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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2014
Heike Praschel erzählt in dem Buch „Weltenbummler“ von einer lang angelegten Reise, die sie zusammen mit ihrem Ehemann, zwei gemeinsamen Kindern und einem Hund von März 2010 bis Februar 2012 unternommen hat. Die Reise war in zwei Abschnitte unterteilt: Ein etwas mehr als einjähriger Trip durch Südosteuropa und Vorderasien bis in die Mongolei und zurück und ein ca. einjähriger Trip von der Ostküste Kanadas zur Westküste der USA, von da aus südlich nach Mexiko (Baja) und zurück zur Westküste der USA. Als Gefährt diente ein eigens umgebauter, fast fünfzig Jahre alter Mercedes 710 Laster. Die Familie stammt aus der Oberpfalz und zu Beginn der Fahrt verfügte nach eigener Aussage über keine erwähnenswerte Reiseerfahrung außerhalb Europas. Anscheinend baute sich insbesondere bei der Autorin über mehrere Jahre hinweg ein diffuses Fernweh auf, die Eltern wollten den Kindern (und sich) die Welt zeigen, einen Blick über den Tellerrand bieten, neue Erfahrungen sammeln, vielleicht auch sich selbst und ihrem Umfeld beweisen, dass ihr langjähriger Traum Wirklichkeit werden kann.
Die ungewöhnlichen Umstände (Familie mit Kleinkindern, uralter Laster, zeitlicher Umfang, Reiseziel Mongolei) machen die Unternehmung auch für den Leser interessant. Die Erlebnisse sind in zwölf „Etappen“ unterteilt, anfangs wird noch Monat für Monat berichtet, zum Ende hin werden die Abstände immer größer und es erscheint als hätte die Autorin zum Ende hin die Schreiblust etwas verlassen. Die Reise von Mexiko zurück zur Westküste wird gar komplett ausgelassen und das Buch endet mit einem kurzen Epilog.
In dem ausführlichen ersten Teil des Buches wird in anekdotischer Form von vielen Erlebnissen berichtet, die subjektive Eindrücke und individuelle Gegebenheiten verarbeiten. Man erfährt von zahlreichen freundlichen Begegnungen mit Menschen fremder Kulturen, logistischen Schwierigkeiten auf der Strecke (ohne technische Details), Problemen mit zeitlich begrenzten Visa an den Grenzen, es gibt unvorhergesehene Ereignisse in der Wildnis, ein paar Krankheiten (geht alles gut aus), etc. Der Text ist unterhaltsam geschrieben und sehr gut lesbar, geht allerdings nicht in die Tiefe. Es werden so gut wie keine geo-kulturelle oder gar aktuelle politische Verhältnisse und deren Auswirkungen auf die Reiseregionen thematisiert. Zusätzlich wird ausschließlich aus dem Blickwinkel der Autorin erzählt, der Ehemann Tom kommt an keiner Stelle dezidiert zu Wort. Die zu Beginn der Reise erhoffte Eindrücklichkeit, ein neuer Blickwinkel oder gar eine persönliche Veränderung und Weiterentwicklung wird im Verlauf leider nicht weiter ausgeführt. Ab dem Reiseabschnitt in den USA hat man als Leser dann unweigerlich den Eindruck, dass auch eine spürbare Reisemüdigkeit einsetzt, kurz danach reißt der Reisebericht auch relativ unvermutet ab. Das ist bei einer solch langen Reise sicherlich verständlich, aber gerade hier hätte man sich als Leser eine Erklärung der familiären und auch individuellen Gefühlslage gewünscht.
Das Buch hat in der Mitte viele, farbige und zum Teil sehr stimmungsvolle Fotos und ist mit dem Anlass angemessenen Karten von Asien und Nordamerika ausgestattet, die einen die Routen auch kartographisch mitverfolgen lassen. Einen Blog oder eine weiterführende Information im Internet gibt es offensichtlich nicht.

Insgesamt ist das Buch, wenn man generell an dem Thema interessiert ist oder evtl. sogar selbst eine weitere Reise mit Familie plant, eine lohnenswerte Lektüre, allerdings, das muss deutlich gesagt werden, ohne jegliche praktische Tipps oder Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Anscheinend bereitet die Autorin gerade eine weitere, längere Reise mit ihrer Familie vor. Man darf gespannt sein wo es diesmal hingeht. Südamerika?
