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am 20. Oktober 2003
Namenlose Dämmerung, Der Stein der Mada und Der Basiliskenkönig sind als Fortsetzung diverser offener Fäden aus alten, ganz alten und hunzalten Abenteuern zu sehen. Im Vordergrund steht die Phileasson-Saga, die natürlich mehr Rätsel geöffnet als gelöst hat - und nicht beantwortet, wohl gemerkt. Es stellt sich die Frage, wer genialer war/ist: die Autoren der Elfen-Trilogie oder Bernhard Hennen, der Autor der Saga. Dies bedarf einer gründlicheren Untersuchung, also die Huhn/Ei-Frage: Wer ist genialer? Die Autoren der alten Abenteuer und Spielhilfen, die bereits damals ihre Texte mit für uns heute dankbaren Inhalten versahen? Oder sind es Lena Falkenhagen und Thomas Finn, die hier die richtigen Schlüsse gezogen haben und daraus drei spielenswerte Abenteuer ersannen?
Man kommt nicht umhin: Erst die Kombination aller Beteiligter führte wohl zu einem, in meinen Augen, der besten Abenteuer, die in der DSA-Redaktion ersonnen wurden. Ich mußte schon mein ganzes DSA 3-Material bemühen, um für die vielen Spielabende die Grundlagen zum Meistern aufzufrischen. Verschiedene Abenteuer, Spielhilfen, Aventurische Boten, WunderWelten und vieles mehr stand dieser Trilogie als Pate zur Seite. Falkenhagen und Finn haben es verstanden die einzelnen Fäden zu einer dichten und atmosphärischen einzigartigen Handlung zu verknüpfen. Gleichzeitig wurde nicht mit der Holzhammermethode die Lösung den Spielern (und dem Meister) eingeprügelt, viel mehr lassen die beiden Autoren Raum für verschiedene Lösungen und davon hat man bereits nach zwei Spielabenden ein ganzes Sortiment.
Inzwischen spiele ich mit meiner Gruppe den soundso-vielten Spielabend an dieser Trilogie, der Spass ist noch nicht gewichen und die Spannung baut sich zum Ende hin immer weiter auf. Denn es werden Etappenziele erreicht, die den Spielern das befriedigende Gefühl geben wieder etwas mehr erreicht zu haben. Einige Rätsel sind dann doch sehr offensichtlich - hier gilt aber das Ei des Kolumbus - die Autoren waren die Ersten. Auch dies ist ein Punkt für die Trilogie: Erst kleine Hinweise im Abenteuer verdichten alte Aussagen und Verhältnisse zu klaren (aber eben vielfältigen) Lösungen. Hauen und Stechen kommen nicht zu kurz, der Magie wird ausreichend gehuldigt und das echte Rollenspiel wird gefördert.
Wo sind die Fehler:
Wie immer in der Beschreibung einzelner Begebenheiten, doch dazu sind drei Bücher einfach zu wenig, hier muss der Meister nacharbeiten, allein schon für den eigenen Spass am Rollenspiel - es lohnt sich. Oder wann hat man als Meister schon einmal die Gelegenheit Punin fast in Schutt und Asche zu legen und die Helden an ihr Limit zu bringen? Gestalten sie eine furiose Verfolgungsjagd durch Punin ist leider der einzige Hinweis für diese Szene im Buch, doch dies sollte den ambitionierten Meister nicht von einer filmreifen Ausgestaltung abhalten - im Gegenteil! Dies betrifft aber nur "kleine" Nebenschauplätze, wenn es an die großen Dinge der Abenteuer geht, stehen die Bücher mit gutem Rat zur Seite.
Also, von mir gibt es die volle Punktzahl, d.h. 5 Pinguine. Dazu den Extra-Pinguin für die Epik und einen zweiten, weil die Elfen-Trilogie einfach das Beste ist, was ich seit Jahren leiten durfte. Vielen Dank an Lena Falkenhagen und Thomas Finn mfg Levthan
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am 13. Juni 2004
Die "Basiliskenkönig-Trilogie" besticht durch eine tiefsinnige
Story die weit in die Vergangenheit Aventuriens zurückreicht.
Endlich gibt es wieder Mysterien zu lösen...Den Helden reicht
es hier einmal mehr nicht mit bloser Muskelkraft voranzustürmen...
Endlich mal wieder ein durchdachtes Abenteuer.
Endlich eine Fortsetzung der genialen Foggwulf-Tetralogie.
