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am 7. November 2004
Thomas Frick, Regisseur von „Detektiv Lovelorn":
Wer je einen Filmtrick selbst erdacht, konzipiert und mehr oder minder glücklich ausgeführt hat, wer je dieses Gefühl kennengelernt hat, den "Geist aus der Flasche zu lassen", wird das Buch lieben. In tiefgreifenden, an der praktischen Arbeit orientierten und - wo nicht anders möglich - fiktiven Interviews mit den Lichtgestalten der Babelsberger Kinotrickgeschichte entwickelt sich dem Leser zugleich die wechselhafte Geschichte der Potsdamer Traumfabrik, von den Anfängen im Glasatelier bis in die gegenwärtig eher marginale Gegenwart im digitalen Schatten Hollywoods. ... Über die Geschichte des Filmtricks in Babelsberg gibt es zahllose Erinnerungen, "Wahrheiten", Geschichten und Legenden und es ist viel aus erster, zweiter und dritter Hand darüber gelehrt und geschrieben worden. Jetzt erscheint gewissermaßen das Standardwerk, die Bibel. "Wie haben Sie's gemacht" wird dieses Wissen bereichern, bereinigen, es entscheidend geraderücken und strukturieren.
Und, hey Leute, es macht einfach Spaß, darin zu schmökern!
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am 23. November 2004
Auch ich habe mir das Buch zugelegt und kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Schon seit frühester Jugend habe ich mich mit Filmtricks beschäftigt. Habe Bücher ausgeliehen über Filmbearbeitung und Filmtricks und dann begonnen einen eigen Film mit viel Special Effects zu drehen. Insider wissen, es handelt sich um den Perry Rhodan Fanfilm „Der Einsame der Zeit". Ich kann nur sagen, schade, daß es damals dieses Werk noch nicht gegeben hat. Denn hier werden in aller Ausführlichkeit die manchmal sogar recht simplen Filmtricks beschrieben, die aber in ihrer Wirkung der heutigen modernen Computer Bearbeitung um nichts nachstehen, mit dem einzigen Unterschied, daß man damals sorgfältiger arbeiten mußte um realistische Effekte zu erzielen.
Für mich ist gerade Babelsberg die Wiege des phantastischen Films, denkt man nur an solche Werke wie „Metropolis" oder „Das Cabinett des Professor Caligari". Diese Filme wurden weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmt und begründeten mit Recht den Ruhm der Studios. Auch Filme wie „Der kleine Muck" oder „Das kalte Herz" würde man heute kaum besser darstellen können, mit einem Unterschied: heute würde den Filmen die Seele fehlen.
Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen.
Hans-Joachim Thunack
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am 18. November 2004
Die Autoren führen den Leser in fiktiven und real geführten Gesprächen mit Kameramännern, Trickleuten und Modellbauern durch fast 100 Jahre deutsche Film- und Trickgeschichte. Von den Anfängen mit Spiegletricks bis zu aktuellen Computertricks ist alles in diesem Bucher vertreten. Ein sehr großes Plus dieses Buches ist der Bildteil! Auf jeder Seite befinden sich viele sehr, sehr seltene Fotos. Ich habe lange nicht mehr so ein liebevoll und aufwändige gestaltetes Buch gelesen, dass von "Insidern" aus Babelsberg geschrieben wurde. So soll ein Buch über Filme und Filmtricks sein - interessante Texte, gut zu lesen und super tolle Fotos! Was will man mehr? Ich hoffe, die Autoren wagen sich wieder an die deutsche Filmgeschichte und es gibt wieder was "Neues" aus Babelsberg!!!!
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am 18. November 2004
Auch als Laie der Tricktechnik, aber als Filmiteressierter Leser,hat es viel Spaß gemacht in diesem Buch zu lesen. Es ist schon erstaunlich, wie "Trickreich" in der Vergangenheit gearbeitet wurde. Für diesen Überblick den Autoren ein herzliches Dankeschön!!!!
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am 7. November 2004
Ich muss leider darauf aufmerksam machen, das die Beschreibung zum Buch nicht treffend ist. Folgende Zeilen sind falsch:
"Die Auswahl reicht von Vom Winde verweht (1939), Casablanca (1942), Die Brücke am Kwai (1957) über Das Appartment (1960), Patton (1970), French Connection (1971), Der Pate (1972), Der Clou (1973), Gandhi (1982) bis zu Der mit dem Wolf tanzt (1990), Erbarmungslos (1992), Forrest Gump (1994), Gladiator (2000). Der triumphale Erfolg von Der Herr der Ringe 11Oscars! bei der Verleihung 2004 ist noch jedem in Erinnerung"
- Diese Filme werden im Buch nicht besprochen, da sich der Inhalt auf Filme beschränkt, die in Babelsberg produziert wurden. Ab der folgenden Textzeile ist die Angabe richtig.
