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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wilsbergs fünfzehnter Fall
Dynamik und Geschehen dominieren diesen Detektivroman, der witzig und äußerst ansprechend aus der "Ich"-Perspektive des Privatdetektives Georg Wilsberg geschildert wird. So entsteht Spannung und Dramatik pur, welche durch einen gehörigen Schuß Kritik an großspurigen, populistischen Politikern ergänzt wird. Leider bleibt bei der...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2005 von Krimi-Vielfraß

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Themen auf kleiner Flamme
Detektiv Wilsberg wird beauftragt, ein gestohlenes Gemälde zurückzukaufen. Diebin ist Lena, Tochter des Besitzers, eines Schweizer Bankiers. Deren Schwester Nora gibt Wilsberg den Auftrag, die psychisch instablie Lena zu finden und in die Schweiz zurück zu bringen. Bei den Recherchen stößt Wilsberg auf üble Machenschaften zwischen einem...
Veröffentlicht am 26. Juli 2004 von marielan


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wilsbergs fünfzehnter Fall, 2. Oktober 2005
Von 
Krimi-Vielfraß "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Dynamik und Geschehen dominieren diesen Detektivroman, der witzig und äußerst ansprechend aus der "Ich"-Perspektive des Privatdetektives Georg Wilsberg geschildert wird. So entsteht Spannung und Dramatik pur, welche durch einen gehörigen Schuß Kritik an großspurigen, populistischen Politikern ergänzt wird. Leider bleibt bei der Schlußaufklärung die große Überraschung aus, aber dennoch ein unbedingt lesenswerter Kriminalroman.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Themen auf kleiner Flamme, 26. Juli 2004
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Detektiv Wilsberg wird beauftragt, ein gestohlenes Gemälde zurückzukaufen. Diebin ist Lena, Tochter des Besitzers, eines Schweizer Bankiers. Deren Schwester Nora gibt Wilsberg den Auftrag, die psychisch instablie Lena zu finden und in die Schweiz zurück zu bringen. Bei den Recherchen stößt Wilsberg auf üble Machenschaften zwischen einem Münsteraner Politiker, einem Rechtspopulisten, und Schweizer Finanzgeschäften.
Das hört sich nach großem Fall und dickem Fisch an, ist es aber nicht; im Endeffekt backt Wilsberg kleine Brötchen. So richtig mächtig und unüberwindbar sind die Finanzhaie nicht, und so richtig gefährlich, dass der Leser bangen müsste, werden für Wilsberg auch die Schlägertrupps korrupter Politiker nicht. Das rechte Gedankengut ist etwas bräunlich verfärbt, aber an keiner Stelle so ausgedrückt, dass sich beim Leser blanker Zorn oder tiefer Widerstand regen würde. Selbst Hinweise auf reales politisches Geschehen verfehlen ihre Wirkung. Auch wenn man dem Autor zugesteht, politisch engagiert schreiben zu wollen, ist "wollen" etwas anderes als "können". Ein belangloser Krimi mit einem zu wichtigen Thema, um so oberflächlich behandelt zu werden.
Die große Zeit der Regionalkrimis scheint passé, das betrifft sowohl Eifel als auch Münster. Oder ihren Autoren sind Ideen oder Motivation ausgegangen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider uns spannender Krimi; absolut lesenswert, 29. Oktober 2003
Von 
D. S., M. Renneke "rennekoester" (LA-Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Jürgen Kehrer steigert sich von Krimi zu Krimi. Das ist nicht einfach, wo er inzwischen doch einige geschrieben hat. Die Lokalkolorit macht immer noch Spaß, zumal er auch andere Städte als Münster einbezieht, wie in diesem Buch Zürich und Lichtenstein. 200 Seiten, die man ruckzuck wegliest, weil man das Buch nur noch schlecht weglegen kann. Ein Stern lass ich noch offen, in der Hoffnung, daß sich Kehrer nochmal steigert in zukünftigen Krimis.
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4.0 von 5 Sternen Internationale Verschwörungen - und moderne Kunst, 7. April 2012
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Zusammen mit einem Kunstexperten wird Wilsberg beauftragt von zwei Kunstdieben ein Gemälde zurückzukaufen und es seinem Auftraggeber nach Zürich zu bringen. Dieser spezielle Auftrag läuft unerwartet gut, auch wenn Georg nicht ganz versteht, warum der Auftraggeber für diesen Auftrag mehr ausgibt, als das Bild ursprünglich wert ist. Doch dann wird er - hinter dem Rücken des Auftraggebers von dessen Tochter aufgefordert nach ihrer in Deutschland untergetauchten Schwester Lena zu suchen. Und schon findet sich Wilsberg in internationale Finazgeschäfte verwickelt, die nicht nur einem Menschen bisher das Leben gekostet haben.

Ein wie immer auf wenigen Seiten sehr komplexer Fall, der gerne hätte länger sein dürfen und der immer wieder zum Schmunzeln bringt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Krimi für zwischendurch, 29. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Jürgen Kehrer hat hier einen kurzweiligen, übersichtlichen Krimi geschrieben, der sich ideal zur Verfilmung als 20:15h-Krimi eignet. Er ist einigermaßen spannend, politisch korrekt und überfordert den Leser nicht.

Während die Story am Anfang jedoch noch einigermaßen rätselhaft ist, so dass man fleißig raten kann, was denn hier wohl vor sich geht, wird weit vor Ende des Buches ziemlich klar, wohin der Hase am Ende laufen wird. Blickt man am Schluss auf das nunmehr enthüllte Handlungsgerüst zurück, muss man erkennen, dass es einigermaßen solide gezimmert, aber nun doch eher gewöhnlich und hausbacken ist. Wohltuend ist, dass der Autor auf überflüssige Knalleffekte verzichtet, die so mancher Kollege wohl an bestimmten Stellen eingebaut hätte; störend sind einige an den Haaren herbeigezogene Details.

Dieser Krimi ist Handwerk, keine Kunst. Für Krimileser mit gedämpften Ansprüchen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Spannung, keine Überraschung, 6. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Dies ist der inzwischen 15. (?) Wilsberg-Krimi und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dem Autor nicht Spannendes mehr einfällt.
Die Geschichte schleppt sich ohne wahrnehmbare Höhepunkte dahin. Selbst eine Situation, die für Wilsberg auf den ersten Blick brenzlig werden könnte, wird für einen echten Spannungsbogen nicht genutzt.
Stattdessen wird ein Teil der Handlung in die Schweiz verlegt, um so ein wenig Abwechslung in die Geschichte zu bringen. Aber weder gelingt das noch lässt sich dieser Abstecher logisch mit dem Handlungsverlauf erklären.
Insgesamt kein Buch, in das man versinken kann, um mit den Akteuren zu fiebern, oder ihnen auch nur intressiert bei Ihrem Treiben zuzuschauen.
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Wilsberg und die Malerin
Wilsberg und die Malerin von Jürgen Kehrer (Taschenbuch - 1. Januar 2003)
EUR 8,50
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