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5.0 von 5 Sternen Auch im Märchen trennen sich Eltern
Baba der Bär hat sich in eine Krokodil-Dame verliebt. Sein Schwarm ist grün, hat wunderschöne Augen und lebt im Fluss. Obwohl Krokos Eltern vor Bären warnen und die Bären-Mädchen eifersüchtig auf die grüne Konkurrenz sind, lieben sich Bär und Kroko innig. Kroko wird schwanger und legt im Fluss zwei Kroko-Bären-Eier. Mit...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Buchdoktor

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit ärgerlichen Wertungen
Die Krokobären sind ein gutes Buch zum Thema Trennung mit leider überflüssigen Wertungen. Positiv ist, daß die Trennung der Eltern als eine Folge der Unterschiedlichkeit der Eltern dargestellt wird. Ohne großen Streit und nach einigen Versuchen des gemeinsamen Glücks trennen sich Krokodil und Bär, weil es dem einen in der Höhle zu...
Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von Tante Emma


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch im Märchen trennen sich Eltern, 3. Dezember 2008
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Baba der Bär hat sich in eine Krokodil-Dame verliebt. Sein Schwarm ist grün, hat wunderschöne Augen und lebt im Fluss. Obwohl Krokos Eltern vor Bären warnen und die Bären-Mädchen eifersüchtig auf die grüne Konkurrenz sind, lieben sich Bär und Kroko innig. Kroko wird schwanger und legt im Fluss zwei Kroko-Bären-Eier. Mit Koba und Bako, die aus den Eiern schlüpfen, bildet das junge Paar nun eine Familie. Jeder Partner hat sehr bestimmte Vorstellungen, wie die jungen Krokobären aufgezogen werden sollen; Baba hat kleine Säugetiere im Sinn und Kroko kleine Reptilien. Die Krokobären haben von jedem Elternteil etwas geerbt, sie mögen den Fluss und den Wald. Anders als für die Kinder wird für die Eltern ihre Verschiedenheit zum Problem, sie suchen den Rat der weisen Eule Oka. Oka empfiehlt Kroko, am Fluss zu leben und Baba im Wald, die Kinder sollen zwischen den Eltern pendeln. Bald findet Baba eine neue Freundin und auch Kroko beginnt ein neues Leben. ... Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

"Die Krokobären", enthält ein Tiermärchen des Therapeuten Peter Müller-Egloff, das Eva Orinsky illustriert hat. Selbst kleinen Kinder verdeutlicht Eva Orinsky bildhaft, warum sich die Träume eines Bären und eines Krokodils nicht miteinander vereinbaren lassen. Die Verschiedenheit der beteiligten Tier-Familien verkörpern Koba mit ihrem Krokodilkopf auf einem Bärenkörper und Bako mit seinem Krokodilkörper und Bärenkopf. Kurz nach der Trennung von Bär und Kroko, die sachlich und ohne Schuldzuweisungen gezeigt wird, endet die Geschichte. Unter der Überschrift "Wie sie ihr Kind unterstützen können" gibt die Familientherapeutin Eltern Anregungen, wie sie mit ihren Kindern über die Trennung der Eltern sprechen können. Ein Memory-Spiel mit Spielanleitung kann in der therapeutischen Praxis und auch in Familie oder Kindergarten helfen, über Gefühle in der schmerzlichen Situation zu sprechen. Im Kapitel für Eltern geht die Autorin auf die Zeit nach der Trennung mit Schuldgefühlen, Wut oder Enttäuschung ein. Der kurze Text spricht wichtige Aspekte aus dem Alltag getrennt lebender Eltern an und endet mit der Ermutigung, Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen. Unter den empfohlenen Internetadressen finden Betroffene weiteres Informationsmaterial zum Bestellen oder Herunterladen.

