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5.0 von 5 Sternen Inspirierend und sympathisch
60.000 km in dreißig Monaten: Familie Praschel bereiste mit einem liebevoll zum Familiennest ausgebauten roten, alten LKW Asien bis in die Mongolei und Nordamerika von Kanada bis Mexiko. Stets dabei: ihre beiden Kinder und der Hund, zwischenzeitlich auch die jugendliche Tochter und beim zweiten Teil der Reise ein in der Türkei aufgegabelter zweiter Hund. Ihre...
Vor 2 Monaten von REISS AUS family veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Kinderaugen durch die Welt
Ein mutiger Schritt: Heike Praschel wirft Job und Heimat über Bord und begibt sich mit Lebensgefährte und zwei Kleinkindern auf eine Überlandreise von Deutschland in die Mongolei. Ein lange gehegter Kindheitstraum, der endlich Realität wird. Mit einem 40 Jahre alten, zum "Wohnkoffer" umgebauten Lastwagen fahren sie quer durch die Türkei, den Iran,...
Vor 2 Monaten von Volker veröffentlicht


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Kinderaugen durch die Welt, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
Ein mutiger Schritt: Heike Praschel wirft Job und Heimat über Bord und begibt sich mit Lebensgefährte und zwei Kleinkindern auf eine Überlandreise von Deutschland in die Mongolei. Ein lange gehegter Kindheitstraum, der endlich Realität wird. Mit einem 40 Jahre alten, zum "Wohnkoffer" umgebauten Lastwagen fahren sie quer durch die Türkei, den Iran, Kasachstan und Kirgisistan, Russland und die Mongolei. Oft sind die Streckenverhältnisse katastrophal, aber immer finden sie Hilfe und Freunde. Man mag es kaum glauben, aber Notsituationen sind ausgesprochen selten und bei Licht betrachtet läuft die Abenteuerreise bemerkenswert glatt. Man kämpft mit Visaformalitäten und Grenzbeamten und hat auch die eine oder andere unheimliche Begegnung, in Gefahr geraten die Vier jedoch nicht wirklich. Vielleicht ist das auch der Grund, dass sie nach der Rückkehr über Russland (diesmal ist sogar noch eine halbwüchsige Tochter aus einer anderen Beziehung mit an Bord) sofort die Fortsetzung der Tour auf der westlichen Hemisphäre planen: Von Halifax einmal quer durch Kanada, und dann an der Westküste der USA entlang bis hinunter nach Mexiko. Interessanterweise sind Dinge, die in Zentralasien keinerlei Probleme machten, plötzlich hürdenreich: Beispielsweise einen Stellplatz für den LKW-Wohnwagen zu finden. Und die Verpflegung kostet ein Vielfaches. Auch sind die Menschen weniger herzlich, als sie es in den vergangenen 14 Monaten gewohnt waren, die Polizei ist geradezu paranoid und autoritär. Dieser Teil der Reise war trotz höherem Komfort insgesamt weniger behaglich.

