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am 13. Februar 2002
Peter Kirchberg hat mit seinem Buch „Plaste, Blech und Planwirtschaft“ ein kleines Meisterwerk auf diesem Gebiet abgeliefert. Mit Unterstützung eines Personenkreises der offensichtlich über sehr viele intime Informationen verfügt, stellt Kirchberg in diesem Buch den gesamten Automobilbau in der DDR, sowohl der Serienfahrzeuge, als auch der Prototypen sehr interessant und allumfassend dar. So werden in diesem Buch nicht die sonst üblichen wehmütigen Geschichten von nicht produzierbaren Automobilen erzählt, sondern es werden die gesamten volkswirtschaftlichen (vielmehr planwirtschaftlichen) Verknüpfungen, Zwänge und eingeschränkten Möglichkeiten aufgezeigt die zu dem Desaster der Automobilindustrie der DDR führten. Hierdurch kommt sicherlich auch ein Funken Wehmut auf, jedoch erlangt man ein besseres Verständnis für die aufgeführten Entscheidungen. Denn der Automobilbau war nun mal nicht einer der privilegierten Industriezweige in der DDR.
Sehr schön ist auch die oft aufgezeigte Zusammenarbeit anderer sozialistischer, aber auch westlicher Automobilhersteller mit DDR Automobilkombinaten dargestellt.
Das Buch enthält auch eine Vielzahl sonst wenig berücksichtigter technischer Entwicklungen, wie den in NSU Lizenz entwickelten Kreiskolbenmotor, erste Versuche mit der Commonrail-Technik, Kooperationen mit Volvo, Citröen, Skoda sowie deutlich weiterführende Informationen und Bilder von Prototypen als in anderen Büchern. Diese tiefgreifenden Fakten sind sicherlich das Ergebnis einer sehr genauen und weitläufigen Recherche aber auch der weitläufigen Kontakte die Peter Kirchberg genutzt hat. Der Preis für dieses tiefgründige Buch ist somit mehr als gerechtfertigt.
Als Fazit kann ich nur feststellen, dass dieses Buch für jeden DDR-Fahrzeuginteressierten ein absolutes muss ist. Der interessierte Leser wird garantiert nicht enttäuscht.
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am 10. Januar 2001
Im Unterschied zu anderen Darstellungen wird die gesamte Automobilindustrie und nicht nur der PKW-Bau umfassend analysiert. Besonders Bemerkenswert die durchgängige Integration der tech.-Entwicklung in die Zeitgeschichte.
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am 27. April 2006
Peter Kirchberg ist der Experte für die Motorgeschichte des östlichen Deutschlands. Nach einigen Büchern über Themen wie Horch und Auto Union ist jetzt das wohl ultimative Buch über die Automobilproduktion der ehemaligen DDR erschienen.

Auf knapp 800 Seiten finden wir nicht "Trabi-Nostalgie" sondern technisch und historisch fundiert werden die verschiedenen Aspekte - PKW und LKW, Spezialfahrzeuge und Prototypen, Technik. Wirtschaft und soziales Umfeld behandelt. Ein Standardwerk zum Thema!
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am 24. Januar 2002
Peter Kirchberg hat mit seinem Buch „Plaste, Blech und Planwirtschaft" ein kleines Meisterwerk auf diesem Gebiet abgeliefert. Mit Unterstützung eines Personenkreises der offensichtlich über sehr viele intime Informationen verfügt, stellt Kirchberg in diesem Buch den gesamten Automobilbau in der DDR, sowohl der Serienfahrzeuge, als auch der Prototypen sehr interessant und allumfassend dar. So werden in diesem Buch nicht die sonst üblichen wehmütigen Geschichten von nicht produzierbaren Automobilen erzählt, sondern es werden die gesamten volkswirtschaftlichen (vielmehr planwirtschaftlichen) Verknüpfungen, Zwänge und eingeschränkten Möglichkeiten aufgezeigt die zu dem Desaster der Automobilindustrie der DDR führten. Hierdurch kommt sicherlich auch ein Funken Wehmut auf, jedoch erlangt man ein besseres Verständnis für die aufgeführten Entscheidungen. Denn der Automobilbau war nun mal nicht einer der privilegierten Industriezweige in der DDR.
Sehr schön ist auch die oft aufgezeigte Zusammenarbeit mit anderen sozialistischen, aber auch westlichen Automobilherstellern mit DDR Automobilkombinaten dargestellt.
Das Buch enthält auch eine Vielzahl sonst wenig berücksichtigter technischer Entwicklungen, wie den in NSU Lizenz entwickelten Kreiskolbenmotor, erste Versuche mit der Commonrail-Technik, Kooperationen mit Volvo, Citröen, Skoda sowie deutlich weiterführende Informationen und Bildern von Prototypen als in anderen Büchern. Diese tiefgreifenden Fakten sind sicherlich das Ergebnis einer sehr genauen und weitläufigen Recherche aber auch der weitläufigen Kontakte die Peter Kirchberg genutzt hat. Der Preis für dieses tiefgründige Buch ist somit mehr als gerechtfertigt.
Als Fazit kann ich nur feststellen, dass dieses Buch für jeden DDR-Fahrzeuginteressierten ein absolutes muss ist. Der interessierte Leser wird garantiert nicht enttäuscht.
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am 23. August 2010
also ich hab das Buch auf Empfehlung von einem Freund als Geschenk gekauft und mein Vater war davon echt begeistert! Auch mein Opa hat sich gleich für dieses Buch interessiert und mächtig gestaunt. Also auf jeden Fall was für Leute die sich für alte Technik und Autos aus der DDR interessieren!
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am 23. November 2013
Ich schließe mich dem Gesagten an - Peter Kirchberg hat einen top Hintergrund, um Bücher zum ostdeuschen Automobilbau zu verfassen. Sachlich und tiefgehend werden Fahrzeugtypen, vor allem aber auch die technischen und politischen Hintergründe derer Entwicklung und Fertigung abgehandelt. Der Anhang mit etlichen Statistiken zum DDR-Automobilbau und -Verkehr ist von unschätzbarem Wert. Schriftgröße und Gestaltung sind gut gewählt. Das Buch mag für Leser ungeeignet sein, die auf einen schnellen Blick die wichtigsten Fahrzeugtypen der DDR erfassen möchten. Ansonsten kann man das Buch uneingeschränkt empfehlen.
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