Die streng geschlossene Form des Tier-Märchens kann besonders Kindern im Märchenalter zwischen 4 und 6 Jahren durch wiederholtes Vorlesen oder Erzählen Trost und Sicherheit vermitteln. Märchen sprechen nicht allein Kinder an, sie werden auch von vielen Erwachsenen als tröstend empfunden. Eva Orinsky erzählt die Geschichte von Baba und Kroko in ihrer Beratungspraxis betroffenen Eltern - zum Weitererzählen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine so förderliche Hilfe für so viele Kinder: bitte nutzen!, 1. Dezember 2008
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
(Fach-)Literatur zum Thema Trennung und Scheidung gibt es inzwischen in großem Ausmaß und großer Auswahl. "Die Krokobären" ist eine Publikation, die aus einer Mischung von Spiel, Geschichte, Bildern und Ratgeberteil besteht.
Der Familientherapeutin Eva Orinsky ist es gelungen, in Anlehnung an einer Geschichte von Peter Müller-Egloff, die unterschiedlichen Phasen der Begegnung, Liebe, Auseinanderleben, Trennung und neu Konzipieren von Beziehung im Leben von Paaren darzustellen. In kindgerechter Weise schafft sie anhand der Figuren Bären und Krokodilen den gar nicht so seltenen Spagat zwischen der Herkunftsfamilie (und -kultur) sowie der neu ent- und geschlossenen Partnerschaft zu beleuchten.
Ob nun das Tuscheln derjenigen, die ein Paar beliebäugeln, die persönlichen Infragestellungen, die Euphorie, die ersten Enttäuschungen, die faulen Kompromisse, die Verwunderung über Andersartigkeiten, das Glück über den Nachwuchs, der Trennungsentschluss sowie die Trauer und die Freude über eine neue Beziehung oder andere Freiheiten... Der Autorin und gleichzeitigen Illustratorin ist es gelungen, keine bloßen Klischees zu bedienen, sondern den lebendigen Reichtum von Beziehung offenzulegen. Die Bilder ermöglichen Identifikationen bei Kindern unterschiedlichen Alters und können sogar noch im Jugendbereich ohne weiteres verwendet werden. Selbst die einzelnen Szenen lassen sich leicht auf den heutigen Alltag von Kindern übertragen. Ob die Zeichnungen des "Liebhabens" so offenkundig sexualitätsbezogen sein sollten, mag man den Eltern überlassen; doch schließlich sollte das innige Verhältnis, was Eltern hatten, auch nicht gänzlich ausgespart werden. Gut ist, dass es hierbei nicht in den Vordergrund gerückt wird. Die einfühlsamen und verständnisvollen Erläuterungen zu dem Umgang mit Kindern als Eltern in der Trennungsphase und nach der Scheidung im Endteil des Buches ermöglichen ein hilfreiches Eingehen auf die Kinder und eine Reflexion der persönlichen Rolle als (Ex-) Partner/-in und als Elternteil.
Die Buchtipps (nur 5 Bücher werden aufgelistet) hätten ausführlicher sein können. Das beigefügte Spielmaterial (Memory-Karten mit hilfreichen Fragen und Gefühlsbildern ermöglicht einen variablen Einsatz. Hier wäre eine Vorrichtung zum sicheren Aufbewahren für den Praxiseinsatz eine gute Unterstützung gewesen.
Generell gesehen sind "Die Krokobären" ein äußerst hilfreiches, kreatives und anschauliches Material, um den Kindern beizustehen und als Stütze für einen nicht ímmer so einfachen Weg der Eltern auf getrennten Partnerschaftswegen...Das Buch darf in keiner Beratungsstelle fehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, nicht nur für Trennungskinder, 30. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Buch, wie ein Kinderbuch soll, gut verständlich und spannend, mit lebendigen Charakteren und sehr ausdrucksstarken Bildern. Man kann es nicht nur Scheidungskindern vorlesen, sondern jedem Kind ab vier Jahren und hat obendrein auch noch als Erwachsener seinen Spaß dran - auch wenn man nicht frisch geschieden ist. Doch die Krokobären sind auch dann hilfreich, wenn Kinder oder Erwachsene gerade in einer Trennungskrise sind. Sie führen uns vor Augen, wie anziehend Gegensätze oft sind und wie leicht sie eine Ehe stiften können, und dann zeigen sie uns, dass die Ehe an diesen Gegensätzen auch scheitern kann, ohne dass dem Paar ein Vorwurf zu machen ist. Sie zeigen, wie man auseinandergehen kann, ohne sich zu hassen und ohne dass die Kinder darunter leiden müssen. Selten wurde ein so schwieriges, und oft trauriges Thema auf eine so ansprechende, humorvolle und doch tiefgründige Weise behandelt. Super auch die Spiele am Schluss, mit denen die Kinder einen persönlichen, emotionalen Zugang zum Thema herstellen können. Doch die Spiele kann man natürlich auch nur aus Spaß an der Freude spielen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine runde Geschichte, 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Der Autorin gelingt es, dieses schwierige Thema in eine kindgerechte, runde Geschichte zu verpacken. Es gefällt mir auch gut, dass auch neue Partner vorgestellt werden und das Kind verstehen lernt, warum ein Elternteil nun mit einem neuen Partner zusammen ist. Dabei behält es Mama und Papa als Bezugspersonen und merkt, dass beide nach wie vor für es da sind.
