Kundenrezensionen


2 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gedanken sind Kräfte
Wer hat nicht von Telepathie gehört? In unserem 21. Jahrhundert ist es ein Begriff, den wohl jeder kennt. Nicht alle Menschen wollen jedoch wissen, was sich dahinter versteckt. Denn was ist Telepathie? Vereinfachend gesagt ist es Gedankenübertagung. Haben Sie sich mal die Frage gestellt, wie die Gedanken, die etwas persönliches, ja, etwas Geheimes,...
Vor 19 Monaten von Dr. Ilona Banet veröffentlicht

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kann die Begeisterung überhaupt nicht teilen
°
Die 'Gedankenformen' von Charles Leadbeater wollen einen Zusammenhang darstellen zwischen Inhalt und Struktur von Gedanken und dementsprechenden farbigen Formen. Ein Großteil des Buch beschäftigt sich denn auch mit Hinweisen auf die Wichtigkeit von klaren Gedanken, wie man Verstand und Gefühle unter Kontrolle bringen könne. Im hinteren Teil des...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Stephan Kleiber


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gedanken sind Kräfte, 11. Februar 2013
Von 
Dr. Ilona Banet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gedankenformen (Taschenbuch)
Wer hat nicht von Telepathie gehört? In unserem 21. Jahrhundert ist es ein Begriff, den wohl jeder kennt. Nicht alle Menschen wollen jedoch wissen, was sich dahinter versteckt. Denn was ist Telepathie? Vereinfachend gesagt ist es Gedankenübertagung. Haben Sie sich mal die Frage gestellt, wie die Gedanken, die etwas persönliches, ja, etwas Geheimes, Verborgenes, Privates zu sein scheinen, übertragen werden können, und vor allem, wieso ein solcher Transfer überhaupt möglich sei? Die Antwort auf diese Frage ist im Prinzip ganz einfach: weil Gedanken ihr Eigenleben haben. Weil Gedanken "Dinge" sind.

Menschen, die sich mit solchen Phänomenen beschäftigen, erklären es folgendermaßen: "Gedanken sind Kräfte, deren Schwingungen, ähnlich wie die drahtlose Telegraphie in die Ferne wirken und von empfänglichen Gemütern empfangen und wahrgenommen werden können", so schrieb Franz Hartmann im Vorwort zum Buch von Ladbeater und Besant. Hartmann schrieb sein Vorwort zu den "Gedankenformen" 1908. Wenn man es eng nimmt, offenbart dieses bereist Hundert Jahre altes Buch nichts Neues. Trotzdem war es für mich eine Fundgrube interessanter Informationen über ein Phänomen, dessen Bedeutung und Tragweite mir bis dahin nicht so richtig bewusst war. Denn wenn es stimmt, dass Gedanken "Dinge" sind, ist es naheliegend, dass wir nicht nur Verantwortung dafür tragen, was wir tun, sondern auch dafür, was wir denken...

Warum können wir Gedanken nicht sehen, wenn sie "Dinge" sind? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Auch die menschliche Aura, die fotografiert werden kann - was ihre objektive Existenz bestätigt -, wird von den meisten Menschen nicht wahrgenommen. Gerade deshalb ist es nun für uns, normale und übersinnlich nicht begabte Sterbliche, um so interessanter zu erfahren, was Menschen, die solche Fähigkeit besitzen, über die für uns unsichtbaren Gedankenformen zu berichten haben. Zunächst müssen wir allerdings eins klären: was die Sensitiven wahrnehmen, sind meistens keine Gedanken im wörtlichen Sinne, sondern die Wirkungen, die sie ermögen ihrer Schwingungen auf der feinstofflichen Ebene hervorrufen. Besant und Leadbeater veranschaulichen es am Beispiel der sogenannten Chaldnischen Figuren. Es sind Muster, die auf einer Chaldnischen, tönenden Platten aus Messing oder Spiegelglas entstehen, wenn sie durch einen Bogen gestrichen wird. Der auf ihrer Oberfläche gestreute Sand oder Sporenstaub wird durch die Schwingung der Platte in die Luft geworfen und ordnet sich beim Zurückfallen zu regelmäßigen Mustern. Das Prinzip der Formenerzeugung durch Schwingungen liegt nun auch dem Phänomen der Gedankenformen zu Grunde.

