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am 21. Juli 2012
Dieses Buch ist nicht nur sehr interessant, sondern auch sehr anders als viele Bücher, die sich diesem oder einem verwandten Thema widmen. Es setzt doch einiges an spirituellem Vorwissen voraus um durchgehend verstanden werden zu können. Es ist auch unbedingt empfehlenswert, dieses Buch zu lesen, wenn man plant, sein zweites Buch - die Mentalwelt - zu lesen, da es in jenem zweiten Buch viele Bezüge gibt, deren Kenntnis notwendig sind, um den Inhalt zu verstehen.
Richtig ist sicher auch, dass dieses Buch sehr kontroversiell diskutiert werden könnte - von ...ausgemachter Unsinn... bis zu ...Bericht eines Insiders.... - so bleibt es jedem einzelnen Leser vorbehalten, die eigenen Schlüsse zu ziehen. Der Inhalt an sich ist meiner Meinung nach gut strukturiert, gut geschrieben und logisch aufbauend angeordnet. Es ist ein Buch, das ich gerne gelesen habe, wieder lesen werde und jedem, der an der Welt, die jenseits der bekannten 3-Dimensionen vorhanden ist, interessiert ist, empfehle zu lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2014
Der 1934 verstorbene Charles Webster Leadbeater, Autor des vorliegenden Buches, war zu seinen Lebzeiten nicht unumstritten. Nach dem Studium der Theologie wurde er Priester der Church of England, dann wandte er sich dem Spiritismus/Okkultismus zu, wurde Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, dann Bischof der von ihm initiierten Liberalkatholischen Kirche. Er lebte in Südamerika, in England, in Indien, in Ceylon und in Australien. Zum Kreis der Menschen, mit denen er verkehrte, gehörten Helena Petrovna Blavatsky, Henry Steel Olcott, Annie Besant und Jiddu Krishnamurti, den Leadbeater für die Wiederverkörperung von Christus, d.h. für den kommenden Messias hielt und auf die Rolle des Weltenlehrers vorbereitete. Eine bunte, kontroverse Gestalt, um die sich Skandale rankten, und dessen Tod ebenso ungewöhnlich war, wie sein Leben - am 29.02.1934 fiel er ins Koma und starb nachmittags.

Leadbeater sagte, er habe dieses Buch, "Die Astralwelt", geschrieben, "um die Mitteilungen und Aufschlüsse über dieses interessante Gebiet, die sich in der theosophischen Literatur zerstreut finden, zu sammeln und zu ordnen und sie durch neue Tatsachen, die uns zur Kenntnis gekommen sind, etwas zu ergänzen". Ich finde, er ist dieser Aufgabe gerecht geworden. Jeder, der sich für die erste Ebene interessiert, die der Mensch bei seinem Tod betritt ( "beim Wechsel der Erscheinungsform, die er Tod nennt", wie es L. formuliert, kann hier interessante Informationen über die Beschaffenheit der Astralwelt, über die in dieser Sphäre herrschenden Gesetze oder über die Art der Wesenheiten, die sie bewohnen, finden. Übrigens - sehr gut, verständlich und anschaulich erklärt. Ein Buch für alle, die sich für das Thema "Astralwelt" interessieren und etwas Vorkenntnisse haben.

Laut Leadbeaker bildet die Astralwelt die niedrigste Region der unsichtbaren Welt. Wir betreten sie während des Schlafes, nach dem Tod und in Trance ("wenn die normalen physischen Sinne für eine gewisse Zeit außer Kraft gesetzt sind"), doch wir verlieren in den meisten Fällen die Erinnerung daran, sobald wir wach werden. Die Fähigkeit, das Erinnerungsbild von dem, was in dieser Sphäre geschah, unverzerrt in den Wachzustand zu übertragen, die Fähigkeit "sein Bewusstsein ohne Unterbrechung von der physischen Ebene zur astralen und mentalen und wieder zurückzubringen", ist nicht selbstverständlich, doch es gibt inzwischen immer mehr Menschen, die es können, sei es, weil sie darin geschult wurden (L. meinte damit die theosophische Ausbildung, sei es, weil sie von Natur aus diese Begabung haben (als Frucht der früheren Leben?). Die Berichte dieser Reisenden bilden den Gegenstand des vorliegenden Buches. Es ist also keine wissenschaftliche, sondern eine theosophische Abhandlung; wenn jemand "Beweise" braucht, um an das hier Erzählte zu glauben, wird sie nicht finden. Auch fehlen hier - für mich nachvollziehbar - Fußnoten und ein Literaturverzeichnis. Sofern ich es beurteilen kann, stimmt allerdings das, was Leadbeater über die Astralwelt erzählt, mit anderen, neueren Quellen überein, die sich mit diesem Thema befassen.

