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110 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Endlich bringt mal jemand Licht ins Dunkel,
Von Thomas (Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Endlich einmal eine gelungene, sachliche Darstellung zum angeblichen Problem mit den bösen Viren. Doch bevor ich weiteres zu diesem wirklich sehr guten Buch schreibe, noch ein kurzer Kommentar zu der diffamierenden Rezension von Sybille Hofmann (weiter unten), die in genau jenem Stil schreibt, den sie den Autoren des Buches vorwirft:Ich arbeite selbst schon seit Jahren als Medizinjournalist (u.a. für das ZDF) und kenne den Medizin- und Pharmabetrieb aus erster Hand. So muss ich als erstes feststellen, dass die Rezension von Sybille Hofmann nach meiner Erfahrung direkt aus dem Pressebüro einer Pharmafirma zu kommen scheint, die mit dem Erscheinen des Buches nun um ihre Umsätze bangt. Es scheint sich also hier nicht um eine kritische Rezension, sondern um eine ausschließlich auf Diffamierung im Bildzeitungsstil angelegte Kritik zu handeln. Weiterhin macht es schon stutzig, wie jemand eine solche Rezension schreiben kann, der nur ein einziges Kapitel des Buches gelesen hat. So wird den Autoren das Heranziehen unseriöser Quellen, z.B. beim Thema Tamiflu vorgeworfen. Im Buch wird z.B. zitiert, dass es KEINE klinische Daten gebe über die Wirksamkeit von Tamiflu gegen H5N1. Welche unseriöse Quelle sagt dies? Nun, es ist der Hersteller von Tamiflu selbst, die Pharmafirma Roche (in einer Pressemitteilung)!! Unerwähnt bleibt in Sybille Hofmanns Kritik auch, dass z.B. die US-Arzneimittelbehörde FDA Tamiflu getestet hatte und der Leiter der Forschungsgruppe Tamiflu daraufhin als Placebo bezeichnete, dass in Einzelfällen schwerste Nebenwirkungen haben kann. Der Leiter der Forschungsgruppe verlor übrigens daraufhin seinen Job. Tja, der lange Arm der Pharmaindustrie scheint nicht nur bis in die Rezensionen bei amazon zu reichen, sondern auch bis in staatliche Institutionen. Weiterhin schreibt Sybille Hofmann: "Wer soll denn diese Studien finanzieren, wenn nicht der Arzneimittelhersteller selbst?! Zu guter letzt wollen die Autoren vielleicht noch den Steuerzahler dazu verdonnern, die Studien zu bezahlen, nur damit sie unabhängig sind?" Hallo?!? Die Art und Weise, auf die Big Pharma unzählige Studien finanziert, ist natürlich ein gravierendes Problem, weil dadurch eklatante Interessenkonflikte heraufbeschworen werden. Und eigentlich müsste Frau Hofmann doch wissen, dass der Steuerzahler schon jetzt die AIDS- und Krebs- und sonstige Biomedizinforschung mit Milliardenbeträgen finanziert (allein der US-Steuerzahler hat schon an die 200 Mrd. $ allein in die AIDS-Forschung gepumpt). Außerdem schreibt sie: Sie lehnen die etablierten Methoden der Virendiagnostik ab, obwohl diese dem momentan aktuellstem Stand der Wissenschaft entsprechen (wie z. B. serologischer Nachweis, PCR Technik...etc.). Wenn also die PCR-Technik dem offiziellen Stand der Wissenschaft entspricht, frage ich mich warum der Erfinder des PCR-Testes (Dr. Kary Mullis, der dafür den Nobelpreis bekam) immer wieder betont, dass diese Technik absolut ungeeignet ist um Viren nachzuweisen. Sybille Hofmann scheint auch nicht wirklich verstanden zu haben was die Autoren wollen. So glaubt sie, die Autoren verlangten routinemäßige elektronenmikroskopische Untersuchungen der Viren, was sehr teuer wäre. Dies stimmt nicht. Was die Autoren verlangen, ist der echte Nachweis des Virus, also die Virus-Reinigung plus vollständiger Charakterisierung des Virus mit anschließendem elektronenmikroskopischen Shot (EM-Shot) und keine EM-Shots für den Routinebtrieb. Und dies sollte doch jedem einleuchten. Denn bevor ich einen Virus behaupte und ihm auch noch krankmachende Eigenschaften zuweise, sollte ich den Virus doch wenigstens einmal wirklich isoliert haben. Als Journalist kenne ich mich mit Recherchen aus und kann sagen, dass die Fakten in diesem Buch wirklich umfassend und seriös recherchiert sind. Es werden die richtigen Fragen gestellt und beantwortet, auch wenn dies einigen Aktionären nicht gefallen mag aber es geht um unsere Gesundheit. Das Buch ist ein Meilenstein in der Virusforschung und sollte eigentlich in jeder Arztpraxis vorhanden sein und nicht nur dort. Auch in den Universitäten sollte diese Fakten gelehrt werden. Ich danke den Autoren für ihrem Mut, den Finger in die Wunden der offiziellen Virus-Theorie zu legen. Endlich bringt mal jemand Licht ins Dunkel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Virus-Wahn: ein wichtiges Werk auf dem Weg zu einer humanen Medizin,
Von
