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5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Meisterwerk
Der erste Teil der Schwarzen Trilogie von Leo Malet ist in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Malet, der Lebenskünstler, Vollwaise im Alter von 3 Jahren, in der Jugendzeit als Chlochard in Paris unterwegs und wegen Wohnsitzlosigkeit ins Gefängnis gesteckt, weiß, wovon er redet. Die Story, die Atmosphäre der pulsierenden Metropole Paris im frühen...
Vor 17 Monaten von Manfred Küper veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen malet ohne burma schwach
eigentlich alle romane von malet ohne burma sind im verhältniss schwach. was ihm aber auch in diesen romanen sehr gut gelingt ist die beschreibung des jew. milieus und der bedrückenden stimmung die in diesen herrscht (diese spielen v.a.in der halb-und unterwelt). von der qualität der handlungsabläufe und charakterzeichnungen sind sie nicht...
Am 29. Juli 1999 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Meisterwerk, 7. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zum Kotzen (Taschenbuch)
Der erste Teil der Schwarzen Trilogie von Leo Malet ist in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Malet, der Lebenskünstler, Vollwaise im Alter von 3 Jahren, in der Jugendzeit als Chlochard in Paris unterwegs und wegen Wohnsitzlosigkeit ins Gefängnis gesteckt, weiß, wovon er redet. Die Story, die Atmosphäre der pulsierenden Metropole Paris im frühen 20. Jahrhundert, die Stimmungslage der Protagonisten: Alles passt zusammen, macht einerseits betroffen, traurig, neugierig, stößt andererseits durch seine Brutalität und Kälte ab, macht zynisch, verstört, irritiert, ist trotzdem phasenweise humorvoll. Alles, was Lesen ausmacht, ist hier vereint.

Zur Story: Jean ist Anführer einer Bande, die einen Geldtransport überfällt, um mit dem Geld aus dem Raub den Streik der Bergarbeiter zu unterstützen. Da der Überfall zum Gemetzel wird, bei dem ein Mensch stirbt, ein anderer schwer verletzt wird, lehnt die Bergarbeitergewerkschaft das Geld ab und verurteilt den Überfall. Für Jean der Anlass, sich von den hehren Zielen seiner Aktionen zu verabschieden: Er raubt weiter, jetzt nur noch, um sein eigenes Leben zu finanzieren. Dabei hinterlässt er weitere Leichen, teils aus belanglosen Motiven. Für ihn ist das Leben zum Kotzen, ohne Chance auf Besserung und selbst die Liebe ist eine Illusion. Sein Leben wird zu einem einzigen Amoklauf.

Die Bücher Malets (auch die berühmteren um den Privatdetektiv Nestor Burma) haben auch heute noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie erhalten. Malets Werke hätten eine umfassende Neuausgabe verdient.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leo Malet der french-hardboiled Protagonist, 2. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zum Kotzen (Broschiert)
Brutalität wie ich sie so noch nicht in Worten beschrieben fand, säumt den Weg von Jean Fraiger und seinen Kumpanen. Das ganze Können Malets wird dann in den Passagen deutlich, wo trotz der Brutalität eine Sprache zu finden ist die derart makaber daher kommt, dass man sich ein Lachen nicht verkneifen kann. Die psychologische Dichte von Fraiger lässt mich an Caines Postmann-Pärchen denken. Die Storyline spürt man für meinen Geschmack allerdings ein bischen zu wenig und das fühlt sich dann an als ob die Geschichte irgendwie Aus- und nicht zu Ende läuft.
Wenn man allerdings einen Krimi lesen möchte der nicht einen faden Geschmack nach dem zuklappen des Buchdeckels hinterlässt, sollte Abstand von der schwarzen Triologie Malets nehmen - sie ist nun mal ein eiskaltes Porträt von Mord und Totschlag und zwar immer aus dem Blickwinkel der Mörder und Totschläger!
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen malet ohne burma schwach, 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist zum Kotzen (Broschiert)
eigentlich alle romane von malet ohne burma sind im verhältniss schwach. was ihm aber auch in diesen romanen sehr gut gelingt ist die beschreibung des jew. milieus und der bedrückenden stimmung die in diesen herrscht (diese spielen v.a.in der halb-und unterwelt). von der qualität der handlungsabläufe und charakterzeichnungen sind sie nicht vergleichbar mit den nestor burma romanen. an sich sind sie aber dennoch lesenswert allerdings nur echten malet freunden denn der umstieg von burma auf diese romane fällt einem leichter als umgekehrt, da diese romane kaum lust auf mehr machen.
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Das Leben ist zum Kotzen
Das Leben ist zum Kotzen von Leo Malet (Taschenbuch - 1. März 2002)
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