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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein besonderes Buch!, 16. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Dies ist ein besonderes Buch!
Es ist kein Buch für Menschen, die das Leben von Audrey Hepburn in seinen Eckdaten nicht kennen, sondern hiermit kennenlernen möchten.
Es ist ein Buch für die Menschen, die eigentlich alles gelesen haben was über sie geschrieben wurde und die etwas anderes erfahren möchten.
Menschen, die den MENSCHEN Audrey Hepburn kennenlernen möchten, die sich einen kleinen Einblick in ihre Gefühle oder z.B. in ihr Familienalbum wünschen...
Mich bewegt dieses Buch zu tiefst!
Schon im Vorwort hatte ich Tränen in den Augen...= zu lesen, wie er schreibt:
"Ich schließe die Augen und erinnere mich an die Geräusche, an ihren Duft: gepudert, elegant, sicher, stark - der Duft bedingungsloser Liebe. Ich schaue hinunter und sehe ihre zarten Hände (...) ihre runden Nägel, weich und klar. Aber dies sind die Hände, die mich hielten, mich trugen (...) , und ich hielt sie fest, wenn ich Angst hatte. O wie ich sie vermisse! (...) Mein Kopf dreht sich immernoch. Ginge es Ihnen anders, wenn Ihre Mutter Audrey Hepburn wäre?"
Ich hatte Gänsehaut und bekomme sie auch jetzt wieder!
Dies ist ein besonderes Buch!
Es ist ein ehrliches Buch!
Hier "sprechen" Sie mit ihrem Sohn!
Persönlicher und genauer werden Sie nie von ihrem Leben erfahren!
Hier lesen sie, was hinter all den anderen Büchern verborgen blieb.
Wie oft habe ich mich gefragt, was wohl ein Mensch denkt und fühlt, der das Kind von dieser besonderen Frau ist...
HIER können Sie es lesen!
Er beschreibt Alltags-Situationen, schreibt ihre eigen kreierten Rezepte ihrer Lieblingsgerichte nieder, zeigt private Familienfotos...
Er erzählt einfach über sie...= wie sie war, was sie bewegte, was sie sich wünschte...
Hier liest man keine Skandale!
Ruhig beschreibt er das private Leben mit seiner Mutter.
Es ist ein "leises" Buch.
Und es ist ein "warmes" Buch!
Immer wieder läuft einem ein Schauer über den Rücken und man ist gefesselt von so viel Wärme und Liebe!
Weiter schreibt er (während ihrer Krebsbehandlung, kurz bevor sie starb):
"Sie drehte sich mit Tränen in den Augen um, nahm mich voller Verzweiflung in den Arm und schluchzte ein- oder zweimal. Ich hielt sie fest und sie flüsterte:
'Oh, Seanie, ich habe solche Angst.'
Ich stand da, hielt sie mit aller Kraft fest, und spührte, wie ich innerlich zerbrach. (...) Dies war das einzige mal, dass meine Mutter mir ihre Angst offen zeigte."
Ohne Worte...
Immer wieder denke ich beim lesen:
'Wie gerne hätte ich sie gekannt, und wie gerne hätte ich ein langes Gespräch mit ihr geführt!'
Wer, wie ich, so ein langjähriger Bewunderer von Audrey Hepburn ist, der wird, wie ich, dieses Buch verschlingen!
Wer jedoch noch nie etwas über sie gehört hat, dem empfehle ich erst mal eine gute Biografie über ihr Leben und ihre Filme zu lesen, aber danach ist dieses Buch das Beste, was man sich kaufen kann!
Zudem ist es sehr hochwertig gebunden, hat eine wunderschöne Schrift mit einem großen Zeilenabstand, was sehr edel wirkt... und eine Unmenge an Fotos, mit zum Teil sehr persönlichen und detaillierten Bildunterschriften.
Auf jeden Fall kaufen!
Der Preis ist zwar hoch, aber gerechtfertigt!
Ein MUSS für jeden WAHREN Fan!
Eben etwas BESONDERES!!!!!!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das SCHÖNSTE & BESTE Buch über Audrey Hepburn!, 20. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Über den Inhalt steht ja bereits genug auf dieser Seite, aber noch eine persönliche Ergänzung für Fans, die vielleicht glauben, sie bräuchten kein weiteres Buch über Audrey Hepburn:
Sogar, wenn man bereits so ein riesiger Audrey-Hepburn-Fan ist wie ich -alles schon gelesen hat, alle bisher veröffentlichten Fotos kennt- ist dieses Buch absolut unverzichtbar und einfach traumhaft schön! So viele unbekannte Bilder! Und so authentisch und glaubhaft die Beschreibung dieser wundervollen Frau! Ich bin Sean Hepburn Ferrer unendlich dankbar!!!
