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Kundenrezensionen

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am 3. September 2009
Die Wissenschaft ist versucht, alle Dinge dieser Welt zu erforschen und zu erklären. Auch wenn sie an ihre Grenzen stößt, so gibt es doch viel mehr, als wir uns erklären können. Ein solches Phänomen scheint auch dass Channeling zu sein. Gleichgültig, ob man an die Möglichkeit von Menschen zu solchen Fähigkeiten glaubt oder nicht, die Botschaft solcher Bücher empfinde ich als wohltuend und entspannend.

"'Ramtha"' von Steven Lee Weinberg und Brigitte Silberhorn ist nach den "'Gesprächen mit Seth"' Mitte 2008 in meinen Focus gekommen und hat Informationen und Gedanken ergänzt und vertieft. Was mich an diesen Büchern berührt, ist die Wärme und Nähe, die ihre Inhalte im Bezug auf den Menschen ausstrahlen und verdeutlichen, wie man Gedanken und Taten von Menschen auch anders bewerten kann. Man muss weder an einen Gott im religiösen Sinne glauben, noch Atheist sein, sondern einfach nur offen für das, was uns im Leben begegnet. '"Ramtha"' ist eine andere Art, uns verständlich zu machen, dass es im Leben andere Dinge gibt, als nur nach der Selbstverwirklichung nach dem Motto ''"mein Haus, mein Auto, mein Pferd und mein Hund!"' zu leben. Es gibt eine Selbsterkenntnis, die uns das Leben leichter nehmen lässt und die Erkenntnis mit sich bringen kann, nicht Opfer, sondern Schöpfer zu sein.

Sicherlich befindet sich diese Literatur nicht in Übereinstimmung mit den Lehren der westlichen Religion und noch weniger mit unsrer Art des Umgangs mit Leben, Liebe und Tod; ' gerade das hat es für mich so interessant gemacht diese Informationen aufzunehmen und ein Stück weit in mir wirken zu lassen.

Das Leben ist wesentlich vielgestaltiger, als wir uns überhaupt vorstellen können. Für jene, die Fragen zu einem lieben oder einem strafenden Gott, gleich welcher Religion, zu Leben, Liebe und Tod, aber auch zu Reichtum und Armut haben, ein unbedingtes MUSS!
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am 13. Dezember 2011
Ich habe dieses Buch schon einige Mal gelesen. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass ich spirituell irgendwie "feststecke", habe ich es zur Hand genommen. Ich bin durchaus kritisch was esoterische und spirituelle Bücher angeht. Alles was mir nur ansatzweise dogmatisch erscheint lehne ich prinzipiell ab. Auch Ramtha äußert in diesem Buch einige wenige Ansichten, die ich nicht für unumstößlich halte, aber darüber kann ich hinwegsehen.
Alleine die Aussage (Sinngemäß), dass es DIE Wahrheit nicht gibt, da alles wahr ist, was der Mensch für wahr hält, macht Ramtha für mich wertvoll und aufrichtig. Die Wahrheit kann nicht eine solche sein, die die Meinungen und Ansichten anderer ausgrenzt, die Wahrheit kann nur eine solche sein, die alle Wahrheiten beinhaltet. Das Leben will auf unendlich viele Weisen erfahren werden und dazu gehören auch alle Ansichten, Meinungen und Wahrheiten.

