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am 4. September 2011
"Voll die Latte" sollte jeder Fussballfan gelesen haben, besonders wenn er schon in jungen Jahren mit seinem Fandasein angefangen hat. Man findet sich selbst einfach so oft wieder... z.B. als sein eigener Radio- / Fernsehkommentator beim Kicken mit den Kumpels, beim Ausdrappieren seiner Stofftiere mit Fanartikeln, beim Aberglauben und bei sonstigem Blödsinn.

Weiter geht es mit den Tücken des Erwachsenwerdens, dem Konflikt Fussball / Freundin, suffbedingten Dummheiten, fliegenden Senftuben und genervten Bardamen...

Ich hab dieses Buch jetzt zur Hälfte durch, und ich habe gelacht wie fast noch nie beim Lesen. Die Fussball-Lebensgeschichte des Autors ist einfach saukomisch geschrieben und trotzdem absolut glaubwürdig. Vorallem, wenn man selber schon über Jahrzenhte den einen oder anderen Schwachsinn rund ums runde Leder erlebt hat.

Fazit: Pflichtlektüre! Nicht nur für HSV-Fans, auch wenn es für die sicher noch schöner ist, sich an das eine oder andere Spiel zurückzuerinnern.
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am 30. März 2012
Das Buch ist zum ersten Mal 2005 erschienen und ich könnte jetzt den Witz reißen, dass es deshalb so lange vom Markt verschwunden war, liegt wohl entweder daran, dass HSV Fans a) keine Bücher lesen, b) nicht lesen können, c) keinen Humor haben oder d) alles zusammen. Mal im Ernst: Was wäre gewesen, wenn...wenn meine Eltern nicht kurz nach meiner Produktion aus Nordfriesland weggezogen wären ' wenn nicht Paul Breitners Tore bei der WM 74 meine erste prägende Fußballerlebnisse gewesen wären ' wenn Manni Kaltz beim Sporthotel Quickborn mir ein Autogramm gegeben hätte, statt meinen Stift in den Dreck fallen zu lassen? Keiner weiß es so genau...ich wäre wahrscheinlich auch in der Nähe von Husum aufgewachsen und wäre vielleicht auch ein Rautenträger geworden, wahrscheinlich sogar. Denn zu Zeiten, wo man den Fußball für sich entdeckt und den toll findet und auch das Anhängertum für einen bestimmten Verein entwickelt, hätte es dort oben auf dem platten Land quasi nur den FC Bayern oder den HSV gegeben, medial...der FC St. Pauli fand damals einfach noch nicht statt. In sofern ist dem Autor schon mal seine Biographie verziehen, die ihn zum HSV-Fan werden ließ. Und, wenn ich einen Begriff mag, dann ist es Konsequenz. Der Autor verharrt in seinem Irrtum und bleibt Rautenträger. In seinem Fußballtagebuch beschreibt er das ewige Leiden des Fandaseins, doch im Grunde genommen ist es genau so viel oder so wenig ein Fußballbuch wie das legendäre Fever Pitch. Acki erzählt Alltagsgeschichten mit Fußball und so und das macht er ziemlich großartig, weil er in jedem Augenblick genau jene Sprache findet, die seinem 'Alter' und der Situation gegenüber angemessen ist, egal ob er als Schuljunge den Europapokaltriumph des HSV vor dem Fernseher (eigentlich nicht) erlebt oder von Lebe und dem Tod seines Freundes. Allein für die Sätze 'Werder Torwart Wiese, ausgerechnet die wohl öligste Fußball-Pizza seit Pippo Inzaghi hält. Spätestens da wird mir klar, dass der Fußballgott eine doofe Sau ist...' liebe ich das Buch und da sei dem Autor auch sein St. Pauli Bashing im überarbeiteten Schlussteil des Buches verziehen. Tschuldigung, dass wir euch nun nach dieser überaus ernüchternden Saison auch noch den Titel des Hamburger Stadtmeisters geklaut haben und wir auch noch so hinterlistig sind, abzusteigen, auf dass ihr uns das nächstes Jahr nicht heimzahlen könnt. Aber im Schlussteil steht noch ein wesentlicher Satz: 'das zweiwöchentliche HSV-Heimspiel ist mittlerweile mehr zu einem Samstagsritual mit Ernüchterungsgarantie geworden, als dass es mich mit Haut und Haaren gefangen nähme.' Wenn ich tief in mich hinein horche, dann kann ich manchmal das Wort HSV streichen und St. Pauli dort einsetzen. Eine Erkenntnis, die ich nicht besser hätte formulieren können. Ach ja und im Übrigen: wer die Smiths hört, mag und in seinem Buch zitiert, der kann kein grundschlechter Mensch sein
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am 20. Juni 2011
Ja, was soll man sagen nach dem Lesen der Neuauflage? Ein Buch wie einem aus der Seele geschrieben, man findet sich mehr als einmal im Buch wieder, und kann sich voll dem dort erlebten identifizieren. Kann man wirklich jedem Fussi-Fan empfehlen...Nein, man muss es sogar empfehlen...Pflichtlektüre
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am 30. März 2012
Samstag für Samstag ziehen wir in die Stadien der Republik und unterstützen unseren Verein! Und das schon seit Jahren und durch alle Höhen und Tiefen des Fan-seins...
Jeder, der schon Mal im Fanbus die Tour ins Stadion gemacht hat oder ein paar Hundert Kilometer nach "Auswärts" gefahren ist, kennt die Typen wie Acki und Konsorten. Egal welche Farben man als Fan trägt: Hier erkennt sich jeder wieder! Das Buch ist für Fußballfanatiker ein Muß - und für deren Ehepartner ein Weg zum Verständnis: Meine Frau hat sich immer beschwert, wenn ich abends vorm Einschlafen noch ein Kapitel gelesen habe und die ganze Zeit am giggeln war
Wer dann noch das Glück hat, eine Lesung von Axel F. besuchen zu können, mit Multimediashow und den schrecklichsten HSV-Songs aller Zeiten (die es sicherlich auch von jedem anderen Verein gibt), hat nachher Bauchweh vom Lachen, ich sage nur "gegen St. Pauli" ;-)
Unbedingte Kaufempfehlung, auch für Fans anderer Vereine (ich lese auch Goosen/Vfl Bochum und Zeigler/Werder Was?)
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am 30. März 2012
Moin moin!

