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Kundenrezensionen

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am 16. November 2013
Ich ernähre mich seit einigen Jahren vegetarisch und experimentiere gerne mit veganer Küche. So ist es mir immer wieder eine Freude, Freunde mit veganen Köstlichkeiten zu überraschen, und auch mein Geschmackshorizont erweitert sich darüber zunehmend.
Auf meiner Suche nach Kochbüchern bin ich nun auf das Buch „Vegane Menüs“ von Irmela Erckenbrecht gestoßen, das mich in mehrfacher Hinsicht absolut überzeugt: So werden die Gerichte nicht einfach nur nach Rubriken eingeteilt, sondern elf vegane Festmenüs zusammengestellt, deren harmonisch zusammengestellte Speisefolgen auf bestimmte Themen und Jahreszeiten verweisen. Dazu werden originelle Ideen für Tischdekorationen und Einladungen angeführt. Das exotische Wintermenü besteht z.B. aus einer Papayabowle, Mango-Bananen-Curry, Blätterteig-Hörnchen mit pikanter Erbsenfüllung sowie Gewürzbohnen-Knallbonbons mit Vanilleeis.
Besonders gelungen ist der anwenderfreundliche Aufbau des Buches: In praktischen Einkaufslisten sind alle Zutaten angeführt, die für die Zubereitung benötigt werden. Damit der vegane Festabend möglichst stressfrei verläuft, sind für alle Menüs übersichtliche Zeitpläne angegeben, um die tatsächliche Vor- und Zubereitungszeit abschätzen zu können.
Fazit: Dieses Buch ist die Gebrauchsanweisung für das perfekte Dinner und sollte in jeder auch veganen Küche stehen.
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am 2. Dezember 2013
Meinen Adventstisch ziert dieses Jahr ein Kochbuch, das Lust aufs festliche Feiern macht. Und das durch alle Jahreszeiten und ihre jeweils so eigenen Deko- und Genussfreuden hindurch! Die Illustration der Titelseite versetzte mich sofort in die richtige Stimmung und macht sich im Moment bei mir zu Hause prima als adventliche Buch-Deko. Margret Schneevoigts Zeichnungen haben mir bereits in anderen Kochbüchern vom Palaverlag sehr gut gefallen. Doch selten fand ich Bild, Rezept-Schwerpunkt und Text in einem Kochbuch derart gelungen aufeinander abgestimmt wie in „Vegane Menüs. Gäste einladen, bewirten und verwöhnen“ von Irmela Erckenbrecht. Da stimmt alles. Es ist ein Buch, das sich daher ausgesprochen gut zum Verschenken eignet. Was die Zeichnungen betrifft: Sie treffen jedes Detail der Festmenü-Wirklichkeiten auf eine zugleich künstlerische, realistisch präzise als auch zum Kochen und Feiern anregende Weise. Sie ersetzen jedwedes Foto vollständig und sind außerdem einfach wunderschön, etwas ganz Besonderes eben. Ebenso besonders wie die harmonischen Speisefolgen, die Irmela Erckenbrecht von der Vorspeise bis hin zu Nachtisch und Getränk zusammengestellt und alle zudem erprobt hat, zum Teil in ihren Kochkursen. Sogar an die jahreszeitlich passende Tischdekoration hat sie gedacht! Die elf Festmenüs stecken voller inspirierender Einfälle und zeigen, was die vegane Küche alles kann. Vom Neujahrsmenü, von Veggie Valentine und Frühlingskräutermenü über Osterbrunch, Sommergrillen und Sommerpicknick bis hin zum Reisen in andere Kulturen und einem Weihnachten ganz ohne Gans garantieren die veganen Menüs eine Bewirtung, der es an nichts fehlt. Es geht ersichtlich ganz ohne Tier, selbst beim Weihnachtsbraten. Selbst ausprobiert habe ich inzwischen die Pumpkin Parade. Im Leuchten der letzten bunten Blätter und bevor es geradewegs auf ein Weihnachten ohne Gans zuzugehen begann, wollte ich