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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 29. Februar 2004
Mit Spannung habe ich auf das Erscheinen des neuen Hoerbuches von Jaques Berndorf gewartet.Nach den zuvor erschienenen szenischen Lesungen (welche mich voll begeistert hatten) nun ein Hoerspiel.
Nach dem ersten Hoeren war ich entsetzt.Hatten die ersten Hoerbuecher die Geschichten sowie die Landschafts-und Menschenbeschreibungen wunderbar uebernommen,so wurde in dem neusten Werk voll auf "Action" gesetzt.Schnelle Schnitte rissen die Handlung auseinander.Die perfekten Sprecherstimmen der ersten
Erscheinungen waren verschwunden.Landschaft und Umfeld wurden so gut wie nicht mehr beschrieben.Auf die EIFEL wurde so gut wie keine Ruecksicht mehr genommen.
Mein Fazit:Von diesen Hoerspielen werde ich keines mehr erwerben.
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am 30. Mai 2004
Vorgeschichte: Duch Zufall hatte ich mir vor einiger Zeit eins der anderen Eifel-Hörbücher gekauft. Die szenische Lesung mit Dietmar Bär und Günter Lamprecht war so dermaßen genial, dass ich die übrigen Titel direkt nachgekauft und ebenfalls begeistert mehrmals gehört habe.
Als ich gesehen habe, dass es mit Eifel-Feuer ein neues Hörbuch gibt, habe ich dieses, ohne weiter das Kleingedruckte zu lesen, bestellt.
Ein erster Blick hat mich fast erstarren lassen, denn es stand weder szenische Lesung drauf, noch waren die bekannten Namen (Bär und Lamprecht) aufgelistet. Ich habe gehofft, dass es trotzdem gut wird, aber weit gefehlt, denn
1) Gerade die szenische Lesung (gut, ich habe mich auch dran gewöhnt) hat sehr dazu beigetragen, die "Eifel-Atmosphäre" (oder das, was ich mir mittlerweile darunter vorstelle) zu vermitteln. Der Hörspiel-Umsetzung fehlt diese Atmosphäre total. Es ist irgendwie ein x-beliebiges Krimi-Hörspiel geworden.
2) Völlig auf die Nerven ist mir der penetrante holländische Akzent der Figur "Emma" gegangen, die man deswegen schlecht verstehen konnte. Sowas muss doch nicht sein, oder? Ich habe nie das Buch gelesen, mag sein, dass Emma dort als Holländerin vorgestellt wird, aber wenn es schwierig wird, dem Dialog zu folgen, geht es zuweit.
Die Geschichte selbst kam mir ein wenig dick aufgetragen vor. Bei allen anderen Titeln konnte man immer denken "ja, so könnte es wirklich passiert sein". Bei Eifel-Feuer hat man den Eindruck, als ob der Autor noch einen draufsetzen wollte und leider über das Ziel hinausgeschossen ist (keine Ahnung, ob Eifel-Feuer wirklich das zuletzt erschienede Buch gewesen ist).
Zusammenfassend: Wer die übrigen Eifel-Hörbücher zuerst gehört hat und nun etwas ähnliches erwartet, sollte die Finger davon lassen.
Wer ein "normales" Krimi-Hörbuch sucht, findet m.E. ebenfalls attraktiveres.
Falls der Verlag Eifel-Feuer irgendwann doch noch als szenische Lesung rausbringen sollte, werde ich es trotz der vorherigen Kritik an der Story kaufen, keine Frage. Ich denke, dass es dann wieder eine runde Sache würde.
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am 6. April 2004
Nachdem ich mir mit sehr grossem Vergnügen die szenischen Lesungen von Dietmar Baer und seinen, sehr gut ausgesuchten, Schauspielerkollegen angehört hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Hörspiel...
Und wurde vollkommen enttäuscht. Nicht nur dass eine der wichtigsten Hauptpersonen in dem Hörspiel völlig verschluckt wurde, auch fast sämtliche Nebenhandlungen und die, für Berndorf so typischen, Landschafts- und Gefühlsbeschreibungen, sind ( für meine Ohren) komplett auf der Strecke geblieben.
Mal ganz davon ab....wo ist meine heissgeliebte "Ich-Form"??!!