Das Abenteuer hat viele Elemente des Rollenspiels in sich vereint. Das Märchenhafte steht auf Platz 1 zusammen mit dem Mystischen. Die Abenteuer eignet sich besonders für rollenspielerische Helden.
besonders ein Barde hat hier vielfach Möglichkeiten zu glänzen.
Ich würde sagen der Auftakt zu den besten Abenteuer seit gut 2 Jahren.
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am 7. Januar 2004
Namenlose Dämmerung stellt den gelungenen Auftakt der Simyalakampagne dar.
Im Herzen des Mittelreichs retten die Helden einer jungen Traviageweihten das Leben. Diese lädt die Gruppe zur Ernennungsfeier ihres Bruders zum Baron von Falkenwind auf dessen Burg ein. Dort sollen die Helden Nachforschungen unter den Gästen anstellen, da die Geweihte glaubt, auf ihren Bruder sei ein Anschalg durch die Priester des Namenlosen geplant. Tatsächlich ist es jedoch die eweihte, die ermordet wird. Nachdem es den Helden gelungen ist, den Fall aufzuklären, werden sie bei einer Jagd vom Rest der Jagdgesellschaft getrennt und kommen hinter das Geheimnis des legendären "Weißen Hirschen", ein Geheimnis, das sie schließlich in ein magisches Höhlensystem und darüber hinaus führt.
Wie Sie sehen hat das Abenteuer nur zu Beginn eine straffe, durchgängige Handlung, während der Großteil der Handlung in einer geschlossenen Szenerie stattfindet, die die Helden erkunden und in der sie ein Rätsel lösen müssen.
Da in dieser Szenerie außer der Heldengruppe keine Personen, die aktiv die Handlung beeinflussen, vorzufinden sind, haben die Spieler einerseits maximale Handlungsfreiheit, der Meister jedoch andererseits ein echtes Problem, wenn die Helden das Rätsel nicht durchschauen.
Namenlose Dämmerung spielt fast nur an Orten, die bisher in keinem offiziellen DSA-Abenteuer als Handlungsschauplätze auftauchten, sodass die Spielerhelden viele, darunter auch durchaus die eine oder andere humorvolle, Entdeckungen machen werden.
Namenlose Dämmerung ist zwar wie bereits gesagt der Auftakt der dreiteiligen Simyalakampagne (Namenlose Dämmerung, Stein der Mada, Der Basiliskenkönig), ist aber auch als Einzelabenteuer gut spielbar.
Einen wirklich schwerwiegenden Kritikpnkt gibt es nciht, sodass ich 5 Sterne vergebe.
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am 21. März 2001
Der erste Teil der Simalya Kampagne führt die Helden in den Reichsforst der Baronie Falkenwind. Die Helden/innen retten eine Travia Geweihte. Diese bittet um Hilfe: Die Helden/innen müssen sie den zukünftigen Baron beschützen, der eng an die Geschichte Simalya gebunden ist... Das Abenteuer ist sehr Chronologisch geschrieben und ist daher ganz gut zu Meistern. Man sollte darauf achten das man es auch nur mit Helden spielt, die der Stufenangabe entsprechen, die zu erfüllenden Aufgaben sind recht einfach bewältigen und keine wirkliche Herausforderung für Hochstufige Helden ... . Die Geschichte ist eine gigantisch Einleitung in die Kampagne kann aber auch als Einzelabenteuer gespielt werden wenn man das Ende ein wenig abändert. Sehr schön ist es wenn ein Schelm mit in der Spielrunde ist. Das einzige was nicht so schön ist das man als Meister auch nicht genau weiß wie es weitergehen wird. "Namenlose Dämmerung" ist empfehlenswert für alle, insbesondere für die, die sich für die Geschichte der Elfen interessieren. Ist eher für Neueinsteiger geeignet, die Atmosphäre kommt zwar gut herüber, die Aufgaben sind für Fortgeschrittene aber nicht unbedingt reizvoll.
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am 29. März 2001
Ein wirklich interessantes Abenteuer, das zwar leicht zu meistern, aber trotzdem eine komplexe und durchdachte Handlung hat. Es findet mitten im Mittelreich, in einer Baronie nahe des Reichforstes, eine feierliche Jagd statt. Diese wird zu ehren des neugekrönten Barones abgehalten, auf den der Namenlose ein Auge geworfen hat. Ein Abenteuer der neuen Generation (nach Borbarad).
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