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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt
Sicherlich kann man Hamilton vorwerfen, dass er sich zu dem Buch erst entschlossen hat, als es keinen Ausweg mehr gab.
Wenn man aber das gesamte Umfeld im Radsport kennt und den Druck sieht, den Armstrong auf alle ausübt, die mit ihm gefahren sind, muss man ihm die Offenheit hoch anrechnen.
Vielleicht ist eine Offenheit in dieser Form auch nur von einem...
Vor 16 Monaten von Heinz-georg Guth veröffentlicht

versus
23 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Saulus zum Paulus
Viele Radprofis der Ära, die jetzt durch die UCI gerne als die schwarze Ära vergessen gemacht werden möchte, haben sich als Autoren oder Geschichtenerzähler verdingt: Riis, Armstrong, Millar, Landis, Jan Ullrich. Über andere gefallene Stars ist von dritter Seite mehr oder weniger gelungen geschrieben worden: Marco Pantani, Ullrich (Klaus Blume/Des...
Vor 17 Monaten von CvH veröffentlicht


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt, 23. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Sicherlich kann man Hamilton vorwerfen, dass er sich zu dem Buch erst entschlossen hat, als es keinen Ausweg mehr gab.
Wenn man aber das gesamte Umfeld im Radsport kennt und den Druck sieht, den Armstrong auf alle ausübt, die mit ihm gefahren sind, muss man ihm die Offenheit hoch anrechnen.
Vielleicht ist eine Offenheit in dieser Form auch nur von einem Athleten zu erwarten, der aus den USA, bzw. nicht aus Europa kommt und seine Zukunft nicht ausschließlich im Radsport sieht.
Die Amerikaner sind vermutlich eher bereit, solche Veröffentlichungen zu verzeihen, da der Radsport in den USA auch keine Tradition hat und man eine andere Kultur in Bezug auf den Radsport hat.
Ich finde seine Offenheit jedenfalls erfrischend und bin froh, dass mal jemand alle Fakten auf den Tisch bringt.
Dass Doping im Radsport Tradition hat, war jedem halbwegs interessierten eigentlich klar und wenn man die Geschichte des Radsports kennt weiß man, dass man die Fahrer nicht ausschließlich als Täter sehen darf.
Wenn man aber als Zuschauer auch noch pausenlos aufs lächerlichste mit fadenscheinigen Begründungen belogen wird, ist das auf Dauer einfach nicht akzeptabel.
Dass bei vielen Fahrern als Reaktion auf das Buch die alten Reflexe greifen ist da nicht verwunderlich.
Das Buch liest sich jedenfalls spannend und kurzweilig. Vor allem, wenn man die Zeit, in der Hamilton aktiv war mitverfolgt hat.
Auch wer bisher gedacht hat, dass das Doping ja eigentlich nichts ändert, da ja alle gedopt waren und deshalb trotzdem der stärkste gewonnen hat, wird sicherlich nach Kenntnis des Systems Armstrong eines besseren belehrt.
Lesen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernüchternder Einblick in den Profi-Radsport, 8. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich hatte ich mir das Buch als kleine Bettlektüre hingelegt und hatte vor immer 2-3 Seiten vor dem Einschlafen zu lesen. ABER....schon nach wenigen Seiten kam ich nicht mehr davon los. Ich kann nur sagen.....es wurde eine lange Nacht.

Ich verfolge den Radsport seit Jahrzehnten und war schon immer der Meinung, dass man die Tour de France zwar ohne Doping fahren kann, aber eben nicht in dem Tempo wie das immer wieder vorgeführt wird. Ich persönlich war immer Armstrong-Fan und kann bis heute nicht verstehen, wieso man ihm seine 7 Toursiege aberkannt hat. Er hat gedopt....stimmt....aber es haben alle gedopt und somit war er damit für mich dann trotzdem am Ende wieder der Beste Athlet.
Doping hin oder her......letztlich möchte ich die Schlachten Armstrong-Ullrich-Pantani und wie sie alle hießen nicht missen. Dass trotz Dopings ein extrem hartes Training dazugehört und eben auch sehr viel Talent sich zu quälen.....das sollte uns allen klar sein.

Das Buch von Tyler Hamilton schaut schonungslos hinter die damaligen Kulissen und zeigt auch mir einige sehr unschöne Seiten Armstrongs wie er alles aber auch wirklich alles verwendet hat um sich und sein Team auf dieses eine Ziel zu kanalisieren.....eben die Toursiege. Aber trotzdem gibt ihm letztlich der Erfolg recht, auch wenn menschlich da kein schönes Bild gezeichnet wird. Wer nicht mitzog wurde aussortiert....auf die härteste Weise.
Hamilton erzählt nicht nur über seinen Aufstieg vom Durchschnittsfahrer der nie dopen wollte über das Engagement im Blue-Train von US-Postal bis zu seinen späteren Teams (unter anderem mit Bjärne Riies) und man erkennt schnell, dass letztlich überall die gleichen Süppchen gekocht wurden.

Besonders spannend fand ich die Beschreibungen, wie Dopingkontrollen ganz gezielt aus dem Weg gegangen werden konnte (kann ?) und wie er beschreibt wie man dopen konnte um dann zur Kontrolle trotzdem einen normalen Wert zu haben.

Weiter beschreibt Hamilton dann seinen persönlichen Abgang als sich die Schlinge um seinen Hals immer enger schnürte. Dabei kann man sich richtig gut in seine Lage versetzen in welcher Zwickmühle er zu der Wahrheit war. Auf der einen Seite die Öffentlichkeit, seine Verwandten und Freunde und auf der anderen Seite das Wissen, dass es doch am Ende rauskommen würde.
Also ich kann das Buch jedem Radsport-interessierten sehr empfehlen. Es ist sehr kurzweilig beschrieben und sollte besser nicht als Nachtlektüre begonnen werden........es sei denn....man hat vor diese Nacht.....NICHT zu schlafen.... ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Radsportmafia und sein Pate Lance Armstrong, 23. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Tolles, spannendes Buch, besser als so mancher Thriller. Hamilton schreibt sehr ausführlich und ehrlich über die Machenschaften im Radsport.
Vor allem von Lance Armstrong bekommt man ein ganz anderes Bild. Der Buchtitel "Die Radsportmafia" trifft den Nagel auf den Kopf und Armstrong ist der Pate in einem System von Geldmachern und Kriminellen.
Was ich gut finde ist, das Tyler Hamilton die Schuld in erster Linie bei sich sucht und nicht mit dem Finger auf andere zeigt. Hamilton beschreibt auch das der Radfahrer das kleinste Rad im Getriebe ist und die Sportler gar nicht anders können als zu dopen. Am Ende können einem die Radprofis schon irgendwie leid tun. Denn sie werden ausgenutzt und erpresst.
Ich kann jedem der sich für Radsport interessiert dieses Buch nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 14. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
...eins der besten Radsportbücher!! Tylers Ehrlichkeit und Offenheit kombiniert mit Daniel Coyles fesselndem Schreibstil - das lässt einen einfach nicht mehr los! Ich habe wirklich mit Tyler mitgefühlt und kann vieles ganz einfach nachvollziehen...allein der Satz "Vielfach glaubt man, Doping sei etwas für faule Säcke....aber es war genau umgekehrt. EPO gab einem die MÖglichkeit NOCH MEHR zu erdulden, sich weiter und härter voranzutreiben..." sagt im Grunde alles. Ich kann Doping nicht befürworten,keineswegs, aber es wäre mir auch nie eingefallen, die Profis deswegen rundweg zu verurteilen....nach diesem Buch schon gar nicht mehr!
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5.0 von 5 Sternen Sehr Interessant, 24. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich tolles, flüssig geschriebenes Buch (man verschlingt es förmlich), das einem einen anderen Einblick in der Profi Radrennsport gibt! Das sind demnach nicht einzelne schwarze Schafe - sondern das ist organisiert. Man kann da scheinbar nicht vorbei wenn man vorne mitfahren will.
Einfach lesenswert - gerade dann wenn man so wie ich die beschrieben Jahre am Fernsehr gehangen hat und die Szenen, die Tyler beschreibt im geistigen Augo vor sich sieht.
Auch interessant wenn man Armstrongs Buch auch schon vorher gelesen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch seit langem, 29. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
bestes Buch seit langem - sehr persönliche + glaubhafte Darstellung - besser als jeder Krimi - endlich die Wahrheit über den "Fiesling" Lance Armstron
