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am 20. Oktober 2010
Das Buch ist echt für Christen geschrieben und zwar für die überzeugten Christen, Hardcor Christen oder wie auch immer. Also wenn Sie 2 Mal im Jahr in die Kirche gehen, könnte es zu wenig sein, um das Buch zu verstehen. Und zwar weil alle Hilfewege, die die Autorin vorschlägt aus der Bibel kommen und der Glaube an dieses Buch, als Quelle der Wahrheit und Weißheit unterstellt wird.
Keine Angst, es werden keine bösen Geister ausgetrieben (zumindest bis auf einen besonderen Fall), viel mehr erklärt die Autorin, wie die Gedanken entstehen, wie wir lernen könne, welche Gedanken von Gott gewollt sind und welche da sind, um uns einzuschüchtern, uns unglücklich zu machen. Dann erklärt sie, wie diese Gedanken es schaffen, dass unser Leben sich nur um sie dreht, wie sie uns unfrei machen und was Gott davon hält. Im Buch werden die krankhafte Eifersucht, die Kontrollzwänge, die Angststörungen und einige andere Fälle beschrieben. Danach gibt die Autorin praktische Tipps und es gibt auch Erfolgsgeschichten.
Auf jeden Fall, wird dem Pazienten immer mit/durch Gebet geholfen, wenn Sie nicht viel davon halten, kaufen Sie das Buch nicht.
Ich kann das Buch an alle Christen weiter empfehlen, Zwangsgedanken hin oder her. Denn es zeigt einfach viel vom Karakter Gottes, davon wie wir seine Stimme hören und von anderen Stimmen unterscheiden lernen. Es handelt von seiner Liebe und seinem guten! Plan für jeden von uns.
Ah ja, das Buch habe ich wo anders bestellt, deswegen kann ich zum Verkäufer hier nichts sagen.
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am 14. Oktober 2014
Das Buch ist sehr verständlich und lebensnah. Man merkt dass die Autorin sich nicht nur theologisch auskennt, sondern auch praktisch. Es wird ganz auf Fachchinesisch verzichtet. Es gibt auch einige freie Textstellen zum Ausfüllen nach Bedarf (zum Beispiel für Gebete).

Ich kann manche schlechte Rezensionen nicht verstehen. Schliesslich behandelt die Therapeutin einen Fall von ungesundem Glauben ( ein Mann konnte NUR daran denken) und ausserdem ist es auch nicht immer alles mit einem Gebet weg! (zwei Männern hat sie die Medikamenteneinnahme empfohlen - ein Mann hat den Rat befolgt, der Anderer wollte es nicht.)
Jeder wählt seinen Glauben frei aus und zieht daraus die Vorteile. Zum Christentum gehört es auch, dass es nur EINEN GOTT gibt. (siehe das erste Gebot : Du sollst keine andere Götter neben Mir haben.) und wenn man zum Ihm betet, dann anerkennt man Ihn automatisch als Gott. Es ist anderes als zum Beispiel in der Demokratie, wo man die Politiker oder Gesetze nach Belieben wählt oder ändert.

Allerdings ist das Buch nur für die Christen geeignet, ganz einfach weil die Autorin ihren Glauben ernst nimmt und auf dessen Grundlage behandelt. Das heisst, wenn Sie selber nicht regelmässig beten, Gottesdienst nicht besuchen oder die Bibel nicht so ernst nehmen - dann wird es Nichts bringen, schon alleine deshalb, weil es für Sie ein wenig neu oder gar befremdlich sein wird.
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am 28. Januar 2013
Ich habe mir, als überzeugter Katholik, dieses Buch mit einiger Erwartung bestellt, bin jedoch recht enttäuscht worden.

Das Buch ist eine Mischung aus christlichen Glaubenswahrheiten und psychologischem Basiswissen, das Ganze aus einer typisch amerikanisch-evangelikalen Sichtweise: Einfach alles wegbeten. Den Zwangsgedanken widerstehen, sie Jesus unterstellen und hören, was Gott einem sagen will.

Es wird auch immer wieder von "gebieten" bzw. "bannen" ( den Feind im Namen Jesu) und "lösen" gesprochen. Ich kenne Leute, bei denen sich das geradezu in einen religiösen Wahn gesteigert hat. Gerade für Menschen mit religiös geprägten Zwangsgedanken sicher nicht der richtige Weg.

Empfehlenswerter sind hier meiner Meinung nach eher die Bücher z.B. von Dr. Kurt E. Koch wie "Heilung und Befreiung" etc. Dr. Koch schreibt aus ebenso biblisch-christlicher Überzeugung und Erfahrung, allerdings deutlich nüchterner und nicht schwärmerisch.
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am 22. Juli 2000
...denn von "Christen" wird in diesem doch so sachlich klingenden Buch immer gesprochen, wissen Sie. Unglaublich einfach. Ein Glaube, schön und gut, für den, der glaubt, klar, aber ansonsten kein empfehlenswertes Buch. Und wieso richtet sich die Autorin nur an "Christen"? Ok, bin ja auch eine, aber deshalb würde ich einer muslimischen (z.B.) Freundin doch gerade von einem Buch, in dem es generell um menschliche Probleme geht, nicht abraten! Seltsame Autorin, die ihre Zielgruppe so genau eingrenzt... - wo ist da die Logik?
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