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Dieses Buch kann der von der Pharmaindustrie beherrschten Medizinforschung nicht schmecken. Denn es legt den Finger genau in die großen Wunden dieses korrumpierten Gesundheitssystems. Natürlich versuchen Vertreter der Interessen von Big Pharma die Kritik klein zu reden, so wie es z.B. James Bond in seinem Kommentar am 7. Dezember getan hat. Doch diese Kritik ist haltlos, wie leicht gezeigt werden kann:1. AIDS kann keine sexuell übertragbare Krankheit sein; um dies zu erkennen, braucht man nur ein bisschen klaren Menschenverstand, mehr nicht. Denn wenn HIV wirklich das tödlichste und gefährlichste Virus der Welt wäre, das Düsenjet-gleich um die Welt saust, wie nicht nur DIE ZEIT daherschwafelt, dann dürfte es in den reichen Ländern der Welt nicht in der Hauptsache drogenabhängige Männer befallen und die Heteros hätten längst durchseucht sein müssen. Doch an AIDS sterben ganz offiziell in Deutschland nur einige 100 Menschen pro Jahr. Steht auch alles in Virus-Wahn. 2. Was die Padian-Studie angeht, so ist der Möchtegerngeheimagent von Rezensent James Bond 007 ebenfalls auf dem Holzweg. Denn diese 1997 im American Journal of Epidemiology Arbeit ist die wohl bestkontrollierte Studie bis zum heutigen Tag, die versuchte herauszufinden, wie oft HIV in heterosexuellen Beziehungen übertragen wird. Eine Gruppe von Forschern beobachtete 175 so genannt HIV-positive Menschen, die in monogamen Beziehungen mit ihren Partnern standen, die so genannt HIV-negativ waren. Volle 75 Prozent dieser Paare benutzten vor Beginn der Studie keine Kondome. Während einige Paare ihr Verhalten in der Studienzeit änderten und anfingen Kondome zu benutzen, fuhren 47 der Paare bis zum Ende der Studie fort, Geschlechtsverkehr ohne Kondome zu haben. Und zur Überraschung der HIV=AIDS-Gläubigen wurde nicht ein einziger Fall einer Serokonversion dokumentiert. Dazu der Molekularbiologe und AIDS-Forscher David Rasnick 2003 im Online-Forum des British Medical Journal: The most striking result of the ten-year study is that Padian et al. did not observe any HIV-negative sex partners becoming HIV-positive from years of unprotected sexual intercourse with their HIV-positive partners. I repeat: NOT ONE HIV-negative sex partner became positive during the 10- year study. Therefore, the observed transmission efficiency was ZERO. However, to avoid reporting a zero efficiency for the sexual transmission of HIV, Padian and colleagues assumed that the HIV-positive sex partners in their study must have become positive through sexual intercourse before entering the study. Using that assumption, they estimated that an HIV-negative woman would have to have sexual intercourse 1,000 times with HIV-positive men before becoming HIV-positive herself. Even more astounding, HIV-negative men would have to have 8000 sexual contacts (with HIV-positive women) before becoming HIV-positive. Sprich, selbst wer an die HIV=AIDS-Theorie trotz ihrer Unbewiesenheit und totalen Widersprüchlichkeit noch glaubt, der muss einfach erkennen: Therefore, an average un-infected US citizen needs 275,000 random sexual contacts to get infected and spread HIV an unlikely basis for an epidemic! (Zitat aus: Duesberg, P., Koehnlein, C. and Rasnick, D. The Chemical Bases of the Various AIDS Epidemics: Recreational Drugs, Anti-viral Chemotherapy and Malnutrition, 2003, Journal of Biosciences). Und vergessen wir nicht: Alle soliden Studien zum Thema Ist AIDS eine sexuell übertragbare Krankheit? belegen, dass AIDS eben nicht sexuell übertragbar ist und auch nicht sein kann (siehe z.B. Papadopulos-Eleopulos, Eleni; Turner, Valendar, A critique of the Montagnier evidence for the HIV/AIDS hypothesis, Medical Hypotheses, 4/2004, S. 598). 2. Auch stimmt es nicht, dass Marcia Angells Aussagen von den Autoren von Virus-Wahn missbraucht werden. Angells Äußerungen zur Notwendigkeit von Placebo-kontrollierten Studien ist nur eine von vielen Stimmen, die auf die Wichtigkeit solcher Studien hinweisen. Davon abgesehen ergibt sich diese Wichtigkeit auch aus der Logik. Nicht von ungefähr werden in Virus-Wahn auch einschlägige Arbeiten von der US-Medikamentenzulassungsbehörde FDA dazu angeführt wohlgemerkt von einer Behörde, die mit dem Medizinestablishment engstens verwoben ist. 3. Ohne Frage ist es nicht unethisch, Placebos gegen AIDS-Medikamente zu testen, wie James Bond einfach behauptet, sondern es ist absolut unethisch, zu behaupten, AIDS-Medikamente seien lebensverlängernd, und dann lebenslang diese hochtoxischen und mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehenden Präparate selbst an klinisch gesunde Menschen zu verabreichen alle, ohne dafür auch nur einen Hauch an Beweisen in der Hand zu haben. Und diese Beweise kann es eben nicht zuletzt auch deshalb nicht geben, weil es keine Placebo-Studien im Zsh. mit AIDS gibt. Basta! 