unbedingt schon einmal eine der Menüfolgen getestet haben. So ganz unbesehen, das heißt unbekocht, konnte ich solch vielversprechendes Kochbuch nun auch wieder nicht weiterverschenken. Und Irmela Erckenbrecht sei Dank: Herbstlicher konnte ich den Herbst kaum feiern! Alles leuchtete in orangeroten, bunt-goldenen Herbstfarben! Kürbis und Birne gaben sich nicht nur in einer Kürbis-Birnen-Suppe ein Stelldichein der Liebe. Birnen-Kiwi-Bowle und überbackene Birnen umkosten eine Kürbislasagne mit Sellerie-Birnen-Salat fruchtig-schmeichlerisch. Alles mundete allen. Es war von Anfang bis Ende ein großes, von Sonnenblumen erhelltes und durch die Herbst-Naturdeko farbenfrohes Vergnügen. Es war aufgrund der Vorgaben des Kochbuches von der Einladung bis zum Auf-Wiedersehen stressfrei für mich Gastgeberin. Zu jedem Menü gibt es nämlich einen vortrefflich durchdachten Zeitplan für die Zubereitung. Dazu gesellen sich Vorgaben für die Einkaufsplanung, die bis zu Einladung und Dekoration reichen und sich zudem gut eignen, um die Vorbereitung von Menü und Deko auf mehrere Personen zu verteilen. So begann das Fest bei mir und meinen Gästen bereits vor dem Fest. Ich sammelte als allererstes Festereignis nämlich mit Freundinnen Herbstblätter, Kastanien und Eicheln für die Tischdeko. Wie überrascht waren die drei Freundinnen, als sie ein paar Tage später (in denen die Blätter zwischen Kochbuchdeckeln trockneten) eins ihrer gesammelten Blätter auf einer Einladungskarte mit Herbstmenüeinladung zugeschickt bekamen! Überhaupt machte ich aus allem eine Gemeinschaftsaktion, vom Basteln bis hin zum Schlemmen. Wir hatten im kleinen Vier-Frauen-Kreis einen Heidenherbstspaß! Unsere Kürbisparade war ein voller Erfolg! Da plane ich natürlich inzwischen bereits das nächste Menü à la Erckenbrecht-Kochbuch. Und weil ich nun weiß, dass das Buch nicht nur schön ist, sondern auch bis zum letzten Bissen hält, was es an Menüfreuden verspricht, werde ich es sicher ein paar Mal und gerne immer öfter verschenken.
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am 10. Dezember 2013
Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Man hat neben den abwechslungsreichen und schmackhaften Rezepten auch Ideen zu Tischdeko und Einladungskarten. Es ist ein Kochbuch ganz anderer Art. So bekommt man richtig Lust Gäste einzuladen und sie mit veganen Speisen zu überraschen oder zu bewirten. De Beschreibung ist verständlich und man fühlt sich gut vorbereitet, wenn man den Tipps folgt. Alles in allem hat es mich echt angeregt jedes Menü auszuprobieren.
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am 12. November 2013
Vegane Menüs

Vorab: Ich bin keine Veganerin. Ich bin nicht einmal richtige Vegetarierin. Trotzdem: Ich esse gerne überwiegend vegetarisch, weil es mir ausgezeichnet mundet und bekommt. Und ich koche auch gerne vegan, weil es neue Geschmacksrichtungen aufzeigt und die „Ersatzmittel“ der tierischen Produkte oft höherwertiger sind. Beide Küchen halten die Früchte der Gärten hoch. Das ist für mich selber auch immer eine paradiesische Erfahrung: über den Markt zu gehen, das Gemüse herzurichten… Und das i - Tüpfelchen: eine große Pflanzenvielfalt im eigenen Kräutergarten dazuzuernten.
Ich bin zufrieden und froh, wenn ich mich in allen Küchen auskenne. Wichtig finde ich dies besonders, weil in der eigenen Familie immer mehr Vegetarier und Veganer zu finden sind. Bin ich geschult in der vegetarischen und veganen Küche, kommen alle auf ihre Kosten.