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5.0 von 5 Sternen sehr autentisch und spannend, 3. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Äußerst spannend und glaubwürdig. Man kann sich in der Tat in die Person Hamilton hineinversetzen. Die Versuchung ist immer und überall, - habe aus diesem Buch Brauchbares fürs Leben entnehmen können. Außerdem, "wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein".
Ein wirklich tolles Buch.
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4.0 von 5 Sternen "Gewusst" habens wir doch alle, 28. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Für jeden Rennradinteressierten lesenswert.
Glaubhaft und nachvollziehbar geschrieben.
Habe das Buch vor der Armstrong-"Beichte" gelesen.
Hoffentlich kommt eines Tages alles, auch die Rolle der UCI, ans Licht.
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5.0 von 5 Sternen Die Tour fuhr von Anfang an mit "Dynamit", 21. März 2014
Von 
Erhard Thiel (Munich, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte (Gebundene Ausgabe)
Tyler Hamilton, einst Epigone, sprich "Wasserträger" bei Lance Armstrong, hat sich in diesem Buch die gesamte rollende Branche vorgeknöpft und nennt sie "Radsport-Mafia" und meint damit gezielt Lance Armstrong, seinen strengen Dominator, einen kompromißlosen Conquistador des Radsports, ein Tyrann, der von den Fahrern im US-Postal-Team totale Unterwerfung forderte. Die Protagonisten des Weltradsports eliminierten mittlerweile Superstar Lance und hätten es am liebsten, würde die Welt den Texaner Armstrong völlig vergessen. Würde dies geschehen, stürbe damit auch die Erinnerung an die "goldenen Jahre" der Tour. Diese "goldenen Jahre", das ist exakt der Zeitraum zwischen 1999 und 2005. Es sind sieben Jahre, jene Jahre, in denen Lance Armstrong sieben Mal die Tour de France gewann - und zwar in Folge. Eine Ära, die sich nicht wiederholen wird. So einfach wird das nicht sein mit dem globalen Vergessen. Und die Erinnerung der Fans wird sich dagegen sträuben, Lance zur Nichtperson zu erklären. Auch mit der Schuldfrage ist das so eine Sache. War es Lance? Und auch Jan Ullrich? Wer so einfach die Schuldfrage klären will, braucht eine Menge heuchlerische Energie. Lance und Jan, ich nenne sie einmal die "Heroen der goldenen Jahre" agierten in einer Sportart, die schon von Anfang an das Dopingstigma trug. Die Tour zum Beispiel fuhr von Anfang an, also seit Beginn des 20. Jahrhunderts mit "Dynamit". Das hieß, Kokain für die Augenlider, Chloroform für das Zahnfleisch, Cognac im Kaffee und Arsen in der Trinkflasche. Verbotener Stoff, von dem jene, die ihn konsumierten, sich eine beflügelnde Wirkung erhofftten, daß er ihnen "Beine machte" und sie auch die steilsten Rampen hinaufschob. Alles, was Sprengkraft versprach erprobte die Branche, Heroin, Nitroglyzerin und Stoffe mit noch mehr Sprengkraft. Genaue Zahlen über die Konsumenten sind nicht bekannt, doch es kann wohl davon ausgegangen werden, daß schätzungsweise an die 98 Prozent der Tourfahrer von den wunderbaren Substanzen der Pharmazie mitnaschten. Und dies seit mehr als hundert Jahren. Man könnte den Radsport eine durch und durch vergiftete Sportart nennen. Und die Frage der persönlichen Schuld der Heroen trotzdem noch einmal überdenken.
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5.0 von 5 Sternen Hoch interessant und spannend, 23. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein hochinteressantes Buch, welches sehr detailreiche Informationen über die damalige Dopingszene preisgibt.Das Buch ist sehr gut zu lesen, hat also keinen all' zu hohen literarischen Wert, aber wie bereits geschrieben, ist es spannend und informativ. Nicht nur ein Buch für kritische Radsportfans, sondern sicherlich auch etwas für allgemein Sportinteressierte.
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Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte
Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte von Tyler Hamilton (Gebundene Ausgabe - 12. November 2012)
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