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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2001
Habe das Buch durch Zufall in die Hände bekommen. Nach ein paar Tagen haben sich bereits die ersten Anzeichen gezeigt, dass an den Übungen etwas dran ist. Nach vier Wochen ist die Änderung deutlich zu spüren.
Als Gründer eines VC finanzierten Unternehmens schlägt man sich mit einer erheblichen Arbeitslast durchs Leben. Nach ein paar Monaten fühlt man sich nicht mehr wirklich fit. Die Situation wird unangenehmer, ein permanentes Gefühl der Müdigkeit tritt auf, dass bis zur Erschöpfung geht. Die Motivation ist weg, man muss sich zu allem zwingen; ob Firma oder Familie, nichts macht mehr Sinn. Auch ein paar Tage abschalten bringt keine Besserung.
In dieser Phase hat mir meine Frau das Buch gezeigt, dass sie selbst geschenkt bekommen hat. Ich habe noch am selben Tag mit den Übungen angefangen. Bereits nach ca. vier Wochen fühle ich mich wesentlich besser. Die Energie ist wieder da, auch die Motivation. Das Leben macht wieder Spaß. Ich kann jedem nur empfehlen, die Übungen zu probieren und selber Erfahrungen damit zu sammeln.
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am 4. April 2000
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und erst nach einigen Nachfragen, wie es mir gefallen hat, endlich gelesen. Da die beschriebenen Übungen relativ einfach und unkompliziert durchführbar sind, habe ich ohne besondere Zielstellung damit begonnen. Nach kurzer Zeit war ich bei 21 pro Übung und Tag angekommen und nicht lange darauf stellte ich zu meinem Erstaunen fest, daß ein mich seit mindestens 30 Jahren begleitendes Problem "Sodbrennen" einfach verschwunden war. Die Pillen, die ich permanent bei mir trug brauche ich seit dem nicht mehr, für mich immernoch ein wahres Wunder. Als ich mich verletzte und die Übungen deshalb nicht durchführen konnte, war nach ca. 10 Tagen das alte Problem wieder da. Außerdem stelle ich immerwieder fest, daß mir diese Übungen Energie spenden. Ich mache das nun schon 6 Jahre und es ist für mich eine neue Lebensqualität dadurch entstanden. Glaube oder nicht, es hilft mir!
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am 8. April 2002
Das Buch ist mit seiner herausnehmbaren Bildtafel eine hervorragend praktische Anleitung, die 5 Tibeter zu erlernen. Gleichzeitig werden Sinn und Wirkung dieser 5 Yoga-Übungen durch eine fesselnde Geschichte beschrieben. Wenn Sie sich ca 20 Minuten am Tag für Ihre Gesundheit nehmen wollen, ist dieses Buch eine hervorragende Anleitung, die bei mir nachhaltigen Erfolg hinterlassen hat und mich mein Leben lang begleiten wird.
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am 21. Mai 2009
Ein erstklassiges Buch. Durch die Anwendungen habe ich meine fürchterlichen Rückenschmerzen wegbekommen! Kein Arzt hat mir je helfen können und für die TCM war ich noch nicht genug aufgeschlossen.
Das Buch ist nicht nur schön zu lesen sondern gibt eine sofortige Unterstützung. Nur, man muss die 5 Schwingungsübungen auch täglich Machen!!!
10 - max. 20 Minuten täglich kann sich jeder Mensch Zeit nehmen.
Führen Sie die Übungen durch. Die Wirkungsweise ist so gut, dass u.a. auch einige Wellnesshotels die "fünf Tibeter" anbieten.
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am 19. März 2011
Seit Jahrzehnten mache ich am Morgen diese Übungen, nur zeitweise unterbrochen durch Urlaube und andere Annehmlich- manchmal auch Unannehmlichkeiten, wie Knie- oder Schulter OPs.
Regelmmäßig ausgeübt, werden sie zum Bedürfnis und man geht ganz anders an die Tagesaufgaben heran.
Man mag der Geschichte über den Colonel Glauben schenken oder nicht - Fakt ist, dass die fünf Riten sowohl bei alternativ praktizierenden Ärzten als auch bei Physiotherapeuten anerkannt sind.

Mir verhelfen die fünf Tibeter zu innerer Gelassenheit, besserem Schlaf, jugendlicherem Aussehen (mit noch keinem einzigen grauen Haar) und Beweglichkeit. Ich spiele immer noch im Mannschafts- Tennis- Wettbewerb bei den Damen 40 an zweiter Position und bin hier mit meinen 68 Jahren mit Abstand die älteste Spielerin von den acht beteiligten Mannschaften.