Obwohl für unsere irdischen Augen unsichtbar sei die Astralwelt absolut "real", "vollkommen wirklich", "genauso wirklich, wie unsere eigenen Körper, unsere Möbel und unsere Häuser wirklich sind". Warum wird sie trotzdem "Reich der Illusion", der Täuschung genannt? Leadbater erklärt diesen Widerspruch: "nicht dass sie selbst irgendwie illusorischer wäre, als die physische, sondern wegen der außerordentlichern Unzuverlässigkeit der Eindrücke, welche der ungeschulte Seher von ihr zurückbringt". Dafür gebe es mehrere Gründe: ihre Bewohner hätten die Fähigkeit, ihre Gestalt beliebig zu wechseln, das Leben in der astralen Welt sei unendlich reich und mannigfaltig (die Astralebene allein habe sieben "Abteilungen"), und die Wahrnehmung auf dieser Ebene funktioniere anders, als auf der Erde: man sieht die Gegenstände von allen Seiten auf einmal, es gibt keine Perspektive, man sieht "ätherische" Dinge, die von den physischen Sinnen nicht wahrnehmbar sind, etc. Die durch das "astrale Schauen" gewonnenen Eindrücke lassen sich deshalb schwer in die Begriffswelt der Menschen übertragen, es sei, "als wollte man einem Blinden die entzückende Mannigfaltigkeit der Farbtöne eines Sonnenunterganges schildern". (Als ich das las, fiel mir ein, dass die mittelalterlichen Künstler, von denen ich in der Schule gelernt habe, sie seien unfähig (!), perspektivistisch zu malen, auf diese Art und Weise die raum- und zeitlose "Wirklichkeit Gottes" darzustellen versuchten!)

Wenn ich Leadbeater richtig verstanden habe, ist die Astralwelt, deren Beschaffenheit das Thema dieses Buches bildet, das, was das Christentum "Läuterungssphären" nennt. Die höchste Stufe der Astralwelt bildet "das Sommerland" (das irdische Paradies), die niedrigste ist "die Hölle". Hier wird unser Astralkörper (Begierdenkörper) aufgelöst, damit unser von Begierden und Trieben gereinigter Wesenskern (Ego) in die nächste Welt (Mentalwelt) übergehen kann. All diese Sphären sind voneinander nicht räumlich getrennt, sondern durchdringen einander, sind also quasi alle "im selben Raum" vorhanden (in Anführungsstrichen, denn Jenseits ist an sich "raumlos"). Die Reise durch diese Ebenen setzt also keine Bewegung voraus, sie findet statt, indem der Reisende seine Aufmerksamkeit (sein Bewusstsein) "von einer Stufe auf eine andere versetzt, indem er allmählich für die Schwingungen der einen Stoffart unempfänglich wird und statt dessen anfängt, auf die einer höheren und feineren Art zu reagieren". Anders ausgedrückt: das Bewusstsein reist, indem es seinen Brennpunkt von der äußeren Hülle nach der nächsten inneren (der höheren") verschiebt, was den Anschein erweckt, als würde eine Welt verschwinden und eine andere auftauchen.

Der Körper, der in der Astralen Welt zu Hause ist und ihr angehört, ist der Astralkörper, auch Begierdenkörper genannt. Nachdem das Ego sich von irdischen Wünschen und Begierden befreit hat (sie auf der Astralebene ausagiert, befriedigt hat), stirbt der Astralkörper. (Die Ägypter nannten es "den zweiten Tod", ihn wollten sie durch ihren Totenkult und ihre Rituale verzögern, um so lange wie möglich in diesem Zustand zu leben). Doch das Leben auf der Astralebene mag lange, aber nicht ewig dauern. Irgendwann erschöpft sich die Energie der Begierden und der Mensch wird reif für die nächste Stufe. Den sich in Auflösung befindlichen astralen Körper lässt er dann als einen astralen Leichnam zurück, den sogenannten "Schatten", der sich weiter auflöst. In späteren Stadium der Zersetzung bleibt von ihm lediglich eine "Schale" ohne Bewusstsein und Intelligenz zurück.

