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5.0 von 5 Sternen Ein toller Bericht
Normalerweise kindle ich kein Buch über Euro 10,--, doch dieses hat mir gereizt und ich habe es nicht bereut.

Der Bericht ist ausführlich, schildert die schönen Seite dieser Reise, verschont den Leser aber auch nicht über Auseinandersetzungen, technischen Schwierigkeiten und den ungeheuern Strapazen. Nur so kann man sich ein Bild über...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
74 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zwillingsmär
Zwei Chinesen fahren mit dem Rad durch Deutschland. Irgendwo in der Provinz trinken sie ein wenig über den Durst, fallen über eine Verkaufstheke und reißen elektronisches Equipment mit. Als der Besitzer den Schaden aufnehmen lassen will, machen sie eine riesige Szene, rufen die chinesische Botschaft an und bezichtigen den Besitzer des Betrugs. Was das mit...
Vor 13 Monaten von jiumi veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Bericht, 20. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Normalerweise kindle ich kein Buch über Euro 10,--, doch dieses hat mir gereizt und ich habe es nicht bereut.

Der Bericht ist ausführlich, schildert die schönen Seite dieser Reise, verschont den Leser aber auch nicht über Auseinandersetzungen, technischen Schwierigkeiten und den ungeheuern Strapazen. Nur so kann man sich ein Bild über dieses Abenteuer machen.

Jeder, der gerne abenteuerlich reist, wird es lieben und deswegen empfehle ich diese Geschichte.
(Auf einem kleinen Teil der Reise (Kirgistan bis Kashgar/China) war ich (weibl., 66, Alleinreisende) auch schon unterwegs..und habe meine Erlebnisse wieder gefunden)
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannendes Abenteuer, nicht nur für Fahrradfans, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
13600Km-das ist die Entfernung zwischen Berlin und Shanghai. Im April 2012 beginnen die beiden Brüder Paul und Hansen Hoepner ihre Reise. Das Besondere der Reise, die beiden sind eineiige Zwillinge und sie wollen mit dem Fahrrad fahren.

Beim Aufblättern des Buches fällt sofort die tolle Landkarte mit der eingezeichneten Reiseroute ins Auge. Die Ausstattung des Buches gefiel mir sehr gut. Von Lesebändchen bis hin zu den tollen vielen bunten Fotos, die die Reise dokumentieren, gab es am Ende jedes Kapitels die Möglichkeit sich mit einem QR-Code kleine Filme und weitere Fotos anzuschauen.
Die Geschichte der Reise wird von den beiden immer abwechselnd erzählt. Gut gefallen hat mir, dass es ein doch auch sehr persönliche Berichterstattung war, die sich wie eine Art Tagebuch liest. Die beiden berichten nicht nur von der Reise und ihren Eindrücken, sondern sie erzählen auch von den Zweifeln, den Motiven, dem Antrieb es schaffen zu wollen. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit Einheimischen in den verschiedenen Ländern, obwohl diese nicht immer positiv verliefen. So beginnt das Buch ja auch gleich mit einem Überfall, der die beiden überlegen ließ, ob sie das Abenteuer überhaupt zu Ende fahren. Das ganze ließ sich sehr locker und leicht lesen und als Leser fühlte ich fast die Schmerzen in den Waden, vom Trampeln.
Ein wirklich wunderbare Möglichkeit ein Abenteuer in der heutigen Zeit zu erleben, nicht nur für eingefleischte Fahrradfans – ein faszinierendes Buch – vollste Leseempfehlung.
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74 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zwillingsmär, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
Zwei Chinesen fahren mit dem Rad durch Deutschland. Irgendwo in der Provinz trinken sie ein wenig über den Durst, fallen über eine Verkaufstheke und reißen elektronisches Equipment mit. Als der Besitzer den Schaden aufnehmen lassen will, machen sie eine riesige Szene, rufen die chinesische Botschaft an und bezichtigen den Besitzer des Betrugs. Was das mit dem Buch zu tun hat? Die Szene kommt in dem Buch vor, nur mit zwei Deutschen, den Autoren, die im Suff ein Telefon vom Tresen reißen. Und dann genauso reagieren, wie die fiktiven Chinesen am Anfang der Rezension.