Ich kann nur jedem dieses Buch empfehlen, der an sich und seinem Körper mit diesen einfach auszuübenden Übungen arbeiten möchte. Es lohnt sich.

Renate Hitz

Arnbach
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am 26. Oktober 2005
Auf der Suche nach einem "Kurzprogramm" für tägliche Gymnastik-/Yogaübungen kam ich auf die 5 Tibeter. Seit einer Weile praktiziere ich sie nun schon, bin bei 14 Wiederholungen angekommen und kann sie empfehlen. Sie geben einem eine sinnvolle Reihenfolge von Übungen vor, dauern nicht so lange wie ein Yogazyklus und ich fühle mich seitdem fitter, beweglicher und ausgeglichener; außerdem habe ich nebenbei mehr Kondition bekommen, was sicher an der bewussten Ein- und Ausatmung während der übungen liegt. Ein Stern Abzug wegen der Geschichte vom Colonel, die im Buch erzählt wird. Sicher ist dies ein guter Anreiz für das tägliche Üben, aber ich glaube nicht alles, nur weil es schwarz auf weiss gedruckt ist. Denn wenn hier jemand tatsächlich die Quelle eweiger Jugend entdeckt hätte, wären diese Übungen weitaus populärer als sie es sind. Für Rücken- und Bandscheibengeschädigte oder Personen mit schwachen Handgelenken sind diese Übungen leider nicht geeignet.
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am 19. April 2011
Das die Geschichte, die zu den fünf Tibetern erzählt wird nicht 100% der Wahrheit entspricht sollte jedem klar sein!

Zu den Fakten:

Peter Kelder hat bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts diese Übungen publiziert. Von abschreiben kann also keine rede sein!
Weiterhin sind diese Übungen natürlich nur dann zu empfehlen, wenn sie korrekt ausgeführt werden,
ansonsten kann es natürlich auch zu Schmerzen kommen, ist bei allen falschen Bewegungen so!

Richtig ausgeführt und in den richtigen Dosen (weniger ist mehr...) sind es sehr gute Gymnastikübungen, die gleichzeitig auch
noch die Atmung schulen.

Wer Hokuspokus erwartet wird enttäusct sein, wer nach einem schnellen aber sinnvollen Training für seinen Körper sucht, der ist hier richtig!
Auch für Sportler unbedingt zu empfehlen (hier darfs dann auch mal mehr sein!
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am 25. Dezember 2015
Man sollte die unmaßgebliche Rezension wohl trennen:

I. Die Übungsfolge der 'Fünf Tibeter' ist in ihrer Kürze, Intensität und Übersichtlichkeit nach meiner Erfahrung ein geradezu hervorragendes Fitness-Programm. Nachdem ich mich mit allerlei an Leistungssport bzw. eher Zwanghaftigkeit grenzende Trainingseinheiten in Form von Ausdauer- und Kraftprogrammen zwar athletisch wie konditionell sehr gut ausgebildet, aber gleichsam orthopädisch weitgehend erledigt hatte, suchte ich nach einer Alternative und kam zufällig auf die 'Tibeter', die ich, im Wechsel mit Übungen des 'Lu Jong', täglich absolviere ' mit überraschend positivem Effekt. Durchweg empfohlen! Entweder ruhig und kontemplativ durchzuführen oder eben mal forciert als kräftigende Abfolge. Innerhalb weniger Woche spürt man eine immense Veränderung und kann über diesen Weg ins Yoga hinein erweitern.