"Der Schatten" ist also nicht wirklich "tot", aber auch nicht "lebendig". Er ist zwar von seinem höheren Ego getrennt, , bildet aber eine selbständige Wesenheit, die die persönliche Erscheinung, die Eigenheiten und das Gedächtnis des Verstorbenen beibehalten hat, weshalb sie sich selbst für den wirklichen Menschen hält und gehalten wird, wenn sie in spiritistischen Sitzungen erscheint. (Der biblische Verbot, man solle die Toten nicht befragen, bezieht sich wahrscheinlich auf diese Wesenheiten). Ich habe schon einige Bücher über das "Jenseits" gelesen, doch es ist erst das zweite Buch, das auf diese "Wesenheit" eingeht, mal abgesehen von den Büchern über das Alte Ägypten, wo auch vom "Schatten" die Rede ist. Diesem Begriff begegnen wir auch bei Jung. Übrigens, nicht nur die "Schatten", auch die "Schalen" können unter entsprechenden Umständen "zu einer grausigen Lebensposse galvanisiert werden, wenn sie mit der Aura eines Mediums in Berührung kommen". Wenn sie erscheinen, gleichen auch sie äußerlich der abgeschiedenen Persönlichkeit...

Fazit: Ich bin der Meinung, dass dieses Buch für jeden, der sich für jenseitige Sphären und den "Verkehr mit der Geisterwelt" interessiert, die Funktion eines Handbuchs (bzw. eines Reiseführers) erfüllen kann. Ich freue mich, es gelesen zu haben, denn es hat endlich Ordnung in meine Vorstellungen über die Astralwelt gebracht, abgesehen davon habe ich bei seiner Lektüre einige echte Aha-Erlebnisse gehabt. Besonders aufschlussreich fand ich neben den Ausführungen über die "Schatten" und die "Schalen" das Kapitel über die von Menschen bewusst oder unbewusst erschaffenen, intelligenten "künstlichen Wesenheiten". Dieses Wissen hat mir geholfen, endlich die Idee der Meme zu verstehen! Für mich persönlich war dieses Buch ein "Missing Link", nach dem ich lange gesucht habe. Spannend, spannend. Ilona Banet.

Anhang (Inhalt):
I. Die Szenerie, II. Die menschlichen Wesen. 1. Die Lebenden a) die Adepten und ihre Schüler, b) psychisch Entwickelte, die nicht unter der Leitung eines Meisters stehen, c) die gewöhnlichen Menschen, d) die schwarzen Magier und ihre Schüler. II. Die Toten a) die Nirmanakayas, b) die Schüler, die auf Wiederverkörperung warten, c) die gewöhnlichen Menschen nach dem Tode, d) die Schatten, e) die Schalen, f) die künstlich belebten Schalen, g) die Selbstmörder und die Opfer eines plötzlichen Todes, h) Vampire und Werwölfe, i) schwarze Magier und ihre Schüler. III. Die nicht-menschlichen Wesen. 1.Die Elementalessenz, die zu unserer eigenen Entwicklung gehört. 2. Die Astralkörper von Tieren. 3. Naturgeister aller Arten. 4. Die Devas. IV. Die künstlichen Wesenheiten. 1. Unbewusst geschaffene Elementale. 2. Bewusst geschaffene Elementale. 3. Künstliche Menschenwesen. V. Phänomene.

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am 10. August 2009
Wer sich mit Esoterik beschäftigt, kehrt mit Autoren wie Blavatsly und Leadbeater zu den Anfängen des inneren Weges zurück. Und oftmals schlummert im Beginn sehr viel mehr Weisheit als in der gängigen Jahrmarktesoterik. So auch hier: Leadbeater beschreibt die Astralwelt, insbesondere deren Wesenheiten, Beschaffenheit und deren Erfahrung im nachtodlichen Leben. Ein Grundlagenwerk, das man so systrematisch kaum in der neueren Literatur findet. Zudem ist das Buch recht einfach und verständlich geschrieben (meiner Vorrezensentin muss ich widersprechen: Das Buch ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen). Zu empfehlen...
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am 14. April 2011
Schwer zu verstehen aber hoch interessant. Der Autor ringt hier um Wörter und Ausdrucksmittel die es in unserem Sprachgebrauch einfach nicht gibt. Dennoch kommt einiges verständlich rüber. Diese Welt ist die Welt des Astralen. Ständig um uns herum völlig real. Wir kommen aus ihr wir gehen dort wieder hin. Es gibt Gesetzmäßigkeiten um die der Autor gut bescheid weiß und die uns hier im Materiellen sehr hilfreich sein können. Denn unser Leben hier hat Auswirkungen auf unser Leben danach. Mit schönen Beispielen versucht der Autor auch bildlich uns in wahre Begebenheiten zu entführen die uns helfen und auch trösten. Es hat mir viele Fragen beantwortet.
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am 21. November 2012
Wie alle Buecher von Leadbeater ist auch dies auf bekannten hohem Niveau und spiegelt, was in den alten Schrift und Aufzeichnungen ueberall auf der Welt geschrieben steht
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am 2. Mai 2009
ich habe ja schon sehr viele spirituelle Bücher gelesen aber dieses Buch ist mit ein rätsel.
Man liest und versteht nix.
So ein unverständliches Buch ist mit noch nie Begegnet
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