Heike Praschel schreibt ausgesprochen lebendig und erstaunlich stilsicher. An einigen Stellen musste ich zwar den Kontext erst einmal erraten, aber das schreibe ich, zusammen mit den Rechtschreibfehlern, einem eher lässigen Lektorat zu. Heike Praschel kann schreiben, das steht fest! Und doch habe ich einige Kritikpunkte. Zum einen ist sie sehr stark auf ihre Kinder fixiert. Das fängt damit an, dass die wenigen Fotos, die man zur Bebilderung ausgewählt hat, zu einem überproportionalen Anteil ihre Kinder bei putzigen Tätigkeiten zeigen. Ich muss gestehen, da hätte ich mir andere Motive vorstellen können, die dem Leser eine bessere Vorstellung von den bereisten Gegenden vermittelt hätten. Auch zitiert sie ein paar Mal zu oft weise Sprüche ihrer Kinder, die bestimmte, meist kritische Situationen klarsichtig kommentieren. Heike Praschels eigene Gefühlswelt bleibt dagegen seltsam konturlos. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass bei einer 30-monatigen Reise auf 10 Quadratmetern Wohnfläche, zu viert (später sogar zu fünft) zusammen mit zwei Hunden (die meist im Wohnmobil übernachten), keinerlei Reibereien entstehen. Kein Wort dazu. Auch die Menschen, denen sie begegnen, tragen immer ein "strahlendes Lächeln" im Gesicht, sind hilfsbereit und fast immer wohlwollend. Die Touren sind anstrengend und die Tage manchmal lang, aber echte "Prüfungen" müssen die vier nicht bestehen. Zurück in Deutschland verlässt die halbwüchsige Tochter (die auf ihrem Streckenabschnitt als Person kaum je erwähnt wird) Knall auf Fall die Reisegruppe und zieht zu ihrem leiblichen Vater, um eine Ausbildung zu beginnen. Sie fährt nicht mit nach Kanada. Die Hintergründe bleiben etwas nebulös und wie immer, wenn die Motivationslage unklar ist, beginnt der Leser zu spekulieren, ob vielleicht doch nicht alles im Wohnkoffer eitel Freud und Sonnenschein war. Auch lässt einen die Autorin vor allem in Asien sehr oft im Stich, wenn es um die Interpretation von Begegnungen geht. Es tauchen zwielichtige Gestalten auf, die zwielichtige Dinge tun und dann sind die Gestalten wieder weg und keiner weiß, was denn nun Sache war. Oder warum diese Geschichte den Weg ins Buch gefunden hat. Nur zu oft hatte ich den Eindruck, Heike Praschel hat sich nicht wirklich auf die bereisten Länder vorbereitet, sie dringt kaum jemals unter die Oberfläche und begreift nicht wirklich, was geschieht. Da sie auf der anderen Seite ihre eigene Gefühlswelt nicht wirklich offenlegt, ist der Bericht zwar flüssig zu lesen, aber er ist weit davon entfernt, ein echter Reisebericht zu sein. Das Verdrängen von Negativem durchzieht das Buch wie ein roter Faden. Zum Schluss stand ich etwas konsterniert da. Diese Reise war mutig, außergewöhnlich und für die Beteiligten ganz sicher das Erlebnis ihres Lebens. Aber zu einem wirklich guten Reisebericht gehört meiner Meinung nach mehr.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierend und sympathisch, 10. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
60.000 km in dreißig Monaten: Familie Praschel bereiste mit einem liebevoll zum Familiennest ausgebauten roten, alten LKW Asien bis in die Mongolei und Nordamerika von Kanada bis Mexiko. Stets dabei: ihre beiden Kinder und der Hund, zwischenzeitlich auch die jugendliche Tochter und beim zweiten Teil der Reise ein in der Türkei aufgegabelter zweiter Hund. Ihre Reise gleicht einem Sprung ins kalte Wasser: Beide haben kaum Fernreiseerfahrung und wagen trotzdem das große Abenteuer. Das Buch ist erfrischend leicht geschrieben, die dreißig Monate vergehen beim Lesen wie im Flug, auch wenn das Reisetempo eher gemächlich war: keine langatmigen Beschreibungen des Reisealltags, stattdessen gut geschriebene Erzählungen und Erlebnisse ohne extreme Abenteuer. Ein Buch für alle, die vom Langzeitausstieg mit Kindern träumen. Oder für all jene, die über eine außergewöhnliche, sympathische Familie lesen wollen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum mitbummeln geschrieben, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
In einer Zeitschrift hatte ich einen Artikel gelesen wo die Reise samt diesem Buch der Familie Praschel vorgestellt wurde.
Also, direkt das Buch bestellt.
Vorweg, das Buch ist sehr flüssig geschrieben und hat mich gepackt, so dass es in 2 Tagen durch war. Selbst in den Lesepausen war ich noch weiter mit Familie Praschel unterwegs...
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, vor allem wenn man bedenkt dass es sich sicherlich um keine prof. Autorin handelt.
Aber, man (Mann) merkt halt auch deutlich dass das Buch von einer Frau geschrieben wurde.
An manchen Stellen hätte "Mann" sich ein par mehr Fackten und Zahlen gewünscht, von daher ist es mehr als Lektüre zu sehen.
Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch, auch wenn es am Ende etwas wirkt als wenn es schnell fertig werden musste.
(Auf einer Buchseite von Mexico direkt wieder nach Hause)

