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5.0 von 5 Sternen Fortunatae insulae
"......denn dieses Buch soll eine gutwillige Bereicherung für uns alle sein und uns zeigen, wie Europa und Afrika schon seit Urzeiten über die Kanaren miteinander verbunden waren."
(Dr. Carlos Calvet)

Nach dem Inhaltsverzeichnis und einer Widmung gibt der Autor zunächst einen "Haftungsausschluss", wonach alle Angaben des Buches ohne...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von timediver®

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und pseudowisschenschftlich '
Wenn der Leser sich im ersten Kapitel endlich durch die Flut von Daten und Fakten gequält hat, ist er schwer enttäuscht, wenn er auf spannende Texte über die Ureinwohner der Kanarischen Inseln hofft. Fotos von Guanchen-Fundstellen, die einen wichtigen Teil der Kanaren ausmachen, fehlen ganz. Diese würden sehr zum Verständnis der Texte beitragen...
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Hans-joachim Koch


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und pseudowisschenschftlich ', 6. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte und Mythen der Kanaren: Spuren einer längst untergegangenen Kultur (Broschiert)
Wenn der Leser sich im ersten Kapitel endlich durch die Flut von Daten und Fakten gequält hat, ist er schwer enttäuscht, wenn er auf spannende Texte über die Ureinwohner der Kanarischen Inseln hofft. Fotos von Guanchen-Fundstellen, die einen wichtigen Teil der Kanaren ausmachen, fehlen ganz. Diese würden sehr zum Verständnis der Texte beitragen. Darüber hinaus erschweren die unzähligen Wiederholungen, Grammatikfehler und sinnentstellenden Kommafehler das Lesen sehr' Und zum Schluß gibt es dann auch noch als 'Bonusmaterial' Familien- und Reisegeschichten des Autors zu lesen, die fast ein Drittel des Buches ausmachen.
Ein Buch also, das weder der Laie noch der Fachmann braucht, da der Laie die Fakten kaum nachvollziehen kann, und der Fachmann diese sowieso schon kennt, wenn sein Fachgebiet ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miserable Arbeit des Verlags, 23. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Geschichte und Mythen der Kanaren: Spuren einer längst untergegangenen Kultur (Broschiert)
Die deutsche Übersetzung strotzt nur so vor grammatikalischen und orthografischen Fehlern. Es ist derart schlimm, dass es das Lesevergnügen stark beeinträchtigt. Das ist einfach eine glatte 6 für den Verlag, der dieses Buch sehr teuer verkauft. Mir ist es noch nie untergekommen, dass in einem Buch derart exorbitant viele Fehler vorkommen, so dass der Lesefluss massiv gestört ist. Zudem nervt es, dass Dr. Calvet sich des öfteren wiederholt. Auch macht er mitten im Text immer wieder Werbung für eigene Bücher. Alles in allem stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht. Fazit: Nicht zu empfehlen! Das Buch nervt und strengt mehr an, als dass es informiert. Ich bin sehr enttäuscht. Es ist eine große Peinlichkeit für einen Verlag, einen Text in dieser miserablen Qualität in den Druck zu geben!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fortunatae insulae, 24. Oktober 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Geschichte und Mythen der Kanaren: Spuren einer längst untergegangenen Kultur (Broschiert)
"......denn dieses Buch soll eine gutwillige Bereicherung für uns alle sein und uns zeigen, wie Europa und Afrika schon seit Urzeiten über die Kanaren miteinander verbunden waren."
(Dr. Carlos Calvet)

Nach dem Inhaltsverzeichnis und einer Widmung gibt der Autor zunächst einen "Haftungsausschluss", wonach alle Angaben des Buches ohne Gewähr seien. Gleichzeitig warnt er vor der starken Emotionen, die die beschriebenen historischen Ereignisse möglicherweise erwecken könne. Danach gibt der promovierte Biologe noch eine "Unbedenklichkeitserklärung" ab, in der er betont, dass sein Buch keiner bestimmten Politik, Religion oder Weltanschauung folgen würde. Gegenüber politisierenden und polarisierenden Thesen, wolle er die historischen Quellen unverändert wiedergeben. Anschließend erklärt Dr. Carlos Calvet in seinem Vorwort, dass er diesen wissenschaftlichen Disput zum Anlass genommen hat, sich in die Chroniken der spanischen Eroberer der Kanarischen Inseln zu vertiefen. Bei einer Reise nach Teneriffa erfuhr er Neuigkeiten über die Pyramiden von Güímar, alternative Energiequellen. In anderen Studien befasste er sich mit Geschichten und Legenden der Kanarier.....

