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- Das wahre Gedankengut der philosophischen Lehre des Buddhismus -

Dzongsar Jamyang Khyentse, einer der kreativsten und innovativsten Lamas des tibetischen Buddhismus, versucht in "Weshalb Sie kein Buddhist sind" den Inhalt dieser über 2500 Jahre alten Philosophie aufzuzeigen, zu beleuchten und zu erklären. Und das tut er auf äußerst unterhaltsame, gut verständliche, aber keineswegs oberflächliche Art und Weise.
Herausgekommen ist ein tiefgründiges kleines Kompendium, in einer hervorragenden Übersetzung von Maike und Stephan Schuhmacher, welches dem buddhistischen Laien, gleichwohl wie dem bereits mit dieser Philosophie vertrauten Leser einen Anstoß geben kann, seine "Sicht der Dinge" zu analysieren, zu überdenken und vielleicht gar zu ändern.

Alles was der Autor darlegt ist logisch und tiefgründig analysiert bzw. entspringt einer jahrtausendealten Weisheit und weltlichen Wahrheit.
In jeweils separaten Kapiteln widmet sich der Autor der Erläuterung einer der vier Wahrheiten ("Siegel") des Buddhismus und setzt sie in einen modernen Kontext.

Dzongsar Jamyang Khyentses Anliegen ist es, "lieber mehr als wenig zu vermitteln, lieber alles anstatt ein wenig." Das birgt natürlich immer die Gefahr des Oberflächlichen, des mit zu viel zu wenig Erreichtem. Jedoch hebt sich dieses kleine Büchlein wohltuend von jeglicher New-Age-Esoterik ab. Vielmehr zeigt Khyentse, dass die buddhistischen Lehren keine "grandiose intellektuelle Philosophie sind, die man liest und ad acta legt, sondern eine zweckmäßige, logische Sichtweise, die von jedem einzelnen Menschen praktiziert werden kann."

Völlig realistisch schlussfolgert er, dass der Buddhismus "sicherlich nicht die Antwort auf alle irdischen Probleme und sozialen Ungerechtigkeiten der Welt" ist, und man als Buddhist nicht die Mission bzw. die Pflicht hat, den Rest der Welt zum Buddhismus zu bekehren, aber er lädt den Leser ausdrücklich ein, alles in diesem Buch Gelesene genau zu untersuchen.

Fazit:
Dzongsar Jamyang Khyentse stellt das Herzstück der buddhistischen Philosophie in einer alltäglichen, aber keineswegs oberflächlichen Weise dar: eine vergnügliche Auffrischung unseres Wissens und eine hervorragende Einführung in den Buddhismus - auch für Leser, die nicht unbedingt "Buddhisten" sein wollen.
Durchaus glaubhaft und äußerst wohltuend erreicht er durch seine unkonventionelle Art Menschen aus allen Lebensbereichen, ohne absolutistisch oder missionierend daherzukommen.
33 Kommentare97 von 107 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2008
Derselbe alte Wein schmeckt manchem besser, wenn eingeschenkt aus neuen Schläuchen. „Weshalb Sie (k)ein Buddhist sind“ ist zweifellos ein neuer Schlauch für die zeitlose Methode des Buddha, sich nicht mit Oberflächlichkeiten abzugeben, sondern den Dingen auf den Grund zu gehen.

Im Kontext der Rezension eines Buches zum Thema Buddhismus mag der Vergleich mit dem Wein manchem gewagt erscheinen. Aber gerade dem sei die Lektüre von Dzongsar Khyentses kleinem, aber umso profunderen Buches empfohlen. Denn dieses entrümpelt die Kammer unserer Vorstellung von Klischees wie jenem, das da sagt, Buddhismus verpöne den Genuss von Fleisch und Wein... Zugegeben, der Rausch der Unbewusstheit und des unbewussten Handelns, der Buddha hat ihn nicht empfohlen. Aber sind Vorurteile kein Rauschzustand? Sind Fanatismus und Engstirnigkeit keine Gefahr für unser Leben?

Buddhismus ist kein Glaubensbekenntnis, sondern die Einladung, die richtigen Fragen zu stellen, die zu der unendlichen Disziplin immer größerer Offenheit und Klarheit führen, innen wie außen. Deswegen ist Dzongsar Khyentses Buch so wunderbar erfrischend und glaubhaft: weil es den Leser zur eigenen Einsicht ermuntert, und auch dazu, die eigene Einsicht sich im nächsten Schritt gleich wieder in Frage stellen zu lassen. Weil Wahrheit nicht statisch ist und auch nicht konservierbar. Aus welchem dialektischen Frage und Antwort Spiel irgendwie und irgendwann, die Weisheit des eigenen gelebten Lebens erwacht. Also, wer tatsächlich immer noch meint, als guter Buddhist hätte man dieses und nichts anderes zu denken oder sich so und nicht anders zu verhalten, dann zeigt gerade dieses, dass er oder sie vielleicht noch (k)ein Buddhist ist!