Glückwunsch zu dieser tollen und mutigen Reise!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Fernweh weckt, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe ja Reiseberichte. Das gibt mir die Möglichkeit die ganze Welt per Kopf Kino zu erkunden.
Die Autorin Heike Praschel begibt sich hier mit ihrer Familie auf große Tour. Sie planen einige Jahre und dann wird es ernst. Mit einem roten Laster, ihren beiden kleinen Töchter, damals 3 und 1 Jahr alt, fährt die Familie los. Der Plan ist, dass die damals 16 jährige große Tochter in der Mongolei zum Rest der Familie dazukommt. Sie muss erst die Schule beenden.
Das Buch unterteilt sich in zwei Abschnitte. Der erste Teil berichtet über die Reise durch Asien. Der zweite Teil beginnt 2011 und geht dann nach Kanada, USA und Mexiko.
Wie lebt man zusammen auf so einen engen Raum? So lange Zeit ? Und wie kommt die Familie zurecht in diesen fremden Ländern und Kulturen?
Im Innenband des Buches findet sich vorne eine Karte über den Verlauf der Reise. Die erste Etappe sozusagen geht von Deutschland bis in die Mongolei. Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen. Die Begegnungen mit den Menschen. Die Erlebnisse an den Grenzen, das Zurechtkommen in diesen unterschiedlichen Kulturen. Das wird lebendig und farbenfroh erzählt. Ich fühlte mich fast wie ein Teil der Reise. Man hat beim Lesen so ein Gefühl, als ob man hautnah dabei ist, wenn wilde Hunde ums Auto schleichen auf der Suche nach was zu Fressen.
Wirklich toll fand ich auch die vielen Farbfotos. Die runden diesen Erlebnisbericht perfekt ab.
Ich fand es wirklich toll beschrieben. Ein Buch, das Fernweh weckt. Aufs ins Abenteuer.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert: sehr interessant, spannend und humorvoll, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
Vorab: ein tolles Buch! Ich habe es verschlungen und werde es mit Sicherheit noch öfter lesen. Sehr anschaulich und unterhaltsam, wie hier über die kleinen und größeren Abenteuer der Familie berichtet wird.

Es ist flüssig geschrieben, mit spannenden und auch humorvollen Stellen, man erfährt Interessantes über fremde Kulturen und würde sich am liebsten gleich selbst auf den Weg machen. Ich finde es klasse, dass hier den Begegnungen mit anderen Menschen so viel Raum gegeben wurde, denn gerade das macht den Reiz des Reisens - und des Buches - aus. Man erhält gute Eindrücke von oft nicht so bekannten Ländern und ihren Bewohnern.
Es macht Spaß, das Buch zu lesen und die zahlreichen Bilder (so tolle Motive!) zu betrachten, aber hier hätte ich mir gerne NOCH MEHR Bilder gewünscht.

DANKE für dieses besondere Buch!!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 9. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
... wunderbar erzählt Heike Praschel ihre Eindrücke und Erlebnisse mit den Menschen der verschiedenen Kulturen und der Natur. Es macht richtig Spaß dieses Buch zu lesen und weckt in einem die Reiselust
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon wieder ein Reisetagebuch...., 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
...mag man denken. Der Markt wird die letzten Jahre überflutet von Reiseberichten fernreisender Hobbyautoren. Ich habe schon einige davon gelesen, weil ich gerne selber Reise und mir die eine oder andere Inspiration erhoffe.
Mit dem Talent des Autors steht und fällt dann oft auch das Lesevergnügen dieser Berichte. Was da teilweise auf den Markt geworfen wird hätte als fiktive Geschichte nie das Licht der Bücherwelt erblickt.