4. Zu Magic Johnson: Ob in den Massenmedien oder im Internet, überall ranken sich Gerüchte um Magic Johnson. Doch wird wohlgemerkt zunächst nur gesagt, dass Johnson ein non-progressor ist. Und dies wird damit begründet, dass seine Virus-Last auf "undetectable levels" gefallen sei. Was letztlich wiederum auf die Medikamente zurückgeführt wird. Doch dies ist selbst und gerade auch aus orthodoxer Sicht im Grunde unmöglich, denn das HIV=AIDS-Dogma besagt ja: einmal HIV-positiv immer HIV-positiv. Warum also bei Johnson seit geraumer Zeit kein "HIV" mehr festgestellt werden kann (er also von so genannt HIV-positiv auf HIV-negativ geswitscht ist), dafür hat selbst die Orthodoxie keine Erklärung. Und allein dies sollte jedem endgültig klar werden lassen, dass das HIV=AIDS-Konzept nicht nur komplett unbewiesen ist, sondern total widersinnig. Zudem sind so genannte non-progressors normalerweise definiert als positiv getestete Leute, die keine so genannten AIDS-Symptome, also keine Krankheitssymptome wie Krebs, Tbc etc. entwickeln und die zugleich kaum bis keine Medikamente eingeworfen haben hat selbst der Gottvater der HIV=AIDS-Gläubigen explizit gesagt. Wenn es also heißt, dass Johnson ein non-progressor ist, dann müsste er per definitionem kaum bis keine Antivirals eingeworfen haben. Und genau das hat er Mitte der 90'er auch so gesagt. Das ist Fakt. Zudem möchte man nur zu gerne wissen, wie viel Geld Johnson einstreicht dafür, dass er der "poster boy" von GlaxoSmithKline ist, dem Hersteller von Combivir, das Johnson angeblich schluckt. Dass Johnson hier fette Kohle macht, kann man sich ja wohl ausmalen. Sprich, wieso sollte man vor diesem Hintergrund davon ausgehen, dass die Medienberichte, in denen behauptet wird, dass Johnson unter Medikation ist, glaubhaft sind? Dazu AIDS-Forscher David Rasnick: "Magic is the poster boy in the USA for heterosexual HIV-positive and he's a spokesman for GSK so he has a financial conflict of interest that may be stopping him from revealing how much Combivir he's really taking. Moreover, Magic has not directly confirmed that he is taking the drugs he pushes. In fact, in an interview a couple of yeas ago he said he does not take the drugs." 5. Die Spanische Grippe wird natürlich nicht, wie James Bond in pöbelnder Weise behauptet, mit Vershwörungstheorien begründet. Vielmehr wird systematisch vorgegangen und dabei u.a. nach dem gefragt, was eigentlich jeder seriöse Wissenschaftler und Journalist und Mensch mit Grips fragen sollte: Nach den Beweisen für all die Behauptungen im Zsh. Mit der Vogelgrippe. Also nach Beweisen für die Existenz von H5N1, für die krankmachende Wirkung von H5N1, für die Pandemie-Fähigkeit eines derartigen Virus und dafür, dass nicht-virale Ursachen in diesem zsh. Ausgeschlossen werden können. All diese Beweise kann die orthodoxe Medizin aber nicht vorbringen und das macht das Ganze so unseriös. Auch wird in Virus-Wahn nicht gesagt, wie James Bond ebenfalls fälschlicherweise behauptet, dass die Menschen damals am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, als die Spanische Grippe wütete, an Impfaktionen gestorben sind. Vielmehr wird auch hier dargelegt, dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass die Menschen damals an einem Virus elendig verreckt sind und dass viele Faktoren, darunter Impfungen, zweifelsohne hochgiftige Wirkungen haben und somit als (Mit)Ursache in Frage kommen. Doch im Virus-Wahn im totalen Tunnelblick und Feindbilddenken starrt alles auf ein imaginäres Virus... 6. Zum Zitat von Rodriguez und Lederman: Nur weil die Herren der Meinung(!) sind, that there is absolutely no doubt that HIV is the cause of AIDS, nur deswegen muss es noch längst nicht so sein. Was zählt, ist allein, was faktisch belegt werden kann. Und dass HIV AIDS erzeugt, das kann faktisch mit keiner einzigen Studie belegt werden. Hingegen kann, wie Rainer G. ausgezeichnet darlegt, mit der Arbeit von Rodriguez und Lederman gezeigt werden, wie absurd es ist, AIDS-Medikamente zu verabreichen. 7. Der Anwurf, die Kritiker der HIV=AIDS-Hypothese würden Verschwörungstheorien anhängen oder gar verbreiten, wird auch dann nicht wahr, wenn er immer wieder hinausgeblökt wird. Wahrscheinlich haben Leute wie James Bond 007 nicht einmal eine klare Vorstellung davon, was sie mit Verschwörung meinen bzw. was die Kritiker damit angeblich meinen sollen. Fakt ist allein, dass kein HIV=AIDS-Rethinker von einer Verschwörung redet. James Bond und Konsorten schimpfen also an den Rethinkern komplett vorbei, ohne es zu merken... Und um es ein für allemal klar zu machen: Wovon die Rethinker absolut berechtigter Weise reden, ist, dass die etablierte Biomedizinforschung, innerhalb derer AIDS-Forschung genau wie die