Der Perspektivenwechsel hilft, um zu verstehen, was da auf der Reise der Zwillinge Hansen und Paul Hoepner passiert. Da rasen zwei Egomanen ohne Rücksicht auf Menschen, Kulturen und Fakten durch die Welt, oder besser: Von Berlin nach Shanghai. Mit dem Fahrrad. Glaubt man der Verlagswerbung, haben sie damit etwas Einzigartiges geleistet. Auf gleicher oder ähnlicher Strecke sind jährlich ein paar hundert Radler unterwegs, ohne das Ganze zu überhöhen. Einige schreiben auch darüber, in Blogs und in Büchern. In schwankender Qualität. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Buch der Zwillinge Hoepner mit Abstand das schlechteste.
Zugegeben: Ich hätte die Buchbeschreibung besser lesen sollen. Da wird ja schon deutlich, dass es sich um einen Egotrip der beiden handelt. Ich hätte also gewarnt sein sollen. Aber wenn man, wie ich gerade, selbst in China auf dem Fahrrad sitzt und einem der Lesestoff ausgeht, kommt so ein Download auf dem Kindle gerade recht. Die Egozentrik möchte und kann ich den beiden folglich nicht vorwerfen, auch wenn sie mich bis zur Unerträglichkeit genervt hat.

Was das Buch aber auch sonst zu einem Ärgernis macht (abgesehen davon, dass zuweilen der Reiseblog nahezu unredigiert übernommen wird, inklusive der Rechtschreib- und Sachfehler) ist der Umgang mit Situationen und Fakten vor Ort. Das fängt schon beim Teaser auf Amazon an.
- Die längste Strecke von Berlin auf dem Landweg wäre Singapur, nicht Shanghai.
- "Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln." Und eine sündhaft teure Kameraausrüstung, die Großzügigkeit unzähliger Menschen am Wegesrand, die oft noch nicht einmal namentlich benannt sind.

Erbsenzählerei? Als singuläre Fehler, sicherlich. Aber das weitgehend faktenfreie private Zusammenreimen der Situationen vor Ort zieht sich durch alle Geschichten der Zwillinge. Ganz surreal, wenn man den Ikeshtam Pass selbst mal gefahren ist, die Einreise nach China. Was war jetzt in China, was in Kirgisien, wer kontrolliert die Speicherkarten und wer zwingt Hansen, Wodka zu trinken an der "Grenze"? Die Geschichte ist so, wie sie geschildert wird, rein logistisch nicht plausibel.

In China wird es dann ganz wild. Erstaunlich, wie viele chinesische Polizisten in den abgelegensten Regionen plötzlich Englisch auf Konversationsebene sprechen (nach meiner Erfahrung jeder 100., wenn überhaupt). Erstaunlich, dass die Zwillinge vorgeben, ein wenig Chinesisch gelernt zu haben, und dann (selbst nach Lektorat!) "Miu! Miu!" statt "Meiyou" schreiben, immerhin das zuweilen in China am meisten gehörte Wort ("gibt es nicht!). Danke heißt "Xiexie", nicht "Sche, Sche", aber das nur nebenbei. Mautstationen werden mit Checkpoints verwechselt, die Autoren regen sich darüber auf, dass auf der autobahnähnlichen Mautstraße hinter Kashgar keine Läden zu finden sind (die alte Landstraße verläuft parallel und wäre für Radler, die etwas vom Land sehen und mit der Bevölkerung in Kontakt kommen wollen bei weitem die bessere Wahl gewesen). Überhaupt: Was wäre denn eigentlich passiert, wenn es die Zwillinge hinter Kashgar nach Tibet geschafft hätten? Kasghar - Lhasa ist mit dem Rad bei Idealbedingungen und optimalem Fitnesszustand 30 Tage (an denen man aber weder am Everest, noch am K2 vorbeikommt, wie im Buch geschrieben), Lhasa - Chengdu oder Lhasa - Kunming noch einmal mindesten ein Monat. Der Weg von Kunming oder Chengdu nach Shanghai dann noch einmal 30 Tage, wenn man den Turbo zündet. War das wirklich die ursprünglich geplante Route? Mehr als 30 Tage über dem Zeitplan? Oder ist das einfach eine Geschichte, die sich gut vermarktet? Generell nehme ich den Zwillingen die beschriebene Naivität nicht ab. Einerseits ständig Routen auf Google Maps plotten und dann regelmäßig abstrus falsch fahren. Komplett unrealistische Pläne bei einer ansonsten technisch anscheinend perfekt durchgeplanten Reise schmieden. Ständig über Geldnot reden und dann zeitgleich 5000 Yuan für eine Kamera auf den Tisch blättern, stolz, das Geld zu haben und den dummen Locals mal zeigen, dass man trotz dreckiger Kleidung etwas Besonderes ist (so lese ich den Subtext in der Xining-Episode).