Ramtha räumt dem Menschen den freien Willen und die absolute Freiheit ein; die Freiheit alles zu glauben, alles zu erschaffen und alles zu denken, wonach es ihm beliebt (woran ich auch glaube). Deswegen ist die Welt so, wie sie ist - weil wir sie uns so erschaffen haben. Und genau diese absolute Freiheit eines jeden einzelnen ermöglicht es dem Leben ewig zu sein und sich unaufhörlich auszudehnen, zu entwickeln und wieder neu zu erschaffen.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich Gott in Gänze erfahren habe. Aber ich hatte kurze Augenblicke, in welchen mir ein Schimmer unser Göttlichkeit offenbar wurde und ich kann nur sagen: es geht sehr weit über das hinaus was unser Verstand erfassen kann. Diese absolute Freiheit, von der Ramtha spricht, habe ich für einen kurzen Moment "gesehen". Ja, der Mensch ist ein freies und souveränes Wesen. Nur die Persönlichkeit des Menschen ist begrenzt und determiniert; ist sie aber dennoch wertvoll für uns, da sie dem Leben ermöglicht in der Begrenzung zu wirken. Die Persönlichkeit des Menschen ist lediglich eine Facette des EINEN.
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HALL OF FAMEam 12. Januar 2001
Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Dieses Buch zeigt dem Leser auf verständliche Art und Weise das wirkliche göttliche "System" und wie wir wieder zu unserer Göttlichkeit zurückfinden können. Man merkt schon nach den ersten Seiten, dass dieses sprachlich sehr flüssig geschriebene Buch gechannelt wurde. Der Text ist so weise und klar, und erleuchtet den Leser schon beim Lesen. Ein sehr gutes spirituelles Buch, das ich jedem, der sein wahres Wesen wiederentdecken will, wärmstens empfehlen kann!
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am 8. Dezember 2015
Das Buch gibt einige interessante Ansätze zum Nachdenken. Menschen, die wenig Erfahrung in spirituellen Dingen gemacht haben oder wenig darüber gelesen haben, werden dieses Buch möglicherweise als hilfreich finden.

Für alle andere, die doch recht erfahren sind oder viele Bücher über spirituelle Themen gelesen haben, wird dieses Buch höchstwahrscheinlich für gähnende Langeweile sorgen. Die Schriftstellerin wiederholt sich gebetsmühlenartig wie eine kaputte schallplatte. Ich denke, das Buch hätte inhaltlich in 100 Seiten gepasst. Ich habe mich überwinden müssen, das Buch bis auf Seite 75 zu lesen, danach haben mich diese Wiederholungen nur noch genervt und habe deshalb das Buch nach einigen Seiten immer wieder weglegen müssen. Am Ende muss ich sagen, das der schreibstil recht biblisch ist. Ramtha redet wie Jesus (... in Wahrheit sage ich euch.... ), ununterbrochen werden Beispiele und Parabeln gemacht und ja... es gibt viele kabbalistische Denkansätze und Weltansichten, für mich ist in so fern das Buch nichts außergewöhnliches. Ich finde, das Buch ist recht nach den Gott der Bibel gerichtet, obwohl Ramtha sagt, dass er Ram und nicht der Gott der Bibel ist, aber ja, warum redet er dann wie Yaweh? Als Heidin, hat mich das maßlos gestört. Dieser "Vater" und "Gott" gerede ging mir gegen den Strich (Ramtha ist weder Gott noch Göttin, dennoch redet er unmissverständlich über sich selbst als Mann/Gott. Seine Sichtweise ist Biblisch-Buddhistisch-Kabbalistisch und richtet sich einen Publikum mit christlichen Moralvorstellungen. Das ist etwas ganz, ganz anderes, als die Sichtweise eines Heidens. Doch Ramtha kennt das Heidentum offensichtlich nicht....

Der Student, der eigentlich immer ein anderer ist, stellt seine Fragen immer im gleichen Stil. Wenn die Studenten alle verschiedene Personen sind, warum sind ihre Fragen dann immer mit der selben Art und Weise formuliert? Die Studenten geben auch immer die gleiche Antwort auf Ramthas Frage, ob er ihnen geholfen hat: ja sehr, danke!

Ich teile auch wie Ramtha die Meinung, dass es keine Wahrheit und kein Tod gibt. Dennoch bin ich nicht davon überzeugt, dass ich die Inkarnation meiner Großmutter, Großtante oder Urgroßmutter bin, wie er in einem Kapitel über Reinkarnation behauptet.

