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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen53
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am 1. Februar 2009
Das Buch kam als Geschenk in meinen Haushalt - ein Glücksfall! Als Vollwertlerin mit Herz für die tiereiweißfreie Küche suche ich immer nach tollen veganen Rezepten, die auch vollwertig sind. Und das ist hier in den meisten Fällen gegeben. Die Autorin verwendet hochzahlige Mehlarten (die der Vollwertler durch eigen gemahltes Mehl ersetzt), sehr wenig Zucker (den der Vollwertler durch Honig ersetzt)und das beste: keine Sojaprodukte. Nirgends findet sich das so bedeutsame Wörtchen "Ersatz", welches immer an Verzicht und Kargheit denken lässt.

Diese Küche ist sowohl leicht als auch deftig. Tolle Ideen, italienisches Ambiente und eine liebe- und sinnvolle Struktur. Superleckere verschiedene Pestos, die sich wunderbar als Brotaufstrich eignen. Rezepte für und mit Reis- und Mandelmilch bzw. -sahne, auch für Menschen ohne eigene Mühle. Lediglich die Angewohnheit der Autorin, Nudeln vor der Soße zu kochen, so dass diese warm gehalten werden müssen, entspricht nicht meiner Küchenpraxis. Aber dies ist kein Grund, die wohlverdienten 5 Sterne nicht zu geben!

Es gibt doch wohl hoffentlich noch einen zweiten Teil?
1212 Kommentare|95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2009
Ein Buch das überzeugt.... Rezepte mit frischen aromatischen Zutaten und ganz ohne "Ersatz"-Stoffe... ich bin kein Freund von Tofu und Co. und störe mich daran, daß in den meisten Kochbüchern in fast jedem Rezept mindestens eins dieser Ersatzprodukte vorkommt .... also kommt mir dieses Kochbuch sehr entgegen - was man braucht findet man in jedem Supermarkt, und die italienische Küche ist einfach herrlich! Sehr zu empfehlen!
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am 11. August 2009
Ich habe seit über 20 Jahren eine Allergie auf tierisches Eiweiß, die sich mit der Zeit auch auf Soja ausgeweitet hat. (Soja- und Milcheiweiß dürften einander sehr ähnlich sein.)

Daher war ich immer angewiesen auf "Phantasiekochen". Ich weiß natürlich längst Bescheid um die Vielfalt an pflanzlichen Nahrungsmitteln und bin auch wohlgenährt. (Nix vonwegen dünne, bleiche Veganer, um mal an dieser Stelle mit einem immer noch oft gepflegten Vorurteil aufzuräumen:-))

Trotzdem war ich etwas beschränkt in meinen Koch-Ideen... Das wurde mir aber erst jetzt bewusst durch die willkommene Bereicherung an Rezepten, die dieses feine Büchlein bietet.
Es kommt total sympathisch daher, einige Informationen zur italienischen Küche und zum dortigen Vegetarismus, schöne, schlichte schwarz-weiß-Zeichnungen und dann die Rezepte - Endlich kann ich mal auf die oft gestellte Frage: "Ja, was kannst du denn da eigentlich noch essen?" antworten mit: "Alles!!!" Die ganze Vielfalt an Köstlichkeiten, die die Natur bietet, noch dazu ohne dass Lebewesen extra dafür getötet werden.

Abgesehen davon ist der Buchdeckel so ansprechend (um nicht schon wieder "schön" zu sagen), dass das Buch seit dem Kauf auch als Zierde auf meinem Küchentisch liegt, was wiederum den positiven Nebeneffekt hat, dass sich alle Besucher dafür interessieren.

