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am 11. Mai 2012
Die Kritiken sind wie gehabt von hoher Qualität und bringen oft in einer kurzen Inhaltsangabe und Kritik die Sache auf den Punkt.
Nach wie vor halte ich das Buch für unverzichtbar. Leider. Gäbe es andere mit ähnlich guten Rezensionen und einem Streben nach Verbesserungen, würde ich diese vorziehen.

Wie jedes Jahr stehen auch dieses Jahr sämtliche "the"-Filme unter "T", was weiterhin zu einem ständigen Suchen im Buch und in der abschliessenden Auflistung der Orginaltitel führt. "The Fighter" steht also unter "T", wie ist es den mit "The Smurfs", steht der auch unter "T" oder lief der unter "die Schlümpfe"? und steht also unter "D". Nein, natürlich unter "S".

Weiterhin kommt es zu nahezu belustigenden Querverweisen, so steht da "Conan - Conan the Barbarian". Direkt nach der Beschreibung steht "Conan der Barbar siehe: Conan".

Die Vergabe der Sternchen halte ich weiterhin für fragwürdig. Der graue Stern steht für "diskussionswert". Was verstehe ich darunter? Kontroversiell? Weshalb steht Melancholia unter "sehenswert" und nicht unter "diskussionswert"? Weshalb steht Blue Valentine unter "diskussionswert"? Ebenso halte ich die Vergabe der weissen Sternchen für zweifelhaft. Seht ihr da auch eine Vorliebe für Dokumentarfilme und für deutschsprachige Filme (34 von 92 weisse Sternchen sind nämlich deutsch)? Ich lebe im Ausland und keiner dieser sehenswerten Filme hat es in Schweden in die Kinos geschafft, wenige nur auf die zwei Filmfestivals.
Die Frage also: Welcher Film ist denn sehenswert? Sind es, wie von den Kritikern immer wieder gern gesehene Filme mit "präzisen, betont knappen Dialogbeobachtungen und Kameraeinstellungen" (s.430, ûber uns das All, sehenswert)? Ja aber weshalb denn. Hatten wir das nicht jahrelang im deutschen Antipilcherfilm? Almanya ist nicht nur sehenswert sondern sogar ein Kinotipp mit einem schwarzen Sternchen. Im Gegensatz zu Tree of Life, den man echt im Kino geniessen sollte, eignet sich Almanya vorzüglich für den Fernseher. Subjektiv? Aber klar bin ich subjektiv, die Sternchen sinds ja auch!

Die Möglichkeit im Zusammenhang mit dem Kauf des Buches eine Datenbank ein halbes Jahr kostenlos zu benutzen halte ich für äusserst fragwürdig. Weshalb kann ich die denn nicht einfach so benutzen? Wie alle anderen Filmdatenbanken auch? Hier sind auch ein paar Schwachpunkte: das Layout der Datenbank ist unter aller Kritik (ich meine jetzt kein ImDB Layout sondern einfach eine ansprechende moderne Grafik. Ich finde keine Möglichkeit der Interaktion. Die Listung der Filme ist unübersichtlich, die Suche (das "Blättern") nervig.

2,5 Punkte. Schwanke zwischen "nicht schlecht" und "gefällt mir nicht".
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Um sich in der Vielzahl der aufgeführten Filme zurechtzufinden, bieten vor allem die mit Sternen gekennzeichneten Bewertungen einzelner Filme ("sehenswert", "diskussionswert", "Kinotipp") eine klare qualitative Orientierung. Zudem finden sich bei einzelnen DVD- bzw. Blu-Ray-Ausgaben aufschlussreiche Hinweise auf besondere Extras. Auch die im hinteren Teil abgedruckten DVD- und Blu-Ray-Empfehlungen sind in diesem Zusammenhang unbedingt zu erwähnen, da diese Informationen zu herausragenden Editionen des Filmjahres liefern und so manchen Filmschatz ins Gedächtnis rufen. Gerade bei den Kinderfilmtipps, aber auch bei den Filmen des Lexikons ist vor allem die Angabe einer Altersempfehlung, welche sich nicht selten von der Angabe der FSK unterscheidet, hilfreich. Gelungen ist weiterhin, dass bei der Auflistung der Festivalgewinner die Begründungen der Jury abgedruckt sind, so dass der Leser einen Eindruck von der besonderen Qualität des jeweiligen Gewinnerfilms erhält.
Problematisch ist hingegen, dass im Lexikonteil einzelne Filme von der Redaktion nicht gesichtet wurden, wodurch der unabhängige Blick auf die Filme etwas eingeschränkt bleibt, da die Informationen auf Archivmaterial bzw. Programminformationen der Fernsehanstalten beruhen. Zudem wäre es wünschenswert gewesen, das Genre der einzelnen Filme in einer eigenen Kategorie am Ende der jeweiligen Filmbesprechung separat aufzuführen, um die Orientierung etwas zu erleichtern. Denn die Nennung des Genres innerhalb der Kurzzusammenfassung bleibt hier für den Benutzer etwas umständlich.
Insgesamt bleibt aber festzuhalten, dass das Lexikon durch seine ungeheure Informations- und Detailfülle besticht, was das Buch zu einem einzigartigen Kompendium des Filmjahres macht, welches in keinem Bücherschrank eines Filmliebhabers fehlen sollte.
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am 15. Oktober 2015
Ich habe dieses Taschenbuch als gebraucht angeboten gekauft. Nach rascher Lieferung hielt ich es in den Händen und war angenehm überrascht: Es sieht aus wie neu und ungelesen. Deshalb gibt es 5 Sterne.
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Für Cineasten ist das "Lexikon des internationalen Films" unverzichtbar: Auf rund 600 Seiten findet man hier (fast) alles, was es im Jahr 2011 an Spielfilmen im Kino und im Fernsehen, aber auch auf DVD und Blu-ray gab. Was für ein gigantisches, wunderbar gemachtes Nachschlagewerk!

