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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Krimi!
Privatdetektiv Ben Danner und seine Lebensgefährtin und Partnerin Lila Ziegler bekommen einen neuen Auftrag. Zwei Frauen machen sich Sorgen um ihre Nachbarin Sabine, die seit Tagen spurlos verschwunden ist. Zuvor gab es einen schlimmen Streit mit dem Ehemann. Hat er seine Frau beseitigt? Es gibt Indizien, die darauf hindeuten...
Ihre Ermittlungen führen Ben...
Veröffentlicht am 2. April 2013 von Sternenstaubfee

versus
3.0 von 5 Sternen Kriminalroman im Schrebergartenmilieu
Wo ist Sabine Kopelski?
Sabine Kopelski ist seit ein paar Wochen verschwunden und keiner weiß, wo sie ist. Ehr Ehemann Alwin gibt immer nur die gleiche Antwort: "Ich weiß es nicht, sie ist weg". Die Nachbarn können sich das Verschwinden nicht erklären und beauftragen Privatdetektiv Ben Danner und seine Partnerin Lila Ziegler mit der Suche...
Veröffentlicht am 24. März 2013 von Eka


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Krimi!, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Privatdetektiv Ben Danner und seine Lebensgefährtin und Partnerin Lila Ziegler bekommen einen neuen Auftrag. Zwei Frauen machen sich Sorgen um ihre Nachbarin Sabine, die seit Tagen spurlos verschwunden ist. Zuvor gab es einen schlimmen Streit mit dem Ehemann. Hat er seine Frau beseitigt? Es gibt Indizien, die darauf hindeuten...
Ihre Ermittlungen führen Ben und Lila in eine Schrebergarten-Kolonie, wo sie auf einige sehr schräge Schrebergärtner stoßen. Doch haben diese etwas mit dem Verschwinden der vermissten Sabine zu tun?

** Meine Meinung **

Schon als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war es wie ein "Nach-Hause-Kommen". Ich war gleich wieder in der Welt von Lila und Ben gefangen. Die beiden Charaktere sind mir schon sehr ans Herz gewachsen.
Diesmal haben sie einen sehr mysteriösen Fall aufzuklären. Sabine Kopalski ist verschwunden, und niemand scheint etwas über ihren Aufenthaltsort zu wissen. Auch der Ehemann ist scheinbar ahnungslos, aber er macht sich auch erstaunlich wenig Sorgen. Was ist passiert?
Mich konnte die Geschichte sehr fesseln, auch wenn dieser Krimi eher zu denen der ruhigeren Sorte gehört. Spannend war es trotzdem immer, und die kleinen "Klick"-Abschnitte über jedem neuen Kapitel haben mich schön in die Irre führen können.
Das Ende der Geschichte war für mich überraschend, dabei aber schlüssig und absolut nachvollziehbar. Es blieben keine Fragen offen.
Ich habe mich mit "Das fünfte Foto" sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den nächsten Fall mit Lila und Ben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Schrebergärten sind nicht nur Gartenzwerge...., 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
In Lila-Zeit ist nun ein halbes Jahr vergangen, seitdem sie, Lila Ziegler, Aussteigerin und Studiumabbrecherin, bei Danner und Molle ein neues Zuhause fand. Es ist Frühling und für Lila läuft alles rund. Na ja, fast alles, denn fürs Wäschewaschen fühlt Danner sich keinesfalls zuständig und in der Kasse ist auch mal wieder Ebbe.
Da kommt der neue Auftrag gerade recht: Sabine Kopelski wird von ihren Nachbarn vermisst. Seit Wochen ist sie nicht gesehen worden. Hat Alwin, der Ehemann, seine Frau
ein für allemal beseitigt? Die Ehe ist alles andere als glücklich.
Danner und Lila ermitteln in einer Schrebergartenkolonie und in Bochums Vorstadtmilieu und zerren manch dunkles Geheimnis an die Oberfläche.