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am 28. November 1999
Nachdem seine Lebensabschnittsgefährtin Dinah zur Selbstfindung verschwunden ist, will Siggi Baumeister sich seinen Frust bei seinem Freund, dem General Otmar Ravenstein, von der Seele reden. Doch er findet nur noch dessen Leiche vor, und benachrichtigt gemäß seiner Bürgerpflicht die Polizei. Sofort nach den Ordnungskräften erscheinen die verschiedenen Geheimdienste und reißen alle Ermittlungen an sich. Da Baumeister ahnt, daß somit eine gründliche Aufklärung verhindert wird, beginnt er zusammen mit Germaine Suchmann, einer weiteren engen Bekannten des Generals, mit seinen Ermittlungen. Erste Früchte seiner Arbeit sind Prellungen, mit denen er von der Weiterarbeit abgehalten werden soll, und zwei weitere Leichen, die unschuldig im Wald herumliegen...
Jacques Berndorf unterbricht in seinem rasanten Krimi geschickt das Erzähltempo durch Einbeziehung der beschaulichen Eifel als eigentliche Hauptperson. Dabei berichtet er nebenbei über Macht und Ohnmacht der Geheimdienste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Oktober 2003
Es hat den Anschein, als könnte man "Eifel-Feuer" gleichsetzten mit einem klassischen Ian-Fleming-Roman (wobei der Name James Bond selbst einmal im Buch vorkommt.)
In diesem spannenden Roman wird Siggi Baumeister durch seine geliebte Eifel gejagt. Geheimdienst, BND, CIA und Kosorten sind aber nicht nur hinter ihm, sondern auch hinter etwas Wichtigem und Geheimnisvollem her, was nicht nur General Otmar Ravenstein das Leben kostete. Nach und nach sterben die Leute, die auch nur in die entfernteste Berührung mit der geheimnisvollen, verschwundenen Seite Nummer 92 kommen. Die Zeit läuft gegen Baumeister und seine Freunde, die nicht einmal sicher vor einem durchgedrehten Psychopathen sind.
"Eifel-Feuer" ist im wahrsten Sinne ein Thriller. Ein Krimi ließ sich einfach definieren, wenn man sagt: Opfer wird gefunden, Detektiv ermittelt, Mörder wird gestellt. In diesem Fall ist es eine spannende Hetzjagd, die mehr etwas von einem Agententhriller hat also von einem wirklichen Krimi. Die Menschen sterben einem unter den Fingern weg und selbst die Clique von Baumeister ist vor diesem Wahnsinn nicht sicher.
Dennoch hat Berndorf einen "erstklassigen" Thriller geschrieben, der viele Erwartungen in den Schatten stellt. Diesmal wird es keine einfache Routinearbeit für Siggi Baumeister, denn auch ihm trachtet man nach dem Leben...
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am 19. Dezember 2000
"Der Autor weigert sich, über Menschen und Dinge zu schreiben, die er nicht kennt", so liest man über den Verfasser in der Einleitung zu diesem Krimi. Der Leser wird jedoch bald den gegenteiligen Eindruck erhalten, zu platt und naiv werden die verschiedenen Personen aus dem Geheimdienst-Milieu beschrieben. Der Journalist Siggi Baumeister stolpert zufällig über die Leiche seines Bekannten, der, wie sich schnell herausstellt, einer der höchste Soldaten der Welt war. Natürlich konnte er als solcher völlig unbehelligt und schutzlos in der Idylle der Eifel leben und natürlich kommen die alarmierten Geheimdienstler wie eine Clownstruppe daher. Überhaupt sind diese ebenso fies wie inkompetent, auch die einfachen Streifenpolizisten sind ihnen bei weitem überlegen. Daher ist es auch kein Wunder, wenn unser Held Siggi es locker schafft, die zu seiner Beobachtung eingesetzten Agenten in ihrem BMW (merke: Beim Geheimdienst fahren sie alle BMW) abzuschütteln, sein unter strengster Beobachtung stehendes Haus über das Kellerfenster zu betreten, das ihm vorher nach telefonischer Verabredung die Nachbarin (selbstverständlich würden die Geheimdienstler nie auf die Idee kommen, auch die Nachbarn zu beobachten) geöffnet hatte und dort Gäste zu empfangen. Und keiner merkt, daß er im Haus ist, da kann er auch lautstark Musik hören. Obwohl alle mitmischen- CIA, BND, MAD, NATO etc.