Ab Yichang wird dann nur noch durch Land gebrettert, die Mär erzählt, dass die Chinesen mit dem Autobahnbau alle anderen Straßen verkommen lassen (das Gegenteil ist der Fall: Der Hauptverkehr geht auf die Autobahnen und die Nebenstraßen sind leidlich bis sehr gut ausgebaut und weitgehend verkehrsfrei). Einige unglaubwürdige Geschichten später radeln die Zwillinge dann in Shanghai ein, können zwei Kilometer vorher schon ihr Ziel, das Ehrenmal für die Helden des Volkes am Bund sehen, anscheinend mit Röntgenaugen, da für den Normalsterblichen hinter Promenaden und Hochhäusern versteckt und sind dann am Ziel. Ein Chinese namens Ching Ching Dali erzählt dann der Mutter der Zwillinge, wie stolz China auf die beiden ist. Das rührt so sehr, dass sich die beiden noch nicht einmal die Mühe machen, den Chinesen nach seinem (richtigen) Namen zu fragen. Ching Ching Dali heißt in China kein Mensch, allein schon deshalb, weil es die ersten beiden Silben so im Chinesischen gar nicht gibt.

Eine zuweilen recht kurzweilig erzählte Geschichte, die mit zunehmender Dauer aber sehr repetitiv wird (Streit, Erschöpfung, Zweifel, Freude über das Erreichte; in der Endlosschleife). Leider in den von mir nachvollziehbaren Teilen (d.h. die Streckenabschnitte, die ich selbst schon gefahren bin) so weit von der Situation vor Ort entfernt und an der Realität vorbei, dass ich mich gefragt habe, wie viel die Autoren im Rest des Buches noch frei vor sich hingesponnen haben. Warum das Buch so gehypt wird, ist mir auf jeden Fall unverständlich.
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eine merkwürdige Gschichte, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zwei Brüder auf dem Weg nach Shanghai. Was eigentlich ein netter Reisebericht werden hätte können, ist zu einer egozentrischen Darstellung einer Brüderbeziehung ausgeartet. Immer wieder verlieren sich die beiden ist Scharmützel und verbalen Auseinandersetzungen. Der Fokus auf die Reise verliert sich schnell, da die Reise sehr wenig beschrieben wird. Ab und zu kommt die Reisebeschreibung wie ein Last vor, da man lieber beschreiben muss, wie der andere Reisepartner veranlagt ist. Peinlich und nervig.

Über das Radeln, Technik, ausführliche "Land und Leute" Eindrücke verzichten die Autoren gerne. Die Reise dient, wie häufig beschrieben zur Selbstfindung und das rechtfertig nicht den Preis.

Und wenn den beiden nicht mehr einfällt, dann beschreiben sie Reisemonente in einer Wucht, die unglaubwürdig ist.

Als Zusatz bekommt man kleine Videos, die eine unterirdische Qualität haben, wo die beiden Herren sich verbal weiter "bekämpfen" und vor Schimpfwörter nur so wimmeln.