Krebsforschung die Giganten sind, zu einem extrem hierarchisch organisierten und durchkommerzialisierten Betrieb verkommen ist, der keine kritische Forschung mehr zulässt. Statt dessen wird nur noch finanziert, was sich in Pharmaprodukte ummünzen lässt. Dies hat seit geraumer Zeit eine Eigendynamik entwickelt, die dazu führt, dass alles in die gleiche Richtung forscht und redet. Einer Verschwörung bedarf es also überhaupt nicht, um zu erklären, wie selbst so ein Irrsinn wie die HIV=AIDS-Hypothese so populär werden konnte. Genau dies ist auch das zentrale Thema von Virus-Wahn und daher ist das Buch so wichtig. Denn nur eine Medizinforschung, die frei ist von Interessenkonflikten, wird den Menschen dienlich sein können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein bedeutender Beitrag zum Thema wirtschaftliche Interessen und Medizin-Industrie,
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Das Buch "Virus-Wahn" ist zweifelsfrei ein bedeutender Beitrag zu diesem Thema und die hier geäusserten Einwände gegen das Buch können leicht widerlegt werden.In der genannten Rezension wird behauptet, dass (1) das Hepatitis-C-Virus entgegen der Ausführungen in dem Buch doch nachgewiesen wurde (angeblich nachzulesen in "Nature"), dass (2) das US-Gesundheitsministerium vor kurzem erstmalig Viren auf die Liste der Karzinogene gesetzt hätte und dass (3) die Autoren des Buches einen Artikel in der "Süddeutschen" falsch interpretiert hätten. Alle diese drei Behauptungen sind m.E. nicht haltbar. Zu (1): Zunächst ist die Studie, auf die Bezug genommen wird, ganz offenbar nicht aus "Nature", sondern aus "Nature Medicine" (siehe http://www.mediwiss.de/Online_NatMed.pdf). Diese Veröffentlichung über das angebliche Klonen eines Hepatitis-C-Virus ist jedoch eine Aneinanderreihung von Behauptungen, die ihrerseits nicht belegt werden. Es wurde z.B. keine für einen echten Virusnachweis notwendige Reinigung der Partikel (die als exogene Viren behauptet werden) durchgeführt. Auch ist der verwendete Northern-Blot-Test selbst nach Angaben des Herstellers alles andere als spezifisch. Und es handelt es sich hier um künstliche (sog. in-vitro)-Laborexperimente, deren Übertragung auf die Realität fragwürdig ist. Auch die Ergebnisse der in der Studie erwähnten Versuche mit Schimpansen, die die Infektiösität eines Hepatitis-C-Virus beweisen sollen, sind nicht überzeugend. Die Forscher behaupten zwar, sie hätten das Virus nachweisen können, indem sie es in hoher Dosis in die Versuchstiere injizierten. Doch sie verraten nicht - und das ist das Entscheidende - WIE sie die RNS (Ribonukleinsäure) der Partikel (von denen sie behaupten, sie stammten von einem Virus) entdeckten. Zumal bei den Affen keine wirklichen Krankheitssymptome zu beobachten waren. Zu (2): Es gibt leider keine einzige Studie, die beweist, dass ein Virus Krebs verursacht. "Krebsviren" gehören genau wie das Hepatitis-C-Virus ins Reich der Mythen und entstammen dem Wunschdenken der Biomedizin-Industrie, deren Umsätze von antiviralen Medikamenten und Impfstoffen abhängen und die bei dem Geschäft körperliche Schäden bei den Patienten billigend in Kauf nimmt. Bereits Anfang der 70-er schreibt Medizin-Nobelpreisträger Sir Frank Macfarlaine Burnet in seinem Buch "Genes, Dreams and Realities" (siehe "Virus-Wahn", 3. Auflage, S. 86): "Es konnte kein überzeugende Beweis dafür erbracht werden, dass es Viren gibt, die Krebs oder Leukämie erzeugen. Man muss also klar sagen, dass die Virus-Theorie zu Krebs nichts weiter ist als Spekulation." Und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Die Idee der Immuntherapie von Krebs ist übrigens schon 100 Jahre alt und geht auf Paul Ehrlich zurück, der postulierte, dass man mit Immunität etwas gegen Krebs ausrichten könne. Das Thema beschäftigt zwar immer wieder die Medien, doch war und ist und bleibt dies (leider) ein hoffnungsloses Unterfangen. Denn eine Krebszelle enthält nun mal kein neues Genmaterial - und das Immunsystem erkennt nur fremdes Material. Wenn mutierte Gene das Immunsystem aktivieren würden, dann wären wir alle längst tot, weil das Immunsystem dann täglich en masse Zellen umbringen würde. Tatsächlich laufen die alltäglichen Gen-Mutationen unter dem »Radarschirm« des Immunsystems hindurch. Es wäre natürlich dennoch interessant, wenn der Autor der genannten Rezension eine Studie benennen könnte, um seine Aussage(n) zu belegen. Zu (3): zeigefinger bezieht sich hier auf einen Artikel aus der "Süddeutschen" (s."Virus-Wahn", 3. Auflage, S. 165). Im Buch wird gesagt - bezugnehmend auf den besagten SZ-Artikel - dass die Zahl der Hepatitis-C-Fälle in Deutschland seit langem konstant bei 400.000 bis 500.000 liegt. Damit fehlt die typische Glockenform bei den Fallzahlen einer