- übersehen sie natürlich bei Hausdurchsuchungen so allerhand Nützliches, was dann Siggi auflesen kann, seine Verfolger hatten ihn gerade mal wieder aus den Augen gelassen. Daseinsberechtigung in dem Buch erhalten die Agenten eh' nur durch ihre bösen Taten, wie z.B. den Assistenten Sammy (!) zu rufen, der daraufhin unseren Siggi verprügelt. Die Welt in diesem Buch ist so kleinkariert und so stereotyp, genau eingeteilt in die Guten (die Freunde vom Siggi, und der hat eine Menge davon) und die Bösen, daß man froh ist, das Buch zumindest als topologisch genaue Eifelbeschreibung benutzen zu können: "Dann grobe Richtung Acht und Oberbaar. Weiter Nitz, Krisbach, Brücktal, Bruchhausen. Wir würden die Rote Heck mit 640 Meter umfahren müssen, Zermüllen zu, Gelenberg und Bongard, schlußendlich am Radersberg mit 637 Meter vorbei nach Brück." Die Handlung ist extrem platt und sehr schnell zu durchschauen, doch Berndorf hält seine Leser wohl für noch dümmer als die Geheimdienstler, weswegen er die Mitwirkenden die Zusammenhänge immer wieder erklären läßt, in geschickter Dialogform: ""Warte mal, Du meinst also, das bedeutet, daß [blablabla]?" "Genau, und das heißt dann auch, daß [blablabla]." Dies führt unweigerlich dazu, daß auch der geduldigste Leser die Lust am Weiterlesen verliert. Das fiel dem Autor dann doch auf, oder der Lektor hat ihn darauf gestoßen, denn stilistisch geschickt erhöht Berndorf nun die Spannung, indem er Siggi sich den Lesern direkt zuwenden läßt: "Ich kann die Leserin und den Leser verstehen, die an diesem Punkt glauben, sie seien einer Lösung nahe. Es ist ja auch verführerisch, so viele Rätsel plötzlich gelöst zu haben. Aber Rodenstock und ich schauten uns nicht einmal vielsagend an." Na dann... Dies ist mit Abstand der schwächste Krimi, den ich seit langem gelesen habe und ich sehe partout keinen einzigen Grund, warum ihn sich irgend jemand kaufen sollte.
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am 13. Dezember 2013
Lockere unterhaltsame , gut gemachte Krimilektüre mit Eifelflair. Immer wieder! dddd dddd dddd ddd ddd ddd ddd ddd ddd
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am 9. Mai 2012
Aufmerksam geworden durch sich mehrende Rezensionen, die bei gewissen Eifelkrimis einen rapiden Qualitätsverfall bemerkt haben wollen, seit ein Verlagswechsel von Grafit zu KBV erfolgt ist, hat sich KrimiKritik aus dem frühen Sortiment einen Roman herausgepickt, der angeblich zu den besseren seiner Spezies zählt.

Die Grundstory muß an dieser Stelle nicht breit ausgewalzt werden, da es sich insoweit um den sattsam repetierten Eifelschmonzes handelt, nämlich: Amateurermittler, unterstützt von einem permanent Amtsanmaßung treibenden Pensionärspanoptikum, beobachtet, wenn er nicht gerade verprügelt wird, so lange pfeiferauchend diverse Katzen, bis der ansonsten kaum oder gar nicht zu überführende Verdächtige zusammenbricht und Lebensbeichte plus Geständnis ablegt. - Auch der Schreibstil ist bekannt-berüchtigt und wurde bereits von Denis Scheck als "grausig schlecht" klassifiziert.

Viel wichtiger erscheint demgegenüber, mit welch bemerkenswerter Klarheit aus diesem Buch die drei Unverzichtbarkeiten hervorragen, die einen Regiokrimi der dritten Art zum Verkaufsschlager machen:
1. Schauplatz Eifel
Denn die hat, wie jeder erfahrene Regiokrimifreak weiß, eine größere Morddichte pro Quadratzentimeter aufzuweisen als selbst ein komplettes Chicago der 20er Jahre.
2. notorische Inkompetenz des Autors
Geographie - Kloster Andechs wird vom Ammersee an den Starnberger See verlegt.
Fahrzeuge - Der Porsche Boxter wird von BMW hergestellt.