Der Rezensent liest viele Bücher zum Thema Buddhismus. Dieses ist besonders erfrischend. Die fünf Sterne sind für die Harmonie, in der Thema und Darstellung umeinander kreisen und ineinander fließen. Besonders zu empfehlen jenen, die lieber lernen möchten, wie man vielleicht auch wahrnehmen und denken könnte; anstatt gesagt zu bekommen, was man zu denken hat.
0Kommentar60 von 66 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2007
"Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.
Alle Gefühle sind Schmerz.
Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz.
Nirvâna ist jenseits von Konzepten."

Diese vier sogenannten Siegel zu erklären, hat sich der Autor zur Aufgabe gemacht. Jede dieser Wahrheiten wird in einem eigenen Kapitel besprochen. Mit einem Zwinkern, Selbstironie und einem gewissen Provokationspotential verknüpft der Lama alte buddhistische Weisheiten mit den Ansprüchen und Gepflogenheiten der modernen westlichen Welt. Missionieren will er nicht und stellt somit auch keine Meditationspraktiken oder Übungen vor. Er will die Sichtweise des Buddhismus vermitteln und schafft dies auf sehr vergnügliche und unterhaltsame Weise. Immer wieder benutzt er Beispiele aus Kultur, Politik und Showbuisness. Nicht-Buddhisten und Interessierten bietet das Buch eine sehr gelungene Einführung in die buddhistische Philospohie. Außerdem erfahren sie einiges über das Leben des Prinzen Siddhârta, der später zum Buddha wurde und seine Erkenntnisse an Schüler weitergab. Buddhisten und Kenner haben mit diesem Buch die Möglichkeit sich und ihre Sichtweise zu hinterfragen.
Irritierend ist zuweilen, dass die Schreibweise des Autors an amerikanische Selbsthilfe-Bücher erinnert, wenn nämlich nicht nur versucht wird, zu vermitteln, was hinter den vier Wahrheiten steht und was sie bedeuten, sondern wenn zudem erläutert wird, wie "wir" uns manchmal verhalten oder wo "wir" uns irren. Und so wirkt er an einigen Stellen dann doch missionarisch, wie beispielsweise am Ende des Buches: "Sie mögen vielleicht um der Unterhaltung willen oder als mentale Übung über diese vier Wahrheiten lesen, wenn Sie sie aber nicht praktizieren, sind Sie wie ein Kranker, der das Etikett auf der Medikamentenflasche liest, aber niemals die Medizin einnimmt."
Ob der Leser das Buch nun zum Erkenntnisgewinn, als Möglichkeit der persönlichen und spirituellen Weiterentwicklung oder nur zur Unterhaltung liest, ist letztlich ihm überlassen. Die vier Siegel des Buddhismus werden hier verständlich und umfassend erklärt. Dass dies auf unterhaltsame Weise geschieht, macht das Buch für verschiedenste Leser interessant und empfehlenswert.
0Kommentar35 von 40 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2010
Zuerst einmal stimme ich den meisten meiner Vor-Rezensenten indirekt zu.
Dieses Buch ist ein Meisterwerk.
Anhand eines modernen, eingängigen Schreibstils und einiger Abstraktion und Metaphorik schafft es der, sich bescheiden gebende Autor dem westlichen Leser die vier Säulen der buddhistischen Philosophie mitzuteilen.

- Anitya (Vergänglichkeit)
- Dukha (Leiden)
- Shûnya (Leerheit)
- Nirvâna (Befreiung)

Die ersten beiden Siegel sind meiner Ansicht nach kaum, die letzten beiden gar nicht in Worte zu kleiden, dennoch schafft es der Autor uns mental begrenzten Wesen einen Eindruck zu vermitteln und uns Stoff zur Kontemplation zu geben.

Er versteht es Verwirrungen zu lösen und Fragen zu beantworten.