Dies ist das schönste und beste Buch über Audrey Hepburn.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie sie wirklich war!, 5. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Sean Hepburn Ferrer hat ein wirklich zeitloses Werk über die vielleicht wundervollste Frau geschrieben. Audrey Hepburn, eine Stilikone, eine tolle Schauspielerin, ein toller Mensch und vor allem eine tolle Mutter.
Sean Ferrer, der Sohn der 1993 verstorbenen Audrey Hepburn, beschreibt wie sie war, wie sie es genossen hat, einfach Mutter zu sein, wie sie ihre Filmkarriere für ihre Familie hintenangestellt hat, wie sie verzweifelt nach einer intakten Familie gesucht hat, aber von zwei Männern enttäuscht wurde. Erst gegen Ende ihres zu kurzen Lebens, trifft sie den Mann der ihr das Gefühl der Geborgenheit geben kann, das sie immer gesucht hat, seit sie von ihrem Vater mit sechs Jahren verlassen wurde.
Als dies und viel viel mehr wird auf so eindrucksvolle Weise geschildert, das es unmöglich ist, dieses Buch nicht in einem Schwung durchzulesen. Und jede Seite zeigt einem mehr, was für eine wunderschöne Frau, innerlich und äußerlich, Audrey Hepburn war.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholie und Grazie - Die wahre Audrey Hepburn, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist mit Abstand das interesanteste und autentischste Portrait einer Berühmtheit, das es je gegeben hat. Als ich es gelesen habe war ich total überwältigt von seinem Inhalt und den über 300 tollen Fotos, darunter sehr viele Familienfotos und auch Zeichnungen von Audrey selbst. Eindrucksvoll sind auch die Bilder von ihrem Heim "La Paisible" in der Schweiz.
Der Autor Sean Hepburn Ferrer versteht es auf meisterhafte und sehr einfühlsame Weise, dem Leser ein Bild seiner Mutter Audrey zu geben. Angefangen von ihrer Geburt bis zu ihrer Arbeit für UNICEF versucht der Autor nicht die Karriere sondern den Menschen Audrey hervorzuheben und lässt auch seine Gefühle in diesem Buch wach werden.
Dieses Buch ist nicht eine gewöhnliche Biographie, es ist ein Buch voller Eindrücke, Geständnisse und Wahrheiten,die mich sehr bewegt haben.
Ich rate jedem dieses tolle Buch zu lesen, auch wenn er kein Bewunderer dieser einzigartigen Frau sein sollte, denn in diesem Buch überwiegt der Mensch Audrey, nicht die Schauspielerin.
Letzendlich würde ich dem Buch mindesten 10 Sterne geben.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audrey Hepburn - Traurigkeit und Erfolg vereint, 16. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Audrey Hepburn wird von Ihrem Sohn Jean als liebevolle Mutter und aufopfernde Person beschrieben. Ein wahrhaft gelungenes Buch von einer Frau mit großen Emotionen, seelischen und physischen Schmerzen.
Ein Muss für jeden Fan.
Das beste Buch über Sie, vollgepackt mit zahlreichen Bildern.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz anderer Blickwinkel, 24. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Geschrieben und zusammengetragen von Audrey Hepburns Sohn ist diese Biografie eine besondere. Die Perspektive des Sohns ist zwangsläufig eine andere als die der anderen Biografen, ich fand es wunderschön rührend, persönlich und auch traurig. Ein liebevolles Portrait der eigenen Mutter, schöne Bilder, für alle Audrey Hepburn-Fans ein richtiger kleiner Schatz.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von einem Engel sanft berührt, 5. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Der ältere ihrer beiden Söhne, Sean, geboren im Juli ' 60, zeichnet gefühlvoll ein Bild seiner Mutter nach. Dekoriert mit zahlreichen, überwiegend privaten Fotos.
Er erinnert sich an ihren zarten Duft, an die zarten Hände. Um was es ihr ging. Um das tiefere Innere, um das Echte. Um den persönlichen Stil, nicht nur in der Kleidung, sondern um die Art, wie man etwas sagt oder tut. Sie war wie im Film. Süss, warm, gütig, sanftmütig. Ganz und gar uneitel, durch und durch schön. Ein Ideal.
Sie konnte Schmerz und Glück ausdrücken. Konnte zeichnen. Tanzen. Und keiner sang wie sie Moon River. Glaubte an die Einfachheit, an das Gute, an die Heilkraft der Liebe. Und sie liebte Menschen. Tief. Liebe sei Tat, meinte sie.
Ihren Vater kannte sie kaum. Er war distanziert. Verließ die Familie. Eine unheilbare Wunde. Wie ihre 2 Scheidungen. Ihre 3 Fehlgeburten. Eine innige Familie, das war ihr besonders wichtig. Als Mutter war sie wundervoll, schreibt Sean. Und supernormal. Die beste Freundin.
