10. September 2001
Die Vertonung von JRR Tolkiens "Der Herr der Ringe" gehört zu den herausragendsten Hörspielen der jüngeren Zeit. Dass jeder, der das Buch gelesen hat eine andere Vorstellung bzgl. der Stimmen etc. hat, versteht sich von selbst. Dennoch lässt einen das Hörspiel so tief in die Geschichte und Atmosphäre des Buches eintauchen, wie ich es vorher nicht für möglich gehalten habe. Mein einziger Wermutstropfen: Die große Lücke am Ende des Buches. Während bis dahin das Buch nahezu minutiös umgesetzt wurde, bleibt diese Lücke unverständlich. Wahrscheinlich waren am Ende die finanziellen Mittel aufgebraucht. Deswegen kann ich nicht die Höchstwertung geben. Im Ergebnis kann ich das Hörspiels jedoch voll und ganz empfehlen!
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