Kundenrezensionen

26
4,4 von 5 Sternen
Der Murks mit der Milch
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2012
.... fragt sich auch irgendwann, was es denn nun ist mit der Milch.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Seit ich (inzwischen nur noch) weitestgehend auf Milch und deren Produkte verzichte, geht es mir besser. Der Tipp kam von der Homöopathin einer Freundin und was soll ich sagen.... der heutige Milchkonsum der Deutschen ist wirklich kritisch zu betrachten, wenn man bedenkt, dass Milch in dieser Hülle und Fülle für ALLE erst seit ca 100 Jahren zugänglich ist und erst in den letzten Jahrzehnten wie verrückt beworben wird...
Wie auch immer man sich am Ende "entscheidet"- für jeden, der sich für Ernährung, Gesundheit und die Zusammenhänge dazwischen interessiert, ist dieses Buch, gemeinsam mit dem Buch "Milch besser nicht" sicherlich eine Bereicherung.
Für mich war es eine Befreiung.... habe ich mich jahrelang mit Quark & Joghurt und dem Extra-Glas Milch herumgequält in dem Glauben, dass ich NUR SO gesund bleiben könne.... und- das Gegenteil war der Fall.
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315 von 343 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2004
Daß Milch ungesund sein kann ist für viele neu. Dabei steht schon seit W. Kollaths Forschungen Mitte des 20. Jhh fest, daß erhitztes Eiweiß gleich minderwertiges Eiweiß ist. Pasteurisierte oder schlimmstenfalls ultrahocherhitzte Milch hat nachweislich langfristig schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Stoffwechsel. Tierversuche scheinen nur akzeptiert zu werden, wenn sie das gewünschte Ergebnis bringen. Es ist bereits erwiesen, daß Katzen generationenübergreifende Degenerationserscheinungen bis hin zu Totgeburten aufzeigen, wenn sie mit erhitzter Milch gefüttert wurden, während die Artgenossen mit Rohmilch gesund blieben. Weiterhin werden durch das Homogenisieren die Fettmoleküle in eine für den Körper unbekannte und schwer verwertbare Größe zertrümmert. Dies soll zwar nur das Aufrahmen verhindern bedeutet aber eine zusätzliche Belastung für den Stoffwechsel. Es ist kein Zufall, dass vor der, wenn überhaupt, gesündesten Bio-Rohmilch mit vollem Fettgehalt gewarnt und von der krankmachenden fettreduzierten H-, Kondens- und Sterilmilch am meisten verkauft wird. Daß man mit gezieltem Marketing Millionen von Verbrauchern den Geschmack aberziehen kann, zeigt der Erfolg der faden verwässerten 1,5er H-Milch. Amtlich besiegelt durch den bekannten Prof. auf jeder Verpackung. Wenn unsere Kleinsten mit Voll- u. Magermilchpulver großgezogen werden und Kindern guten Gewissens mit vor Zucker triefender Kakaomilch, Milch-schokodade, -Schnitten, -Riegel, -Creme verabreicht wird, kann von irgendeinem Gesundheitswert nicht mehr die Rede sein. Süßigkeiten werden gesund und zum Verkaufsschlager, sobald Milchpulver zugesetzt wurde. Es mußte ohnehin von der Wissenschaft zugegeben werden, dass die Richtwerte zum Eiweißbedarf in der Vergangenheit viel zu hoch angesetzt wurden. Außerdem ist das Märchen vom unentbehrlichen tierischen Eiweiß längst widerlegt und wird nur noch durch die Medien aufrechterhalten. Die Ernährungswissenschaft ist immer noch nicht Willens zu begreifen, daß die komplexe biologische Wirkungsweise des menschlichen Stoffwechsels nicht mit einer Aneinanderreihung von Laborwerten zu erklären ist, die zudem nur quantitative Unterschiede berücksichtigt. Die Ehrenrettung des angeblich unverzichtbaren Calziumlieferanten muß leider ausfallen, da es genügend bessere und gesündere Calciumquellen gibt, welche die Milch allenfalls als gelegentliches Genußmittel qualifiziert. Entgegen unablässiger Ratschläge von Ernährungspsychologen, wachsen Kinder sehr gut ohne Milch auf und man beseitigt gleichzeitig eine wichtige Ursache vieler Allergien. Die Milchviehwirtschaft muß sich sicherlich keine Sorgen um ihren Absatz machen. Es werden noch viele Millionen Liter Milch fließen, bevor dieses Wissen eine nennenswerte Zahl von Verbrauchern veranlaßt, ihren Milchverbrauch zu überdenken. Deswegen wundert etwas das Lamentieren der Milchviehwirte. Sorgen sie doch seit Jahrzehnten wider jegliche Artenvielfalt mit ihren überzüchteten Rindern dafür, daß pestizidbelastetes konventionelles Billigfutter zusammen mit Hormonen, Antibiotika und Wachstumsbeschleunigern den Geschmack der Billigmilch abrunden. Jeder Verbraucher soll selbst entscheiden, wem er seinen Glauben schenkt. Das kann er besser, wenn er alle Informationen hat.