So wie man jedem Ton eine entsprechende Form zuweisen kann, so produzieren auch unsere Gedanken und Gefühle bestimmte Formen und Farben, behaupten die Autoren. Das dunkle und trübe Gelb steht zum Beispiel für den auf Niederes gerichteten Intellekt, Rot bedeutet Ärger, Hellbraun Habsucht, Grau Niedergedrücktheit, Grün Anpassungsfähigkeit, Rosa Liebe, Blau Ergebung und Menschenliebe, Orange Stolz und Ehrgeiz usw. usf. (Im Buch ist eine Farbtafel enthalten, die den Zusammenhang zwischen den 25 Farben und Bewusstseinszuständen veranschaulicht).

Auch die Formen der Gedankenbilder seien nicht zufällig. Unbestimmte Liebe erscheine als eine rotierende rosafarbene Wolke, Begierde und Neid produzieren krallenartige Formen, als wollten sie den begehrten Gegenstand an sich reißen, und Zorn manifestiere sich als ein Blitzstrahl. "Der spitze, dolchartige Wurfspieß war ein Gedanke beständigen Grolles, starker und verlangender Rache von mörderischer Art....Hätte der betreffende Mensch einen starken und entwickelten Willen gehabt, so wäre eine solche Gedankenform todbringend gewesen, und ein Mensch, der sie beständig hegt, läuft große Gefahr, in einer zukünftigen Inkarnation in der Tat sowohl wie in Gedanken ein Mörder zu werden". (Wir können solche Gedanken zwar nicht sehen, doch wir spüren sie. Und das umso stärker, je konzentrierter, klarer und zielsicherer sie sind).

Für mich ist die Erkenntnis, dass die Gedankenformen, die an bestimmte Menschen gerichtet sind, konkrete Wirkungen bei ihnen hervorbringen, besonders wertvoll. Es ist gut zu wissen, dass liebevolle Gedanken, die einem Menschen gelten, eine Form schaffen, die ihn als "ein schützender Engel" umschwebt, während aggressive Gedanken ihm schaden können. Allen zum Trost: da es sich dabei um ein Schwingungsphänomen handelt, muss eine Voraussetzung erfüllt werden - sie müssen in der Aura des Menschen, an den sie geschickt werden, "Verknüpfungspunkte finden, die auf ihre Schwingungen sympathisch antworten". Wenn ein destruktiver, aggressiver, böser Gedanke an einen "edlen Menschen" geschickt wird (sei es mit Absicht oder unbewusst, prallt er deshalb zurück: "er fliegt dann rückwärts auf der magnetischen Bahn des geringsten Widerstandes, die er soeben durchlaufen hat, und trifft seine Unheber". Was nicht mehr und nicht weniger bedeutet, dass sie ihn "seelisch, moralisch und körperlich" zerschmettern; Daher heißt es, dass der beste Schutz gegen böse Angriffe "reines Herz und Gemüt" seien, schreiben die Autoren.

Eine andere Wirkung der zielgerichteten Gedanken besteht darin, dass sie - indem sie sich in Astral- oder Mentalkörper anderer Menschen entladen, an die sie gerichtet sind - in ihnen ähnliche Gedanken erwecken und entsprechende Gefühle und Impulse wecken können. Das gilt übrigens auch für allgemeine Gedanken, die nicht an eine konkrete Person gerichtet sind. "Ein Mensch, der angespannt über einen hohen Gegenstand nachdenkt, strömt Gedankenwellen aus, die das Bestreben haben, in anderen ähnlich hohe Gedanken zu erwecken". Selbstverständlich gilt das auch für negative Gedanken, die in das Feld anderer Menschen eindringen. So kann zwar jeder edel denkende Mensch "der ganzen Menschheit dienen", doch ein destruktiver Mensch kann nach demselben Prinzip der ganzen Menschheit schaden! Ein Grund, warum Stimmungen ansteckend sind, warum die Gewaltdarstellungen im Fernsehen gefährlich sein können und warum wir uns in der Gegenwart positiver, hochentwickelter Menschen wohl fühlen, während wir destruktiven Menschen am liebsten aus dem Weg gehen möchten?