Epidemie, was eben dagegen spricht, dass es sich bei Hepatitis C um eine ansteckende Virusseuche handelt. Es wurde behauptet, dass diese Zahlen nicht stimmen würden; das Robert-Koch-Institut (RKI) hingegen bestätigt jedoch die im Buch genannten Zahlen (siehe S. 425 im Bulletin des RKI vom Nov. 2005) und auch im Bulletin des Jahres 2004 auf S. 311 werden 400.000-500.000 Hep-C-Fälle in Deutschland genannt. Und weiter heißt es dazu vom RKI: "... Zwischen 1990 und 1997 stiegen die jährlichen [Hepatitis-C-] Fallmeldungen... deutlich an... Dieser Trend ist im wesentlichen auf die seit 1990 bestehende Möglichkeit des labordiagnostischen Nachweises von Hepatitis C Virus-Infektionen... zurückzuführen." Sprich: mehr Tests, mehr Fallzahlen. Das RKI versteht dies so, dass man jetzt eben mehr tatsächliche Fälle findet und dass daran ein Virus schuld sein muss; doch ist dies leider alles andere als bewiesen, und es liegt daher eher auf der Hand anzunehmen, dass es sich hier um eine sogenannte Testseuche handelt - will sagen: mehr (aussagelose) Tests, mehr (zu Unrecht zu Virus-Opfern) deklarierte Patienten (die dann mit toxischen und die Leber zerstörenden antiviralen Präparaten behandelt werden). Und Ray behauptet in seiner Rezension vom 20. September, "dass es tatsächlich ein Bild von H5N1 gibt". Es wäre dabei wichtig zu erfahren, in welcher Fachpublikation die Studie veröffentlicht wurde, in der dieses Bild und die dazugehörige Beschreibung des Virus-Nachweises abgedruckt wurde. Und selbst wenn es wirklich ein solches 'Bild' geben sollte, so müsste erstmal festgestellt werden, ob es sich bei den zu sehenden Teilchen tatsächlich um exogene pathogene Viren handelt. Doch solange es keine exakte Bestimmung bzw. Charakterisierung des Genoms der Teilchen (inkl. Reinigung und Isolierung) gibt, kann man dies eben leider nicht tun. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gut recherchiert - alle Quellen belegt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Nun, offenbar kann man diesem Buch nur entweder 5 oder maximal einen Stern geben. Es dürfte auf dem aktuellen Buchmarkt kaum einen Titel geben, der derart kontrovers daherkommt wie "Virus-Wahn". Nun, ich durfte die Entstehung des Buches - zumindest bei einem Kapitel - begleiten und hatte so einen sehr guten Einblick in die Arbeitsweise von Thorsten Engelbrecht, einem der Autoren. Da wird nicht einfach eine Behauptung übernommen, sondern alles auf seriöse Quellen abgeklopft und hinterfragt.Der Leser hat also die Möglichkeit, anhand der zahlreichen Quellen die kritische Haltung der Autoren zu den "modernen Seuchen" nachzuvollziehen und zu überprüfen. Darüber hinaus ist es allgemeinsverständlich und flüssig geschrieben. Egal zu welcher Schlussfolgerung der Leser letztendlich kommen mag, "Virus-Wahn" ist geradezu ein Lehrbuch für selbständiges Denken. Alles in allem halte ich - als jemand, der auf unabhängige Meinungsbildung großen Wert legt - 5 Sterne für voll gerechtfertigt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie ein Licht in dunkler Nacht,
Von Otto Lidenbrock (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Um es gleich vorweg zu sagen und denjenigen, die immer noch an Ärzteschaft und Pharmaindustrie glauben, die Mühe zu ersparen, diese Rezension lesen zu müssen: Dieses Buch war überfällig, überfälliger noch als eine Gesundheitsreform, die diese Bezeichnung auch verdient, überfälliger noch als die Abschaffung der privaten Krankenkassen. Die Autoren, unter ihnen ein Doktor der Schulmedizin, haben den Mut gehabt, die über hundert Jahren alten Denkmuster und Dogmen der Medizingeschichte nicht nur zu hinterfragen und dadurch zwangsläufig in Frage zu stellen, sondern sie sind so weit gegangen, einen großen Teil des heutigen Gesundheitswesens als gewinnorientierte und gewissenlose Abzocke vor allem der weltweiten Pharmaindustrie zu brandmarken.Das dieses Buch polarisieren muss, liegt auf der Hand. Wenn man an die Paradigmenwechsel der Menschheitsgeschichte denkt, wird einem sofort klar, dass dies auch nicht anders sein kann. Immer dann, wenn die bestehenden Machtverhältnisse gefährdet waren, griffen die Herrschenden zu allen Mitteln, um ihre Position verteidigen. Hilfreich war es dabei immer, wenn es gelang, den Menschen bestimmte Erkenntnisse entweder vorzuenthalten, oder diese Erkenntnisse ins Lächerliche zu ziehen oder als unglaubwürdig darzustellen. Für den unbedarften Leser dürfte der Inhalt dieses Buches schockierend sein, denn es stellt so ziemlich alles in Frage, was er bisher über Infektionskrankheiten zu wissen geglaubt hatte. Die Gehirnwäsche des medizinischen Establishments hat uns in dieser Hinsicht über Jahrzehnte eine Landkarte von der Entstehung von Krankheiten ins Gehirn tätowiert, von