Der Autor vollbringt einen Brückenschlag zwischen tibetischer und europäischer Kultur und das besondere und schöne daran ist, er verurteilt und befiehlt nicht.
Khyentse zeigt intellektuell (und vorzugsweise psychisch) nachvollziehbare Schlussfolgerungen der Logik auf, welche das menschliche Leben, egal welcher Gesellschaft, Kultur oder Religion betreffen.
Insofern wird auch betont das der Buddhismus keine Religion sondern eine Sammlung logischer, dem Leid entgegenwirkender Schlussfolgerungen ist - am ehesten vmtl. noch eine ''Philosophie'' (i.e. Liebe zur Weisheit).

Der Autor erklärt warum wir Menschen gefangen sind in Konzepten, warum wir das nicht gerne einsehen.

Erst wenn wir es schaffen alle Konzepte und Vorstellungen, welche ihrer Natur nach immer beschränkend sind, fahren zu lassen, uns stattdessen der formlosen Natur der Dinge ganz erinnern, können wir Nirvâna, die Befreiung vom ''beständigen Wandern'' (Samsâra), verwirklichen und vom Buddhisten wieder zum Buddha werden.

Vielen Dank an den Autor. =)
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Glauben Sie, dass Sie ein Buddhist sind? Meinen Sie zu wissen was Buddhismus ist und wie man ihn erkennt? Was sind die zentralen Eckpfeiler des Buddhismus? Ist es die Kleidung? Ist es die Ernährung oder etwa die Gewaltlosigkeit? Alles falsch - Dzongsar Jamyang Khyentse zeigt in seinem Buch WESHALB SIE KEIN BUDDHIST SIND auf, was und worauf es wirklich ankommt und räumt mit vielen positiv besetzten aber sinnlosen Vorurteilen auf.

Die orangefarbenen Roben und die Räucherstäbchen sowie das allfällige OM" kennzeichnen die Auffassung vieler, welche meinen den Buddhismus zu kennen oder sogar Buddhist zu sein, doch weit gefehlt, die Wahrheiten und Belehrungen Siddarthas sind vielfältiger und tiefgehender. In einer Welt der Schnelllebigkeit ist man versucht, einfache Aussagen zu finden, etwas das immer passt - doch das muss nicht zwangsläufig richtig sein.

Dzongsar Jamyang Khyentse zeigt in seinem Buch auf, dass die vier edlen Wahrheiten, zentrale Bausteine sind, um den Buddhismus zu verstehen und ihn nicht mit dem Lamaismus oder sogar dem ZEN gleichzusetzen.

Alle Dinge sind vergänglich. Alle Gefühle sind Schmerz und verursachen Leiden. Alle Phänomene sind Illusion und sind leer. Eine wahre Erleuchtung hier und jetzt ist nicht möglich.

Was ist Nirvana wirklich? Nein, nicht die Musikgruppe, diese hat das Nirvana nicht gerade erklärt. Falsche Vorstellungen machen es dem Buddhismus schwer sich richtig zu erklären.

Auch der begriff der Leere ist falsch besetzt im Wissen vieler Interessenten am Buddhismus - die Leere und das Nichts sind zwei unterschiedliche Begriffe.

Doch insbesondere Gefühle machen dem Menschen das Leben schwer - gefangen in ihnen, kommt man nicht mehr heraus und stürzt sich von Gefühl zu Gefühl.

Das Fazit Dzongsar Jamyang Khyentse sowie der Hinweis auf die Khyentse Foundation (im Internet) sind gelungen und bringen das Thema auf den Punkt. Es ist Aufklärungsarbeit von Nöten, um den Buddhismus in dem Licht erscheinen zu lassen, welches ihn klar und richtig darstellt als das was er ist, keine Religion, keine Philosophie, kein psychologisches Instrument und schon gar kein Erlöserglaube.

Der Buddhismus ist in sich geschlossen und Eigenständig, die Belehrungen und Weisheiten Siddarthas sind allumfassend, nicht wurde vergessen oder zurück gehalten, alles liegt dar in einer offenen Hand.

Sehr empfehlenswert!
0Kommentar32 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2008
Dieses Buch kann einem sagen, warum man (kein) Buddhist ist. Und der Autor erklärt es ganz gut: Es sind die sogenannten vier Siegel bzw. vier Wahrheiten, die man akzeptieren muß, um sich als Buddhist zu bezeichnen. Diese sind:

- Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.

- Alle Gefühle sind Schmerz.

- Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz.

- Nirvana ist jenseits von Konzepten.