Ein dickes Danke an die Autorin!
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am 4. Juli 2011
Wir sind ovo-lacto Vegetarier und das ist unsere 2. Erfahrung mit einem veganen Kochbuch. Wir können uns den Lobeshymnen nur anschließen, alle (ca. 6-7)Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind echt lecker und nicht besonders schwierig. Einzig das Bananenschokoeis fand ich recht schweißtreibend. Es hat uns erst am 2. Tag so richtig gut geschmeckt, nachdem es die Nacht im Eisfach verbracht hat. Klar fehlen Fotos und richtig, es sind für sehr viele Rezepte verschiedene Alkoholika vorgesehen, aber die Autorin hat nicht versäumt immer eine Saft-Alternative o.ä. anzugeben, die man teilweise mit etwas Erfahrung auch weglassen kann. Auch die Darstellung, die Italiener wären sowieso schon immer halbe Veganer gewesen, lese ich nicht in der Form. Es wird m.E. lediglich darauf hingegewiesen, dass die "Arme Leute - Küche" in Italien viele Rezepte kennt, die von Natur aus ohne tierische Eiweiße auskommen. Und darüber freut sich eben die/der Veganer/in und drückt es eben ausführlich aus. Löblich ist auch das Umweltpapier, was heute immer noch zu selten bei der Buchherstellung Anwendung findet.
Daher auch von uns 5 Sterne!

Nachtrag: In diesem auf umweltfreundlichen Papier gedruckten Buch gibt es keine Bilder, weil das die Philosophie des Pala Verlags ist. Andere Bücher aus diesem Verlag enthalten anscheinend ebenfalls keine Bilder.
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am 12. Juni 2011
Äußerlichkeiten zuerst: Ich mag das Umweltschutzpapier-Outfit durchaus. Ich störe mich also nicht am ungebleichten Papier und so. Was mir allerdings fehlt, sind Fotos. Ein Kochbuch ohne appetitanregende Bilder ist nur der halbe Spaß. Es müssen ja keine hingeschminkten Aufnahmen mit lackierten, wasserbesprengten Lebensmitteln sein. Aber das Auge kocht und isst mit. Also - ein echtes Manko.

Zweitens: Die Zutaten. Alkohol in Kochrezepten schätze ich nicht so sehr. Braucht kein Mensch. Es gibt viele Rezepte mit Grappa, Amaretto, Prosecco, Rot- und Weißwein, Marsala, Sherry. Das zeigt, es kommt nicht nur als Ausnahme Alkohol vor, sondern scheint ein wesentlicher Geschmacksträger in Frau Kügler-Angers Küche zu sein. Noch störender finde ich die Zutaten wie Mandelsirup, Orangenblütenessenz, Karamellsirup ... Wo kriege ich das denn her? Und was mache ich mit der restlichen Flasche, verrottet das Zeug, wenn ich nur ein Mal 50 ml brauche? Und was ist da alles drin? So Likör- und Sirupzeug ist doch oft ein ziemliches Fabrikgepansche.
Die ständig verwendete Mandelmilch und Mandelsahne klingt zwar gut und hebt sich löblich von den sonst häufig in veganen Rezepten zu verwendenen Ersatzprodukten wie Soja-/Hafercuisine und Co ab, ist aber schon sehr aufwändig herzustellen und schlägt auch geldmäßig ganz schön zu Buche. Mir schmeckt Mandelmilch sehr, sehr gut, aber es bleibt soviel Mandelrest übrig - ich kann nicht ständig Kekse daraus backen. Und Wegwerfen ist zu schade.

Drittens: Im Vorwort steht so viel Blödsinn, dass es kracht. Die Italiener der letzten Jahrhunderte werden als So-gut-wie-Veganer dargestellt, weil die industrialisierte extensive Produktion in der Tierhaltung noch nicht auf dem Plan stand. Aber hallo? Ganz vergessen, dass immer schon Kleingetier gejagt, gefangen, gegessen wurde, und zwar bis heute - man denke nur an die traditionelle Fallenstellerei und Fresserei von Singvögeln!
Anno dazumal haben alle sesshaften, Ackerbau betreibenden Völker hier und um uns rum viel, viel weniger tierische Produkte verzehrt als heute. Sie deswegen gleich zu Veganern, womöglich aus Überzeugung, zu machen, ist einfach lächerlich.