Dieses Buch ist nicht nur etwas für HSV Fans. Der Titel ist perfekt für dieses Buch, weil es ein Zitat eines der besten Kumpel von Axel ist, der ihn die meiste HAESVAU-Zeit über begleitet hat. Diese Zeit hatte mehr Tiefen als Höhen, aber dennoch ist der Rückhalt für den Verein da und dementsprechend sind die Geschichten lustig, traurig und auch spannend. Was dieses Buch so unheimlich lesenswert macht, ist die Geschichte eines absolut verrückten Fußballfans von Kindesbeinen an. Das der Autor HSV-Fan ist, ist nebensächlich. Eigentlich sollte diese Geschichte, mit einigen wenigen Ausnahmen, auf jeden Fußballfan zutreffen. Ich, konnte mich zumindest nach kurzen Seiten mit dem Protagonisten identifizieren und habe das Buch verschlungen.

Viel Spaß beim Lesen in der spielfreien Zeit!
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am 4. September 2012
In der Flut der Bücher von Fans über ihre Vereine gibt es mittlerweile viele durchschnittliche, einige schlechte, ein paar gute und wenige sehr gute. Das Tagebuch von HSV-Fan Axel Formeseyn gehört zu den ziemlich guten. Zum einen hat der Autor tatsächlich ein bunte Palette von unterschiedlichsten Geschichten zu erzählen, die sich anders aufbauen, anders abspielen und anders enden, zum anderen lässt Formeseyn genau die richtige Dosis privater Dinge mit einfließen. Somit bleibt das Buch über seine gesamten Seiten nicht nur gut lesbar sondern bietet dem Leser die Möglichkeit, mit einzutauchen.

Über die Jahre ist vieles dabei, von Schule bis Beruf, von Freundin bis Kinder von Dorfplatz bis Europapokal, von Abstiegskampf bis Titelgewinn, von Freunden und deren Tod.
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am 30. März 2012
... man erkennt sich in den Geschichten aus dem Buch oft wieder. Ein Muss für jeden Fußballfan, nicht nur HSVer!
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am 10. Juli 2012
Hallo,

ich wollte nicht viel schreiben, aber eins.
Das Buch ist für jeden HSV- Fan ein muss!!
Ich bin 1978 geboren und in Friedrichstadt und jetzt in Husum groß geworden und ich kann mich so oft wieder finden in dem Buch.
Wahnsinn!!

Bitte lesen!!

Gruss Torsten
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am 12. April 2012
Hallo wirklich ein geniales Buch und für jeden Fussballfan Pflichtlektüre!Man will dieses Buch am Stück durchlesen, da man wie gefesselt ist von der Handlung!Da schmunzelt jeder beim Lesen, sogar die Fussballfanehefrauen beim vorlesen!Also wärmstens zu empfehlen nicht nur für Fussballfans vom großen HSV!
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am 28. August 2014
Ein sehr geiles Buch,das jedes Fussball-Herz höher schlagen lässt....
Ich persönlich finde mich in fast jeder Zeile wieder,zumal ich nicht unweit von Axel aufgewachsen bin.
Den schönen Fahrten nach Hamburg,ins Volksparkstadion,das erste mal Auswärts dabei....
Ich bzw.Wir haben auch die eine oder andere Kuriosität erleben dürfen,was uns heute noch schmunzeln oder schallend lachen lässt.
daher mein Fazit:
Ein absolutes Top-Buch was in keinem Regal fehlen darf,in diesem Sinne;nur der HSV
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