Was ich in diesem Buch auch sehr interessant fand, war das Kapitel über die durch Musik gebildeten Formen. Da auch Töne Formen und Farben hervorbringen können (sie werden von den Sensitiven wahrgenommen, dieses Phänomen nennt sich Synästhesie), hinterlassen auch Musikstücke sichtbare Formen, die längere Zeit andauern, bevor sie sich auflösen. "Jede Art Musik hat ihre eigenen Formentypus, und der Stil des Komponisten zeigt sich so klar in der von seiner Musik erbauten Form, wie sich der Charakter eines Menschen in seiner Handschrift spiegelt". Dies bezeugen die im Buch abgedruckten Formengebilde, die durch die Musik von Mendelssohn, Gounod und Wagner erzeugt werden. Faszinierend.

Als Fazit möchte ich am liebsten die Autoren zitieren, die die Botschaft ihres Buches in ein paar Worten auf den Punkt bringen: "Es ist gut für uns, immer eingedenk zu sein, dass es eine verborgene Seite des Lebens gibt-, dass jede Hoffnung, jedes Wort und jeder Gedanke seine Wirkung in der unsichtbaren Welt, in der wir beständig leben, hinterlässt, und dass diese unsichtbaren Wirkungen meist von unendlich größerer Wichtigkeit sind als die auf dem physischen Plane jedermann sichtbaren."

P.S. Inspiriert wurden die dem theosophischen Gedankengut verpflichteten Besant und Leadbeater durch die Arbeiten von Dr. Hippolyte Baraduc d.J., dem französischen Forscher, der bereits 1985 der Akademie der Medizin eine "Gedankenfotographie" betitelte Denkschrift vorgelegt hat. Dass Gedanken (bzw. astral-mentale Gebilde") fotografiert werden können, beweisen auch die PSI-Aufnahmen des Ted Serios (vgl. Jule Eisenbund, Gedankenfotografie").
Ilona Banet
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kann die Begeisterung überhaupt nicht teilen, 6. Juni 2008
Von 
Stephan Kleiber "buchtippse.de" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gedankenformen (Taschenbuch)
°
Die 'Gedankenformen' von Charles Leadbeater wollen einen Zusammenhang darstellen zwischen Inhalt und Struktur von Gedanken und dementsprechenden farbigen Formen. Ein Großteil des Buch beschäftigt sich denn auch mit Hinweisen auf die Wichtigkeit von klaren Gedanken, wie man Verstand und Gefühle unter Kontrolle bringen könne. Im hinteren Teil des Buchs gibts zahlreiche großformatige bunte Bilder, die dann eben einer Vielzahl beschriebener Gedanken (Andacht, Selbstverleugnung, hochgestimmter Ehrgeiz, Gebetserhörung, etc.) entsprechen sollen.

Kurz gesagt: bis auf ein paar interessante Stellen im Buch (Schwingung und geometrische / chladnische Figuren, Tipp zum Pendeln) konnte ich wenig bis gar nichts mit dem Inhalt anfangen. Erwartet hatte ich ein Buch über Auraformen, aber das ist es nicht. Wer das sucht, findet Bilder und gute Erklärungen bei Barbara Brennan (Licht-Arbeit, Licht-Heilung). Und sowas wie die 'Lichtsprache' ist es auch nicht.

Insgesamt eine Enttäuschung. Daher auch keine Empfehlung und 2 Sterne nur deshalb, weil ich nicht ausschließen kann, dass andere Leser ja tatsächlich was damit anfangen können. Für mich jedenfalls ein Fehlkauf ohne nennenswerten Nutzen.

~
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Gedankenformen
Gedankenformen von Charles W Leadbeater (Taschenbuch - 1. November 2004)
EUR 17,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen