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4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Abenteuer, das Spielern das Fürchten lehrt
Beim ersten Durchblättern des Abenteuers "Winternacht" fällt auf, daß an vielen Stellen einfach auf ein gradliniges Konzept wie es aus den meisten bereits erschienen DSA-Abenteuern bekannt war, fehlt. Die Autoren verwenden ein Baukastensystem, welches es dem Spielleiter ungemein leicht macht, das Abenteuer auf seine Spielgruppe abzustimmen...
Veröffentlicht am 13. Oktober 1999 von frank.reiss@metronet.de

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft
Dieses Abenteuer ist grauenhaft - und zwar nicht im Sinne von schaurig-schön, sondern von öde-schlecht. Vielleicht bin ich nicht der richtige Meister für so etwas, oder dieses Abenteuer ist nicht das richtige für unsere Gruppe, aber mir ist nicht ganz klar, ob dies ein zu spielendes Abenteuer oder eine (langweilige) DSA-Erzählung sein soll. Kleine...
Veröffentlicht am 27. Juni 2002 von master_tom


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Abenteuer, das Spielern das Fürchten lehrt, 13. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Beim ersten Durchblättern des Abenteuers "Winternacht" fällt auf, daß an vielen Stellen einfach auf ein gradliniges Konzept wie es aus den meisten bereits erschienen DSA-Abenteuern bekannt war, fehlt. Die Autoren verwenden ein Baukastensystem, welches es dem Spielleiter ungemein leicht macht, das Abenteuer auf seine Spielgruppe abzustimmen. Auf der anderen Seite könnte dieses System allzu unerfahrene Spielleiter ein wenig in Schwierigkeiten bringen, da die im Baukasten vorgestellten Szenen meist nur angerissen sind. Am besten gefällt mir an "Winternacht" jedoch der zweite Teil der Handlung. Hier geht es nämlich nicht mehr um Kämpfe und Zufallsbegegnungen (wie im ersten Teil), sondern um ein gruseliges Verwirrspiel, durch das die Spieler erst am Schluß durchblicken werden. Wenn hier der richtige Spielleiter am Werk ist, dürfte es selbst am Spieltisch ordentlich schaurig hergehen und für Spielspaß der anderen Art sorgen. Ein wenig störend habe ich die teilweise klischeehaften Beschreibungen im ersten Teil des Abenteuers empfunden, die dem Leser spüren lassen, daß dies noch nicht der eigentliche Teil des Abenteuers ist. Aber auch hier ist es dem Spielleiter freigelassen, ob er diesen Teil der Handlung ausführlich ausspielt oder mit wenigen Zwischenhandlungen abtut. Die (leider sehr spärlichen) Innenillustrationen der Zeichnerin Caryad sind einmal mehr brilliant und übermitteln sehr gut die Stimmung der einzelnen Szenen. Als Fazit ist zu sagen: Ein Abenteuer, was an Ideenreichtum besonders im zweiten Teil glänzt und mit dem man, so man den richtigen Spielleiter findet, sehr viel Spaß haben kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An sich nicht schlecht, nur etwas zu spät..., 1. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Dieses Gruppenabenteuer von Momo Evers und Sven Wasner spielt im nördlichen Bornland bzw. im Nivesenland. Nach einer etwas ungewöhnlichen „Heldenrekrutierung" (wann bekommt man seine Aufträge schon durch Wölfe?) erklärt der weise Nivesenschamane Kailäkkinen den Helden von den Prophezeiungen, daß die Winter nunmehr zwei Winter lang wären und hart und entbehrungsreich sind, und die Karenherden die altbekannten Wege gehen obwohl nun dort große Gefahren lauern. Da die Nivesenstämme immer mit den Karenherden ziehen bittet er die Heldengruppe einen Stamm in Richtung Osten zu begleiten um sicherzustellen, daß alles ohne Probleme von statten geht, aber wie man es sich denken kann, wäre dies der Fall würde es kein Abenteuer geben...
An diesem Abenteuer gibt es viele schöne Dinge, wie z.B. die guten Hinweise für den Spielleiter (wie z.B. „problematische" Heldentypen zu behandeln sind) oder die schönen Illustrationen von Caryad - aber aus zwei Gründen gefällt mir dieses Abenteuer nicht zu 100 Prozent. Einerseits (wobei dies der kleinere Grund ist) hätte das Datum der Veröffentlichung besser koordiniert sein können (in der WunderWelten gab es vor einigen Ausgaben einen guten Artikel der zum Thema passt, das Schicksal im hohen Norden wurde auch schon im Aventurischen Boten angeschnitten usw.), wobei man dies schlecht den beiden Autoren anlasten kann. Andererseits fehlt mir bei der Geschichte des Abenteuers irgendwie der besondere Pep, aber eventuell bin ich durch die furiose Kampagne der Sieben Gezeichneten etwas zu sehr an bombastische Abenteuer gewöhnt... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in den Schwarzen Landen!, 12. November 2003
Von 
tg (Hochheim am Main, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Winternacht konfrontiert die Helden mit der Entstehung des Eisreichs Glorania. Zusammen mit einem Nivesenstamm werden die Helden ins kalte Wasser geworfen und sind plötzlich in einer Alptraumwelt eines Dämons gefangen. Das mag jetzt abstrus klingen - ist es aber nicht. Ohne überflüssige Dungeonszenerien und hinter jedem vierten Eiszapfen verborgene Ungeheuer gelingt es der Autorin, den Schrecken Gloranias einzufangen - manche Szenen (etwa die Erstbegegnung mit dem Grolm) erscheinen zunächst nicht weiter immens wichtig, dass sie es aber sind, stellt sich später heraus. Auch im Finale gewinnt eine Szene vom Abenteuerbeginn plötzlich eine enorme Wichtigkeit, nachdem sie dazwischen völig unwichtig erschien.
Bei der Ausarbeitung des Nivesenstammes beschränkt das Abenteuer sich auf ein paar Personen, diese sind jedoch liebevoll ausgearbeitet.
Hilfreich für den Meister (auf den in Winternacht einiges an Komplexität zukommt) sind die zahlreichen langen Meisterinfotexte, insbesondere zum Spiel in der Alptrasumwelt.
Alles in allem ist Winternacht eines der schönsten DSA-Abenteuer und DAS ideale Einstieg-in.-die-Schwarzen-Lande-Werk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres im verfluchten Eis, 16. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Winternacht ist ein Abenteuer für 3-5 Helden der Stufen 4-8, geschrieben von Momo Evers und illustriert von Caryad. Es ist für die dritte Regeledition des Schwarzen Auges erschienen. Die spieltechnischen Werte lassen sich aber mit wenig Aufwand an die aktuelle, vierte Edition anpassen. Das Cover von Ralf Berszuck lässt schon erahnen, dass dieses Abenteuer die Helden in den höchsten Norden Aventuriens führen wird - ins ewige Eis.

Inhalt:
Kailäkinnen, der greise Hochschamane der Nivesen bittet die Helden eine Sippe der Lieska-Jaärna und ihre Karenherden auf dem Weg zu ihren Sommerweiden nahe Paavi zu begleiten und die Nivesen dabei auf ihrem langen Weg zu beschützen, falls es notwendig werden sollte.
Der erste Teil der Reise verläuft auch problemlos, bis sich kurz hinter der Nordgrenze des Bornlandes, dort wo eigentlich der Frühling Einzug gehalten haben sollte, plötzlich eine unendliche, eisige Einöde auftut. Genau das hatte der Alte in düsteren Visionen vorausgesehen: einen Winter der nicht mehr weichen will und eisige Schrecken für Mensch und Tier beherbergt.
Da die Karenherden der Nivesen aber der ungewöhnlichen Umgebung zum Trotz ihrem Wandertrieb folgen und sich von Eis und Schnee nicht aufhalten lassen sind die Nivesen und die Helden gezwungen, die Wanderung fortzusetzen.
Schon bald zeigt sich, dass in der merkwürdigen Eislandschaft wirklich nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Normalerweise friedliche Tiere wenden sich äußerst aggressiv gegen Menschen und Karene, Eis und Schnee schaden und verletzen und schließlich tauchen sogar daimonide Kreaturen auf.
Eines Abends erscheint dann der Grolm Olek und versetzt mittels finsterer Magie Karene, Nivesen und die Helden in die Alptraumwelt eines Morcans. Die Menschen und erst recht die Tiere bemerken davon jedoch nichts.
Von grausamen Todesfällen, über verschwundene Kinder und Tiere bis hin zu einer Karenstampede und einem Blutbad, in dem sich Helden und Nivesen beinahe gegenseitig abschlachten, steigern sich die erlebten Schrecken in Folge stetig.
Während die Nivesen nach und nach von dem Morcanen in den Wahnsinn getrieben werden, können sich die Helden behaupten und machen den Dämon so auf sich aufmerksam. Dieser bietet ihnen an, sie aus der Alptraumwelt zu entlassen, wenn sie im Gegenzug den Paktierer Feuermal, der ihn beschworen hat, beseitigen und ihm so zur Freiheit verhelfen.
Die Helden erwachen in einem versteckten Tal, in das sie in der Zwischenzeit getrieben wurden und stellen fest, dass sie und die Nivesensippe dort als willenlose Arbeitssklaven missbraucht werden. Sie können den Magier töten, die Nivesen befreien und aus dem schwer bewachten Tal entkommen, die Herde jedoch ist verloren.
Zurück in der dämonischen Eiswüste folgt eine halsbrecherische Flucht vor dem Grolm, einigen Riesenalken und schließlich Eispiraten auf ihren Seglern, denen sie nur mit Hilfe des von Iloinen Schwanentochter geführten Ifirnsrudels entkommen können.

Fazit:
Dieses Abenteuer ist mit Sicherheit nichts für zarte Gemüter. Es gibt nichts zu gewinnen aber umso mehr zu verlieren. Fast von der ersten Seite an geht es derbe zur Sache und die durchlittenen Schrecken der Alptraumwelt steigern sich stetig. Am Ende können die Helden froh sein, mit dem nackten Leben davongekommen zu sein. Allerdings werden sie die ersten sein, die von den niederhöllischen Schrecken des Nagrachreiches berichten können.
Da die Handlung unmittelbar nach der Entstehung des dämonischen Eisreiches angesetzt ist, ist das Abenteuer zeitlich an das Frühjahr 25 Hal (1021 BF) gebunden und lässt sich nicht ohne weiteres umdatieren.
Der Band ist sehr gut geschrieben und liest sich recht flüssig. Jedes Kapitel ist unterteilt in notwendige, Stimmungs- und Kampfszenen, so dass jeder Meister sich hier raussuchen kann, was er in seinem Abenteuer unterbringen will und was nicht. Die Innenillustrationen unterstreichen die düstere Stimmung teilweise sehr deutlich.
Ebenfalls positiv sind die ausführlichen Informationen zur Vorgeschichte, die kompakte Inhaltsübersicht und der Anhang, in dem speziell auf einige Heldentypen eingegangen wird, die in dem Abenteuer zu Problemen führen könnten.
Negativ fällt hingegen auf, dass in dem Abenteuerband nur minimal auf Kultur und Lebensweise einer Nivesensippe eingegangen wird. Ein Spielleiter wird hier wohl nicht um die Regionalbox Raues Land im hohen Norden herumkommen. Dazu empfehlen sich noch Firuns Atem und Borbarads Erben um einen besseren Eindruck des dämonischen Eisreiches zu bekommen.
Alles in allem handelt es sich bei Winternacht um ein sehr stimmungsvolles, aber auch sehr düsteres, solides Abenteuer, das einer geneigten Gruppe bestimmt einige denkenswerte Spielabende bescheren kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
recht spannend aber nicht das beste abenteuerbuch. für anfänger nicht unbedingt geeignet, fortgeschrittene spieler werden ihren spaß daran finden. vorallem wenn sie geübt darin sind, abenteuer ein wenig zu modifizieren, verspricht es lange zeit spaß und spannung
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Buch-Abenteuer für DSA!, 31. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Eines vorweg:
Winternacht ist nichts für Anfänger oder einfach gestrickte Naturen, denen Subtilität und Atmosphäre eher unwichtig erscheinen.
Darüber hinaus ist es schwierig, dass Abenteuer in seiner Gänze zu rezensieren, weil damit unweigerlich der Kern der Geschichte offen gelegt würde. Für Spieler wäre das Abenteuer damit um seine essentielle Idee beraubt, die Spannung vergangen.
Was bleibt also zu sagen? Erfahrene Spieler, die sich auf eine dichte und sehr atmosphärische Geschichte unter einem nicht minder erfahrenen Spielleiter einlassen können, werden mit viel Spannung, unheimlicher und düsterer Stimmung, Horror und Kurzweil belohnt.
Das Abenteuer spielt im nördlichen Aventurien, dicht an der Grenze zu Gloranas Eisreich, deren verderbte Einflüsse dort allenortes zu spüren sind. Die Lebensweise und Geschichte der Nivesen werden sehr stimmungsvoll erlebt ohne langweilig oder aufgesetzt zu wirken. Die Ereignisse lassen schnell eine Bindung zwischen Helden und den Bewohnern der Eissteppen entstehen. Der Drang, die Hintergründe der unheimlichen Geschehnisse zu ergründen, führt die Helden schließlich unter extremen Gefahren auch in Gloranas Reich.
In unserer Gruppe hatten wir einen enormen Spielspaß. Es war eines der wenigen Abenteuer, das die Gruppe auch nach dem Ende noch für einige Stunden mit der bedrückenden und unheimlichen Stimmung in den Bann schlug.
Mein Tip: Zum Spielen jetzt vielleicht einen düsteren Tag im Herbst oder Winter aussuchen, am späten Nachmittag beginnen und in die Nacht hinein spielen.
Der Spielleiter sollte erfahren oder ein Experte sein, die Spieler etwas von rollengerechten und stimmungsvollen Rollenspiel verstehen. Dann ist Spielspaß garantiert.
P.S. Noch einmal ein ausdrückliches Lob und Dankeschön an unseren Spielleiter Uwe, für eines der besten Abenteuer der letzten Jahre.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft, 27. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht (Broschiert)
Dieses Abenteuer ist grauenhaft - und zwar nicht im Sinne von schaurig-schön, sondern von öde-schlecht. Vielleicht bin ich nicht der richtige Meister für so etwas, oder dieses Abenteuer ist nicht das richtige für unsere Gruppe, aber mir ist nicht ganz klar, ob dies ein zu spielendes Abenteuer oder eine (langweilige) DSA-Erzählung sein soll. Kleine Kostprobe: "Ihr betretet Ort A, wo ihr XY trefft, der zu euch sagt: blablabla, woraufhin ihr euch entscheidet, Folgendes zu tun:..." Interaktion, das unbekannte Wesen. Zudem habe ich den Eindruck, daß der/die Verantwortliche(n) ziemlich über das Ziel hinausgeschossen sind: Zwar ist eine stimmungsvolle aventurische Atmosphäre das A und O am Spieltisch, aber wenn mir allen Ernstes vorgeschrieben (okay, vorgeschlagen...) wird, das Licht im Raum abzuschalten, wenn die Helden k.o. gehen, frage ich mich wirklich, ob "Winternacht" nicht eher als Drehbuch für Live-Rollenspieler zu verstehen ist. Zudem reißt die Story auch nicht gerade vom Hocker. Da hilft auch das nette Baukastensystem nicht mehr. Wer sich durch diese Möchtegern-Horror-Story quälen und die Helden bis zum Geht-nicht-mehr gängeln will, kann gerne sein Geld in dieses Machwerk investieren. Ich hingegen ärgere mich, soviel Geld für ein Abenteuer, das man höchstens zum Grillanzünden verwenden kann, ausgegeben zu haben.
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Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht
Das Schwarze Auge, Abenteuer, Nr.92, Winternacht von Sven Wasner (Broschiert - Oktober 1999)
Gebraucht & neu ab: EUR 32,00
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