Sehr bedenklich, wirklich sehr, selbst für eine Heidin, ist der Inhalt im Kapitel 13 wo es um die Frage von Gut und Böse geht, um Gesetze. Ein Student fragt, warum Ramtha nicht glaubt dass es böse ist, jemanden umzubringen, weil es den Tod nicht gibt und weil es nicht schlimm ist zu sterben. Hier meine Frage an Ramtha: ist es so schön, als Mensch, die Erfarhung zu machen, Zerstückelt oder Vergewaltigt zu werden, ja, vor allem wenn Psychopathen und Serienkiller einem richtig langsam und qualvoll töten, vielleicht sogar als Kind? Oder in einem KZ für medizinische Experimente missbraucht zu werden? Es ist überhaupt nicht schlimm zu sterben...??? Was für eine abartige Sichtweise von Ramtha, den Tod nicht zu fürchten, weil es den Tod nicht gibt. Ja, mag sein, aber qualvoll sterben ist wohl etwas anderes, als friedlich und schmerz- oder gewaltlos... Und es gibt einen Unterschied wegen Krankheit oder Alter zu sterben und zu sterben durch den Willen und durch die Hand Anderer Menschen. Ich finde, niemand hat das Recht über das Leben anderer zu entscheiden, es sei denn, es geht um Selbstverteidigung und selbst wenn, gibt es legale mittel um Wege, sich Ruhe zu verschaffen, z.B. mit einer Anzeige bei der Polizei.

Ramtha meint, dass es nicht schlimm ist, jemanden zu töten, weil er nichts erschaffen hat, was endlich ist sondern unendlich, nichts kann jemals zerstört werden und dass nicht einmal eine Mordtat böse ist.
Ok, einverstanden, energetisch betrachtet, stimm das. Materie und Energie können nicht zerstört werden, aber nur transformiert. Das ist richtig. Aber wie ich das tue, ist für mich entscheidend. Als Heidin darf ich tun was ich will, solange es niemanden Schaden zufügt. Jemaden das Leben zu nehmen, mit dem Glauben, dass man nichts "böses" tut, weil es den Tod nicht gibt und weil das Leben unendlich ist, ist mehr als eine dubiose Moralvorstellung. Alleine nur die Vorstellung, jemanden könnte meinen Kindern oder mit etwas antun, lässt mir die Galle überkochen.

Opfer ziehen demnach auch immer den Täter an, so sind sie auch selbst Schuld an ihrem Elend. Ich würde Ramtha fragen, ob es auch bei Kindern gilt? Ein Kind oder ein Säugling, denkt: "hey, die Lektion, die brauche ich noch, wir wollen von einander lernen, her damit und tu' schreckliche Dinge mir mir!" Ist Ramtha noch ganz dicht in seinem göttlichem, erleuchteten, transzendierten Kopf, oder hat er bei der Transzendierung den Vorderlappen des Gehirn verloren? Beam me up, Scotty! Uuups, beim hoch beamen ist ein kleiner Fehler passiert?
Wir müssen hier ganz vorsichtig sein, mit solchen Esokram. Es ist so in Mode heutzutage davon zu reden, dass das Leben ein Illusion ist, dass nichts real ist und dass der Tod nicht existiert, dass hier den Bezug zur Realität verloren werden kann. Noch leben wir hier auf der Erde und WIE wir leben und WAS wir tun, sollte immer zum Wohle aller sein. Ramtha redet von Liebe aber ein Mord oder eine sexuelle Belästigung sind nur zum Wohle des Täters, nie des Opfers. Was ist daran liebevoll? Selbst wenn man mir hier versuchen würde einzubleuchten, dass es karmische Lektionen oder Bände gibt, die einem in solchen Situation bringen, sage ich ganz klar dass es nichts bringt, in einem nächsten Leben zu inkarnieren ohne dessen bewusst zu sein, was wir lernen sollen. Doch werden wir immer wieder neu geboren, mit einen kompletten Reset unserer früheren Erinnerungen und Erfahrungen. Um lernen zu können, brauchen wir aber das Bewusstsein, das uns durch das Reset fehlt. Was nutzt es auch eine Lektion zu lernen für etwas, was man vor 13.000 Jahre getan hat? Wozu das Vergessen? Sollte es tatsächlich eine Lektion geben, die zu lernen ist, dann würden wir so lange nicht sterben bis wir sie gelernt haben, oder wir würden nicht vergessen was wir lernen sollen, wenn wir reinkarnieren. Neu geboren zu werden heißt für mich auch eine neue Chance zu bekommen, ein neues Leben anzufangen.

