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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle die wissen wollen, was in dieser Zeit wirklich vor sich ging und wie es dazu kam.
Brillant, historisch genau und politisch neutral recherchiert, wie man es von Karlheinz Deschner nicht anders gewöhnt ist. Für alle die die Gegenwart zu verstehen versuchen ein Muss, eine Pflichtlektüre für alle denkenden Menschen.
Große Empfehlung!
Vor 14 Monaten von BourbonTest veröffentlicht

versus
1 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kritik
Einiges was hier im Buch geschrieben wurde entspricht, meines Wissens, nicht die Tatsachen. Wenn das so ist, stellt sich die Frage, stimmen auch andere "Fakten" oder nicht ganz, mehr, weniger..? Zwei Sterne für die Rezension, weil das Buch spannend ist wie ein Roman.
Vor 13 Monaten von malatz64 veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle die wissen wollen, was in dieser Zeit wirklich vor sich ging und wie es dazu kam., 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Brillant, historisch genau und politisch neutral recherchiert, wie man es von Karlheinz Deschner nicht anders gewöhnt ist. Für alle die die Gegenwart zu verstehen versuchen ein Muss, eine Pflichtlektüre für alle denkenden Menschen.
Große Empfehlung!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkt gezielter Legendenbildung durch die Kirchen erfolgreich entgegen, 20. Februar 2013
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Aus der Reihe "Unerwünschte Bücher zur Kirchen- und Religionsgeschichte" ist als Nr. 14 des Ahriman-Verlages ist Karlheinz Deschners Buch MIT GOTT UND DEN FASCHISTEN in einer gelungenen Neuauflage fast 50 Jahre nach der Ersterscheinung aufgelegt worden. Das "Warum" wird zu Recht im Vorwort mit "weil es sehr aktuell ist und sonst in Gefahr läuft in Vergessenheit zu geraten" begründet. Verdrängungsprozessen, ja einer gar gezielten Desinformationspolitik des Vatikans soll entgegen getreten werden. Eine gute Begründung, denn auch heute kann es nie genug Aufklärung, Vernunft und Wahrheit geben. Und Deschner war ja stets ein Gralshüter dieser Werte.

Über den Autor Karlheinz Deschner muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Er steht an der Spitze der sachlich und wissenschaftlich fundierten Christentums- und Kirchenkritik, aber ist auch führender Literat der jüngeren deutschen Geschichte und einer der größten deutschen Humanisten in der Tradition von Voltaire und Nietzsche. MIT GOTT UND DEN FASCHISTEN beleuchtet er die Mitwirkung der christlichen Kirchen an den diversen Diktaturen und menschenrechtsfeindlichen Regimen gegen die von den Kirchen bis heute verbreitete Ansicht "heimliche Gegner" der Diktatoren und ein elementarerer Bestandteil des Widerstandes gewesen zu sein.

In der Deschner typischen Art der detaillierten historischen Aufarbeitung der Fakten und in vielen Stunden Archivarbeit entstand MIT GOTT UND DEN FASCHISTEN und ist spannend und hochaktuell wie zum Zeitpunkt seiner Entstehung. Das Werk wirkt nachhaltig diversen Geschichtslügen die sich durch das gesamte 20. Jahrhundert ziehen, wie der gezielten Legendenbildung des organisierten Widerstandes der katholischen Kirche gegen Hitler, entgegen. Natürlich gab es auch verdeckten Widerstand von Kirchenmitgliedern, aber nur genau so vereinzelt und in noch homöopathischeren Dosen wie in der allgemeinen Bevölkerung. Aber auch die Verbrechen der neueren Geschichte auf dem Balkan werden beleuchtet und damit dokumentiert auch Deschner auch die "vielleicht bestverschwiegensten Massenverbrechen der Neuzeit".

Der Vorteil der unzählbaren Fakten die Deschner heraus arbeitet schwenkt für mich gesehen auch ein ganz wenig um in eine leichte Überfrachtung. Ein Satz mit neuen Fakten jagt den nächsten, es bleibt kaum Zeit für Deschner - und damit auch den Leser - mal innezuhalten, zu analysieren oder kommentieren, nach Hintergründen zu fragen was die handelnden Personen bei diesen Taten beseelt hat. Dies ist kein Kritikpunkt an sich und sicher auch nur mein subjektiver Eindruck aufgrund der kaum zählbaren unvorstellbaren Verwicklungen und Dokumente. Es ist eben der bewusste Stil der nackten Fakten, die ja mehr als für sich sprechen. Die rund 220 Seiten ohne Anhang gliedern sich in folgende Hauptkapitel:

Vorwort zur Neuauflage
Vorwort des Autors
Der Vatikan und der italienische Faschismus
Der Vatikan und der spanische Bürgerkrieg
Der Vatikan und Hitlerdeutschland
Der Vatikan und der Zweite Weltkrieg
Der Vatikan und die Kroatengreuel
Anhang
Nachwort
Literatur