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71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2009
Ich habe dieses Buch an einem Abend durchgelesen.
Es las sich wie ein Krimi. Leider ist es keiner.Ich war ziemlich bestürzt als ich gelesen habe,was so alles mit der Milch angestellt wird bevor sie bei uns Verbrauchern landet und welche Auswirkung die Verarbeitung der Milch auf unsere Gesundheit hat.
Zunächst wollte ich nicht glauben was ich da las. Die Behauptung,dass die Milch uns Menschen mehr schadet als nützt schien mir doch sehr weit hergeholt.
Ich hab`das Buch dann gleich nochmal gelesen,weil ich doch sehr verunsichert war -stellt doch das Buch alles in Frage was ich bis dato über die Milch wußte. Nach dem 2mal Lesen war ich entgültig davon überzeugt,dass die Autoren Recht haben und unsere Gesundheit wirtschaftlichen Interessen geopfert wird.
Inzwischen habe ich die Milch aus meinem Speiseplan gestrichen ohne Schaden zu nehmen.
Da mein Sohn auf Kuhmilch allergisch reagierte(er bekam Ausschlag)war es ein Segen für mich zu erfahren,dass dieses angeblich so lebensnotwendige
Nahrungsmittel überhaupt nicht notwendig ist. Bisher hatte ich angenommen, dass Milch unbedingt nötig sei.Die Autoren zeichnen überzeugend auf,das dem ganz und gar nicht so ist.

Ein Buch, welches insbesondere auch für werdende Mütter geeignet ist,die
sich nicht zwischen Stillen und Flaschennahrung entscheiden können.
Nach der Lektüre des Buches dürfte es darüber keine Zweifel mehr geben.
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144 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dr. Bruker greift in seinem Buch die Wahrheit über die tote Industriemilch, die wir trinken, auf und diese Wahrheit ist nicht schön. Die Alternative zur Totmilch und zu Fleischfresswahn kennen wir alle, aber es kann nicht oft genug gesagt werden: Nur eine pflanzliche Vollwertkost, die auf artfremdes, also tierisches, Eiweiß verzichetet, kann eine Alternative sein und den Zivilisationskrankheiten Einhalt gebieten. Die Milchindustrie, die Milliardenerträge erwirtschaftet, sieht das freilich ganz anders...
Ich habe für mich jedenfalls den Beweis gefunden! Jahrelang bin ich wegen Pickeln und Hautausschlägen zu diversen Hautärzten gerannt. Jahrelang hat man mir erzählt ich hätte eben Akne und eine problematische Haut. Dann gabs ein paar wirkungslose Salben, damit die Pharmaindustrie auch noch mitverdient und ab dafür. Jahrelang habe ich diesen Quatsch geglaubt. Mit dem dreißigsten Lebensjahr bin ich allerdings so langsam in Zweifel gekommen, dass das noch pubertätsbedingte Akne sein kann...
Um es kurz zu machen: Seitdem ich keine Milchprodukte mehr zu mir nehme, und ich meine nicht nur Milch an sich, sondern alle Produkte, wo sie enthalten ist, sind meine Pickel weg!!! Was jahrelang die quacksalbenden Ärzte nicht in den Griff bekommen haben, hat der Verzicht auf Milch gelöst!