Alles in einem ist für mich das Buch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe es nicht gemocht und werde es auch nicht weiter empfehlen.

Aufgrund anderer Buchrezensionen die ich in der Vergangenheit geschrieben habe, muss ich hier noch etwas loswerden: diese, ist meine Meinung, meine Rezension und Recht auf Meinungsfreiheit, meine Erfahrung mit dem Buch und ich wünsche in keinster Weise Belehrungen oder Kritiken, wieso-weshalb-warum ich dies alles hier geschrieben habe. Es interessiert mich ehrlich gesagt nicht, was Euch darin nicht passt. Wenn jemand ein Problem mit meiner Rezension haben sollte, ist das nicht mein Problem und ich werde nicht zulassen, dass es zu meinem gemacht wird. Wenn Euch das Buch gefallen hat, gibt dem Buch fünf Sterne und lobt es bis zum siebten Himmelsreich wenn's Euch beliebt, aber spart Euch die Sprüche, Unterweisungen und Aufklärungen. Ich brauche sie nicht und ich werde sie auch nicht kommentieren. Es mag sich arrogant anhören, ist mir aber egal. In der Vergangenheit hat sich jemanden erlaubt, eine Rezension von mir aufs Übelste zu zerfleischen und hat mich u.A. schwer beleidigt und verbal angegriffen. Amazon hat sich geweigert, bis heute, die Kommentare dieser Person aus meiner Rezension zu löschen. Von daher, sage ich es von vorn herein, lasst es sein. Danke.
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am 1. Dezember 2002
Als ich vor über 12 Jahren dieses Buch von einem Freund empfohlen bekam, veränderte es meine Sichtweise des Lebens total!!!!!
Hier fand ich viele Antworten zu umwälzenden Fragen, die sich mir schon immer gestellt hatten UND das wichtigste: Ich lernte vortan in einer einzgartigen Weise meine Egotrips kennen und mich selbst als einzigartiges Individuum kennen, das mit dem Leben ALLEINS ist.
Absolutes MUSS für Neueinsteiger und Menschen, die den Sinn des Lebens finden wollen :-)
Meine gaaaanz persönliche Erfahrung möchte ich hier auch nicht vorenthalten: Es geschah genau wie Ramtha gesagt hatte - als ich mich auf den Prozeß einliess, bekam ich viiiiele Spiegel an denen ich wachsen konnte und Ramtha wurde eine Zeitlang mein innerer Lehrer, mit dem ich mich austauschen und von dem ich lernen durfte.
"Denn der Vater und ich sind eins und ich liebe was ich bin über alles, denn das ICH BIN, das ich bin, ist die Essenz von Allem-Was-Ist" (S. 225, Zitat Ramtha)
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am 26. Juli 2000
Diejenigen, denen es Spaß macht über ihren Tellerrand hinaus zu sehen, ermöglicht das Buch auf interesannte Weise ohne Einschränkungen neue Impulse zu erhalten. Der Inhalt hilft einem grenzenlos zu denken und teilweise über jahrtausend eingefahrene Gedankenstrukturen, die eben begrenzen, aufzulösen.
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am 6. Oktober 2008
Wer sich mit der Frage nach dem "Sinn des Lebens" beschäftigt, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.
Es ist durchweg schlüssig geschrieben.Viele Fragen werden beantwortet, es regt aber auch zum denken an.Alles wird plötzlich logisch.
Wer dieses Buch liest,sieht vieles hinterher mit anderen Augen.
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am 17. April 2014