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3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit ärgerlichen Wertungen, 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Die Krokobären sind ein gutes Buch zum Thema Trennung mit leider überflüssigen Wertungen. Positiv ist, daß die Trennung der Eltern als eine Folge der Unterschiedlichkeit der Eltern dargestellt wird. Ohne großen Streit und nach einigen Versuchen des gemeinsamen Glücks trennen sich Krokodil und Bär, weil es dem einen in der Höhle zu eng und dunkel, dem anderen im Wasser zu nass und kalt ist. Die Kinder haben Teile von beiden Eltern und fühlen sich deshalb bei beiden wohl. Schön ist auch, daß es zur Sprache kommt, daß die Kinder nicht schuld an der Trennung sind und daß sie auch nichts tun können.
Ganz schlimm finde ich aber, daß Papa Bär gleich eine Neue hat, und daß die auch noch gezeichnet ist wie eine käufliche Dame. Während die Mutter zwar Verehrer hat, aber lieber ein Erholungsheim für gestresste Mütter eröffnet und sich mit ihren Freundinnen amüsiert. Soviel Klischees hätte ich von eine Familientherapeutin bei Weitem nicht erwartet! Warum muß Mutter Krokodil erstmal ihre Freiheit genießen? Sie war doch gar nicht im Gefängnis vorher? Die elterliche Beziehung ist anfangs so positiv dargstellt, und jetzt muß Mama die Freiheit genießen? Unlogisch! Und warum sind nur Mütter gestresst, während der Vater mit der Amüsierdame Tango tanzen geht?
Schließlich fragt auch noch die Mutter ihre Kinder nach der neuen Freundin, worauf hin das arme Kind gleich beteuern muß, daß es die Mama am liebsten hat. Ich dachte immer, man soll die Kinder nicht über das neue Leben des Ex-Partners ausfragen? Und die Kinder in die Situation bringen, überlegen zu müssen, wen sie lieb haben und wen sie mehr oder weniger lieb haben. Schön wäre es gewesen, wenn die Mutter sagt, daß sie sich freut, wenn der Papa glücklich ist und die Kinder eine gute Zeit mit ihm und der Neuen haben.
Meine Kinder (5 und 7) hören die Geschichte trotzdem gerne, weil der Rest der Geschichte gut geschrieben ist. Es tröstet die beiden, daß es noch andere Kinder gibt, die ihre Mama vermissen, sobald sie beim Papa sind und umgekehrt. Und daß die Krokobären irgendwann merken, daß sie ja beide Eltern noch haben, daß sie keinen verloren haben und daß es den Eltern letztlich nach der Trennung besser geht.
Ich würde mir wünschen, die Autorin schreibt die genanten ärgerlichen Stellen um, ohne Klischees.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ohne pädagogischen Zeigefinger, 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Endlich! Mit diesem Buch kann nicht nur Kindern beim Verstehen und Verarbeiten einer schwierigen Situation geholfen werden, sondern es eröffnet in geradezu erlösender Art den Erwachsenen einen entspannteren, selbstverständlicheren und von so vielen Vorbehalten und Schuldgefühlen ihren Kindern gegenüber entrümpelten Zugang zu einem offenen und ehrlichen Dialog in der ganzen Familie. Diese Geschichte befreit alle Beteiligten von so vielen zermürbenden und schwer verdaulichen soziologischen, kulturellen und emotionalen Altlasten, dass man sich fragt, wie um alles in der Welt ein derart alltägliches Familienproblem immer noch so skurrile und zerstörerische Ausmaße gerade für die "ausgelieferten" Kinder annehmen kann.
Ein echter Gewinn und wärmstens zu empfehlen !!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilderbuch für Erwachsene und Kinder, 9. September 2008
Von 
Schroeder-z (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Es gibt doch diese Erwachsenen, die sich an schönen Bilderbüchern begeistern. Ich gehöre dazu. Und als Pädagogin bewundere ich, mit welcher Klarheit Eva Orinsky ohne zu werten die Entwicklung einer Liebe darstellt, in deren Verlauf sich Eltern trennen. Auch die neuen Partner werden eingeführt. Ein sehr entlastendes Buch, wenn einem selbst die richtigen Worte den Kindern gegenüber fehlen, weil man nicht den nötigen Abstand hat. Gegen Ende heißt es "Die Kinder lebten von nun an in zwei Familien...Es war nie langweilig. Mal schien die Sonne, mal regnete es, mal war es zum Lachen und mal zum Weinen, wie das Leben halt so ist."
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eltern werden sich wiedererkennen..., 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
...im Kroko/Bärenpaar Koko und Baba. Durch die wunderschönen Illustrationen werden sich nicht nur die Kleinen gut mit den Charakteren identifizieren können. Das Buch ist sicherlich allen Eltern eine große Hilfe, die vor der schwierigen Aufgabe stehen, ihren Kindern erklären zu müssen, dass sie sich trennen werden. Ich gebe dem Buch ohne Untertreibung 5 Sterne, weil es mir für meine Familie sehr geholfen hat. Es ersetzt nicht die Gespräche die nötig sind, unterstützt aber ungemein!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Kleine!, 12. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch meinem 14jährigen Patenkind geschenkt - und er hat sich richtig gefreut, obwohl das Buch eigentlich für jüngere Kinder angeboten wird.