Es ist schade, das sich als erster Rezensient ein anonymer Kenner der Szene gemeldet hat. Da uns viele gute Meinung erreichten, hoffe ich, dass sich in den nächsten Tagen auch bei Ihnen andere Stimmen melden,nicht anonym, die nicht irgendeinen Frust mit den Babelsberger Studios haben.
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am 7. April 2008
Haben in der vergangenen Woche das Buch bekommen, in der zweiten Auflage, mit einem neuen Cover und ergänzt mit neuen Effects. Wir finden als Medieninteressierte, vor allem die alten Filmtricks sehr spannend. Vielleicht probieren wir das mal mit dem Spiegeltrick. Das der Bogen bis in die jüngste Filmgeschichte reicht, finden wir sehr gut und haben mit besonderem Interesse das Modell des Bordschwimmbades aus dem „Gustloff“ – Film bewundert.

Sarah und Anne
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am 8. November 2004
Ich bin selber Mediengestalter für Bild und Ton in der Ausbildung.
Für mich ist es nicht nur ein Lehrbuch, sondern auch ein geschichtlicher Abriss der Entstehung der Trickgeschichte.
Durch die vielen Bilder im Buch, wird es für junge Menschen, wie mich, leicht verständlicher, als die dicken Wälzer aus der Bibliothek.
Die Schreibweise, Frage-Antwort, lässt es mich persönlich besser lesen und verstehen.
Wer auch so denkt, für den ist diese Buch genau das richtige!
Mfg Oli
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am 26. September 2007
Ein Buch über die Trickpioniere der Babelsberger Filmateliers ist an sich eine interessante Sache. Und wenn der Titel noch auf das oft nachgeahmte "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht" von Truffaut verweist, hofft man auf Gespräche und Aufzeichnungen von eben diesen Pionieren, auf vielleicht noch unbekannte Interviews. Nun sind leider viele der Kameramänner mittlerweile verstorben. Doch statt in deren Aufzeichnungen schmökern zu können, muss sich der Leser dieses Buches mit erfundenen Interviews abfinden. So bekommt man dann flotte Sprüche und Anekdoten zu lesen und darf sich über philosophische Exkurse wundern. Was auf den ersten Blick vielleicht als nette Idee durchgeht, entpuppt sich schnell als nervende Unschärfe, denn was nun erfunden und was wirklich einmal von den "Interviewpartnern" gesagt wurde, bleibt ein Geheimnis. Man hätte sich auf die Fakten beschränken sollen, dann wären die Texte des Buches auch zitierfähig geworden.
Zudem finden sich auf nahezu jeder Seite Fehler, seien es Druck, Satz- oder sachliche Fehler. Zumindest die Namen sollten in einem solchen Buch einheitlich geschrieben sein...
Die wirklich tollen Bilder und Zeichnungen aus den Archiven und Nachlässen sind leider oft so klein in einer Marginalienspalte abgedruckt, dass man kaum noch Einzelheiten erkennen kann. So ist diese potentielle Stärke des Bandes doch sehr geschwächt.

Bleibt zu hoffen, dass der Schüren-Verlag eine korrigierte Auflage herausbringen wird. So nämlich ist das Buch leider eher ein Ärgernis, als dass es neue Erkenntnisse böte.
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am 19. November 2004
Alles schon mal dagewesen. Finde das Preis-Leistungsverhältnis
stimmt hier überhaupt nicht, da es schon zu viele Bücher mit besseren Erklärungen der Tricks gegeben hat.
Außerdem befinden sich im Buch viele inhaltliche Fehler. Auf eine Korrektur wurde wohl auch verzichtet, denn einige Namen sind falsch geschrieben worde, so etwas darf einfach nicht passieren.
Das hier der Autor selbst eine Kritik des eigenen Werkes abgibt ist schon mehr als peinlich.
Dr. Horror (Rolf Giesen) darf natürlich nicht fehlen und schreibt
wieder einmal von sich selbst ab.
Dann doch lieber sein eigenes Werk "Spezial Effekts".
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am 29. Oktober 2004
Hat man alles schon mal besser erklärt. Es gibt 1000 Bücher über Filmtricks die ausführlicher und besser sind. Dieses hier bringt weiß Gott nichts neues.
Außerdem finde ich den Preis für dieses "Werk" gemessen an der Ausstattung viel zu hoch.
Es sieht ganz so aus als wollte sich das Babelsberger Filmstudio für seine Existens rechtfertigen. Wurde dort je ein Blockbuster produziert?
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