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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2008
Für mich ist und bleibt "Wilsberg" leichte und sehr unterhaltsame Krimikost. Wer hier eine große Portion Action und Spannung erwartet, ist bei den Krimis von Jürgen Kehrer falsch - wer aber hingegen einen symphatische und leicht unorganisierten Privatdetektiv bei der Arbeit begleiten mag, wird Georg Wilsberg lieben! In diesem Roman steht Wilsberg mal wieder kurz vor der Pleite. Eine nicht sehr zahlungskräftige Klientin beschert ihm einen neuen Fall, da sie den plötzlichen Herztod ihrer 29-jährigen Schwester anzweifelt. Ist der Ehemann ein Mörder? Da entdeckt Wilsberg, daß auch die Tante der Toten vor nicht langer Zeit ein unerwarteter Tod ereilte, was ihn wieder in andere Richtungen ermitteln läßt...Dieser Krimi wurde für das ZDF unter dem Titel "Todesengel" verfilmt!
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Im dreizehnten Roman der Wilsberg-Reihe kommt eine offensichtlich drogenabhängige junge Frau in das Büro des mal wieder am Existenzminimums herumkrebsenden Georg Wilsbergs um ihn auf die angebliche Ermordung ihrer 29-Jährigen Schwester anzusetzen, die nach Meinung des untersuchenden Arztes und der Polizei einfach an Herzversagen gestorben sein soll. Dies erweist sich schnell als Irrtum und während Georg in einem sehr beschaulichen Stadtteil von Münster ermittelt ernährt er sich immer wieder in einem vietnamesischen Schnellimbiß, während er auf immer neue verdächtige Todesfälle stößt.
In gewohnt humoriger Manier erzählt Jürgen Kehrer auch in diesem dreizehnten Wilsberg-Roman eine komplexe und überraschende Geschichte, die in einem der ruhigsten Teile des eigentlich schon ziemlich ruhigen Münsters spielt. Und die Auflösung des Falles ist zwar zu Beginn ' und auch zur Mitte hin ' in keinster Weise vorhersehbar, aber trotzdem absolut folgerichtig und logisch, was auch geübten Krimileserinnen und 'lesern Freude bereiten dürfte.
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am 2. März 2007
Die drogenabhängige Schwester einer kürzlich verstorbenen jungen Frau beauftragt Wilsberg mit Ermittlungen, da sie nicht an die diagnostizierte "natürliche" Todesursache glaubt. Tatsächlich findet Wilsberg heraus, dass die Frau ermordet wurde. Verhaftet wird der Ehemann, der jedoch nichts besseres zu tun hat, als Wilsberg zu engagieren, um den wahren Mörder zu finden. Wie Wilsberg das schafft und was es mit dem Tod von einigen älteren Damen auf sich hat, das schildert Jürgen Kehrer so schnörkellos und spannend, dass es eine wahre Freude ist, diesen Münsteraner Privatdetektiv bei seinen Ermittlungen zu begleiten.

Getrübt wurde diese Freude nur kurz durch einen für den Fortgang der Story notwendigen "Fehler" Wilsbergs. Er befragt eine wichtige Zeugin nicht weiter, obwohl er sicher ist, dass sie zur Aufklärung des Falles beitragen könnte. Einzig und allein, weil er nicht so brutal vorgehen will, wie einige seiner Kollegen. Später jedoch muss er die Zeugin dennoch in die Mangel nehmen. Das hätte er also gleich tun können - allerdings hätte Jürgen Kehrer dann das Problem von ca. 50 fehlenden Seiten gehabt. Schwamm drüber.

Bleibt nur die Hoffnung, dass die Antwort auf Wilsbergs letzte Frage in diesem Buch ein "Ja" enthielt...
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am 30. November 2015
Ich lese das Buch jetzt zum dritten Mal und bin wieder aufs neue überrascht wie gut es ist. Es liest sich so flüssig und erzeugt beim Lesen ein so gutes "Kopfkino" das man es mühelos am Stück weglesen kann wenn man die Zeit dazu hat.

Georg Wilsberg ist in diesem Buch wieder sensationell und seine Sicht auf die Welt ämusiert mich immer wieder von Neuem. Ganz klare kaufempfehlung und für den aktuellen Neupreis von 7.95 € ein echtes Schnäppchen.

Daumen hoch und ganz klare 5 Sterne !
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am 2. April 2015
Der erste Wilsberg-Roman, den ich nach dem Genuss der TV-Serie gelesen habe. Nachdem man sich an die abweichenden Charaktere (im TV) gewöhnt hat, ist der Roman sehr lesenswert. Wie alle Wilsberg-Geschichten ist auch "Wilsberg isst vietnamesisch" wendungs- und humorreich, strotzt nicht vor Gewaltdarstellungen und konzentriert sich voll auf die Fall-Recherche, ohne dabei die Spannung außen vor zu lassen.
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Der neue Kehrer ist ganz gewiss eines der besten Krimis, die Kehrer geschrieben hat. Ohne Effekthascherei, ein sehr kurzweiliger Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Am Ende dieses Buches ist man enttäuscht, dass es nun doch leider schon zu Ende ist. Diesen Krimi kann ich guten Gewissens empfehlen.
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am 23. Februar 2015
Ich mag den Wilsberg im Fernsehen sehr gerne, deshalb habe ich mir jetzt dieses Buch von Jürgen Kehrer bestellt. Und ich muss ehrlich sagen, dass Buch gefällt mir noch besser als der Film. Jürgen Kehrer ist ein tolle Schriftsteller. Das war sicher nicht das letzte Buch das ich mir von ihm gekauft habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2006
Privatdetektiv Georg Wilsberg ("Ich"-Erzähler) ermittelt im Fall einer unerwartet verstorbenen Frau. Dabei gerät er unvermittelt in eine Reihe weiterer plötzlicher Todesfälle. Da stellt sich für Wilsberg schnell die Frage: "Treibt ein Serienmörder in Münster sein Unwesen?"

Wie alle anderen Krimis aus der Georg-Wilsberg-Reihe ist auch dieser Roman toll und sehr unterhaltsam geschrieben. Viel Tempo im Geschehen lassen keine Atempause zu und so bleibt die Vokabel "Langeweile" für den Leser ein Fremdwort. Auch die schlußendlich dargestellte Falllösung geht in Ordnung.
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am 18. September 2002
Es läßt sich durchaus sehen, was Herr Kehrer diesmal fabriziert hat. Schnüffler Wilsberg, wie immer kurz vor der Pleite, wird mit der Aufklärung eines Falles eines scheinbar natürlichen Todes betraut. Die Dimensionen dieses Falles potenzieren sich, so dass letztendlich sogar genetische, gegen jegliche Konventionen verstoßende Experimente aufgedeckt werden können. Was in der kurzen Zusammenfassung relativ platt und kehreresk klingt, gestaltet sich aber bei der ungefilterten Lektüre als netter Roman, den ich - vielleicht ein zweifelhaftes Kompliment - für den besten halte, den Kehrer in den letzten Jahren verfasst hat. Durchaus empfehlenswert.
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am 3. Februar 2002
Die Ideale leichte Reiselektüre. Spannend und witzig geschrieben. Der Autor schreibt aus dem Bauch, daher macht es Spaß dem Romanhelden zu folgen. Sehr sympathischer Schreibstil.
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