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am 4. Februar 2002
Die Kampagne mit Simyala war bereits von Anfang an spannend, voller Intrigen und Täuschungen. Doch der letzte Teil übertrifft das alles noch um längen. Es wird nicht nur einfach eine Kampagne beendet, die Helden erleben die Erfüllung einer jahrtausende währenden Queste mit einschneidenden Ergebnissen für den Fortbestand Deres. Vorallem überrascht kann man von der fantastischen Darstellung Simyalas sein, die wenig mit der teilweise zu nüchtern-theorethischen Beschreibung Aventuriens zusammenpasst. Ein wahres Erlebnis für eine wackere Heldengruppe. DSA Altspieler wird es erfreuen, dass die der letzte Teil mit Ereignissen in anderen Abenteuern verflochten ist. Zudem wird der Kampf der Götter um die vom Namenlosen berührten Seelen sehr ansprechend und den Zwölfen würdig in Szene gesetzt! Alles in allem ein weiterer Beleg, dass Lena Falkenhagen zu den besten DSA-Autoren gehört.
MfG SF
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am 2. August 2003
Ich kann mich eigentlich nur dem bereits gesagten anschliessen. Das Abenteuer ist ein absolutes Highlight, es bietet einen hervorragenden Abschluss der Kampagne. Die Darstellung der alten Elfenstadt ist sehr angenehm, weder trocken, noch langweilig (kein Raum 23: ...).
Besonders gefallen hat mir das große Finale, bei dem sich der Kreis schließt (unsere Gruppe hat volle 3 Stunden nur für den Schluss gebraucht und, bei den Göttern, wir hingen die ganze Zeit förmlich an den Lippen des Meisters...)
Wer also die ersten beiden Teile bereits hat oder gar begonnen hat, kann sich auf das letzte Abenteuer freuen. Für alle die noch gezögert haben, die Kampagne zu beginnen ist dieser sensationelle Schluss wirklich ein Grund mehr, diese fantastische Kampagne zu spielen (die, wie ich finde, im gleichen Atemzug mit Phileason-Saga und Borbarad-Kampagne genannt werden kann).
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am 23. Juli 2002
Meine Heldengruppe wird gerade von mir durch die Simyala-Kampagne geführt. Eigentlich spielen wir schon lange keine DSA-Abenteuer mehr, weil deren Plots häufig sehr vorhersehbar ist und die Spielwelt so ausgefeilt ist, daß der Kreativität des Meisters zu enge Grenzen sind. Ganz anders diese Trilogie - sie bleibt durchweg spannend, bietet Möglichkeiten zum "echten" Rollenspiel und garantiert hohen Spielspaß.
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am 28. November 2001
Wir sind wirklich begeistert. Die hohen Erwartungen, die Lena Falkenhagen und Tom Finn mit Namenlose Dämmerung und Stein der Mada aufgebaut haben (den ersten beiden Bänden der Abenteuertrilogie "Im Schatten Simyalas"), konnten sie mit dem Basiliskenkönig vollauf erfüllen.
Die Helden werden hier von einer spannenden Situation zur nächsten geführt. Große aventurische Geheimnisse werden gelüftet und der Abschluss in der Elfenstadt Simyala gehört zum Phantastischsten was bisher publiziert wurde.
Mehr davon!
Jepper
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am 20. Oktober 2003
Namenlose Dämmerung, Der Stein der Mada und Der Basiliskenkönig sind als Fortsetzung diverser offener Fäden aus alten, ganz alten und hunzalten Abenteuern zu sehen. Im Vordergrund steht die Phileasson-Saga, die natürlich mehr Rätsel geöffnet als gelöst hat - und nicht beantwortet, wohl gemerkt. Es stellt sich die Frage, wer genialer war/ist: die Autoren der Elfen-Trilogie oder Bernhard Hennen, der Autor der Saga. Dies bedarf einer gründlicheren Untersuchung, also die Huhn/Ei-Frage: Wer ist genialer? Die Autoren der alten Abenteuer und Spielhilfen, die bereits damals ihre Texte mit für uns heute dankbaren Inhalten versahen? Oder sind es Lena Falkenhagen und Thomas Finn, die hier die richtigen Schlüsse gezogen haben und daraus drei spielenswerte Abenteuer ersannen?
Man kommt nicht umhin: Erst die Kombination aller Beteiligter führte wohl zu einem, in meinen Augen, der besten Abenteuer, die in der DSA-Redaktion ersonnen wurden. Ich mußte schon mein ganzes DSA 3-Material bemühen, um für die vielen Spielabende die Grundlagen zum Meistern aufzufrischen. Verschiedene Abenteuer, Spielhilfen, Aventurische Boten, WunderWelten und vieles mehr stand dieser Trilogie als Pate zur Seite. Falkenhagen und Finn haben es verstanden die einzelnen Fäden zu einer dichten und atmosphärischen einzigartigen Handlung zu verknüpfen. Gleichzeitig wurde nicht mit der Holzhammermethode die Lösung den Spielern (und dem Meister) eingeprügelt, viel mehr lassen die beiden Autoren Raum für verschiedene Lösungen und davon hat man bereits nach zwei Spielabenden ein ganzes Sortiment.
Inzwischen spiele ich mit meiner Gruppe den soundso-vielten Spielabend an dieser Trilogie, der Spass ist noch nicht gewichen und die Spannung baut sich zum Ende hin immer weiter auf. Denn es werden Etappenziele erreicht, die den Spielern das befriedigende Gefühl geben wieder etwas mehr erreicht zu haben. Einige Rätsel sind dann doch sehr offensichtlich - hier gilt aber das Ei des Kolumbus - die Autoren waren die Ersten. Auch dies ist ein Punkt für die Trilogie: Erst kleine Hinweise im Abenteuer verdichten alte Aussagen und Verhältnisse zu klaren (aber eben vielfältigen) Lösungen. Hauen und Stechen kommen nicht zu kurz, der Magie wird ausreichend gehuldigt und das echte Rollenspiel wird gefördert.
Wo sind die Fehler:
Wie immer in der Beschreibung einzelner Begebenheiten, doch dazu sind drei Bücher einfach zu wenig, hier muss der Meister nacharbeiten, allein schon für den eigenen Spass am Rollenspiel - es lohnt sich. Oder wann hat man als Meister schon einmal die Gelegenheit Punin fast in Schutt und Asche zu legen und die Helden an ihr Limit zu bringen? Gestalten sie eine furiose Verfolgungsjagd durch Punin ist leider der einzige Hinweis für diese Szene im Buch, doch dies sollte den ambitionierten Meister nicht von einer filmreifen Ausgestaltung abhalten - im Gegenteil! Dies betrifft aber nur "kleine" Nebenschauplätze, wenn es an die großen Dinge der Abenteuer geht, stehen die Bücher mit gutem Rat zur Seite.
Also, von mir gibt es die volle Punktzahl, d.h. 5 Pinguine. Dazu den Extra-Pinguin für die Epik und einen zweiten, weil die Elfen-Trilogie einfach das Beste ist, was ich seit Jahren leiten durfte. Vielen Dank an Lena Falkenhagen und Thomas Finn mfg Levthan
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am 19. August 2004
Was ich schon bei "Namenlose Dämmerung" geschrieben habe, nimmt in diesem Abenteuer sein würdiges Ende. EIN MUSS FÜR ALLE FANS.
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