der wir uns nur schwer lösen können, besonders weil sie uns ein klares und einprägsames Terrain beschreibt. Unsere Gesundheit wird angeblich permanent von Außen bedroht, wir befinden uns quasi in einem ständigen Kriegszustand. Die bösen Feinde heißen Viren, Bakterien, Prionen und Pilze und sind mit nichts anderem beschäftigt, als unseren Körper zu überfallen und zu zerstören. Ständig werden Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Feinden fündig. Zu Spanischer Grippe, Ebola, AIDS, SARS, Hepatitis C und H5N1 gesellen sich immer neue und natürlich hochgefährliche und darüberhinaus ansteckende Kriegsgegner, deren Angriffe abgewehrt werden müssen. Ärzteschaft und Pharmaindustrie stehen uns in diesem nahezu aussichtslosen Kampf natürlich hilfreich zur Seite, indem sie uns immer neue Waffen gegen diese äußeren Bedrohungen zur Verfügung stellen. Rein zufällig und sozusagen als Nebenprodukt bei diesen Versuchen zur Rettung der Menschheit fallen dabei für die Medizinindustrie weltweit hunderte von Milliarden Dollar an Gewinnen ab. Ivan Illich hat seinen Glauben an eine positive Veränderung bereits verloren als er konstatierte "Der Mensch ist zu dumm zum Überleben." Vielleicht ist dieses Buch in der Lage, einer breiteren Öffentlichkeit Einblicke in das Milliarden-Dollar-Geschäft Medizin zu geben und gleichzeitig zu zeigen, dass die Wirklichkeit nicht nur aus den etablierten Denkmustern besteht, sondern weit mehr Facetten hat, als wir uns vorzustellen vermögen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gelungene umfassende Darstellung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Monokausale Patenterklärungen sind in vielen Bereichen anzutreffen und meist ebenso attraktiv wie problematisch. In der Medizin scheinen solche Erklärungen gewöhnlich die möglichst wissenschaftlich-klangvollen Namen von Erregern zu tragen: HIV, H5N1, HCV, Prionen, Polio, SARS, Legionellen usw. Dass z.B. vom mutmaßlichen AIDS-Erreger HI-Virus auch nach 23 Jahren intensiver Forschung noch keine Darstellung in gereinigter Form vorliegt sondern uns stattdessen immer wieder neue phantasievolle bunte fiktive Zeichnungen gezeigt werden, dass der H5N1-Virus, gerade frisch auf Rügen erschienen, mitten im Winter schon zwei Tage später bei Basel auftaucht und dass trotz über 200 positiven BSE-Testergebnissen in Deutschland keine torkelnde Kuh und auch keiner der vorhergesagten Krankheitsfälle bei Menschen in Deutschland auftreten will, konnte schon dem aufmerksamen Zeitungsleser auffallen. Genauere Darstellungen der Ungereimtheiten in den offiziellen Erklärungen der scheinbaren neuen großen Seuchen von Spanischer Grippe bis Vogelgrippe könnte sich der interessierte Leser aus vielen Büchern deutscher und englischer Sprache zusammentragen. Der große Verdienst der Autoren des "Virus-Wahn" ist nach meiner Meinug die Gesamtschau auf das Phänomen der eingeengten Sichtweise, bei der als Ursache einer Krankheit nur ein Erreger zugelassen wird.Das Buch ist detailgenau und verständlich geschrieben und basiert neben groß angelegtem Quellenstudium auch auf umfangreicher Recherche und dem gut reflektierten Erfahrungsschatz eines niedergelassenen Internisten. Ein herausragend wichtiges Buch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schweinegrippchen,
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Ich möchte den zwar sehr informativen, in ihrer wissenschaftlichen Detailfreude doch etwas anstrengenden Rezensionen etwas Simpleres hinzufügen: Das ein oder andere Sätzlein nur für medizinische Laien wie mich, die dieses Buch vielleicht erwerben möchten und von der der Wucht der Argumente eingeschüchtert sind - oder gelangweilt, je nachdem.Jetzt, da uns wieder eine neue Seuche heimsucht, DIE SCHWEINEGRIPPE nämlich, eine angebliche Pandemie, ist es angesagt, kühlen Kopf zu bewahren (auch wenn das bei der gegenwärtigen Hitze schwerfällt). Gewiss, es sind eine Menge Leute erkrankt, es sind auch etliche verstorben, keine Frage, jeder Einzelfall ist tragisch. Aber es hat bei weitem nicht das Ausmaß erreicht, wie es befürchtet wurde, zum Glück! Abgesehen davon: gestorben wurde und wird täglich, überall und in jeder Altersklasse, wobei jede einzelne Krankeit wohl mehr Todesopfer fordert als dieses Grippchen. Daß sich Infektionskrankheiten nicht mehr auf einen engen Raum begrenzen lassen, ist bei unserer Lebensweise schlüssig. Bei der Mehrzahl der Krankeiten, die man wirklich pandemisch nennen müßte, weil über den ganzen Erdball verbreitet, sterben weit mehr Menschen; zum Beispiel an den Erkrankungen, die durch Folgen ungesunder Lebensweise entstehen. (Adipositas und ihre Folgen, Rauchen, Bewegungsmangel, Saufen...) Schreit da jemand auf? Zählt die Opfer, ruft den Notstand