Auch wenn das Buch sozusagen nur die Abschrift der Tonbandaufzeichnungen des Channelings wiedergibt und durch die Übersetzung ins Deutsche natürlich nochmals einiges "verlorengeht", so geht es doch sehr in die Tiefe unseres Seins, bzw. beschreibt unsere wahre Existenz sehr anschaulich. Allerdings sollte man meiner Meinung nach einen gewissen Level der Bereitschaft mitbringen, den spirituellen Mainstream zu verlassen, um mit den Aussagen Ramthas etwas anfangen zu können.
Auch die Tatsache, dass jemand (im konkreten Fall JZ Knight, bei der allerdings durch wissenschaftliche Untersuchungen jegliche Manipulation ausgeschlossen scheint) als Medium für Ramtha auftritt, dessen menschliche Existenz schließlich vor etwa 35.000 Jahren in Lemurien zu Ende ging, mag den Einen oder Anderen etwas befremden. Für mich persönlich ist das keine große Überraschung, da ich mich schon seit langem mit solchen Phänomenen beschäftige. Und wenn schon, unterm Strich ist es vollkommen irrelevant, denn die Weisheiten (von wem auch immer sie stammen) die uns hier nahegelegt werden, sprechen für sich.
Des Weiteren nimmt Ramtha absolut nichts für sich in Anspruch (in Richtung Verehrung oder dgl.), er teilt im Grunde einfach seine Erfahrungen denjenigen mit, die ein offenes Ohr dafür haben.
Es wird auch vom Schüler nichts erwartet außer, dass er seinen eigenen Weg in seiner eigenen Geschwindigkeit geht. Es gibt keine Bedingungen, keine Drohungen und schon gar keine Bestrafung, nur die liebvolle Begleitung auf dem Weg zum Erkennen des eigenen Seins und darum geht es ja schließlich einzig und alleine.
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am 29. Januar 2013
Dieses Buch ist einfach nur genial. Es ersetzt sämtliche Bücher zu diesem Thema komplett, da es das Wissen vermittelt, welches man tatsächlich braucht, um seine Realität zu erschaffen. Anfangs fand ich das zu spirituell für meinen Geschmack, aber wenn man es genau betrachtet und zwischen den Zeilen liest, wird man feststellen, dass es durchaus sinnvoll formuliert ist.
So richtig ausführlich und als "Leitfaden" betrachten, kann man es erst ab dem Kapitel "Die Wissenschaft des Wissens". Wobei die vorherigen Kapitel auch unbedingt gelesen werden müssen. Denn sie dienen dem Leser dazu, zu lernen sich selbst zu lieben. Und das ist die Grundessenz von allem. Aber ab dem oben genannten Kapitel wird sowohl spirituell als auch physikalisch und biologisch erklärt, was die Quantenphysik versucht zu beweisen bzw. was bereits bewiesen ist.
Fazit: Wenn man gewillt ist mehr zu erfahren, wird man in diesem Buch auch mehr erfahren. Man muss offen sein für alles und dann ergibt auch alles einen sehr klaren Sinn.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und Lernen!

Ich freue mich bereits jetzt schon auf alle weiterenRamtha Bücher von Ramtha.
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am 26. Juli 2000
Diejenigen, denen es Spaß macht über ihren Tellerrand hinaus zu sehen, ermöglicht das Buch auf interesannte Weise ohne Einschränkungen neue Impulse zu erhalten. Der Inhalt hilft einem grenzenlos zu denken und teilweise über jahrtausend eingefahrene Gedankenstrukturen, die eben begrenzen, aufzulösen.
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