Die Lila-Fälle sind ruhige Krimis, die dem Leser keine Albträume verursachen. Sie kommen ohne Gewalts- und Brutalitätsbeschreibungen aus. Die Autorin setzt vielmehr auf Psychologie und auf empathische Darstellung der Charaktere.
Besonders bei den Haupt-Protagonisten gelingt es ihr hervorragend. Danner und Lila wirken sehr authentisch und als Leser habe ich den Eindruck, sie wie gute Nachbarn oder Bekannte zu kennen. Die Charaktere sind auch nicht statisch, sondern machen von Buch zu Buch eine Weiterentwicklung durch.
Deswegen bin ich beinah weniger gespannt auf den nächsten Fall von Danner und Lila, sondern auf ihre weitere Entwicklung und auf die Entwicklung ihrer Beziehung.

Kurz: „Das fünfte Foto“ von Lucie Flebbe ist eine gelungen Lektüre für entspannende Nachmittage oder Abende, die der Leser mit einem Lächeln im Gesicht beenden wird.
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4.0 von 5 Sternen Fall 5 für Lila und Danner, 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Lila ist zurück!
Die junge Privatdetektivin und ihr Partner und Lebensgefährte Ben Danner werden von zwei Frauen engagiert, die ihre Nachbarin vermissen. Sie wollen sichergehen, dass Sabine Kopelski nichts zugestoßen ist und dass vor allem ihr Mann nichts mit ihrem Verschwinden zu tun hat, schließlich war das Paar für seine lautstarken Meinungsverschiedenheiten bekannt. Ehemann Alwin steht also erstmal ganz oben auf der Liste der Verdächtigen, doch schnell stellen Lila und Ben fest, dass es hier in der nach außen hin so beschaulichen Vorstadt wohl noch mehr kleine Geheimnisse gibt – undercover mieten die beiden sich in der benachbarten Schrebergartensiedlung ein und lernen dort eine ganze Reihe schräger Gestalten kennen.

Schon auf den ersten Seiten ist man bei diesem mittlerweile fünften Band der Reihe sofort wieder bei den Figuren mit dabei. Lila und Danner sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen und es macht Spaß, sie sowohl bei einem neuen Fall zu begleiten als auch die Entwicklung ihrer Beziehung zu beobachten.

In jedem Buch nimmt sich die Autorin einen anderen Schwerpunkt vor, hier ist es nun der Schrebergarten. Sehr schön finde ich, dass hier auf die Darstellung von Klischees verzichtet wird und die Typen in der Kolonie jeder für sich ein kleines Original ist.

Auf die Auflösung des eigentlichen Falles bin ich überhaupt nicht gekommen, das war ganz schön verzwickt. Durch Zwischenabschnitte aus Sicht eines mysteriösen Fotografen wird der Leser in alle möglichen Richtungen gelenkt und ich habe auch fast jeden zwischenzeitlich verdächtigt. Trotzdem ist am Ende alles stimmig und aufgeklärt.

Die Reihe soll insgesamt 10 Bände umfassen – ich freue mich schon auf den nächsten!
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5.0 von 5 Sternen Was man alles so in Schrebergärten findet ;), 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Inhalt
Lila und ihr Freund Ben betreiben eine Detektei und die Auftraggeberinnen ihres neuen Falles sind zwei Frauen, die ihre Nachbarin vermissen und genau spüren, dass etwas nicht stimmt. So werden Lila und Ben im Zuge ihrer Ermittlungen Pächter eines Schrebergartens, um den verdächtigen Ehemann der Vermissten genau im Auge zu haben, besonders dessen Gartenteich. Beim Entwildern des Gartens lernen sie schnell die ganze dubiose Schrebergartengemeinschaft kennen, die noch mehr potenzielle Täter verbergen könnte. Doch auch die Nachbarn im Wohngebiet sind eine Beobachtung wert. Dies scheint auch jemand anderes schon zu denken, der heimlich Fotos der Bewohner macht, sogar damit bis in deren Häuser hinein spioniert. Wer ist der Fotograf und hat er etwas mit dem Verschwinden der Nachbarin zu tun oder gar den Täter fotografiert?

Meine Meinung
Endlich ein neuer Fall für Lila, die mir seit ihrem ersten Fall ans Herz gewachsen ist. Diesmal hat das Thema des Falles nicht wie in den vorherigen Büchern einen sozialen Schwerpunkt, sondern bietet mit der Schrebergartenkolonie und ihren ausgefallenen Bewohnern eine Kulisse, die einfach sehr gut geeignet ist für ein paar schräge Situationen und zudem Lila und Ben mal aus der Stadt heraus in die kontrastreiche scheinbare Idylle einer Reihenhaussiedlung bringt. Mit der Lage der Wohnsiedlung auf dem ehemaligen Zechengelände „Lothringen“ bekommt man aber auch hier wieder ganz nebenbei ein paar interessante Informationen neben der Krimihandlung geboten.