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!
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97 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2005
Unpopulär vertreten beide Autoren die Tatsache, dass die Milch kein gesundes Produkt ist, auch wenn man es zuerst nicht wahrhaben will weil man es ja anders nicht kennt und man es für eine Selbstverständlichkeit sieht, dass die Milch gesund ist. Da umzudenken fällt schwer, M. O. Bruker und Mathias Jung leisten hier gute Argumentationshilfen und schaffen Hintergrundwissen.
Außerdem liefern beide Autoren ist ein gut recherchiertes Buch, das hinter die Geschäftsinteressen der Nahrungs-, hier spezieller der Michwirtschaft-Industrie sehen lässt.
Empfehlenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2013
Das Buch ist hervorragend. Ich hatte schon lange Zweifel an die Milchprodukte und esse seit Mai 13 keine mehr. Seit dem geht es mir viel besser und meine sportlichen Leistungen gehen ständig noch oben. Das Buch bestätigt eindeutig das es der Milchindustrie nur ums Geschäft geht. Ich hoffe das die Menschen bald aufwachten um das Leiden der Kühe zu beenden. Hätte sogar noch einen riesen Vorteil, man wird Gesund. Was der Mensch hier mit den Kühen betreibt ist absolut pervers!!!!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2008
Das Buch öffnet dem über Jahre und Jahrzehnte hinweg manipulierten Verbraucher die Augen hinsichtlich eines Teils der Nahrungsindustrie, die sich aus wirtschaftlichen Interessen eiskalt über die Gesundheit des Einzelnen und der gesamten Volksgesundheit hinwegsetzt. Wozu es auch anders machen? Von den daraus resultierenden Kranken wie z.B. den Millionen Allergikern läßt es sich doch auch als Inhaber eines Pharma-Unternehmens vortrefflich leben.

Ich kann die Inhalte des Buches aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Jahrelanger sehr hoher Milchkonsum hat bei mir erst einen Heuschnupfen und dann fast Asthma entstehen lassen. Nach 3 Jahren Abstinenz von Milchprodukten und insgesamt bewußter Vollwert-Ernährung war ich geheilt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2010
Wer Bruker kennt, weiß schon ungefähr, was auf ihn zukommt bei der Lektüre seines Buches. Für Neulinge der Vollwertkost ist das Buch bestimmt erschreckend - gebt euren Kindern keine Kuhmilch! Neben dem artfremden Eiweiß schaden Umweltgifte der Gesundheit, ganz zu schweigen von der Dauermedikation, die Industrienahrung darstellt. Ein Muss für jeden, der sich interssiert und etwas besser machen will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Dieses Buch liest sich sehr spannend. Es ist sehr interessant ein paar Hintergrundinformationen und andere Denkansätze zu bekommen. Auch war mir bisher nicht klar was für eine Milliardenschwere Industrie hinter der Milchvermarktung steckt. Hatte mich nur gefragt warum Milch die für kleine Rinder bestimmt ist für den Menschen so toll sein soll, wenn Menschenmilch für kleine Menschen doch ersetzbar sein soll (durch Pulverzeug). Auch das frühe Abstillen kleiner Menschen und der Umstieg auf Milch für kleine Rinder gibt mir zu denken. Alles in allem ein sehr spannendes Thema.

Für mich hat sich jedoch nicht restlos klären lassen warum die Kuhmilch für den Menschen entbehrlich ist, Butter und Sahne aber empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Eine bekannte hat mich erst auf dem Tripp gebracht, das Milch nicht gut ist. Seit ich die Milch meide, gehts meiner Haut wesentlich besser. Mittlerweile verzichte ich auf alle Milchprodukte (Joghurt, Milch, Käse) selbst auf Produkte die Milchanteile beinhalten. Schokolade gibt es nur noch höchstprozentige (>90%). Das Buch war auch der Auslöser sich näher mit unserer Ernährung zu beschäftigen. (Lebensmittel oder Nahrungsmittel?) bis hin zu Paleo. Die Menschheit sollte mal langsam wach werden, was die Nahrungsmittelindustrie uns alles verkaufen will.
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