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Kundenrezensionen

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am 6. November 2014
ie Ware kam püntklich und ohne jegliche Beschädigung bei mir an. Es gab bezüglich der Ausführung keinerlei Beanstandungen und somit kann ich den Artikel nur weiter empfehlen. Das Buch liest sich unterhaltsam und kurzweilig.
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am 17. Juni 2015
Der 1. Berndorf den ich gelesen habe.
Die Art des Schreibens ist einfach und gut verständlich.
Inhaltlich spannend
Würde ihn jedem Krimifan empfehlen, mal sehen wie die nächsten Berndorf sind.
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am 18. Dezember 2014
Unterhaltsam geschrieben, schön verschrobene Hauptfigur, passende Essenz Eigenbrötlerei, onoffbeziehung, die keine ist, genug Wahnsinn und eine gute Story: alles in allem ein guter Start in die Reihe. Ich möchte mehr lesen!
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am 28. November 2015
Ein Hochgenuss. Gute Geschichte, die immer im Fluss und spannend bleibt. Lebhafte Charaktere und Gestalten, nachvollziehbare Rollen. Keine langatmigen Nebenschauplätze, keine unnötigen Ablenkungen. So wünsche ich mir Krimis.
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am 26. Mai 2008
Gibt es ein besseres Prädikat für einen Krimi als "spannend"? Und das ist bei "Eifel-Blues" definitiv der Fall. In klassischer "Private Eye"-Manier ermittelt der Journalist Siggi Baumeister den mysteriösen Dreifachmord an einer Eifeler Kaserne. Dabei lässt ihn sein fortwährender Aufklärungsdrang in manch brenzlige Situation geraten. Für mich spielt auch der regionale Bezug keine untergeordnete Rolle, man muss allerdings nicht aus der Eifel kommen, um "Eifel-Blues" oder einen anderen Baumeister Krimi zu lesen, zu verstehen und zu mögen. Für Krimifans regional uneingeschränkt empfehlbar.
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am 29. Dezember 2001
Dank Amazon kam ich, als gebürtiger Eifeler nun in Bayern lebend, an diesen Krimi-Autor. Und ich muß sagen, nach der Lektüre des ersten Romanes (Eifel-Blues), lassen mich diese Krimis nicht mehr los. Detailgenaue Beschreibungen und die erkennbare Liebe zur Eifel machen diese Krimis für mich so faszinierend und zu einem wahren Lesevergnügen
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am 6. Januar 2006
Der erste Eifel-Krimi von Jacques Berndorf in dem der Eifler Journalist Siggi Baumeister einen dreifachen Mord untersucht. Das schöne an diesem - und auch den nachfolgenden Büchern - ist, daß man auch einiges von den Leuten aus der Eifel, den Umständen wie sie leben und den Problemen die sie haben erfährt.
Ein spannendes Buch und nicht umsonst ist die Reihe so erfolgreich. Auch für Nicht-Eifler geeignet.
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am 1. Oktober 2014
Dies ist das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe und durch Zufall auch der erste Band. Die Story an sich ist recht spannend und perfide ausgedacht. Am meisten mochte ich Krümel und den Frosch. Ansonsten gefällt mir diese Art des Schreibens gar nicht, zu oberflächlich werden Charaktere dargestellt und die Schreibweise ist mir zu "abgehackt". Ein Buch werde ich zum Vergleich noch lesen, sagen kann ich aber jetzt schon: Kein Suchtfaktor bei mir.
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am 26. Januar 2013
Schon irre, was Berndorf da für einen Kosmos geschaffen hat. Das geht wohl nur derart glaubhaft, weil vieles davon unmittelbar aus dem Erfahrungsschatz des Autors stammt. Der Protagonist "Hallo, ich bin der Baumeister" wird so facettenreich aus der Egoperspektive vorgestellt, dass man schnell glaubt, diesen Mann schon lange zu kennen. Und man freut sich darüber, so einen interessanten Menschen kennengelernt zu haben. Dieser Baumeister, ja, das kann keine erfundene Figur sein.

Die Geschichte scheint in diesem ersten Band hauptsächlich dazu zu dienen, die interessanten Charaktere (und es sind tatsächlich alle interessant) in ihrem jeweiligen Kontext darzustellen. Vieles wirkt zunächst überdreht. Doch hier liegt eine bei Berndorf immer wieder neu zu machende Erfahrung. Selbst der spleenigste Charakter fügt sich in die Logik der Erzählung und wirkt so glaubhaft, fast greifbar.

Die Geschichte ist trotzdem kein reines Mittel zu Zweck, sondern punktet nicht nur durch eine packende Inszenierung, sondern auch durch einen geschichtlich-, menschlich-, psychologoisch -atmosphärischen Hintergrund, der in der Krimiliteratur seines gleichen sucht.

Aber all das wäre nichts ohne den Baumeister. Dieser eigensinnige Typ, der sagt, nur wer alleine leben kann, kann auch mit Menschen zusammen sein. Der Journalist, dem seine Katzen als Sozialkontakt genug sind, schafft es immer wieder scheinbar ohne eigenes Zutun eine Schar spannender Menschen um sich zu sammeln und mit einem Philip-Marlowschen Sinn für Gerechtigkeit sich einen Weg durch den Sumpf des Verbrechens zu bahnen.

Absolut lesenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2003
In einem Eifel-Kaff werden die Leichen von drei Menschen gefunden. Zwei von ihnen, ein Mann und eine Frau, sind Mitarbeiter des MAD (Miltärischer Abschirmdienst) und an diesem Ort stationiert. Die dritte Leiche stammt von einer Prostituierten aus Köln.
Als der Journalist Siggi Baumeister von seinem Chef auf den Fall gestoßen wird, hat er sehr schnell Interesse und verbeißt sich in ihn. Das bringt ihm zunächst eine gehörige Tracht Prügel ein. Trotzdem läßt er sich von dem Fall nicht abbringen und recherchiert mit Hilfe der Kollegin und Freundin Elsa weiter. Die beiden decken Punkt für Punkt die Einzelheiten und Geheimnisse des Falles auf, wobei ihnen immer wieder Knüppel zwischen die Beine geschmissen werden.
Der ganze Fall ist von Anfang bis Ende sehr fesselnd geschrieben. Die Figuren sind sympathisch, weil sie nicht wie typisch übertriebene Romanfiguren wirken, sondern wie Bekannte von nebenan.
Einzig nervend wirkt mit der Zeit das ständige Aufzählen der verschiedenen Pfeifentypen, die Siggi Baumeister verwendet. Ich hoffe, das reduziert Berndorf bei den folgenden Krimis.
Ansonsten ein absolut gelungener Einstieg, der Lust auf mehr macht!
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