aus? Nein, selbstverständlich nicht, weil dies Krankheiten sind, an denen die Pharmaindustrie bestens verdient. Ich will hier gar nicht diese Industrie als Ganzes geißeln, es gibt durchaus segensreiche Wirkungen von Pharmaka. Natürlich muß man wachsam sein, wenn eine neue Infektionskrankheit auftaucht, gerade im Zeitalter des reichlichen Reisens. Aber bitte mit Augenmaß! Was mich stört, ist, daß in dieser Gesellschaft immer eine Massenhysterie ausbricht, wenn ein neuer Erreger kursiert, eine Hysterie, die von der Lobby und den Medien noch lanciert wird. Das war bei der Vogelgrippe nicht anders und das ist auch jetzt wieder zu beobachten. Allerdings mit einem kleinen, doch feinen Unterschied: Damals gab es an Lächerlichkeit nicht zu überbietende Aktionen, ich erinnere nur an den Bundeswehreinsatz auf Rügen. Aufstallungen, Ausweisung ganzer Gegenden als 'Seuchenzonen'. Damals ist es gelungen, die arme, angstaffine deutsche Volksseele so zu verschrecken, daß es Leute gab, die allen Ernstes Leserbriefe zu der Frage schrieben, ob sie die Amseln im Garten noch beobachten dürften, was denn wäre, wenn die ihnen auf die Kleidung scheißen.....(müssen wir dann sterben?) Mich fragte eine Nachbarin: Essen Sie jetzt noch Eier? Nach einiger Zeit verschwand wunderbarerweise das Thema Vogelgrippe, das die Medien wochenlang dominiert hatte; gewissermaßen über Nacht. Was dürfen wir daraus schließen? Gibt es die Vogelgrippe nicht mehr? Hat es sie je gegeben? Wenn ja, wie gefährlich war sie? Sind nicht immer schon mal Vögel daran gestorben, ohne daß wir es erkannten? Kann sich tatsächlich jedes zunächst harmlose Virus in ein potentiell tödliches verändern? Das sind Fragen, die Laien sich durchaus stellen, denn die Fachveröffentlichungen sagen den Wenigsten etwas. Hysterie zu verbreiten ist aber auch nicht zielführend. Daher ist es begrüßenswert, daß es ein Buch wie dieses gibt, um auch einmal etwas anderes zu lesen als permanente Panikmache. Mag es auch in Abschnitten tendenziös sein, niemand - niemand argumentiert aus vollkommener Objektivität heraus; (auch ich nicht, selbstverständlich) das ist dem Menschen nicht gegeben, mag er es auch noch so sehr bestreiten. Aber man sollte so fair sein und verschiedene Seiten zu Gehör kommen lassen. In diesen Zeiten gilt das umso mehr für alle Lobbyisten, die ihre Glaubwürdigkeit längst verspielt haben, mögen sie aus dem Pharma- , Politik - oder Bankenwesen kommen. Daher brauchen wir mehr kritische Publikationen wie diese, wie übrigens auch für viele andere Bereiche. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einen kühlen Kopf bewahren...,
Von ThinkTank (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Ich denke, man sollte bei diesem Thema einen kühlen Kopf bewahren und dem Buch eine Chance geben. Dies gilt besonders für die Frage: Ist HIV die (alleinige) Ursache von AIDS? - Einer Frage, der die Autoren intensiv nachgehen. Die Liste der Bücher, die zu diesem Thema veröffentlicht wurden ist lang und sie wird immer länger. Schon Anfang nächsten Jahres wird ein weiteres folgen: "Science Sold Out - Does HIV really cause AIDS?" von Rebecca Culshaw.Warum also kommen Bücher wie "Virus-Wahn" auf den Markt? Warum gelangt die Diskussion einfach nicht zu einem produktiven Ende? Die Antwort ist aus meiner Sicht recht schnell zu finden: Weil die Diskussion nicht dort ausgetragen wird, wo sie stattfinden sollte - nämlich in der Wissenschaft. Leider haben wichtige, international angesehene Fachzeitschriften in den 1990er Jahren voreilig den Entschluss gefasst, solche Aufsätze nicht mehr zu veröffentlichen, die den Kausalzusammenhang zwischen HIV und AIDS in Frage stellen. Damit war es in Fachkreisen plötzlich verpönt, diesen Zusammenhang wissenschaftlich zu untersuchen und die Rolle weiterer Faktoren wie Drogenmissbrauch oder den Einfluss von Umweltgiften zu analysieren. Hier hat man sich in der Forschung viel zu früh einen Weg verbaut, den man sich besser hätte offen halten sollen. Wir stehen Ende des Jahres 2006 vor einem großen Scherbenhaufen. Die zunächst eingetretene Euphorie über die HIV-Kombinationstherapie ist zwischenzeitlich der Einsicht gewichen, dass man sich möglicherweise doch vergaloppiert hat. Es gab einige besorgniserregende Veröffentlichungen über Wirkungen und Nebenwirkungen der Kombinationstherapie HAART. Wie mein Vorredner schon andeutete, hat auch die Viruslast-Studie von Rodríguez, Lederman u.a. tatsächlich viel Aufsehen erregt, da sie letztlich einem Offenbarungseid gleichkommt: Man weiß auch 25 Jahre nach Beginn der AIDS-Epidemie noch immer nicht, wie AIDS - die erworbene Immunschwäche - verursacht wird. Die Verfasser der Studie haben große Mühe, ihre Befunde mit einer virologischen Ursache in Einklang zu bringen. Und