.....so dass allmählich nach den fantastischen Titeln "Raumfahrzeuge der Zukunft" (2000), "Geheimtechnologien" (2001), "Hyperraum" (2001), "Null Kelvin" (2002), "Sternentore" (2003) "Das grosse Geheimnis der Bibel" (2004), "Einstein und die Macht des Quantenvakuums" (2005) mit "Geschichte und Mythen der Kanaren. Spuren einer längst untergegangenen Kultur" sein neuntes Sachbuch veröffentlicht werden konnte (2007).

Der Autor gibt bereits seinem Vorwort eine kurze Zusammenfassung aller Themenbereich, die er im Anschluss in 14 Kapiteln präsentiert. Einige Beispiele: Er weist nach, dass die Ureinwohner der Kanaren schon lange vor den Berbern auf dem Archipel eingetroffen waren. Zuerst kam der Cro-Magnon-Mensch, der aus den europäischen Neandertalern und dem afrikanischen Homo Sapiens hervorgegangen war, danach der prämediterrane Typus. Weitere Einwanderungswellen folgten und so entstanden allmählich die verschiedenen Gruppen der Guanchen, deren Kultur sowohl Ackerbau, als auch Viehzucht kannte. Innerhalb verschiedener Königreiche war die Gesellschaft in Kasten oder Klassen eingeteilt. Um 4000 v. Chr. seien die ersten Einwanderer aus dem Nahen Osten auf die Kanaren gekommen. Eine spätere Einwanderungswelle habe auch die Schrift mitgebracht. Irgendwann kamen dann auch die Berber an. Phönizier, Katharger, Römer, Araber und Portugiesen folgten. Die Legenden und Geschichten der Guanchen sind in bis zu drei verschiedenen Versionen für die Zeit vor der spanischen Eroberung und danach in zwei Teilen zusammengefasst. Zunächst wird die/der entsprechende Geschichte/Mythos vorgetragen, danach folgt jeweils ein kursiv geschriebener Kommentar des Autors. Nach der Vorstellung der steinzeitlichen Waffen der Guanchen werden die wichtigsten Schlachten der Guanchenkönige gegen die spanischen Invasoren geschildert. Bereits vor ihrer Christianisierung verehrten die Guanchen "Abora" als den einzigen Gott. Erscheinungen wurden später im christlichen Sinne umgedeutet. Für den historisch interessierten Leser gibt er hier Daten, Namen, Orte und Schilderungen des Schlachtverlaufes. Besonders spannend sind die Kapitel über die kanarischen "Pyramiden" und die Anlagen, Bauwerke und astronomischen Kenntnisse der Guanchen.

In Kapitel zehn wird die Guanchensprache neben denen der Berber (Imazighen) und der Basken als einzige lebendige altertümliche "usko-mediterrane" Sprache, die mit den dene-kaukasischen Sprachen zu den ältesten der Welt gehören, vorgestellt. Auf Seite 117 gibt es eine Tabelle mit einer Auswahl von Worten aus der Guanchensprache, wie achimeye (Mutter), cancha (Hund), Guanche (Sohn von Teneriffa als zu Zusammenziehung von guanchinerfe), mencey (König) usw. Die drei letzten Kapitel befassen sich schließlich mit den Petroglyphen der Altkanarier und ihrer Verwandtschaft zu den Sahrauis und deren Felsmalereien in der Westsahara.

Zusammenfassenden Epilog wird, insbesondere dem Reisen vor Ort noch "Bonusmaterial" in Form von Reiseberichten des Autors angeboten. Die Schilderungen von Besonderheiten der Inseln bieten Anregungen zu eigenen Entdeckungsstreifzügen an. Wer weitere Informationen über Dr. Carlos Calvet haben möchte, kann dies einer Kurz- und Langbiographie und Bibliographie entnehmen.
Eine dreiseitige, nummerierte Bibliographie seiner Zitate belegt die wissenschaftliche Arbeitsweise des Autors. Eine, um das Jahr 200 n. Chr. einsetzende Chronologie der Inseln findet sich den Seiten 22 ff.

Gleichwohl, dass "Geschichte und Mythen der Kanaren" in einem "Fachverlag für Fach- und Sachbücher zur Magie, Esoterik und alternativen Weltsichten" erschienen ist, bietet es einen reichen Fundus von wissenschaftlichen Fakten. Zahlreiche Druck-, Grammatik und Kommafehler sind zwar auffallend, schmälern jedoch nicht den hohen Informationsgrad des 213seitigen Buches. Für eine weitere Auflage wären neben einer Fehlerkorrektur auch ein paar visualisierende Fotos, Karten oder Zeichnungen wünschenswert....

.... dennoch, schon jetzt 5 Amazonsterne.
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