Die Zeichnungen im Buch sind aber viel zu schön, um nur den Jüngsten in die Hand gegeben zu werden - und die Geschichte berührt auch Erwachsene. Noch nie habe ich eine Erklärung für das Scheitern einer Beziehung in so einfachen, verständlichen und mitfühlenden Worten gelesen.

Kinder, wie Erwachsene erkennen, dass niemand "Schuld" hat. Dadurch finden sie sich leichter mit dem schmerzhaften und für Kinder auch erschreckenden Erlebnis ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorläufig prima, 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen (Gebundene Ausgabe)
Ich bin noch nicht "ganz durch" mit dem Buch, darum meine vorläufige Bewertung mit vier Sternen.

Wir haben uns just getrennt, mein Mann und ich (und da ist noch keine Bärbel-Bär in Sicht, und ich werde auch kein Müttererholungsheim eröffnen). Unser Sohn (fast vier) kommt damit nicht gut zurecht, hat viel Streit von uns mitbekommen, und erklärt nun, wo ich eine Wohnung für uns suche, er wolle beim Papa bleiben, Mama sei gemein usw. Es ist eben so, dass eine Trennung selten fröhlich und unbelastet und wertungsfrei über die Bühne geht.

Ich finde, dass dieses Buch da eine große Hilfe ist. Da sind zwei Tiere, die sich verliebt haben, eine Krokodildame und ein Bär, und die sind so grundverschieden und werden mit dem jeweiligen Lebensstil des anderen überhaupt nicht glücklich und sind darüber traurig, weil sie dem jeweilig andern doch Glück wünschen. Aber weil sie so verschieden sind, können sie sich eben nicht weiter verbiegen und müssen wieder ihr eigenes Leben aufgreifen.

Das ist schön illustriert und lieb beschrieben. Während des Vorlesens lerne ich die Ängste meines kleinen Kerls kennen und muss mir die Tränen verkneifen. Der kleine Kerl lernt, seine Ängste zu formulieren.

Wir haben bislang erst die Geschichte gelesen, dazu gibt es aber auch noch ein Spiel und so Tipps von Experten.

Das find ich schon ganz prima!
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Die Krokobären: Eine Geschichte für Kinder, deren Eltern sich trennen
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