Fotografie - Der Protagonist macht seine Nahaufnahmen im Makrobereich grundsätzlich nur mit einem 400er Teleobjektiv.
Waffen - Vermutlich dank metaphysischer Fähigkeiten vermag es der Schurke, das titelgebende feurige Finale dadurch zu gewährleisten, daß er eine gewöhnliche Eierhandgranate auf elektrischem Wege zündet, was nun wirklich allem übrigen Unsinn die Krone aufsetzt.
(Dies ist nur eine beispielhafte Anführung unbestreitbarer, ins Auge springender Unmöglichkeiten. Eine Aufzählung bloßer Unwahrscheinlichkeiten würde ein eigenes Buch füllen.)
3. verläßliche Ignoranz der angepeilten Käuferschicht
Die alles duldet und alles schluckt, was ihr da als angeblich realitätsnah bzw. solide recherchiert untergejubelt wird, und sich vermutlich nicht einmal beklagen würde, wenn der Mörder nach einem solchen "Knalleffekt" per Anhalter durch die Galaxis flüchtete.

Was also ist dieses Buch wirklich? Eine ungewollte Persiflage, eine mißlungene Satire, ein verunglückter Sciene-Fiction-Roman? Ein Test der Leidensfähigkeit deutscher Leser? Oder einfach nur der sog. "höhere Blödsinn" aus den seligen Zeiten von Ingo Insterburg oder Schobert & Black? - Der Rezensent weiß es nicht. Sollte dieser Roman aber als ernstzunehmender Krimi gedacht sein, ist er der schlechteste, den er je gelesen hat.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2004
Mit seinem fünften Eifel-Krimi hat Jacques Berndorf wieder ein sehr spannendes, wenn auch reichlich übertriebenes Buch, geschrieben. Der Leser muß nicht lange warten, da hat Siggi Baumeister schon die erste (und wichtigste) Leiche gefunden, die seines Freundes Ravenstein, genannt der "General" (was er auch tatsächlich ist), einem Logistik- und Geheimdienstspezialisten der NATO. Es dauert nicht lange, bis weitere Leichen auftauchen und bis zum Ende des Buches sind es dann etwa zwei Hand voll.
Bei seiner Recherche wird Baumeister von seinem von Buch zu Buch wachsenden Freundeskreis unterstützt, angeführt von Kriminalrat a. D. Rodenstock, der bisher immer dabei war.
Das Buch ist wie immer flüssig geschrieben und die Seiten lesen sich fast von selbst. Allerdings hat Berndorf mächtig dick aufgetragen und ich habe den Eindruck, es wird von Fall zu Fall mehr.
Nervig fand ich, daß sich alle Nase lang irgend jemand "eine anstecken" mußte. Ein nerviges Stilmittel. Es reicht schon, wenn Baumeisters Pfeifen alle namentlich genannt werden und Rodenstock seine dicken Zigarren pafft.
Voll daneben liegt Berndorf bei seinem "BMW Boxter" (da hat er wohl die Marken verwechselt) und wenn er den Kölner Ortsteil "Wahn" (wo der Flughafen liegt) nach Bonn verfrachtet. Ein echter Fauxpas!
Insgesamt ist aber auch Baumeisters fünfter Fall empfehlenswert für alle Eifel-Krimi-Freunde.
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am 14. Januar 2003
Dies ist wohl der bisher schwächste Eifel-Krimi. Die Story beginnt recht interessant und auch turbulent. Es liegen wieder eine Menge Leichen herum. Baumeister wird verprügelt (wie immer). Freundin ist weg. Und es entwickeln sich eine Menge interessanter Möglichkeiten für den Fortgang der Geschicht. Dummerweise ist das Buch plötzlich zu Ende und alles ist gut. Auf manche Personen wird nicht mehr eingegangen (Die Eltern). Der Haupthandlungstrang (der Tod des Generals) wird vernachlässig. Und zurück bleibt ein Profikiller der durchgedreht ist. Warum er durchgedreht ist wird nicht plausibel erklärt.
Man hat wirklich den Eindruck, daß der Verlag gesagt hat: 310 Seite sind genug. Das Buch ist jetzt zu beenden...
Als Fazit läßt sich feststellen, daß man diesen Eifel-Krimi problemlos überspringen kann und mit Nummer 7 weitermachen sollte.
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