|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
8 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Aventurischer Tiefgang ohne Fantasy-Klischees,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Mit diesem Werk wird es dem geneigten Leser ermöglicht, sehr tief in aventurische Gefilde einzudringen. Durch den detaillierten Schreibstil werden Umwelt und Charaktere sehr plastisch dargestellt, weshalb man das Buch nicht genüsslich lesen kann, ohne dass man mitgerissen wird. Sämtliche Hintergründe über die Thorwaler scheinen akribisch recherchiert worden zu sein, was ich bisher von nur sehr wenigen Büchern behaupten kann. Außerdem gefällt mir, dass der Roman problemlos (fast) ohne große Schlachten und epische Helden auskommt und dennoch mitreißend ist; es ist eben ein faszinierendes Buch ohne die gängigsten Fantasy-Klischees.Es gibt nur wenige Punkte, die es zu bemängelt gibt. Zum Einen ist es, dass einige Vorkommnisse irrelevant zu sein scheinen und nur der Plastizität halber geschrieben wurden - was nicht weiter schlimm ist, da diese Begebenheiten dafür sehr liebevoll beschrieben worden sind - und zum Anderen gibt es kaum Stellen, die wirklich überraschende Wendungen mit sich bringen. Dennoch vergebe ich für das Buch vier Sterne, da es empfehlenswert ist, aber vielleicht nicht für DSA-Einsteiger geeignet ist, auch wenn es hilft, Verständnis für die aventurische Spielwelt aufzubauen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Gute DSA-Skalden-Spielhilfe, aber ereignislos und vorhersehbar.,
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Matthias A.W. Ott erzählt in „Sieben Winde“ die Geschichte eines Skaldenschülers und was das Schicksal für ihn vorgesehen hat. Das Herausragende an diesem Werk sind neben den detailreichen Beschreibungen der Umwelt und Lebensverhältnisse der Thorwaler die bestens recherchierten Hintergründe. Mit diesem Roman erhält der Leser eine sehr genaue und vielseitige Spielhilfe an die Hand, in welcher der Autor Lebensweise, Weltanschauung und Umstände des thorwalschen Lebens darlegt und erläutert.Der Schreibstil ist hingegen etwas sehr eigen. Zwar versteht sich der Autor auf gelungene Formulierungen und schöne Beschreibungen mit metaphorischen Elementen, jedoch hemmt die überflüssige Anhäufung von Schachtelsätzen und Gedankeneinschüben den Lesefluss. Ähnlich ist dies bei der unüblichen Verwendungsart der wörtlichen Rede der Fall, die nach wenigen Wörtern bereits unterbrochen wird, um teilweise mehrere Nebensätze einzugliedern, bevor sie weitergeführt wird. Hieran muss sich der Leser vorerst gewöhnen, wofür er aber auch genügend Zeit hat. Der Erzählstrang des Romans nämlich weißt bis zur Hälfte keine besonders mitreißende Wendung auf, was sich auch bis zum sehr vorhersehbaren Schluss nicht wirklich ändert. Was der Autor durch Hintergrundwissen und Beschreibungen bravourös erarbeitet hat, leidet in Form des Romans zu stark an Ereignislosigkeit, was nur der Leser durch Interesse am Hintergrund aufwiegen kann. Auch in diesem Werk findet sich die bekannte Aventurienkarte, sowie ein Personenregister. Was jedoch leider fehlt und bei einem solch detaillierten Werk schon fast Notwendigkeit gewesen wäre, ist das nur noch selten auftretende Sachregister der aventurischen Orte und Begriffe. Dafür trägt das Werk als eines der wenigen ein passendes und inhaltlich halbwegs angepasstes Cover. Die Skaldengeschichte besticht mit absolut detailliertem und vielseitigem Hintergrundwissen und wird durch schöne Beschreibungen ergänzt, was jedoch den Mangel an Ereignissen und Wendungen innerhalb des Erzählstrangs nicht aufwiegen kann, so dass das Werk eher eine gute Spielhilfe für Thorwaler-Charaktere als ein spannender und unvorhersehbarer Roman sein könnte. Ein Werk wohl nur für Interessenten von Hintergrundwissen und Freunde schöner Beschreibungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut, aber nicht jedermanns Sache,
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Sieben Winde ist ein relativ literarisches Buch, ein anspruchsvoller und atmosphärisch sehr dichter Roman. Die Sprache ist sehr gut. Mir hat bisher kein DSA-Roman so gefallen, nicht einmal Das zerbrochene Rad. Dennoch ist das Buch nicht jedermanns Sache. Es ist kein actionlastiger Groschenroman und dürfte damit die Erwartung vieler Leser nicht erfüllen. Daher auch die teils negativen Bewertungen.In dem Buch erlebt man einen Teil des Lebens von Asbahk Waskirsson mit, einem jungen Thorwaler, der zum Skalden ausgebildet werden soll. Man erlebt mit ihm quasi seine Lehrzeit, seine erste Liebe, Konkurrenz, Versagen, Streit und Erfolg. Man erfährt viel über Thorwal und die Hjaldinger allgemein. Wichtig ist festzustellen, man lebt mit den Figuren, man geht nicht direkt mit ihnen auf Abenteuerfahrt. Was mir an dem Roman noch gefällt, ist der Realismus. Im Gegensatz zu manch anderen DSA-Romanen sind Schiffe hier nicht v.a. dazu da, unterzugehen und es braucht keine komischen zufälligen Fügungen, die die Hauptfiguren retten. Zu den negativen Seiten gehört, dass der Roman doch viele Fragen offen lässt und relativ abrupt endet. Hier wäre man doch gerne noch etwas bei den Figuren geblieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein besonderer Ausflug nach Aventurien.,