Wie von den Krimis der Reihe gewohnt, sind auch hier wieder die Figuren so besonders schön detailliert beschrieben, so dass man sie in Gestik und Mimik genau vor sich sieht. Ob nun die tätowierten, Blumen züchtenden Schrebergärtner, deren blonde Freundinnen oder die aufgeregte Nachbarin, etc.: alle Figuren wirken so lebendig und schräg, dass es einfach Spaß macht, von ihnen zu lesen. Dazu kommt immer wieder der Humor, der durch Lilas Gedanken und Überlegungen zu einzelnen Figuren und Situationen entsteht und durch ihre oft spontanen Handlungen.

Der Fall selbst ist schön verzwickt durch mehrere mögliche Verdächtige, mit denen die Verschwundene zu tun hatte, und weil man gar nicht weiß, was überhaupt der Fall genau ist. Gibt es nur eine Vermisste zu finden oder wird eine Leiche gesucht? Dazu kommt der mysteriöse Fotograf, dessen Fotos im ganzen Buch verteilt eingeschoben werden und in der Beschreibung der Motive so wirken wie gezielte Spionage. Doch wer macht diese z. T. intim wirkenden Fotos und warum? Hier macht es durchgängig sehr viel Spaß zu rätseln und zu spekulieren und trotz einiger Ahnungen und Verdächtigungen habe ich bis zum Schluss nicht alles lösen können, sondern wurde noch überrascht. Und was mir besonders gut gefällt, ist, dass sich alle Puzzleteile finden und an die richtige Stelle setzen lassen, so dass am Ende alle Spekulationen gelöst werden, alle gelegten Fährten eine Aufklärung finden und fast alle Fotos sich einfügen.

Schön ist auch, dass sich Lila von Buch zu Buch weiter entwickelt und immer selbstsicherer wird, was ihre Vergangenheit und das Zusammenleben mit ihrem Freund Ben betrifft. Hier bin ich sehr gespannt, wie es den beiden weiter ergehen wird. Ich freue mich sehr auf die nächsten 5 Bücher!
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4.0 von 5 Sternen Lauter nette Nachbaren, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Die neugierigen Nachbarinnen sind besorgt, weil Bine Kopelski seit Tagen nicht mehr gesehen wurde, nachdem es zu einem Streit mit ihrem eher grobschlächtigen Mann gekommen war. Dass sogar Blut in der Küche der Verschwundenen gesehen wurde, verschärft die Unruhe noch. Ben Danner und Lila Ziegler, Privatdetektive und ungleiches Paar, sollen Licht in die Sache bringen. Ihre Ermittlungen führen sie in eine Schrebergartenkolonie, konfrontieren sie mit Lamas, an Dinosaurier erinnernde Schildkröten und aus Jugendzeiten stammende Kleinstadtrivalitäten. Schon bald gibt es mehrere mögliche Täter und mehr mögliche Opfer. Die Lage spitzt sich zu.

Das fünfte Foto ist ein solide gestrickter Krimi, der mit Witz und einem Augenzwinkern erzählt wird. Er hat einige sehr gut aufgebaute Spannungsmomente, setzt daneben aber auf die ganzen Klischees von Bier trinkenden Exhäftlingen und philosophische Fragen über gut und böse. Ganz nebenbei gelingt es Lisa noch, ihre traumatische Vergangenheit zu bewältigen und ihre Beziehung zu durchleuchten.

Nicht ganz nachvollziehbar ist in dem Krimi die Begründung der Polizei, wieso sie nicht ermittelt. Eine verschwundene Frau und Blut in der Küche wäre Grund genug. Ebenso unrealistisch ist, dass aus einem durch ein Handy abfotografierten Bild plötzlich ein Video entsteht. Des Weiteren ist der ständige Hinweis auf Danners Exfreundin, die nun stellvertretende Polizeipräsidentin ist, für den Handlungsablauf irrelevant, zumal es nie über einen Hinweis ohne Tiefe hinausgeht.