auch wenn Rodríguez und Lederman das mit einem fragwürdigen Statement im Internet nachträglich irgendwie hinbiegen wollen, so gibt es doch bereits eine Reihe wissenschaftlicher Kommentare in Fachzeitschriften, die genau diese Zweifel vorsichtig aber gezielt artikulieren - während sie in "Virus-Wahn" eher in etwas hemdsärmeliger Art und Weise aufgegriffen werden. Dabei muss man aber unterscheiden zwischen der von den Autoren gewählten sprachlichen Einfachheit auf der einen Seite und den umfangreichen wissenschaftlichen Quellenangaben auf der anderen Seite. Hier hat man sich große Mühe gegeben, komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich zu erklären und wie ich finde auch mit Erfolg. Dann gibt es noch weitere Streitpunkte: Wenn unsere Analyse- und Messmethoden in der HIV-Forschung derart fragwürdige Ergebnisse produzieren, dann darf man konsequenterweise gemeinsam mit den Autoren von "Virus-Wahn" auch weiter fragen: Wie sicher sind wir uns bei Hepatitis C? Können wir denn felsenfest behaupten, dass es eine virologische Ursache für diese Erkrankung gibt? Bei all diesen Fragezeichen setzt das Buch "Virus-Wahn" an und versucht die Verknüpfungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sichtbar zu machen. Die Entwicklungen der Virus-Forschung in den letzten 25 Jahren, der Ausschluss bestimmter Forscher aus der wissenschaftlichen Diskussion, der Hang zu monokausalen Erklärungsansätzen, die Herabsenkung wissenschaftlicher Standards bei der Zulassung von antiviralen Medikamenten und die unzureichende Überprüfung alternativer Behandlungsmethoden - all das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines ziemlich degenerierten Systems gegenseitiger Abhängigkeiten, welches viele verschiedene Ziele verfolgt, aber sicher nicht mehr das des Patientenwohls. Insofern verdient das Buch "Virus-Wahn" Aufmerksamkeit! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wachgerüttelt,
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
Das Buch rüttelt wach, man fängt an, sein Leben zu überdenken und plötzlich für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Statt sich auf das Alltägliche zu verlassen, was von allen Seiten propagiert wird, steht man plötzlich vor der Herausforderung, sich eigene Gedanken zu machen und Alles zu hinterfragen.Eine alte Indianerweisheit sagt, erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr herausfinden, dass man Geld nicht essen kann. Muss es soweit kommen? Wacht auf, schaut euch die Sachen, die ihr esst, genau an; achtet auf die Luft, die ihr auch wieder einatmen wollt, jeden Tag eine Zigarette weniger und dafür ein Stück Obst mehr. Man kann schon viel Kleines tun, und viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern! Hoffnung ist der Anker der Welt. Ich trieb als ankerloses Schiff durch die stürmische See, als ich von meiner Diagnose erfuhr. Ich wollte kentern das Buch war mein Strohhalm. Es nimmt die Angst und bringt wieder Lebensqualität. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bestechend objektiv!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)
An dem Buch hat mir besonders gefallen, dass es sich wirklich ausschließlich an offenkundigen Fakten orientiert. Damit setzt es einen sehr erfrischenden Kontrapunkt zum üblichen Vorgehen von Pharmaindustrie und Medien, unfertige "Forschungswahrheiten" und Wunderpillen anzukündigen (die in Wahrheit natürlich gar keine solchen sind), um so Kasse beziehungsweise Einschaltquote zu machen.Sicher, die orthodoxen Mediziner kommen in "Virus-Wahn" nicht oft zu Wort, was deren Anhänger und Vertreter schlussfolgern lässt, das Buch sei einseitig. Doch ist natürlich gerade dies der entscheidende Trugschluss: Orthodoxe Mediziner sind nun einmal selbst Schuld, wenn sie offenbar nur ihre eigene Meinung und Glaubenssätze gelten lassen und jeder Diskussion darüber ausweichen. Hinterfragt man diese Glaubenssätze nämlich und klopft sie auf Fakten ab, schaut man also so wie dieses Buch über den realitätsfernen Tellerrand der Orthodoxie heraus, dann stellt das Establishment wie die berühmten drei Äffchen auf stumm, taub und blind. Gerade auch dies wird in "Virus-Wahn" sehr gut dokumentiert. So erfährt man, dass die Autoren genau wie die in dem Buch zitierten Kritiker (wohlgemerkt allesamt renommierte Forscher, darunter Nobelpreisträger wie berühmte Mikrobiologen, Virologen etc.!) unzählige Male versucht haben, mit dem Establishment die offenkundigen und nachprüfbaren Fakten zu diskutieren und solide Beweise oder wenigstens Antworten zu bekommen. Doch diese blieben bis heute aus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet u... von Claus Köhnlein (Broschiert - Dezember 2009)
EUR 18,90
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