II. Die vom Autoren kolportierte Geschichte um den mystifizierten, aus den Höhen Tibets in die Zivilisation der Gebeugten hinabgestiegenen Colonel, dem vermeintlichen Apostel dieser Übungen, halte ich für recht phantastisch. Liebenswert, wie hier vor allem Narzissmen instrumentalisiert werden, wie etwa das Wiedererlangen von Jugendlichkeit. Ich selbst las es mit freundlichem Kopfschütteln. Mag sein, dass dergleichen 'große Erzählung' ein esoterisch veranlagtes Publikum anspricht. Diese nette Geschichte, m. E. ein recht hanebüchener Stoff, tut der Wirksamkeit der durchaus ganzheitlich ansetzenden Übungen, auf die man sich konzentrieren möge, keinen Abbruch, ist aber weder ein literarisches noch faktisches Ereignis von Rang. ' Sollte dennoch etwas daran sein, wäre ich verblüfft. Und praktizierte die '5 Tibeter' so oder so weiter.
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am 9. April 2007
Mein Interesse an dieser Art der Yoga, erweckte die Person eines Freundes,der sie konsequent seit über 12 jahren praktiziert,und zwar mit enormen Effizienz. Das äußerliche Erscheinen dieses 38 Jahre alten Freundes,entspricht einen 25-jährigen Mann,und dies war für mich primär,ein Bewegungsgrund sich mit dieser Art der Yoga auseinanderzusetzen,und zwar mit überraschenden Erfolgen bei mir selbst! Auch wenn ich nicht mit allem Inhalten dieses Buches konform sein kann,besonders mit den puritanischen Bezug auf die Sexualität,so empfinde ich die Geschichte auf keinen Fall als ausgedachtes Science Fiktion,wobei was vieles gestern Fiktion war,ist heute Realität! Wenn man selbst einmal das Außerordentliche erfahren hat,kann man sich nicht mehr an die Normen des Durchschnitts halten,auch wenn man dann in die Schublade eines "mystischen Brimboriums" gesteckt wird. Ich empfinde eine große Affinität dem Taoismus und seinen Begründer gegenüber; es ist mir aber dabei vollkommen irrelevant ob Laotse in der Tat gelebt hat oder nicht;entscheidend ist für mich diese spirituelle Hinterlassenschaft,egal wer hinter ihr eigentlich stehen mag. Das Gleiche trifft auf die Geschichte der "Fünf Tibeter" zu: egal von wem sie stammt,sie ist inspirierend und was noch wichtiger ist: sie zeigt Wirkung,wenn sie konsequent und selbstverantwortlich in die Praxis umgesetzt wird.Ich bin fest davon überzeugt,daß diese Yoga bei vielen nicht so wirkt,wie versprochen,weil sie von Vorne her,es bezweifeln,daß sowas überhaupt möglich sei. Es ist keine Anregung zur bloßen Gymnastik oder zur sportlichen Übungen. Es ist eine spirituelle Lehre,sowohl für den Körper als auch für den Geist und Seele,und nur in dieser Einheit,kann man mit entsprechenden Erfolg dieser Übungen rechnen. Die Behauptung,diese Übungen seien den Tibetern zuwiderlaufend,würde der tibetischen Toleranz auf keinen Fall entsprechen und außerdem deckt es sich mit Aussagen einiger Lamas nicht überein. Das diese Übungen im Tibet in dieser Form nicht bekannt sind,ist eine Tatsache,aber dennoch viele Aspekte dieser Lehre,decken sich mit vielen Yogarichtungen überein. Es sind keine bloß effektive Turnübungen,sondern eine Meditation in Bewegung. Aus physiotherapeutischem Sichtpunkt,sehe ich für Gesunde Menschen gar keine gesundheitliche Gefahr dabei,diese Übungen zu praktizieren. Was kranke Menschen betrifft,so würde ich raten,sich vorerst mit dem Arzt zu konsultieren.
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am 20. Januar 2002
Darüber sind sich die Wenigsten bewusst, wenn sie solche Übungen beginnen. Ich denke nicht, dass diese Übungen in irgeneiner Weise gefährlich sind, ganz im Gegenteil! Die unerwünschte Auslösung einer Kundalini Erfahrung und deren Wirkung entspringen eher einer falschen Weltsicht und ungenügender Schulung des Übenden. Wer meint, mit diesen Übungen etwas erzwingen zu müssen, ist auf dem falschen Weg.

Yoga ist eine geistige und spirituelle Disziplin und Spiritualität ist ein Grundbedürfnis von uns allen - denn genau dieser Aspekt fehlt in unserer materialistischen, Geldgierigen westlichen Welt.

Wen dieses Thema interessiert, sollte sich einen Yogalehrer suchen. Ich bin ebenso dafür, dieses Thema zu erforschen und generell unsere Weltsicht zu hinterfragen. Jeder der Interesse hat, sollte die 5 Tibeter mit Interesse ausprobieren und sich mit dem wirklichen Sinn seines Lebens auseinandersetzen.

Andere Kulturen als unsere Westliche fördern dies, wie die Indische und die Chinesische - die westliche Welt lebt dagegen im geistigen Notstandsgebiet. Habt Mut und interessiert euch für diese Dinge - Viel Spass dabei!
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