Trotz alledem ist Lucie Flebbe mit Das fünfte Foto ein leicht zu lesender, unterhaltsamer und amüsanter Krimi gelungen. Dass darin ein paar Details unsauber und nicht nachvollziehbar sind, schmälert den Lesegenuss nicht, ist aber schade und wäre zu vermeiden gewesen. Krimifreunde werden bei dem Buch auf ihre Kosten kommen.

Fazit:
Ein locker-flockiger Krimi mit einigen inhaltlichen Unsauberkeiten, die aber den Lesegenuss nicht schmälern.
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3.0 von 5 Sternen Kriminalroman im Schrebergartenmilieu, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Wo ist Sabine Kopelski?
Sabine Kopelski ist seit ein paar Wochen verschwunden und keiner weiß, wo sie ist. Ehr Ehemann Alwin gibt immer nur die gleiche Antwort: "Ich weiß es nicht, sie ist weg". Die Nachbarn können sich das Verschwinden nicht erklären und beauftragen Privatdetektiv Ben Danner und seine Partnerin Lila Ziegler mit der Suche.
Diese stellen schnell fest, dass Alwin in der Schrebergartenkolonie "Zum friedlichen Nachbarn" ein Häuschen mit Garten gemietet hat und dort auch einen Gartenteich mit einer beachtlichen Tiefe gebaut hat. Schon kommt der Verdacht auf, das er vielleicht seine Frau umgebracht und dort verbuddelt hat. Um besser recherchieren zu können, mieten Ben und Lila ebenfalls einen Schrebergarten, ganz in der Nähe des Gartens von Alwin. Kaum haben sie ihr Grundstück betreten, kommen von allen Seiten weitere Schrebergärtner und bieten ganz wichtig Ratschläge und Hilfe an - so ist es offenbar üblich in einer Schrebergartenkolonie. Was weiter unter diesen Nachbarn üblich ist, erfährt der Leser sehr ausführlich in diesem Roman, denn offenbar haben alle nichts anderes zu tun, als zu Grillen und zu Trinken. Diese ausführlichen Beschreibungen haben mich schon etwas gelangweilt und Ben und Lisa kommen mit ihren Ermittlungen nur langsam vorwärts. Die Beschreibung aller Typen aus dem Schrebergarten ist der Autorin allerdings sehr gut gelungen.
Im letzten Viertel des Romans wird es dann doch etwas spannender, aber Sabine Kopelski bleibt nach wie vor verschwunden.
Während der ganzen Geschichte kommt es immer wieder zu kurzen Anmerkungen eines Fotografen über verschiedene Aufnahmen. Jedoch konnte ich erst zum Schluss erkennen, wer dieser Fotograf ist und um was es geht.
Der Roman liest sich flott, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und teilweise humorvoll, aber mir war es zuviel Schrebergarten. Auch das Ende kam etwas abrupt.
Alles in allem ein Roman, den man gut zwischendurch lesen kann.
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5.0 von 5 Sternen Mord in Schrebergartenkolonie?, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Dies ist der fünfte Band um die beiden Privatdetektive Lila Ziegler und Ben Danner aus Bochum, die nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Paar sind. Und wieder gelingt es der Autorin, eine spritzige und überraschende Krimihandlung vorzulegen, die sich von den Vorgängerbänden unterscheidet. Lucie Flebbe hat eine spannende Geschichte rund um den Verdacht eines Verbrechens ohne Leiche gesponnen, deren Ende mich überrascht hat. Ich muß gestehen, daß ich bei der Täter- und Motivsuche ziemlich auf dem Holzweg war. Die Fotos, die vor jedem Kapitel von einem Unbekannten kommentiert werden, sorgen für weitere spannende Spekulationen rund um das mögliche Verbrechen.

Die Handlung spielt diesmal zum großen Teil in einer Schrebergartenkolonie neben dem ehemaligen Zechengelände "Lothringen" - und wie immer bei den Lila-Ziegler-Romanen erfährt man auch etwas über die historischen Hintergründe der stillgelegten Zeche.

