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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein umfassendes, vielfätoges Bild von Indien
Diese Sammlung von Reportagen des Indienkenners Ilija Trojanov gibt ein wirklich umfassendes und vielseitiges Bild dieses Staates, wie er selbst es ist. Er beschreibt sowohl die allen bekannten Seiten der Armut und Probleme, als auch die des schönen Indiens, dessen Bewohner sehr glücklich sind.
Hervorzuheben ist der amüsante und unterhaltsame Stil...
Am 30. März 2002 veröffentlicht

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Informativ aber trocken
Das Buch hat mich mit Leserbewertungen und Titelnamen zum Kauf gelockt. Leider vom Schreibstil bin ich enttäuscht (ich habe schon interessantere Bücher von Ilija Trojanov gelesen). Die Geschichten sind informativ und vom Inhalt sehr wertvoll, aber in einem trockenem Reporterstil geschrieben worden. Sehr schwehr zu lesen, nach 2 Seiten will ich schlafen.
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von die-schwalbe


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein umfassendes, vielfätoges Bild von Indien, 30. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Diese Sammlung von Reportagen des Indienkenners Ilija Trojanov gibt ein wirklich umfassendes und vielseitiges Bild dieses Staates, wie er selbst es ist. Er beschreibt sowohl die allen bekannten Seiten der Armut und Probleme, als auch die des schönen Indiens, dessen Bewohner sehr glücklich sind.
Hervorzuheben ist der amüsante und unterhaltsame Stil Trojanovs, in welchem er seine Erlebnisse sehr nachvollziehbar schildert. Schon die Einleitung, welche sich mit seiner Ankunft in Bombay als Anlaufstation seiner ersten Indienreise auseinandersetzt begeistert nicht nur durch die anschaulich geschilderten Gefühle während seiner Taxifahrt ins Stadtzentrum ...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die angenehme Reisevorbereitung, 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Vor jeder Reise quäle ich mich durch teilweise sehr trockene Reiseführer. Oft denke ich anschließend, dass ich das wichtigste zu meinem Land verinnerlicht habe um dann dort festzustellen, dass es nicht so ist. Dann geht das Gesuche im Reiseführer vor Ort wieder los.
Nicht so mit Ilija Trojanows Erlebnissen. Auf erzählerische Weise prägt sich das Gelesene so ein, dass man über Artikel in einem Reiseführer nur noch lächelt und teilweise denkt "kenne ich doch alles schon".
Die Reportagen aus einem andern Indien sind somit einfach schon eine kleine Reise für sich und für alle, die sich die Reiseplanung erleichtern oder Indien nur aus der Ferne erleben wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bill Clinton in Indien, 28. Juni 2013
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Dietmar Rothemund schrieb in einem früher viel gelesenen Reisebuch über Indien, es sei der Vorteil des Außenstehenden, dass er Indien als Ganzes in den Blick nehmen könne, was dem Punjabi, dem Rajastani oder dem Tamilen notwendigerweise schwerer fallen müsse. Daran gemessen ist der Autor des vorliegenden Buches ein Indienversteher der besonderen Art, denn er ist Bulgarien geboren, als Moslem in Kenia aufgewachsen und lebt in Bombay.
Seine Reportagen aus einem anderen Indien!" bieten dem Leser die unterschiedlichsten Streiflichter auf die fluktuierende Wirklichkeit eines kontinentalen Landes. Ohne den vermessenen Anspruch zu erheben, dieses Land auf einen Nenner bringen zu wollen, werden auf anschauliche und unterhaltsame Weise der Straßenverkehr, die Feste, die Götter, die Medizin und vieles andere mehr präsentiert - mit einem besonderen Fokus auf die indische Megalopolis Bombay, von der etwa ein Viertel des Buches handelt. Der Autor entführt den Leser auf die Dächer indischer Städte, von denen aus die Drachen aufsteigen, in die sozialen Auseinandersetzungen, die durch Bau riesiger Stauseen entstanden sind - und er präsentiert ihm einige der exotischsten Schauplätze des Landes: die Klöster von Ladakh im Himalaja, Jailsalmer in Rajastan, den Kamelmarkt von Pushker und die Kumbh Mela von Allahabad - (allerdings nur die Vorletzte aus dem Jahre 2001). Ich habe nach zehn ausgedehnten Reisen durch Indien selbst alle Plätze gesehen, die in dem vorliegenden Buch beschrieben werden - und nichts gefunden, was falsch gewesen wäre. Im Gegenteil: manche Akzente, die der Autor setzt, sind durchaus geeignet, auch dem Indienkenner neue Perspektiven zu erschließen. Und wer es noch genauer wissen will, kann immer noch zu dem unschlagbaren Indienbuch von Gerhard Schweizer greifen.
Am stärksten finde ich das Buch dort, wo es Partei ergreift und wertet: etwa wenn Trojanow die Peinlichkeiten bilanziert, die Günter Grass in seinem Indienbuch vor aller Welt ausgebreitet hat oder wenn er dem amerikanischen Präsidenten Clinton anstelle der Potemkinschen Dörfer, die ihm allenthalben gezeigt wurden, folgende Tour empfiehlt: "Zuerst eine Fahrt mit der Western Railway Line, bevorzugt am späten Nachmittag, wenn Teile des Körpers aus Platzmangel aus der offenen Türe hängen und der restliche Leib im stickigen Innern eingepfercht ist. Anschließend eine Besichtigung des städtischen Leichenschauhauses, wo die Toten wegen des Streiks schon seit vier Tagen nicht mehr abgeholt worden waren. Zum Abschluss ein paobhaji am nächsten Kiosk - Kartoffelgemüsepampe auf Brötchen, mit Leitungswasser am Straßenrand zubereitet und schnell serviert. Der amerikanische Präsident hätte es in bleibender Erinnerung behalten."(S. 202)
Aber nichts ist so gut, dass es nicht auch was zu meckern gäbe. Gerade weil Trojanow offenbar ein Reisender ist, der nicht wie ein Reiseredakteur gesponsert durch die Welt reist, sondern sich seine Touren selbst organisiert, hätte ich etwas mehr über das größte Abenteuer erwartet, das Indien dem Reisenden zu bieten hat - nämlich über das Reisen selbst, die Fortbewegung in der General Class" der indischen Eisenbahn, auf dem Dach des indischen Fernreisebusses oder die Erlebnisse in den Unterkünften oder auf Rücksitz der Rikschas. Aber was nicht ist, kann ja (in der nächsten Auflage ) noch werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schönes Buch über eine uns fremde Welt, 9. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der sich ein Bild vom heutigen Indien machen möchte.
In einer lebendigen Sprache schildert der Autor seine Erlebnisse in Indien. Dabei berichtet er vom Leben in Bombay, seiner Reise zum Himalaja, aber auch von besonderen Festen und der Kultur in diesem Land. Er erzählt vom alltäglichen Leben der Menschen, von ihren Eigenheiten und von ihren Nöten. Dabei schreibt er nicht aus einer distanzierten Perspektive heraus, sondern geht offen auf die Menschen zu. So verbringt er zum Beispiel einige Tage zusammen mit den Straßenkindern vom Bahnhof in Bombay.
Ein sehr interessantes, amüsantes aber auch bewegendes Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant und informativ, 6. Mai 2010
Von 
Ludwig Huber (Oberkirch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Ilija Trojanow hat in seinen einzelnen Geschichten Momentaufnahmen eines Kontinentes geschaffen, der sicher nur in Einzelbildern zu erfassen ist und wie es wohl auch keinem Inder besser hätte gelingen können. Es ist wohltuend, Indien nicht durch die abgeklärte Brille des Europäers zu erleben. Man spürt auf Schritt und Tritt in diesem Buch, dass sein Verfasser lange Zeit selbst schon in Indien gelebt hat.
Mit sehr differenzierten Betrachtungen zieht er den Indienfan genauso in seinen Bann wie den Indienkenner, der mit der Lektüre dieses Buches seine eigenen Indienreisen neu durchlebt
Er beschreibt sowohl die Armut, Umweltprobleme, Verkehrsprobleme, aber er vergisst nicht die unbeschreiblichen Schönheiten und die kulturelle Vielfalt eines Landes, dessen Bewohner trotz ihrer bescheidenen Lebensmstände sehr glücklich sind.
Gekonnt fügt er notwendige Hintrgrundinformationen über Kultur und Geschichte in seine Berichte ein.
Sehr gefallen hat mir der amüsante und unterhaltsame Stil und die lebendige Sprache Trojanovs, in welchem er seine Erlebnisse sehr anschaulich schildert.

Mich hat das Buch so fasziniert, dass ich es in einem Aufwasch ausgelesen habe. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier mehr als stimmig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kali, Kalki, Kaliyuga, 5. Oktober 2010
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Inhalt:
Ilija Trojanow berichtet von 'einem anderen Indien' - von Sadhus, Drachen, Göttern, Bishnoi, Ayurveda, Ladakh, Bangalore, Kricket, dabawallahs, Straßenkindern und Bombay/Mumbai. Ein Kapitel behandelt zudem die 'traumatische Pracht' Sri Lankas.

Mein Eindruck:
Laut Buchtitel berichtet Trojanow aus 'einem anderen Indien'. Oft wird dies versprochen, hier wird es tatsächlich gehalten. Ich habe bereits sehr viel aus und über Indien gelesen, doch von Trojanow habe ich noch eine Menge lernen können. 'Der Sadhu an der Teufelswand' vermittelt spannendes Wissen fernab des Mainstreams der Indien-Literatur, ist zudem schnell und unterhaltsam lesbar, macht Spaß und trägt zum Verständnis des indischen Subkontinents bei.

Mein Resümee:
Eine großartige Lektüre!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Informativ aber trocken, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien (Taschenbuch)
Das Buch hat mich mit Leserbewertungen und Titelnamen zum Kauf gelockt. Leider vom Schreibstil bin ich enttäuscht (ich habe schon interessantere Bücher von Ilija Trojanov gelesen). Die Geschichten sind informativ und vom Inhalt sehr wertvoll, aber in einem trockenem Reporterstil geschrieben worden. Sehr schwehr zu lesen, nach 2 Seiten will ich schlafen.
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Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien
Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien von Ilija Trojanow (Taschenbuch - März 2008)
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