5/5 Sternen
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1965 hochbrisant - 2013 durch "Die Politik der Päpste" aktualisiert und stark erweitert, 15. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
"Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic": diese im Untertitel des Buches "Mit Gott und den Faschisten" angeklagte verhängnisvolle Kooperation in solchem Ausmaß als erster, bereits 1965, aufgedeckt und so die Auseinandersetzung damit hierzulande erheblich intensiviert zu haben, ist das nicht hoch genug zu schätzende Verdienst des kirchenkritischen Historikers und Schriftstellers Karlheinz Deschner.
An Vertiefungen dieser Zusammenhaenge interessierte Leser seien hingewiesen auf eine beträchtlich erweiterte Darstellung jener Kooperation im Kontext der neueren Papstgeschichte (rund 1400 Seiten; erstaufgelegt bei Ki&Wi 1982/3; dann bei Rowohlt 1991): Unter dem Titel "Die Politik der Päpste - Vom Niedergang kurialer Macht im 19. Jahrhundert bis zu deren Wiedererstarken im Zeitalter der Weltkriege" wird dieses Werk Karlheinz Deschners - von ihm selbst als gleichsam 11. Band seiner gerade abgeschlossenen "Kriminalgeschichte des Christentums" (Rowohlt) verstanden - soeben neu aufgelegt im religionskritischen Verlag Alibri von Gunnar Schedel, nochmals aktualisiert durch ein umfangreiches Nachwort von Michael Schmidt-Salomon, Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (Erscheinungstermim Ende März 2013; Näheres, auch zur Subskription, siehe die Website von Karlheinz Deschner).
Beiden Büchern kommt ein eigener historischer Wert zu, beide verdienen, gerade in Zeiten eines wiedererstarkenden Rechtsextremismus und einer nach wie vor beunruhigend verbreiteten Unwissenheit vieler Menschen über die "Kriminalgeschichte" ihrer Kirche, gerade auch im 20. Jahrhundert, eine hohe Resonanz.
Gabriele Röwer, Mainz
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absolut unverzichtbares Buch, 14. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Es ist kennzeichnend für die Situation: Dieses Buch finden Sie in kaum einer Buchhandlung in der Provinz. Wo die Kirchen noch voll, die Menschen noch erdverbunden, die Familien noch gläubig sind, da kennt es kaum einer. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Geheim-Tipp. Es ist skandalös, erschütternd, dramatisch im Inhalt, jedoch nüchtern, präzise schlicht in der Form. Es zählt auf, reiht Faktum an Faktum und so entsteht beim Lesen eine ganz neue Perspektive auf die katholische Kirche und ihr elendes Versagen gegenüber den Diktatoren und - einzig in der Weltgeschichte - auch gegenüber der systematischen, industriellen Vernichtung von Menschen durch die nationalsozialistischen Gewalttäter aller Gattungen und Bildungsgrade. Und: Wer es liest, dem dämmert, dass diese Kirche bis heute nicht bewiesen hat, wie sie es heute besser machen könnte. Und da wundert es den Leser des Jahres 2013 nicht, wenn er in den Nachrichten hört, auch der neue Papst Franziskus habe als Kardinal gegenüber der Diktatur seiner südamerikanischen Heimat gekuscht. Vielleicht das nächste Buch von Deschner...Wieviele Kriegsgefangene, Mitläufer, Frauen (es gab noch keine Soldatinnen) mögen damals wie heute die Gottesdienste besuchen ohne zu wissen, welch einer perfiden Maschinerie sie ihr Vertrauen schenken. Deschner entlarvt, nennt die Namen, zitiert die Fundstellen, trägt Schicht um Schicht von der frömmlichen Patina einer Glaubensinstitution ab, die im Nachhinein den Gläubigen weiszumachen verstand, sie sei gegen Hitler gewesen und vorgegangen. (Aber das waren nur Einzelne und die wurden auch noch gebremst.) Das Buch läßt einen ratlos, wütend, leer und klein zurück. Wer an einen Schöpfer glauben möchte, oder das gewöhnt war, der wird nach der Lektüre einsam, schrecklich einsam...Einzig Vernunft und persönliches Gewissen bleiben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich Wahrheit!!!, 4. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Erst letzte Woche log wieder ein Vertreter der kath.Kirche frech in die Kamera,über die Rolle seiner Kirche im 3.Reich.
Von Widerstand und Unvereinbarkeit mit der Naziideologie war da wieder die Rede.Hätte ich es Dank Deschners Buch nicht besser gewußt,hätte ich ihm seine Lügen wieder geglaubt.
Lest dieses Buch Leute!Jeder,der nur den leisesten Verdacht hegt,dass mit dieser Kirche nicht alles so göttlich ist,wie es gepriesen wird,der wird hier aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.Die Kirche ist ein Wille zur Macht und sie setzt ihn eiskalt durch und geht über Leichen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Deschner..., 18. Juli 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
... solide, faktenreich und spannender als so mancher Kriminalroman. Was aber bei ihm immer zu berücksichtigen ist, findet sich im Vorwort der Kriminalgeschichte. Er gibt im Gegensatz zu fast allen anderen Historikten nicht vor neutral zu sein. Diese Ehrlichkeit ehrt ihn, ihn der obwohl schon nicht mehr ganz jung, viel zu früh gestorben ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pius XII. - eine Ausgeburt des Teufels!, 28. April 2013
Von 
P. Hoss "noalana" (L-Dudelange) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Judenvernichtung war 2000 Jahre das Hauptziel der katholischen Kirche, der Grundstein für Hitlers "Endlösung" wurde von der katholischen Kirche gelegt, als wundert es nicht dass sie ihm und seinen faschistischen Mitstreitern huldigte. Es ging ihr ja auch nochnum die Vernichtung des Bolschewismus, um in einem zerstörten Russland katholisch missionieren zu können und die Orthodoxen zurückzugewinnen. Um in der Sprache der Heuchler zu bleiben würde ich Pacelli (Pius XII.) als eine Ausgeburt des Teufels bezeichnen.
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1 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kritik, 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Mit Gott und den Faschisten: Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic (Broschiert)
Einiges was hier im Buch geschrieben wurde entspricht, meines Wissens, nicht die Tatsachen. Wenn das so ist, stellt sich die Frage, stimmen auch andere "Fakten" oder nicht ganz, mehr, weniger..? Zwei Sterne für die Rezension, weil das Buch spannend ist wie ein Roman.
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