Von Eckieck (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Die Geschichte des jungen Thorwalers ist nicht nur bewegend, spannend und vielschichtig aufgebaut sondern auch stilistisch beeindruckend gekonnt für einen so jungen Autor.Der Roman überrascht mit immer neuer Wendungen, wobei er leider die ein oder andere Frage unbeantwortet lässt und dem angetanen Leser die Hoffnung auf eine Fortsetzung aufbürdet. Alles in Allem eine unterhaltsame und empfehlenswerte Lektüre! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Viel Hintergrund, wenig Story,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
"Etwas zäh" würde ich wohl sagen, wenn ich in kurzen Worten das Buch beschreiben sollte. Die Story kommt nur schleppend in Gange und der Klappentext versprach mehr, als das Buch hält. Ein Skaldenschüler, der seinen vorbestimmten Weg ändert und sich dem Schicksal entgegenstellt - so interpretiert man den Kurzinhalt. Leider jedoch merkt Ashbak (so heißt unser "Held") erst ganz am Ende des Buches, dass er keine Skalde sein mag. Auch danach will keine Spannung aufkommen und zuvor fehlte sowieso jede Spur davon.Wieso gibts dennoch drei Sterne? Ich konnte mein Wissen über die Thorwaler, ihren Aberglauben, ihre Sitten und ihre Lebensweisen enorm auffrischen. Wer sich für die Hintergründe dieses Volkes intressiert, sollte das Buch trotz schleppender Storlyline in die Hand nehmen. Es gibt nicht nur viel über die Thorwaler als jetziges Volk zu erfahren, sondern auch ein Menge über ihre Vorfahren die Hjaldinger, die alten Schriftzeichen und nicht zuletzt wird natürlich die Geschichte wie die Thorwaler nach Aventuren kamen umrissen. Leider bietet das Buch nur ein Namensregister, keine richtige Legende der verschiedenen Bezeichnungen wie z.B. Ottajaska. Für Einsteiger in die DSA Welt, wäre dieses Buch dann als Hintergrundlektüre sicherlich noch etwas empfehlenswerter. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
atmosphärisch dicht,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Überzeugend angelegte Charaktere in einer liebevoll ausgearbeiteten Umwelt. Der Leser nimmt die großen Entwicklungsstränge thorwalscher Geschichte durch die Augen des Protagonisten wahr und ist somit nah am Geschehen. Der Roman profitiert zudem sehr von den sich parallel entwickelnden Beziehungen mit den Nebencharakteren, die den Leser rasch dazu bringen mitzufiebern.Sprachlich sehr gelungene Beschreibungen, gut durchdachte Dialoge sowie viel Aventurien fügen sich zu einer glaubhaften Geschichte zusammen. Liebhabern von epischen Schlachten und extensiven Kampfszenen seien andere Werke dieser Reihe ans Herz gelegt. Alle jene aber, die sich in eine stimmungsvolle Erzählung vertiefen möchten, sollten auf jeden Fall zugreifen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Super Geschichte, doch etwas fehlt.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Die Charakterentwicklung ist aeusserst detailliert und gut geschildert. Die Erlebnisse sind gut ausgearbeitet. Aber ein Punkt ging mir ab. Der Junge Mann hatte 2 "Freundinnen" und nie ist "etwas passiert" Wenn man sich in einen solchen Charakter hineinversetzen moechte, dann sollte doch dieses Thema nicht vergessen werden :-)Ausserdem geht mir etwas in der Geschichte seiner Kindheitsfreundin ab. Das Ende ihrer Rolle haette etwas genauer ausgefuehr werden sollen. Dieses Buch bietet gute Moeglichkeiten, denn Alltag zu vergesseen und in die Welt Aventuriens einzutauchen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman (Broschiert)
Das Buch ist nur als Quelle für Hintergrundinformationen nutzbar. Als Roman ist es furchtbar langweilig und unspannend. Die Charaktere sind ungenügend ausgearbeitet und gäbe es nicht ab und an Bezüge zur offiziellen DSA-Geschichte, würde gar nichts passieren. Ergo: Nicht empfehlenswert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Das Schwarze Auge. Sieben Winde: DSA-Roman von Matthias A. W. Ott (Broschiert - Februar 2006)
EUR 9,00
Auf Lager. | ||