Sie liebte Kinder zur Heilung ihrer Wunden. Und trug eine Traurigkeit in sich ihr Leben lang. Eine Traurigkeit über die hungernden Kinder. Und sie wollte ihre Traurigkeit heilen. Durch ihr Engagement.
Somalia machte sie wütend. Ständig Krieg, Flucht, Hunger. Sie sagte in ihrem Unicef-Vortrag sinngemäß: Die Kinder brauchen Liebe. Bildung. Führung. Helfen ist Pflicht. Das sind edle Menschen mit Fähigkeiten. 2/3 der Menschheit lebt von weniger als 2 Dollar pro Tag. Wir sind verantwortlich. Doch es fehlt an Willen. Die Lösung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Medizinische Hygiene. Familienplanung. Gesundheitserziehung. Ich bin eine Zeugin, die aufmerksam machen soll. Täglich sterben 40Tsd Kinder. Zyniker erklären, rettet man die Kinder, entsteht noch mehr Überbevölkerung und Armut. Warum geben wir so viel Geld für Kriege aus Schaffen wir eine Infrastruktur. Schaffen wir Frieden. Zukunft. Doch wir zerstören alles verantwortungslos. Tun wir unsere Pflicht der Liebe und Fürsorge. Geben wir 1%.
Sie half Nahrung für Millionen von Kindern zu beschaffen und konnte selbst fast nichts mehr essen. Man stellte einen Tumor am Blindarm fest. Der Krebs breitete sich zu schnell aus...Ihr Gärtner bat sie, ihm wieder zu helfen, wenn es ihr wieder besser ginge. Sie sagte: Giovanni, ich werde dir helfen - aber anders als bisher...
Sie lächelte, als sie von uns ging. Schreibt Sean, ihr Sohn.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch !, 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Wer dieses Buch kauft, um Daten aus Audrey Hepburns Leben zu bekommen, fein säuberlich mit Jahreszahl aufgelistet, und vielleicht ein paar schmutzige Geschichten von "hinter den Hausmauern", der wird enttäuscht werden.

Sean Hepburn Ferrer hat ein Buch geschrieben, das eigentlich gar keine richtige Biographie ist und erst recht kein Klatschroman. In wunderbar zarten, respekt- und liebevollen Worten drückt er seine Bewunderung aus für eine Frau, die in jeder Hinsicht einzigartig und außergewöhnlich war. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der etwas erfahren möchte über die Frau hinter "Sabrina" oder "Holly Golightly", der wissen möchte, ob sie privat so war wie in den Filmen und was es war, das ihren Zauber ausmachte, der wohl kaum jemanden kalt lässt.

Diese Biographie ist zu empfehlen, gerade weil sie so wenig das ist, was man von einer Biographie erwarten würde.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann nichts Negatives schreiben oder sagen, 14. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Was soll man über Audrey Hepburn schlechtes sagen oder schreiben?
Und was kann der Sohn von Audrey schlechtes sagen oder schreiben?
Nichts.
Deshalb wird jeder, der so denkt bestraft, wenn er das Buch nicht kauft.
Denn es ist schön geschrieben, enthält schöne Informationen über eine der eindrucksvollsten Frauen des 20. Jahrhunderts.
Ein tolles Buch über eine tolle Frau
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Besuch bei Audrey, 2. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes (Gebundene Ausgabe)
Sean Hepburn Ferrers Biographie über seine Mutter ist die persönlichste und wärmste die ich jemals gelesen habe. Hier werden keine Skandale breit getreten oder Gerüchte verbreitet, viel mehr konzentriert Sean sich darauf ein Portrait zu skizzieren, das Audrey Hepburn als Mutter und Mensch darstellt und nicht nur als Hollywoodstar. Liebevoll beschreibt er nicht nur ihre Kindheit, die er aus ihren Erzählungen kennt, sondern auch seine eigenen Erinnerungen an die Wärme, Geborgenheit und Liebe die Audrey ihm und seinem Bruder schenkte. So findet der Leser keine trocken aufgereihten Fakten, sondern Anekdoten und kleine Alltagsszenen aus dem Leben Audrey Hepburns und ihrer Familie. Sogar von Audrey entworfene Kochrezepte fehlen hier nicht.

Nicht nur Seans Beschreibungen von Audrey machen das Buch so wertvoll. Eine große Auswahl an privaten Fotos, viele davon bislang noch nicht veröffentlicht, lassen das Herz eines jeden Fans höher schlagen.

Wer Audrey Hepburn kennen lernen möchte, muss sich überlegen ob er zunächst alle Daten und Fakten präsent haben will, denn dann sollte er möglichst mit einer anderen Biographie anfangen. Wer jedoch Interesse an dem Mensch Audrey Hepburn hat, sollte unbedingt dieses Buch lesen, denn näher wird er dieser wunderbaren Frau niemals kommen.
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Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes
Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes von Sean Hepburn Ferrer (Gebundene Ausgabe - 13. August 2009)
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