Die Charaktere neben Lila und Ben sind wieder sehr unterschiedlich - und stellenweise einfach herrlich schräg. Sehr gut hat mir gefallen, daß die Autorin ihre Figuren nicht dem Gartenzwerg-Klischee entsprechen läßt, sondern Zeitgenossen einführt, die ich in der Schrebergartenkolonie so nicht erwartet hätte. Ihre Unterschiede macht die Handlung besonders lebendig und authentisch. Besonders positiv aufgefallen ist mir die Entwicklung von Lila und Ben, die man schon in den Vorgängerbänden beobachten konnte und in diesem Buch ihre Fortsetzung findet. Jeder Band dieser Serie ist immer wieder anders, weil auch die Hauptprotagonisten nicht statisch bleiben. Daher freue ich mich darauf, daß noch weitere fünf Bände mit diesem sympathischen Ermittlerduo geplant sind.
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4.0 von 5 Sternen Krimi mitten im Herzen der Schrebergartenidylle, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Nachdem Lucie Flebbe ihre junge Heldin Lila u.a. schon im Obdachlosen-, Raum- und Altenpfleger-MIllieu hat ermitteln lassen, schickt sie sie in ihrem 5. Krimi mitten ins Herzstück einer jeden Ruhrpott-Existenz: in seinen Schrebergarten. In diesem besonderen Milieu, in dem Nachbarschaftshilfe, Bier und Gegrilltes als universelle Zahlungsmittel funktionieren, muss die Ermittlerin mit ihrem Partner Ben schon bald feststellen, dass Schrebergärtner, trotz all der strengen Auflagen über Heckenhöhen und Laubenfestdekorationen, doch ganz gut neben dem Gesetz leben können. Auch “Das fünfte Foto” ist somit wieder ein sehr unterhaltsamer, leichter Krimi mit ein paar ernsten Untertönen, und erneut brilliert dort Lila Ziegler als pfiffige 20-jährige, die ihrem Leben als Staatsanwaltstochter in Hannover entflohen ist und erfolgreich den Dämonen ihrer Vergangenheit trotzt. Seien wir also gespannt, wie es weitergeht mit Lucie Flebbes ungleichem Ermittlerpaar im schnoddrig-prolligen, bodenständig-sympathischen Bochum.
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5.0 von 5 Sternen Guter Krimi, 9. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das fünfte Foto (Taschenbuch)
Lucie Flebbe mit "Das fünfte Foto" wieder einmal ein flott zu lesender und amüsanter Krimi gelungen. Neben einer spannenden Dedektivgeschichte bekommt der Leser auch ein liebvoll erzählte Klischees über Reihenhausbesitzer und Kleingärtner erzählt. Ebenfalls sehr schön ist, dass die Charakteren von den beiden Protagonisten (Lila Ziegler und Ben Danner) weiterentwickelt werden. Ich habe mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich sehr auf den nächsten Fall.
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5.0 von 5 Sternen Schrebergärten sind gefährlich, 9. August 2013
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Als meine Kinder klein waren, hätte ich gern einen Schrebergarten gehabt. Daraus wurde allerdings nichts, hier in Berlin sind die Wartelisten viel zu lang.
Darüber bin ich jetzt froh. Denn offensichtlich sind Schrebergärten ein Hort der Verbrechen und von zwielichtigen Gestalten bevölkert.

Zumindest in diesem Krimi.
Sabine Kopelski ist verschwunden und ihre Nachbarinnen verdächtigen den Ehemann. Hat Alwin seine Frau getötet und im Schrebergarten verscharrt?

Lila Ziegler und ihr Partner Ben Danner ermitteln mal wieder verdeckt, diesmal in der nicht gerade idyllischen Kleingartenkolonie. Auf der Suche nach einer Leiche stoßen sie auf so manche andere Vergehen.

Besonders für Lila ist dieser Fall eine besondere Herausforderung. Die Geschlechterverhältnisse im Mikroklima der Kleingartenkolonie sind in den 50er Jahren stecken geblieben; für die Feministin Lila ist das genauso nervig wie die Schmutzwäsche, die sich zuhause auf der Couch stapelt, weil weder Lila noch Ben sich für das Waschen zuständig fühlen.

Auch dieser Band der Reihe ist wieder spannend, mit überraschenden Wendungen und einer sehr sympathischen Protagonistin, die erfrischend frech und schräg ist.
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Das fünfte Foto
Das fünfte Foto von Lucie Flebbe (Taschenbuch - 7. März 2013)
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