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am 10. September 2008
Dieses Buch gehört nicht zu den Tantra-"Lehrbüchern", sondern ähnelt eher einer Reisebeschreibung oder einem authentischen Roman. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - kann man aus diesem Buch so vieles über Tantra lernen, wie aus kaum einem anderen Buch.

Hier wird dargestellt, wie und was Tantra tatsächlich ist. Eine Reise zu Dir selbst, Liebe und Akzeptanz eines jeden Menschen, so wie er ist - Liebe vor allem auch zu Dir selbst. Eine Welt ohne Dogmen und religiöse Konditionierung. Ohne Regularien und strenge Rituale - einfach so, wie Du bist. Das ist Tantra.

Zwar gipfelt die Initiierung auch hier im sexuell geprägten Maithuna-Ritual - aber in diesem Buch wird Tantra endlich einmal nicht nur auf den Aspekt der sexuellen Freiheit oder Vereinigung reduziert. Hier wird sehr plastisch beschrieben, dass Tantra mehr ist als nur Lingam- oder Yoni-Massage.

Ganz besonders wertvoll auch das Nachwort des Autors. Wer das Buch liest und vor dem Nachwort beiseite legt, hat vermutlich nichts von Tantra verstanden.
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Dieses Buch ist dem Tantra gewidmet. Der Autor erzählt hier seine Geschichte, wie er zum Tantra kam, wie seine Einweihung aussah. Dazu reiste er nach Indien, fand seine Lehrerin abgeschieden in den Berghängen eines Waldes. Sie lehrte ihn alles, was er über sich wissen musste anhand der Tattvas (Bewusstwerdung seiner Selbst anhand diverser Achtsamkeitsübungen). Wer hier wilden Sex von Seite 1 bis Ende sucht ist fehl geleitet. Odier beschreibt seine Lehrmeisterin als sehr aufmerksamen, tiefgründigen Menschen. Alles in allem macht das Buch deutlich, dass wir alle nichts weiter brauchen, als jemanden, dessen Herz sich für uns öffnet, damit wir uns selber in aller Pracht begegnen können. Odier schildert auch, ab Seite 150, einige körperliche Zusammentreffen mit seiner Meisterin. Es geht aber -und das wird schnell deutlich - nicht um Sex, aber auch nicht um Liebe.

Die Unterschrift dieses Buches ist willentlich irritierend gewählt. Denn mit „absoluter Liebe“ hat dieses Buch oder dieser Bericht nichts zu tun. Im Tantra geht es nicht um die Liebe, wie wir sie in der westlichen Welt verstehen. Es wird aber absichtlich mit genau diesem Klischee bei der Wahl des Untertitels gespielt. Überrascht hat mich auch die fehlende Herzenswärme im Text des Autors. Hier wird einfach, distanziert runter geschrieben. Es ist ein sachlicher Bericht mit teilweise kitschigen Sätzen ("beugte ich mich über Devi und trank von ihren Lippen" -> auf gut Deutsch: er küsste sie).

Zur fehlenden Herzenswärme, um die es angeblich in dem Buch geht, gibt es dann aber doch enorme Wiedersprüche, die beim Lesen immer wieder auffallen. ("Wir haben keine Chakras, solange wir sie nicht in Drehung versetzen." S.133) Na klar, Kunst existiert auch nur dann, wenn sie angeschaut wird und meine Arme sind nur dann existent, wenn ich sie nutze. Natürlich haben wir alle Chakras, auch wenn diese nicht bewusst durch uns oder andere angesprochen werden. Ganz oft setzen sich diese Chakras/Charken auch durch Gegebenheiten von außen in uns in Bewegung, die nicht vorhersehbar sind. Das macht das Universum und unser Wachstum aus: Planlosigkeit, die zum Wachstum führen kann.

Die allgemeine Tendenz des Buches vermittelt dem westlichen Leser gleichfalls eine Botschaft, dass man ohne langes, intensives und vielleicht ausgefallenes Training zum Tantra nicht vordringen kann. Das ist wie mit den Priestern im Mittelalter. Auch sie meinten den direkten Draht zu Gott zu haben und sprachen ihn allen anderen ab. So ist es auch mit dem Tantra. Wir alle haben die Fähigkeit dazu, tantrische Erfahrungen zu machen, auch ohne Hokuspokus-Sitzungen und asketisches Leben im Wald. Wir haben das Tantra, genau wie Gott und Liebe (alles nichts weiter als Synonyme für die gleiche Eigenschaft) in uns. Sicherlich kann man durch Achtsamkeit, durch Atemtechniken hier und da was verfeinern. Aber keiner von uns muss irgendeine blaue Göttin vor seinem inneren Augen sehen, bevor er da hin kann, wo er hin will: Nämlich zur Liebe.

Wenn man sich dann nochmal die Mühe macht, das vom Autor beschriebene und gegründete Zentrum in Paris zu begucken, dann wird das Bild ein Ganzes. Es lässt sich eine Menge -und ich meine eine Menge -Geld mit diesen Wochenendseminaren, Reden und hast du nicht gesehen, verdienen. Solange den Menschen, die dort hingehen, nicht klar ist, dass alles bereits in ihnen ist und niemand Geld dafür verlangen darf -jedenfalls nicht so horrende Summen- um sich selbst gezeigt zu bekommen, so lange werden andere Menschen ihren Reibach machen.

Ich persönlich empfehle ein anderes, liebevolleres Buch an dieser Stelle: Anand, Margot: Tanta oder die Kunst der sexuellen Ekstase.

Ich wünsche jedem auf seinem Weg zu sich selbst die richtigen Mittel. Dieses Buch ist es für mich jedenfalls auf keinen Fall gewesen oder doch zu mindestens in dem Maße mir sicher zu sein, bereits alles Wesentliche in mir zu tragen.

Namaste.
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am 8. November 2002
Dieses Buch ist der authentische Bericht eines Mannes, dem durch seine Entschlossenheit, eine tantrische Meisterin zu finden und die Hingabe in die scheinbare Erfolglosigkeit seiner Suche, das Glück wiederfährt, in Kaschmir einer tantrischen Yogini: Lalita Devi zu begegnen. Daniel Odier beschreibt nun im folgenden den außerordentlichen Weg seiner Initiation im Himalaya.
In den Handlungsstrang verwoben finden wir das Stilmittel der alten tantrischen Texte, in denen Shiva und Shakti aus der Einheit ihres Seins heraustreten, um einen Dialog zu ermöglichen: Shiva stellt die Fragen nach den Zusammenhängen des Seins und dem Weg in die Einheit. Shakti antwortet kurz und eindrücklich oder läßt einfach nur ihre Taten folgen.
Leicht zu lesen und spannend beschrieben tauchen die LeserInnen gemeinsam mit dem Initianden ein in die geheimnisvolle Welt des kaschmirischen Tantrismus.

Die Geschichte zieht genug in Bann, um in zwei Nächten gelesen zu sein - aber wer sich danach noch öftermals die Zeit nimmt, das Buch aufzuschlagen, wird überall und immer wieder neue Zusammenhänge entdecken und verstehen können.
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am 27. März 2010
Dieses Buch ist einfach eine Offenbarung.Wer sich vorstellt hier Sexpraktiken zu finden oder darauf aus ist an der Oberfläche zu schippern der ist hier ganz falsch.Es geht um einen Suchenden der auf SEINEN Weg geführt wird bis er dort ankommt wo er eine tiefgreifende Erfahrung macht.Eine lange Zeit verbringt Daniel bei einer Mörderin, einer Hexe, wie die Leute um ihn behaupten und ihn davor beschützen wollten zu Ihr zu gehen.Aber sein Drang war größer und er machte sich auf den Weg und fand endlich seine Meisterin die ihn einweihen sollte.Hinter den Gerüchten verbarg sich eine zutiefst intensive und geistvolle Frau die Daniel an seine eigenen Grenzen bringen sollte um sich selbst zu erweitern.Ein ganz tolles Buch mit viel Weisheit in sich das etwas in einem auslöst.Denn es ist nie ein Zufall warum wir gerade dieses Buch anziehend finden und lesen wollen.Alle Impulse kommen immer zur rechten Zeit.Und wenn du mit dem Gedanken spielst dir dieses Buch zuzulegen ist wohl genau der richtige Zeitpunkt für dich den Inhalt aufzunehmen und anzunehmen.
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am 21. Februar 2010
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und als Tantra-Masseurin auch in meiner Arbeit direkt beeinflußt. Es ist das, was ich unter Tantra immer verstanden habe und weit entfernt vom berüchtigten "Gruppensex mit Räucherstäbchen". Eine aufregende Reise in die Welt und Philosophie des wahren Tantra. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der sich für das Thema tiefsinniger interessiert. Danke für dieses schöne Buch!
Namasté
iris bücker
TANTRAFEE: Geschichte(n) einer Tantra-Masseurin
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am 9. April 2001
als bloßes zusammen leben. Odier gelingt es, spannend, einfühlsam und Lust erweckend dem Leser die Weiten grenzenloser Liebe auszubreiten, indem er alle Dimensionen - auch die spirituelle als wohl wichtigste - miteinschließt. Wer das Essentielle dieses Werkes für sich umzusetzen lernt und in seinem Dasein internalisiert, kennt keine Hindernisse mehr, die sich in Raum und Zeit auftun, sondern lebt mit der Liebe, wie mit der Luft zum Atmen; er schöpft aus ihr Kraft, Energie und Glückseligkeit. Es geht hier nicht um schnödes Stellungsspiel, aus dem sich manch einer einen Kick erhofft, sondern vielmehr um die subtilen Empfindungen und Wahrnehmungen in Liebe und Sexualität, die sich auch in Abwesenheit bewahren.
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am 20. Juni 2010
Roman mit einigen Sachbuchteilen...Ein junger Mann aus FRankreich macht sich auf den Weg in den Himalaya, um dort den Weg zu einer tiefgehenden spirituellen Erfahrung zu suchen und letztlich auch zu finden. Weit abgelegen trifft er seine Tantrika, die ihn anleitet. Die Stille erfahren, die Ängste besiegen, die CHakren reinigen, den inneren Reichtum erleben, die völlige Eksatse zu erfahren.

Eine wunderbar leicht zu lesende Geschichte, die umso realer wird durch die Nachbemerkung: Die Rückkehr in die westliche Welt zog auch wieder Tiefs nach sich u es dauert lange Zeit, um diese Erfahrung auch im Alltag leben zu können.

Echte Empfehlung!
Wer eine noch ausführlichere Einführung in die Non-Dualität in Romanform sucht, ist da mit Daniela Jodorfs Büchern gut beraten!
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am 8. Oktober 2010
Als Leser werden wir mitgenommen in eine Non- duale Erfahrungswelt. Odier bereist als junger Mann den fernen Osten auf der Suche nach authentischen Meisterinnen und Meistern- abseits von den breiten Wegen der Hippie- Generation. Und er findet Lalita Devi- eine Yogini , die ihn nach einigen Prüfungen als Schüler akzeptiert. Wir folgen ihm in dieser Lehrzeit in eine mystische Welt, die sich nahtlos in das Gewebe der Wirklichkeit einfügt. Es ist sehr spannend zu lesen, es ist wahr und scheint doch phantastisch, so wie die Zustände, die wir haben, wenn sich das Bewußtsein weitet und wir in innere Räume von Präsenz und Zeitlosigkeit eintauchen, eben sind.
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am 8. Februar 2009
Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Es beleuchtet die spirituelle Dimension von Tantra mehr als alle anderen Bücher, die ich zu diesem Thema gelesen habe. Ich kann es daher nur sehr weiter empfehlen!
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am 9. Oktober 2011
Mich hat das Buch sehr, sehr tief berührt. Ja es hat mich ganz tief in meinem Herzen "wachgerüttelt". Vieles, was Daniel Odier über die tantrische Meisterin und seine zum teil aufrüttelnden Erlebnisse schreibt, spüre und denke ich schon lange. Jedoch dachte ich immer, das sei nicht "normal". Ich bin unendlich dankbar, dass ich das Buch nun endlich gelesen habe, nachdem es 1 Jahr ungelesen in meinem Regal stand. Alles hat seine Zeit.
Ich kann es jedem Mann und jeder Frau nur empfehlen, dieses Buch zu lesen. Es öffnet so viele Toren zu einem selber und zum wirklichen Verständnis, was wahre Liebe und Sexualität ausmacht.
Danke!!!
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