Und dementsprechend ist auch das Buch aufgebaut. In der Einleitung werden die vier Siegel vorgestellt. Dann wird jedem der Wahrheiten ein Kapitel gewidmet. In diesem wiederum wird jeweils erzählt, wie der Buddha herausgefunden hat, was oder warum eine Wahrheit so ist, wie sie ist. Danach wird dann über die heutigen Umgangsmethoden mit solchen Sachen geschrieben, was meiner Meinung nach sehr provokant-erfrischend geschieht. Im letzten Kapitel bringt der Autor mit dem unaussprechhlichen Namen noch ein Fazit.

Alles in allem ein gutes Buch, welches man sich ruhig kaufen kann.
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am 21. September 2008
Leider kann der Inhalt des Buches dem vermeintlich provozierenden und dadurch neugierig machenden Titel nicht ganz gerecht werden. Der Autor reduziert die Zugehörigkeit zum Buddhismus auf vier Aussagen - meiner Ansicht nach als praktizierender Buddhist zu wenig. Dennoch ist das Buch gut geschrieben und wird Menschen die überlegen sich dieser Glaubens- und Lebensphilosophie anzuschließen, auch bestimmt interessante Eindrücke ermöglichen.
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am 10. April 2013
... das die Dinge beim Namen nennt. Der Autor schafft es, die Werte und Gedanken das Buddhismus in einer gut verständlichen Sprache mit (eingängigen und modernen) Alltagsbeispielen zu kommunizieren, ohne dabei von der Tiefe oder der Komplexität allzu große Abstriche zu machen. Hier wird der Buddhismus in seiner "puren" Form angesprochen, kulturell geprägte Überformungen werden als solche dargestellt und nicht mit den Kerngedanken des Buddhismus verwechselt. Zen-Interessierte dürften sich angesprochen fühlen.
Im Mittelpunkt des Textes steht die Erkenntnis über die Zusammenhänge der Welt, bzw. das Durchdringen der fälschlicherweise gemachten Vorstellungen über diese. Buddha wird als das dargestellt was er war: ein Erkenntnissuchender und später ein Lehrer. Der Autor bleibt ganz nah beim Menschen Siddharta und entlarvt schnell gemachte und bequeme Alltagszuschreibungen, die bei näherer Betrachtung unhaltbar werden.
Das Buch ist frei von Pathos und Religions- und Esoterikfloskeln, die Aussagen sind klar und sachlich und gut nachvollziehbar. Eine tolle Anregung sich mit unserer oberflächlichen Sichtweise der Welt gründlich auseinander zu setzen. Das Buch wird alle Leser enttäuschen, die den Buddhismus für eine Religion oder eine Philosophie halten. Der bücherlesende Bodhisattva wird Anregungen finden Prajna zu vertiefen.
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Ein wirklich lesenswertes Buch! In dem Buch werden die vier "Siegel" erklärt, auf die sich der Buddhismus stützt. Der Autor zeigt dem Leser was eigentlich den buddhistischen Pfad ausmacht. Er zeigt dem Leser die Illusionen der Welt, warum Gefühle eigentlich nur Leiden sind, warum man in die Leerheit gelangt sollte und wie schließlich das Nirvâna aussehen kann. Stück für Stück greift der Autor dabei das Kerngeschehen aus "Siddhârthas" Lebensweg (Siddhartha. Eine indische Dichtung.) auf und erklärt die Bedeutung der jeweiligen Situation. Dabei bleibt er stets ganz aktuell und erinnert z.B. den Leser daran, dass man bei dem Begriff "Erfolg" eher an Bill Gates als an Gandhi denkt. Der Autor führt den Leser weiter und zeigt warum alle unsere Gefühle aus Egoismus geboren und wieso unsere Gefühle die eigentlichen Wurzeln des Leidens sind.
44 Kommentare3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2009
Einfach, eingängig und mit einem gewinnenden Augenzwinkern beschreibt der Autor wichtige Erkenntnisse des Buddhismus aus einer manchmal recht überraschend bodenständigen Sichtweise heraus. Dem Buch ist deutlich anzumerken, dass es wohl aus dem amerikanischen Kulturkreis stammt, aber das muss nicht söhren. Oft weiß man seitenlang nicht wo der Autor den Leser hinführen will bis sich dann doch die Augen öffnen. Der Titel des Buches ist meines Erachtens etwas seltsam aber das wird wohl zu Werbezwecken sein. Die Begrifflichkeiten wiedersprechen sich gelegentlich aber man muss ja nicht alles auf die wissenschaftliche Wagschale legen. Angenehm ist auch die Gestaltung des großzügigen Schriftbildes, welches ein bequemes Lesen erlaubt.
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