MSS_ss16 Hier klicken Jetzt informieren Frühling Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen9
3,7 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
3
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Dezember 2013
Es macht keinen Spaß sich mit den "Sackproblemen" des Autors und seinen versauten Phantasien zu befassen. Kaum zu glauben, dass diese Zeilen ein erwachsener Mann geschrieben haben soll. Sein Problem, die Hypochondrie, dient mehr als Vorwand, sich in der Öffentlichkeit derart unflätig äußern zu dürfen. Nicht lustig, informativ oder sonstwie unterhaltsam. Einfach nur primitiv und peinlich.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2010
Wenn man sich den Titel und die Beschreibung ansieht, könnte man denken dieses Buch wäre Band 2 von "Feuchtgebiete", diesmal für Männer. - Nach dem Lesen war ich überrascht, dass es doch eigentlich viel mehr ist!

Man bekommt bei der Lektüre den Eindruck, dass der Autor einen an der Waffel hat - im positiven Sinne! Es sind Gedanken und Situationen zu entdecken, die keinem normalen Menschen in den Kopf kommen würden. - Ob die Hauptfigur nächtlich in einen Briefkasten uriniert oder (sehr) bildlich beschreibt, wie er sich selbst eine Kotprobe entnimmt.

Das Buch hat klar einen gewissen Ekelfaktor. Wer damit ein Problem hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Wem das aber nichts ausmacht, der wird wohl eines der unterhaltsamsten Bücher des Jahres entdecken.

Ich musste mich bei der Lektüre in öffentlichen Verkehrsmitteln des öfteren stark zusammenreißen, um nicht laut aufzulacnen!