Insgesamt: Großer Mist und Finger weg!
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5.0 von 5 Sternen Zwei Verrückte, 16. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch,kann man einfach nicht weglegen.Sehr einfühlsam und menschlich.
Ohne die heute üblichen Sensations"heische" geschrieben.
Fortsetzung wäre schön für alle Fans.
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5.0 von 5 Sternen Fernweh, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
Was für ein tolles Buch. Am liebsten würde ich gerne mein Rad mit den Packtaschen füllen und los raffeln. Das Buch ist fesselnd und gut geschrieben, ein muss für alle Weltenbummler.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerlust...., 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
... hat wohl fast jeden schonmal gepackt. Und Hansen und Paul Hoepner haben wohl das Abenteuer Ihres Lebens erlebt, als Sie mit dem Rad von Berlin nach Shanghai fuhren. Durch Länder, die nicht in der Top 10 mitteleuropäischer Touristen stehen, mit Erlebnissen, die sie wohl ihr Leben lang im Herzen tragen werden. Und mit diesem Buch lassen sie all diejenigen, die sich auch gern einmal in die Ferne träumen, an diesen Erlebnissen teilhaben.

Man zittert mit und träumt sich weit weg und manchmal tut einem fast schon selbst der Hintern weh, während man sich freut, auf der warmen Couch zu sitzen, wenn die beiden im Regen oder im Sandsturm ihrem Ziel Shanghai wörtlich Meter um Meter näherkommen. Dabei gibt es stellenweise schon fast intime Einblicke in das Seelenleben der Zwillinge, Brüder und Freunde, die sich bei dieser Grenzerfahrung auch selbst und gegenseitig (wieder-)finden.

Das Kopfkino, das beim Lesen der Zeilen plastisch am inneren Auge vorbeisaust, kann man am Ende eines jeden Kapitels wunderbar mit dem Bonusmaterial auf der Homepage zum Buch ergänzen (einfach QR Code scannen) und damit wird das ganze auch zum multimedialen Erlebnis.

Für jeden Weltenbummler unbedingt empfehlenswert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als Indiana Jones - Cleverer als McGyver - Abenteuerlicher als Frodos Reise!, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
Ich bin überhaupt kein Bücherwurm, aber dieses Abenteuer hat mich gepackt und ist der Wahnsinn! Nachdem ich ich durch Zufall die dreiteilige Doku "Berlin2Shanghai" im TV gesehen habe (die bei youtube schon gut 70.000 Klicks hat), musste ich dieses Buch einfach lesen!

Für mich sind Hansen und Paul echte Helden, denn sie haben einfach das gemacht, wovon tausende Menschen träumen: Einfach raus aus dem Alltag, dieses Fernweh ergreifen, fremde Länder, Kulturen und wunderschöne Landschaften erleben, seine eigenen physischen und mentalen Grenzen inmitten verschiedenster klimatischer, manchmal lebensfremden Zonen kennenlernen - und zwar nicht im Eiltempo und luxuriös, sondern langsam und rational, hautnah mit der Natur! Dieses fesselnde Abenteuer ist authentisch und voller Details, man freut sich und leidet, friert und schwitzt mit den kernigen Zwillingsbrüdern. Und ich muss zugeben: Ja, auf der letzten Seite habe ich vor Freude, sie endlich am Ziel zu sehen, auch ein paar Tränen verdrückt, so emotional "reingefühlt" habe ich mich in die Zeilen der drei Autoren.

Ich kann nur sagen: "We are verrry proud of you, Hansen & Paul" - und freue mich schon auf das kommende Rad-Abenteuer der beiden positiv Bekloppten! Dieses tolle Buch ist ausnahmlos jedem zu empfehlen, der gerne in der Natur ist und auf seinem Fahrrad sitzt, sei es City-, Mountain-oder Rennrad - denn hier geht es nicht ums Rad, sondern um das Erlebnis! Tolles Buch - und inspirierend, selbst loszufahren!

PS: Auf der Homepage, gleichnamig mit dem Buchtitel, gibt es insgesamt gut zwei Stunden weiteres Bonus-Videomaterial zu den einzelnen Buchkapiteln.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China (Gebundene Ausgabe)
Die beiden nehmen den Leser mit auf ihre unglaubliche Reise und nicht nur ich sondern auch meine Freunde haben das Buch in kurzer Zeit ausgelesen.
Tolles Buch über ein tolles Abenteuer!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei nach Shanghai, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist sensationell, spannend, empfehlenswert auch für andere Leser, einfach gesagt sehr
, sehr gut, ich habe das Buch verschlungen.
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Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China
Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China von Marie-Sophie Müller (Gebundene Ausgabe - 17. September 2013)
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