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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2012
Voller Vorfreude lasen wir die Rezepte und wollten einige davon (10!) gleich ausprobieren. Vor allem die Verwendung uns noch nicht so geläufiger Zutaten fanden wir sehr interessant.
Als wir zu Hause unsere Zutaten (€ 100,- Warenwert!) auspackten, machten wir uns sofort ans Werk.
Schon beim ersten Rezept allerdings wurden wir stutzig. Es kam völlig ohne Zucker (oder irgendein anderes Süßungsmittel) aus (Paranuss-Bananen-Kekse)! Dennoch blieben wir zuversichtlich und setzten sicherheitshalber noch etwas Vollrohrzucker zu. Das Ergebnis war ein brauner, brüchiger Hundekuchen, der nach nichts schmeckte.
Doch ein misslungenes Rezept konnte uns nicht von weiteren Versuchen abhalten (wir haben sehr viel Backerfahrung)... Das sollte sich als Fehler herausstellen:
Die Ausstecherle ließen sich aufgrund ihrer Konsistenz nicht ausstechen (viel zu brüchig und fettig!) und das gebackene Ergebnis war hart und schmeckte genauso wie die Paranuss-Bananen-Kekse.
Die gebackenen Nikoläuse ließen sich ebenfalls kaum formen und die Konsistenz glich einem Gummiball. Von unserer Neugier getrieben warfen wir eines der Plätzchen mit Kraft auf den Laminatboden. Es blieb trotz großen Energieaufwandes im gleichen Zustand, ohne zu zerbrechen, und es hüpfte ein Bisschen nach oben. Der rohe Teig schmeckte aber okay, falls das als Pluspunkt zu werten ist.
Die Schokowürfel. Wir waren angetan von der Tatsache, dass der Teig lecker und süß (!) war. Er schmeckte anders als die anderen Teige. Auch gebacken sah der Teig vielversprechend aus. Dann kam allerdings die Anweisung, ihn mit Orangensaft zu begießen. An dieser Stelle hätten wir skeptisch werden sollen, hatten aber noch immer großes Vertrauen. Ergebnis: Ein aufgeweichter Kuchen, der auch nach größter Anstrengung (nochmal 30 Minuten in den Ofen, danach auf den frostigen Balkon) nicht mehr fest wurde . Überraschung! Wir haben allerdings hier beschlossen, dieses Rezept abzubrechen und den Kuchen als Milchshake zu pürieren. Mal sehen.
Eine kleine Veränderung brachte auch das Sesamkonfekt: Es schmeckte nicht nach nichts. Es schmeckte nach nichts mit Rosinen.
Bei den gefüllten Walnussherzen ist uns glücklicherweise schon während des Backvorgangs ein Missgeschick passiert: Sie sind uns verbrannt. Allerdings hatte der Teig exakt den gleichen Geschmack wie die anderen Plätzchen. Nämlich keinen. Nicht mal den von Rosinen, da keine drin waren. Wir haben sie weggeworfen und uns dabei sehr gut gefühlt.
Ein kleiner Lichtblick waren die Kastanienkugeln, die wie vernünftige Rohkostkugeln geschmeckt haben.
Unser großes Ziel des Tages sollten die Schokoladenlebkuchen sein. Nach all den vorausgegangenen Missgeschicken, lasen wir uns das Rezept noch einmal durch und bemerkten, dass es wahrscheinlich nach nichts schmecken würde. Außerdem fanden wir es etwas merkwürdig, dass wir dazu angehalten wurden, Leinsamen und Haferflocken in den Teig zu geben. Nicht, dass wir nicht offen für Neues wären, aber heute hatten wir schon genug erlebt.
Fazit: Hände weg von diesem Mist! Es gibt Besseres. Viel Besseres.
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am 24. November 2012
Ich bin seit fast 2 Jahren Veganerin und kenne mich recht gut in der veganen Küche aus. Das Backbuch hier allerdings ist reine Blattverschwendung... Keines der Rezepte, die ich ausprobierte, hat funktionert.... die Kekse fallen auseinander oder werden steinhart und geschmacklos.... ich bin enttäuscht!
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am 13. Dezember 2010
Die Autorin zeigt in diesem Buch anschaulich, dass man ohne tierische Produkte super gute Süßigkeiten und backen kann. Die Rezepte umfassen nicht nur die Klassiker, sondern auch einige neue Ideen.

Die Rezepte sind wirklich einfach nachzubacken und die verwendeten Produkte sind leichter zu bekommen als im Buch erwähnt ;-).

Das Beste: Auch bei Laktoseintoleranz oder Milchallergie sind die Rezepte perfekt, da ja eben keine Milchprodukte verwendet werden. Insofern 2 Daumen hoch!
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am 16. Juni 2012
Habe zwei Rezepte ausprobiert und beide Male waren die Ergebnisse für die Mülltonne. Cookies wurden obwohl streng nach Rezept gebacken viel zu fettig und fiehlen auseinander. Das Ergebnis von einfachen Keksen mit Reissirup gesüßt war noch schlimmer. Als ich die Kekse probiert hatte dachte ich nur: "Ok, so schmecken also Hundekuchen". Kann vom Kauf nur abraten.
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am 10. Februar 2013
Ich habe viele Bücher von dem Verlag (bestimmt über 10) und von allen bin ich angetan. Leider muss ich sagen, dass die Rezepte hier nicht so toll sind. Die Ideen sind gut, aber die, die ich ausprobiert habe, hatten alle ein Problem. Einmal waren die Kekse viel zu feucht zum aufbewahren (Schimmel nach 2 Wochen), einmal war der Teig viel zu flüssig, dann wieder der Geschmack eher naja. Mit Geduld und wiederholtem Backen der Rezepte kann man sie bestimmt passend abwandeln, aber das sollt eigentlich nicht voraussetzung für leckere Weihnachtskekse sein.
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am 25. August 2010
Bald steht wieder Weihnachten vor der Tür - eine Zeit, die für alle, die sich tiereiweißfrei ernähren möchten, lange Zeit problematisch war. Die Regale in den Geschäften sind voll mit Stollen, Lebkuchen, Dominosteinen und Vanillekipferl. Das meiste angebotene Backwerk ist jedoch mit Butter, Milch und Ei gebacken. Müssen alle, die sich vegan oder tiereiweißfrei ernähren also verzichten?
Mitnichten!
Das kleine, handliche, aber mit 75 vollwertigen und veganen Rezepten köstlich gefüllte Buch von Angelika Eckstein zeigt, wie man weihnachliche Leckereien auch ohne die Verwendung von Tierprodukten backen kann. In ihren Rezepten stellt die Autorin nicht nur Klassiker wie Stollen, Pfefferkuchen, Lebkuchen und Früchtebrot vor, sondern macht einem auch mit neuen Rezepten wie Quinoawaffeln mit Haselnusscreme, Zitronen-Mais-Keksen und Limettensternen Appetit. Tipps zum Backen mit Vollkornmehlen, zum Verzieren und Aufbewahren vervollständigen das Angebot.
Jetzt wird es nur noch Zeit, dass Weihnachten endlich kommt! Lasst uns fröhlich vegan backen!
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am 12. Dezember 2010
Anfängliche Skepsis wich riesiger Probierlust und ich habe noch keine Pleite erlebt!
Tja, muss frau einfach mal versuchen und von den Anleitungen her leicht umzusetzen.
Kurz gesagt, lecker!
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am 25. Dezember 2011
Wenn ich an Weihnachtskekse denke, denke ich an kleine Wolken süßen Glücks. Diese Backbuch versammelt Klassiker und eigene Ideen, aber vieles ist nicht nur zu süß, sondern auch nicht leicht und zart. Alles was ich bis jetzt hieraus gemacht habe, hatte nicht die gewollte Konsistenz, und war zu schwer vom Teig her, unangenehm vollwertig. Dabei liebe ich es so zu kochen. Werde noch rumprobieren und hoffe es stellt sich durch seine Ideen doch noch als eine richtige Bereicherung heraus.
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am 7. Januar 2012
Ich beschäftige mich schon einige Zeit mit veganer Ernährung, wobei ich einen Großteil meiner Rezepte aus amerikanischen Kochbüchern beziehe. Vegane Ernährung ist in den USA mittlerweile ziemlich trendy und entsprechend unterschiedliche und vielfältige Kochbücher gibt es dort auf dem Markt. Vegane Ernährung und Vollkorn scheint jedoch bisher eher nicht die Priorität zu sein. Entsprechend erfreut war ich, als ich dieses Büchlein entdeckte. Doch die Freude währte nur kurz, da sämtliche Rezepte, die ich gemacht habe, einfach ... sagen wir mal NEUTRAL geschmeckt haben. Besonders knusprig waren sie übrigens auch nicht. Ich muss ehrlich sagen: Dann ess ich lieber keine Kekse, bzw. beiß dann doch ausnahmsweise in einen Weißmehlkeks.

Ich werde also doch wieder auf meine amerikanischen Cookies zurückgreifen müssen und diese eben mit Vollkornmehl anreichern.
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am 23. November 2012
Ich habe die anderen Rezensionen gelesen und habe mir als Neu-Veganerin gedacht, dass ist genau das Richtige für die kommende Jahreszeit/ Weihnachtszeit. Leider wurde ich bisher nur enttäuscht. Ich habe jetzt drei Rezepte ausprobiert und keines funktioniert so wie im Buch beschrieben. Ich backe schon recht viel, daher habe ich mir Notizen gemacht und werde die Rezepte so abwandeln, dass auch etwas Genießbares dabei herauskommt. Trotzdem kann ich die Euphorie der anderen nicht teilen.
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