Neben dem Unterhaltungsaspekt erfüllt "Knopps Doktorspiele" aber, meiner Meinung nach, auch eine wichtige Aufgabe. Der Autor spricht so schonungslos und ohne Scham oder Peinlichkeit von den vielen kleinen Zipperlein des Lebens (die wir alle hin und wieder haben), dass es einem selbst ein bisschen die Scham über Hautausschlag oder kleine Neurosen nimmt. Krankheiten sind in unserer Gesellschaft ein Tabuthema - und mit diesem Tabu wird in "Knopps Doktorspiele" klar gebrochen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Ich hab schon viel gelesen, meine "Ekelschmerzgrenze" liegt eigentlich sehr hoch.
was der Autor mit diesem Buch erreichen wollte? Ich weiß es nicht. Dem scheint nur sein eigenes und fremdes Sexualleben im Kopf zu schwirren. Das spannende Thema Hypochondrie geht völlig unter.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2011
Dieses Buch muss man entweder lieben oder hassen. Dazwischen ist vermutlich
nichts möglich. Allein die Optik des Umschlags ist schon sehr provokant. Vom
Inhalt ganz zu schweigen. Es geht um einen eingebildeten Kranken, einen
sogenannten Hypochonder. Bereits im Kindesalter bildet er sich die
schlimmsten Krankheiten ein - dabei hat er eigentlich nie etwas und wenn
doch, dann sind es nur kleine Zipperlein. Und hier liegt die Krux: Leute,
die wirklich an einer ernsthaften Krankheit leiden, könnten sich durch
dieses Buch extrem auf den Schlips getreten fühlen. Aber: Andererseits sind
die Schilderungen so unglaublich lustig und stellenweise übersptitzt, dass
man schon absolut humorfrei sein muss, um nicht zu lachen.
Das schöne an diesem Buch ist meines Erachtens der Stil. Es handelt sich ja
eigentlich um die profane Darstellung aller möglichen Zipperlein,
Krankheiten und damit einhergehender Symptome. Stellenweise ist das ganz
schön eklig. Aber auch faszinierend. Denn in diesem Buch wird selbst ein
Durchfall so facettenreich geschildert und sprachlich ausgeschmückt, dass
man nach der Lektüre keine Hemmungen mehr verspürt, über Blähungen oder
sonstige "Tabus" offen zu berichten...Fazit: Mal was anderes und wirklich
lesenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2013
Die einzelnen Geschichten sind langweilig und nicht amüsant. Leider kein Lesevergnügen. Die Geschichten werden aneinander gereiht, aber haben keinen roten Faden und sind absolut uninteressant. Nicht lesenswert und nicht zu empfehlen....
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2011
Ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen: Beim Titel "Knopps
Doktorspiele" erwartet niemand hochtrabende Literatur. Für Zwischendurch,
zum Ablenken, Schmunzeln und Lachen ist das Buch super. Ich habe es jeden
Tag auf dem Weg zur Arbeit gelesen. Dafür ist es ideal. Die Kapitel sind
nicht zu lang. Man muss, auch wenn man mal 2 Tage keine Zeit hatte zum
Lesen, nicht überlegen, was als letztes passiert ist. Denn die Kapitel sind
eigentlich wie kleine, abgeschlossene Geschichten. Und trotzdem lernt man
den Protagonisten mit der Zeit immer besser kennen. Neben all den skurrilen
Schilderungen hat das Buch schon auch etwas Tiefgang: Es spiegelt den
Zeitgeist wieder. Es fängt in den 70ern an (auch meine Kindheit!), lässt die
poppigen 80er natürlich nicht aus und schildert auch die vergangenen Jahre
mit den wirtschaftlichen Nöten...das alles aber nur am Rande. Insgesamt ein
einfach lustiges, skurriles Buch. Mal was anderes.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2010
Hier hat endlich jemand dem heutigen Diagnostizierwahn und seinem penetrierenden Machtanspruch über unsere von ewigem Sport-, Jugend- und Perfektionierungszwang geschundenen Körper subversiv ein Schnippchen geschlagen. Der Autor diagnostiziert sich in regelmäßigen Abständen SELBST in Grund und Boden und harrt dann der entlastenden Abschlussbemerkung durch einen respektablen Halbgott in Weiß. Das ist besser als Sex und hat eine über Tage entspannende Wirkung. So ist auch dieses Buch. Hier ereignen sich im Leser nach gespannter Ungläubigkeit angesichts der wahren und grotesken Geschichten und nach fast lustvoll kitzelndem Ekel über das Monströse an unserer alltäglichen Leiblichkeit fast pathologisch zu nennende Lachsalven, die wie erlösende Höhepunkte uns nachhaltig gesunden lassen . Ein todsicheres Medikament. Und rezeptfrei!!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2011
Geniales Buch! Genialer Autor! Geniale "Krankheiten". Ich finde bereits die Kapitel Bezeichnungen super! Der arme Hypochonder listet da allerhand an Krankheiten auf: Zum Beispiel: "Diagnose Zwangsneurose", "Zeitalter des unkontrollierten Tittenwuchses", "Seltener Peniskrebs", "Powerdurchfall", "Zungekrebs vor den Toren Münchens", "Speiseröhrenkrebs á la Rheinland" oder "Darmkrebs mit starken Blähungen". Der Protagonist ist eigentlich immer in Alarmbereitschaft, eine klitze-kleine Veränderung an seinem Körper könnte ja schwere Folgen haben, ja sogar TÖDLICH sein. Dem Leser ist aber sofort klar, dass es sich um etwas Harmloses handelt. Deshalb muss man beim Lesen sehr oft schmunzeln (das ist untertrieben), man muss sich KAPUTT LACHEN! Vor allem, weil die Symptombeschreibungen zum einen zwar sehr detailgetreu sind und oft ins Eklige gehen, zum anderen aber so schonungslos ehrlich und lustig sind, dass man stellenweise gar nicht anders kann, als laut loszulachen. In Bus und Bahn wurde ich schon desöfteren angeschaut und auf das Buch angesprochen. Und jedes Mal konnte ich nur lachend antworten: "Ja, das ist so lustig, lesen Sie es, dann können sie mitlachen!"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2010
Ein Superbuch! Hier werden einige Tabus gebrochen. Aber extrem lustig. Wir haben am Wochenende im Rahmen einer Familienfeier daraus gelesen - und Tränen gelacht! Schon allein die Übersicht der Kapitel ist zum Schreien.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden