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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Toll !!!!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Broschiert)
Ein toller historischer Roman aus der Zeit um ca. 100 n.Ch..Handlungsort ist das heutige Rhein-Main-Gebiet (Koblenz,Köln, Trier). Die junge verwitwete Köchin Arrria wird des Giftmordes an einem hohen Beamten beschuldigt. Sie kann aus dem Gefängnis entkommen, wird aber von einem ehemaligen Zenturio namens Valerian verfolgt und auch gefangen genommen. Arria kann Valerian von ihrer Unschuld überzeugen und so machen sich die zwei, von eingen Gefolgsleuten begleitet, daran den wahren Mörder zu finden und decken dabei noch eine Verschwörung auf. Spannend und sehr informativ, was die damalige Lebensweise und Kriegsführung angeht,kommt dieser wirklich ausgezeichnete Historienkrimi daher. Frau Sauer versteht es ausgezeichnet ihre Protagonisten interessant und lebendig zu beschreiben und läßt den Leser in das weitzurückliegende Leben der Germanen und Römer eintauchen. Ein Buch was sehr viel Spaß macht und sich ein Freund historischer Romane nicht entgehen lasssen sollte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rasanter Historienschmöker,
Von Susi Matussek "Susi" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Da hat Beate Sauer mal wieder einen extrem spannenden Schmöker abgeliefert! "Der Geschmack der Tollkirsche" fand ich fast noch besser als "Die Buchmalerin". Man kann sich so richtig in die Intrigen und Politik der Römerzeit hineinfinden. Ziemlich schnell überschlagen sich die Ereignisse um die Köchin Arria, die eines Mordes an einem hohen Römer verdächtigt wird. Sie und der ehemalige Zenturio Valerian geraten von einer bedrohlichen Situation in die nächste und müssen mehr als nur einmal um ihr Leben fürchten. Und nebenbei erfährt man so interessante Details wie die Wichtigkeit von Fischsauce in der damaligen Küche. Wird es eine Fortsetzung geben? Ich bin mal gespannt...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Lesebonbon!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Beate Sauers neuer Roman hat mich wieder einmal vollends überzeugt. Genauso gefährlich wie die Beeren der Tollkirsche ist die Verfolgungsjagd, die die Protagonisten Arria, Valerian und Titus durch Germanien überstehen müssen - und dazu noch fürchterlich spannend obendrein!Alle Charaktere - auch die Nebenfiguren - sind liebevoll und erstklassig gezeichnet: Arria ist eine dickköpfige kleine Kratzbürste, die sich auf eine Gratwanderung begeben muss: einerseits möchte sie dem Mordverdacht einfach entfliehen, andererseits ist die Taberna ihr grosser Traum und sie möchte beweisen, dass sie keine Mörderin ist, denn wer würde denn schon eine Taberna besuchen, auf deren Besitzerin ein Mordverdacht lastet?. Valerian ist hochdekorierter Zenturio, der aufgrund einer schwerwiegenden Verletzung aus dem aktiven Dienst ausscheiden musste und zudem an Liebeskummer leidet. Er ist in seinem eigenen Elend versunken und für seine Mitmenschen unausstehlich geworden. Titus hat bereits Valerians Vater und Onkel gedient und fungiert nun als Valerians "Diener, Pfleger und Kindermädchen".... Trotz wirklich zahlreicher Nebencharaktere, was mich eigentlich meistens stört, verliert man als Leser nie den Überblick bzw. den Faden und die Jagd nach dem Mörder ist unheimlich spannend, obwohl ich *ausnahmsweise* schon einen kleinen Verdacht hatte. Darüber hinaus ist "Der Geschmack der Tollkirsche" atmosphärisch sehr dicht und gewährt einen faszinierenden Einblick in das Leben der römischen Provinzen anno 95 n.Chr. Schließlich gibt es eine (vielleicht etwas krude) Karte zu Beginn sowie ein Glossar am Ende des Buches. Und damit sollten eigentlich alle Schwierigkeiten für ein tolles Lesewochenende aus dem Weg geräumt sein ;-)! Fazit: Die HC-Ausgabe lohnt sich auf *jeden* Fall. Gönnen Sie sich etwas Gutes und warten Sie nicht bis zur TB-Ausgabe! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Römisch-germanisches Roadmovie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Wie schmecken Tollkirschen? Das erfährt man nicht, wenn man Beate Sauers neuen Krimi liest. Aber man erfährt viel darüber, wie das Leben im ersten Jahrhundert n. Chr. im römisch besetzen Germanien, genauer: in der Region um Augusta Treverorum (Trier), Mogontiacum (Mainz) und Confluentes (Koblenz), geschmeckt, gerochen und sich angefühlt haben muss. Wie schon in der ?Buchmalerin? versteht sich Beate Sauer auf die Kunst genauer, feiner Beschreibung. Und auf die nuancierte Darstellung zwischenmenschlicher Reibungsflächen. Das sind nicht unbedingt Zutaten, die man in einem Krimi vermutet, aber wenn sie vorhanden sind, geben sie einer gelungenen, spannend erzählten Geschichte den Pfiff, der ein gutes Essen zu einem Festmahl macht.Die Heldin Arria ist Köchin, unlängst verwitwet und gerade dabei, wieder Fuß zu fassen im Leben. Sie habe den Finanzprokurator Cassius vergiftet, wirft man ihr vor. Arria kann fliehen. Während sie sich im verregneten Herbst durchs unruhige Grenzgebiet schlägt, wird ihr schnell klar, dass Viele Grund hatten, Cassius nach dem Leben zu trachten. Und dass der Unbekannte, der ihr die Flucht ermöglichte, mehr vertuschen will als nur einen Mord. Sie schafft es sogar, in ihrem Verfolger Valerian Zweifel an ihrer Schuld zu wecken. Der ehemalige Zenturio ist durch eine Lähmung seines Waffenarms zum Kriegsdienst nicht mehr tauglich. Verbittert und verbissen will er sich und anderen beweisen, dass er doch noch zu etwas Nütze ist. Als Verbündete wider Willen und nunmehr gemeinsam auf der Flucht, sowohl vor römischen Soldaten als auch vor dem feindlichen Stamm der Chatten, bemühen sich Arria und Valerian, aufzuklären, wer in dem hinterhältigen Spiel, in das sie verwickelt sind, die Fäden zieht. Ach ja, und noch eine Warnung: Nicht den Klappentext lesen, er verrät schon viel zu viel! Sollte einem so versierten Krimiverlag eigentlich nicht passieren ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Einfallslos und schlampig recherchiert,
Von Leseratte "S.K." (Bernkastel) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Broschiert)
Komme aus Rheinland/Pfalz, Raum Trier. Für so einen dicken Schinken, hätte die Hälfte genügt. Die Verdächtige und Mitreisende, die dem untersuchenden Valerian bei der Auflösung des Mordes hilft, was auch sehr unwahrscheinlich ist, reist mit ihm in Raum Rheinlad/Pfalz hin und her. Man ist sehr schnell unterwegs, von Bitburg bis nördlich von Koblenz and den Rhein gehts ganz fix, vielleicht hat die Autorin übersehen, daß die A1 derzeit noch nicht fertiggestellt war. In einer anderen Szene werden Verfolger in einer Scheune mit Heuballen beworfen, auch da sollte die Autorin mal in sich gehen, gab es damals wirklich schon Heupressen? Heu wird erst seit den 60igern aus meiner Erfahrung, da meine Eltern Bauern waren, erst bei uns an der Mosel seit den 70igern zu Ballen verarbeitet. Das Heu wurde lose im Heuspeicher aufbewahrt. Strohballen werden von Mähdreschern hergestellt, bis zu Anfang des 20igsten Jahrhunderts wurde Stroh in Garben von Hand gebunden. dies und einiges anderes Zusammengereimtes mit wenig Hintergrund hat mir die Lektüre vermiest. Einfach nur schlampig hingeschrieben, und römisch verkleidet, es gibt ja einen großen Markt für historische Romane.
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5.0 von 5 Sternen
Gute Unterhaltung und spannende Lektüre,
Von Tino Ehrhart "Leseratte" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Broschiert)
Dieser "Historische Krimi" hat mich sehr überrascht. Zwar sind nicht alle Einzelheiten 100% korrekt (siehe andere Rezensionen), aber da kann man drüber hinweg sehen. Auf jedenfall ist die Handlung interessant und, zumindest für mich, spannender als ein "Römerkrimi" von Lindsay Davis und anderen Serienautoren. Ich kann ihn nur weiterempfehlen, wünsche den Lesern spannende Stunden mit Attia, Valerian und Co. und hoffe das Beate Sauer bald noch einen Roman dieser Art herausbringt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Lesebonbon!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Broschiert)
Beate Sauers neuer Roman hat mich wieder einmal vollends überzeugt. Genauso gefährlich wie die Beeren der Tollkirsche ist die Verfolgungsjagd, die die Protagonisten Arria, Valerian und Titus durch Germanien überstehen müssen ' und dazu noch fürchterlich spannend obendrein!Alle Charaktere ' auch die Nebenfiguren - sind liebevoll und erstklassig gezeichnet: Arria ist eine dickköpfige kleine Kratzbürste, die sich auf eine Gratwanderung begeben muss: einerseits möchte sie dem Mordverdacht einfach entfliehen, andererseits ist die Taberna ihr grosser Traum und sie möchte beweisen, dass sie keine Mörderin ist ' wer würde denn schon eine Taberna besuchen, auf deren Besitzerin ein Mordverdacht lastet?. Valerian ist hochdekorierter Zenturio, der aufgrund einer schwerwiegenden Verletzung aus dem aktiven Dienst ausscheiden musste und zudem an Liebeskummer leidet. Er ist in seinem eigenen Elend versunken und für seine Mitmenschen unausstehlich geworden. Titus hat bereits Valerians Vater und Onkel gedient und fungiert nun als Valerians "Diener, Pfleger und Kindermädchen".... Trotz wirklich zahlreicher Nebencharaktere ' was mich eigentlich meistens stört ' verliert man als Leser nie den Überblick bzw. den Faden und die Jagd nach dem Mörder ist unheimlich spannend, obwohl ich *ausnahmsweise* schon einen kleinen Verdacht hatte. Darüber hinaus ist "Der Geschmack der Tollkirsche" atmosphärisch sehr dicht und gewährt einen faszinierenden Einblick in das Leben der römischen Provinzen anno 95 n.Chr. Schließlich gibt es eine (vielleicht etwas krude) Karte zu Beginn sowie ein Glossar am Ende des Buches. Und damit sollten eigentlich alle Schwierigkeiten für ein tolles Lesewochenende aus dem Weg geräumt sein ;-)! Fazit: Gönnen Sie sich etwas Gutes für spannende, entspannte Lesestunden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hätte man mehr von vertragen können,
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Nach ihrem viel beachteten Roman „Die Buchmalerin“ hat sich Beate Sauer mit dieser Geschichte dem römischen Reich zugewandt. Und hierbei besonders dem germanischen Teil dieses Reichs. Hier begegnen wir zunächst dem ehemaligen Legionär und jetzigen Schäfer Quintus, der auf der Suche nach einem verlorenen Schaf bei einem aufziehenden Unwetter mehr findet als gut für ihn ist.Wenig später finden sich die Leserinnen und Leser bei den Vorbereitungen eines großen Festmahls, bei dem die junge Witwe Arria die Planung übernommen hat. Dummerweise findet bei diesem Fest einer der Gäste den Tod – vergiftet mit Tollkirschen in seiner Nahrung. Nahrung, die ihm Arria persönlich gebracht hatte, nachdem sie zuvor mit ihm gestritten hatte. Und so ist die kräuterkundige Köchin auf einmal die Hauptverdächtige in einem Mordfall und da sie auch nicht gerade zurückhaltend auftritt bringt sie den Gastgeber Claudius und dessen Freund, den ehemaligen Zenturio Valerian, sehr gegen sich auf. Schließlich flüchtet sie. Sowohl sie, wie auch der sie verfolgende Valerian bewegen sich nun durch das römische Germanien des ausgehenden 1. Jahrhunderts und wir, als die Leserinnen und Leser werden dabei mit den Lebensumständen und den politischen Ereignissen der damaligen Zeit konfron-tiert. Ohne dass das Buch dabei allerdings eine dozierende oder belehrende Note bekommt. Dies liegt einmal an der Qualität der Erzählung selbst und auch an dem Umstand, dass sich die Autorin bewusst die ein oder andere dichterische Freiheit nimmt. Ein interessanter Roman aus einer weitgehend wenig beachteten Zeit, der am Ende viel zu früh zu Ende ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eine römisch-germanische Kriminalgeschichte – voller Spannung bis zum Schluss!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Die schon bewährte, exzellente Krimiautorin Beate Sauer entführt uns mit ihrem historischen Kriminalroman diesmal in den germanischen Teil des Römischen Reiches, kurz nach der Geburt Jesu. Sie schafft eine bis zur letzten Seite spannende, facettenreiche Kriminalgeschichte. Es ist das Jahr um 95 n.Chr. Die Köchin Arria, kurz zuvor Witwe geworden und im Begriff, ihre eigene Taverna auf römisch besetztem Gebiet Germaniens zu gründen, kocht zum letzten Mal für einen fremden Herrn. Anlass ist die Amtseinführung des Militärtribuns Claudius.Da geschieht es, dass einer der Gäste und einer der höchsten Amtsträger des römischen Reiches durch vergiftete Oliven zu Tode kommt. Sie, die sofort in Verdacht gerät, eine der Drahtzieherinnen eines Komplotts gegen Rom zu sein, wird gefangen gesetzt. Sie kann aber entfliehen und macht sich auf den Weg, ihre eigene Haut im Strudel der nun losbrechenden Ereignisse zu retten. Sie, die einfache Bürgerin Roms, setzt in einer von Männern bestimmten Gesellschaft alles daran, dieses Verbrechen auf eigene Faust aufzuklären. Als Frau und Untergebene, als Treverin und wegen Mordes Verfolgte ist das kein einfaches Unterfangen. Eine spannende, turbulente Kriminalgeschichte im politischen Römischen Reich beginnt, im Grenzgebiet zum freien Germanien, zwischen römischer Normalität, militärischem Ausnahmezustand und römischem Recht. Das Buch ist mit kenntnisreichen Details über die damalige Zeit jenes Gebiets im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt gespickt. Die Autorin gibt ein Daseins- und Lebensbild jener Zeit, ohne die Spannung der Gesamtgeschichte aus den Augen zu verlieren. Das Buch bleibt bis zur letzten Seite eine fesselnde Lektüre. Ich habe es sehr genossen, konnte vom Buch über mehrere Tage hinweg einfach nicht lassen, da es immer wieder Umschwünge und Gegenreaktionen, sich ändernde, Spannung erzeugende Verwicklungen bis zum Schluss gibt. Schließlich wartet das Buch mit einer Landkarte von Orten und Schauplätzen auf. Viele der am Geschehen beteiligten Figuren sind verbürgt. Auch die Landschaften und Städte, teils die Gehöfte und Siedlungen, die genannt werden, hat es gegeben. Ebenso fehlt auch ein Glossar mit, in dem viele der verwendeten lateinischen und römischen Begrifflichkeiten erklärt werden. In einem Nachwort weist die Autorin daraufhin, welche im Buch verwendeten Fakten verbürgt, von ihr verändert oder den Erfordernissen für eine spannende Geschichte erfunden worden sind. Ich finde: Das ist (wieder) ein gelungener Beate-Sauer-Kriminalroman! Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend (mit Potential zu Weltliteratur); 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rasant! Spannend! Historie vom Feinsten,
Von Barbamama (Grevenbroich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack der Tollkirsche (Gebundene Ausgabe)
Dieser neue historische Krimi von Beate Sauer ist fast noch besser als "Die Buchmalerin". Ich habe ihn an einem Wochenende verschlungen, konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Eigentlich bin ich ja Mittelalter-Fan, aber die Römer-Zeit ist echt spannend. Die Köchin Arria fand ich unglaublich sympathisch. Ich habe richtig mitgefiebert, wie sie und Valerian von einer gefährlichen Situation in die nächste geraten. Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung von "Der Geschmack der Tollkirsche"! Beate Sauer ist eine Autorin, die ordentlich Action und Herz in ihre Bücher packt. Toll!
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Der Geschmack der Tollkirsche von Beate Sauer (Broschiert - 15. Mai 2008)
EUR 10,50
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