Meine Vorrede hört sich sachlich an. Zu sachlich, als dass es auch die Nöte beschreibt, die ich oft hatte, wenn sich eine rein vegetarische Familie zu Besuch ansagte. Ich möchte ja als glückliche Gastgeberin nicht, dass sie ihr Essen mitbringen müssen! Und es gibt so gut wie kein Restaurant, in das wir ausweichen könnten. Bei Familienfeiern - und das gibt es bei Schwaben sehr häufig - sind immer „eingefleischte“ ausgesprochen hungrige Esser, eine Schar fröhlicher Vegetarier und - noch viel zu unbeachtet - Veganer unter den Gästen, die sich durchfragen müssen, welche Zutaten sich denn in Suppe und Kuchen befinden.
Wie schön, dass es endlich ein richtig gutes Kochbuch gibt, mit dem sich aufsehenerregende Speisen zaubern lassen, die allen munden und wenn man sie zu einer Party mitbringen würde, getrost mit dem Schild „Vegan“ versehen werden können.
Mich erleichtert das Kochbuch von Irmela Erckenbrecht sehr, denn durch ihre erprobte Praxis mit Hobbyköchen (wie du und ich) versteht sie es, Sicherheit, Ruhe und Essenslust in die Küche zu zaubern. Also brauchen wir nicht zaubern zu können, damit etwas Außergewöhnliches entsteht. Es genügt etwas Neues zu probieren, indem wir uns an die liebevollen Anleitungen halten.
Ein wunderbarer Nebeneffekt des Kochbuches sind die kleinen, versteckten Informationen und Verschönerungstipps, die sich bereichernd integrieren lassen… Ich denke dabei nicht nur an die Tischdekoration, sondern auch daran, dass die Papajakerne essbar sind. In Zukunft werde ich sie ruhigen Gewissens essen und füge sie auch dem Smoothie bei. Und dann der Tipp zur Ostersuppe - „Petersiliensuppe mit Möhrenhasen“ - also diese Möhrenhasen machen sich in jeder Suppe und Eintopf doch richtig nett! Ich schaute gleich nach meinen Ausstechformen – ob sich eine für Karottenhasen eignet… Bei meiner großen Austechersammlung komme ich nicht nur auf Möhrenhasen! Nein, ich kann zu Weihnachten Karottensterne und für Verliebte Karottenherzen bieten. Es gibt auch Schäfchen, Fische… Ich traue mich nun auch meine liebste Heilpflanze, die Ringelblume, frech am Blütenkopf zu packen und ihre Blütenblätter über den Reis zu streuen. Die orangenfarbigen und die hellgelben Blätter unter den fertigen Reis gerührt – das ist eine Wonne.
Danke Irmela Erckenbrecht für die Rettung an „Grillabenden zur Spargelzeit“, die Ode an Kürbis und Birne im Herbst und den „Nussbraten“ zur Weihnachtszeit!
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am 16. Januar 2014
herrliche Ideen, tolle Rezepte und wirklich einfache Handhabung. Diese Buch lädt ein, sich schnell und einfach
dicke Komplimente von seinen Besuchern schenken zu lassen. Es macht sehr viel Freude und Spaß. Kann es jederzeit weiter empfehlen.
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am 7. April 2014
Ein tolles Kochbuch mit guten Ideen für besondere Anlässe in der verganen Küche. Besonders schön sind die Pläne und Zeitangaben der einzelnen Arbeitsschritte. Diese sind gut umzusetzen und realistisch eingeschätzt.
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am 10. Januar 2016
An sich ein super tolles Kochbuch aus dem Pala Verlag. Wie immer schön ohne durchgestylte Food Fotos dafür mit liebevolle Zeichnungen. Der Grund warum ich einen Stern abziehe ist das in diesem Buch in jedem Essen etwas sehr extra wagendes ist hauptsächlich Obst im "normalen" Essen und das schmeckte mir leider beim nachkochen gar nicht. Trotzdem finde ich es mit den Einkaufslisten, der Zeitplanung und auch den Dekoideen wieder ein sehr gelungenes Buch!
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am 29. Januar 2014
vegan mit und für gäste - tolle ideen
einfache umsetzung möglich.
rezepte kommen auch bei nicht veganern gut an.
klasse
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am 3. Januar 2014
Mir gefällt das Kochbuch nicht so gut, da erstens keine Fotos von den Gerichten und zweitens die Menüs mich nicht so angesprochen haben.
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