Ihre Authentizität machen diese Berichte so spannend, auch wenn es dem Einen oder Anderen manchmal vielleicht trivial vorkommen mag was hier erzählt wird. Wer schon mal alleine in der Steppe stand, kilometerweit keine Menschenseele, weiß dieses Gefühl zu teilen.

Heike Praschel gehört zu den talentierteren Reiseautoren. Man darf hier keinen Timmerberg erwarten, aber es war von Anfang bis Ende ein flüssiges Lesevergnügen ohne allzu große Durststrecken. Der erste Teil war für mich persönlich jedoch deutlich interessanter und gehaltvoller. Nordamerika bietet da wohl nicht genügend Fremdartiges.

Bemerkenswert finde ich wie sehr die Vorurteile über die USA bestätigt werden. Man hat das Gefühl, die Familie würde von Polizeikontrolle zum nächsten arrogant unfreundlichen Polizisten reisen. Dazwischen passiert wohl nicht allzu viel Berichtenswertes.

Auch ist es schade, das sie nicht weiter Richtung Südamerika gereist sind. Zwar kann ich es nachvollziehen, daß man sich von der Grenzregion Mexikos abschrecken lässt, aber allein Argentinien und die Anden hätten es tausendfach zurück gezahlt! Vielleicht ein anderes Mal, denn der rote Rundhauber war wohl nicht das letzte Mal mit den Praschels unterwegs.

Warum nur 4 Sterne?
5 Sterne wäre ein rundum perfektes Reisebuch. Das ist dieses nicht. Ich hätte mir hier und da ein wenig tiefere Einblicke in die Kultur gewünscht. Man hat oft das Gefühl, daß die Familie ein wenig von A nach B nach C hetzt. Zwar sind eine Nettoreisezeit von 2,5 Jahren eine lange Zeit, aber für die zurückgelegte Strecke, dann doch wieder ein wenig knapp bemessen.
Trotzdem ein gelungenes Buch. Wenn es irgendwann eine Fortsetzung geben sollte, würde ich bedenkenlos zugreifen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert!, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
liest sich gut - macht Spaß! da bekommt man Lust aufs Reisen!
Zudem sind in der Mitte wirklich tolle Bilder!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reiseabenteuer hautnah zum Miterleben, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
"Weltenbummler" ist ein spannendes und unterhaltsames Buch über den Familienalltag in nicht alltäglicher Umgebung, über zufällige Begegnungen, über spektakuläre Natur und Erfahrungen der besonderen Art. Plastisch und amüsant beschreibt Heike Praschel welche Irritationen aus unterschiedlichen Weltsichten und kulturellen Hintergründen sich ergeben und wie Sprachbarrieren auch auf unkonventionelle Art überwunden werden können, ohne sich selbst dabei immer allzu ernst zu nehmen. Einmal angefangen, legte ich die Geschichte erst wieder zur Seite als ich ihr Ende erreicht hatte. Dabei hatte ich das Gefühl mit auf einer langen Reise gewesen zu sein.
Super Bilder!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gäähn..., 12. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt (Gebundene Ausgabe)
Schöne Bilder, tolle Reise. Leider erfährt man so gut wie nichts über Land und Leute. Eher ein blumiges Tagebuch für Familie Praschel. Auch schienen mir die Geschichten etwas blauäugig und weltfremd. Nichts zum planen oder tipps holen. Einfach nur ein nettes Buch zum durchblättern
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Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt
Weltenbummler: Eine Familie bereist dreißig Monate die Welt von Heike Praschel (Gebundene Ausgabe - 14. April 2014)
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