Summa summarum: Muss nicht sein.
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am 13. Mai 2012
Endlich mal das etwas andere Kochbuch. Schön ist auch die Empfehlung, welche Zutaten man zur Vorratshaltung im Haus haben sollte. Das finde ich ganz praktisch, da ich in der Familie die Einzige "Neu-Veganerin" bin. Ich mag auch Tofu, aber die Variante mit Mandeln finde ich phantastisch, da sie sehr gesund und gut verträglich sind. Die Herstellung von Mandelmilch oder -Sahne ist ja einfach. Wem auch das noch zu problematisch ist, der kann sich ja aus dem Reformhaus ein Glas gemahlene Mandeln kaufen,zur Herstellung von vielen Rezepten geeignet.
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am 3. März 2010
Wir,(Familie mit 2 Kindern), verzichten immer ab Februar für 3 Monate auf tierisches Eiweiß in jeglicher Form, um der Allergie im Frühjahr gestärkt begegnen zu können. (das Weglassen des tierischen Eiweißes entlastet den Darm, das Immunsystem wird gestärkt und kann besser gegen Allergien kämpfen. Wir haben damit große Erfolge.)
Freunde fragen dann immer, was wir überhaupt noch essen können. Bis letztes Jahr habe ich mich das auch noch gefragt, denn es war ein ewiger Kampf, was einigermaßen Leckeres auf den Tisch zu bekommen. Auch ich habe mich mit "Phantasierezepten" versucht.
Nun ist das endlich vorbei. Denn dieses Kochbuch ist ein einziges "Leckerbuch". Ich habe bereits sehr viele Rezepte ausprobiert, und ich werde für jedes Essen von meiner gesamten Familie belobigt. Wir kommen aus dem Schwärmen nicht heraus.
Mich persönlich begeistert an dem Buch, das alles wirklich ganz normale , aber eben italienische, Rezepte sind. (ohne spezielle Gräser, Samen, Sprossen, Getreide, Soja-und Tofuersatz) Die Zutaten sind so angegeben, dass die Konsistenz und der Geschmack immer auf den ersten Versuch stimmen. Auch die Mengen reichen genau für 4 Personen. Man muß nichts verändern, einfach perfekt!
Wir staunen, dass man auf diese Weise Fleisch und Käse gar nicht mehr vermißt. Was wir alle schrecklich gerne essen.
Das Buch ist ein absoluter Geheimtip für alle Fans der italienischen Küche!
Herzlichsten Dank an Frau Heike Kügler-Anger!
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am 2. Februar 2013
Ich bin bekennender Fan von italienischem Essen, dennoch nehm ich die Rezepte aus diesem Buch - obwohl sie sehr gut ausgewählt sind - nur an arbeitsfreien Tagen her. Da die Zubereitung und Besorgung der Zutaten einfach mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Sonst rund um ein gutes Buch für Freunde der italienischen Küche, die dachten es ließe sich mit veganem Essen nicht vereinbaren!
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am 7. September 2010
Ich muss sagen, dass dies das beste vegane Kochbuch ist, das ich kenne. Ich habe zwar bisher erst 5 Rezepte getestet, aber eins hat das andere übertroffen, alle Gerichte waren extrem lecker und einfach! Und es tut gut "normal" zu kochen, d.h. ohne jegliche Ersatzprodukte und mit Zutaten, die man im Supermarkt erwerben kann.
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am 12. Januar 2010
Eine wirkliche Bereicherung für die Küche. Kein Sonderangebot; aber dafür bekommt man tolle veganische Rezepte, bei denen man auf nichts verzichten muss! Keine "Notlösungen", sondern wirklich abwechslungsreiche und vollwertige Gerichte. Es macht Spaß daraus zu kochen.
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