Zunächst gibt es einen Rückblick in das Jahr 2011, wobei Monat für Monat an wesentliche Ereignisse – Filmpremieren, Geburts- und Todestage von Persönlichkeiten rund um Film und Fernsehen – erinnert wird. Grau unterlegt finden sich Fotos und kurze Texte zu verstorbenen Persönlichkeiten, beispielsweise wird an den Tod der Hollywood-Diva Elizabeth Taylor im März 2011 erinnert.

Thematischer Schwerpunkt in dieser Ausgabe ist zudem der in die Krise geratene "Kinder- und Jugendfilm". Hier wird der Blick darauf gelenkt, dass es in Deutschland kaum Produktionen gibt, die neue Stoffe aus der Lebenswirklichkeit und Alltagsrealität der Kinder behandeln. Meistens werden Märchenfilme oder literarische Vorlagen umgesetzt. Sonst finden sich im Kino vor allem amerikanische Animationsfilme. An der Kinokasse erfolgreich, allerdings alles andere als innovativ oder originell. Da ist viel Luft nach oben, wie die informativen Artikel zeigen.

Anschließend beginnt das eigentliche Lexikon: Jeder Film wird mit einer Kurzzusammenfassung inklusive Kritik knapp und knackig vorgestellt und bewertet. Hilfreich sind dabei die unterschiedlich gestalteten Sterne, die die Einschätzung der Redaktion als "sehenswert", "diskussionswert" oder "Kinotipp" verdeutlichen. So kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Dank dieser Orientierungshilfe lassen sich einige Produktionen gleich ausschließen, andere hat man vielleicht noch gar nicht entdeckt. Aber es ist vor allem auch ein Wiedersehen mit geliebten Filmen, Blockbustern, den großen und den kleinen Kino- und Fernsehfreuden des vergangenen Jahres. Den einen oder anderen Film zieht man nach der Lektüre dann doch aus dem Regal, um ihn sich erneut anzuschauen.

Am Ende jedes Eintrags findet man kompakt alles Wesentliche rund um die Filmproduktion: Von technischen Hinweisen (3D, Schwarzweiß etc.) über Ursprungsländer, Produktionsjahr, Produktionsfirma, den Kinoverleih, Video- und DVD-Anbieter bis zu Produzenten, Regisseuren, Drehbuchautoren, Kamera, Musik, Schnitt, den Darstellern und der FSK-Freigabe ist alles dabei. Handelt es sich um die Adaption eines Theaterstücks oder einer Romanvorlage, ist dies ebenso vermerkt wie etwa die Einschätzung als "wertvoll" oder "besonders wertvoll" der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW). Wer eine ausführliche Rezension zu einem bestimmten Titel lesen möchte, wird auf die entsprechende Ausgabe der Zeitschrift FILM-DIENST verwiesen. Ein durchdachtes System!

Optisch überzeugt das Layout durch seine Lesefreundlichkeit, den gestochen scharfen Druck und seine schöne Gestaltung: Die alphabetisch geordneten Filmvorstellungen sind dreispaltig gesetzt. Beginnt ein neuer Buchstabe , gibt es ein hochwertiges schwarz-weiß-Foto zur Illustration. In der Kopfzeile finden sich mittig gesetzt die Seitenzahl, außerdem der erste auf der Seite vorgestellte Filmtitel und am Rand eine kleine Graphik. Das wirkt harmonisch und ausgewogen. Die Titel (sowohl der deutsche als auch der Originaltitel, falls es sich um eine ausländische Produktion handelt) sind fett gesetzt. So findet man sich zügig zurecht.

Reichhaltiger bebildert sind die Kapitel "Die besten Kinofilme des Jahres 2011" und die Neuerscheinungen auf DVD beziehungsweise Blu-ray. Innerhalb des Magazins FILM-DIENST werden Filme, die "den Durchschnitt ihrer Gattung anerkennenswert übertreffen" als "sehenswert" markiert. Natürlich ist diese Einschätzung subjektiv; sie basiert auf dem Kenntnisstand, den Vorlieben und dem Wissen der Rezensenten. Dennoch ist eine solche Einschätzung durchaus interessant. Man findet eine alphabetische Liste der - in diesem Sinne - als sehenswert eingestuften Filme des Jahres 2011, außerdem Kinotipps der katholischen Filmkritik. Die Gewinner von Film- und Festivalpreisen werden aufgelistet, letztere teilweise mit Begründung, man bekommt einen Überblick über die internationalen Festspiele und im In- und Ausland und selbstverständlich auch die Oscar-Gewinner auf einen Blick. Einen gelungenen Abschluss bilden die alphabetische Auflistung sämtlicher verzeichneter Filme sowie die Lexika der Regisseure und Originaltitel. Wünschenswert wäre ergänzend eine Auflistung der Filme nach Genres gewesen. Alles in allem ein fantastisches Nachschlagewerk und ein definitives Muss für Kinogänger und Filmliebhaber!
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am 7. Juni 2012
Wie jedes Jahr ein Volltreffer für den Filmfreund . Ich habe diese Buchreihe seit 2005 regelmäßig mit viel Vorfrude gekauft , nachdem das Filmjahrbuch von Heyne eingestellt wurde. Unbedingt zu empfehlen .
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