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am 30. Juni 2014
Ein mutiger Schritt: Heike Praschel wirft Job und Heimat über Bord und begibt sich mit Lebensgefährte und zwei Kleinkindern auf eine Überlandreise von Deutschland in die Mongolei. Ein lange gehegter Kindheitstraum, der endlich Realität wird. Mit einem 40 Jahre alten, zum "Wohnkoffer" umgebauten Lastwagen fahren sie quer durch die Türkei, den Iran, Kasachstan und Kirgisistan, Russland und die Mongolei. Oft sind die Streckenverhältnisse katastrophal, aber immer finden sie Hilfe und Freunde. Man mag es kaum glauben, aber Notsituationen sind ausgesprochen selten und bei Licht betrachtet läuft die Abenteuerreise bemerkenswert glatt. Man kämpft mit Visaformalitäten und Grenzbeamten und hat auch die eine oder andere unheimliche Begegnung, in Gefahr geraten die Vier jedoch nicht wirklich. Vielleicht ist das auch der Grund, dass sie nach der Rückkehr über Russland (diesmal ist sogar noch eine halbwüchsige Tochter aus einer anderen Beziehung mit an Bord) sofort die Fortsetzung der Tour auf der westlichen Hemisphäre planen: Von Halifax einmal quer durch Kanada, und dann an der Westküste der USA entlang bis hinunter nach Mexiko. Interessanterweise sind Dinge, die in Zentralasien keinerlei Probleme machten, plötzlich hürdenreich: Beispielsweise einen Stellplatz für den LKW-Wohnwagen zu finden. Und die Verpflegung kostet ein Vielfaches. Auch sind die Menschen weniger herzlich, als sie es in den vergangenen 14 Monaten gewohnt waren, die Polizei ist geradezu paranoid und autoritär. Dieser Teil der Reise war trotz höherem Komfort insgesamt weniger behaglich.

Heike Praschel schreibt ausgesprochen lebendig und erstaunlich stilsicher. An einigen Stellen musste ich zwar den Kontext erst einmal erraten, aber das schreibe ich, zusammen mit den Rechtschreibfehlern, einem eher lässigen Lektorat zu. Heike Praschel kann schreiben, das steht fest! Und doch habe ich einige Kritikpunkte. Zum einen ist sie sehr stark auf ihre Kinder fixiert. Das fängt damit an, dass die wenigen Fotos, die man zur Bebilderung ausgewählt hat, zu einem überproportionalen Anteil ihre Kinder bei putzigen Tätigkeiten zeigen. Ich muss gestehen, da hätte ich mir andere Motive vorstellen können, die dem Leser eine bessere Vorstellung von den bereisten Gegenden vermittelt hätten. Auch zitiert sie ein paar Mal zu oft weise Sprüche ihrer Kinder, die bestimmte, meist kritische Situationen klarsichtig kommentieren. Heike Praschels eigene Gefühlswelt bleibt dagegen seltsam konturlos. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass bei einer 30-monatigen Reise auf 10 Quadratmetern Wohnfläche, zu viert (später sogar zu fünft) zusammen mit zwei Hunden (die meist im Wohnmobil übernachten), keinerlei Reibereien entstehen. Kein Wort dazu. Auch die Menschen, denen sie begegnen, tragen immer ein "strahlendes Lächeln" im Gesicht, sind hilfsbereit und fast immer wohlwollend. Die Touren sind anstrengend und die Tage manchmal lang, aber echte "Prüfungen" müssen die vier nicht bestehen. Zurück in Deutschland verlässt die halbwüchsige Tochter (die auf ihrem Streckenabschnitt als Person kaum je erwähnt wird) Knall auf Fall die Reisegruppe und zieht zu ihrem leiblichen Vater, um eine Ausbildung zu beginnen. Sie fährt nicht mit nach Kanada. Die Hintergründe bleiben etwas nebulös und wie immer, wenn die Motivationslage unklar ist, beginnt der Leser zu spekulieren, ob vielleicht doch nicht alles im Wohnkoffer eitel Freud und Sonnenschein war. Auch lässt einen die Autorin vor allem in Asien sehr oft im Stich, wenn es um die Interpretation von Begegnungen geht. Es tauchen zwielichtige Gestalten auf, die zwielichtige Dinge tun und dann sind die Gestalten wieder weg und keiner weiß, was denn nun Sache war. Oder warum diese Geschichte den Weg ins Buch gefunden hat. Nur zu oft hatte ich den Eindruck, Heike Praschel hat sich nicht wirklich auf die bereisten Länder vorbereitet, sie dringt kaum jemals unter die Oberfläche und begreift nicht wirklich, was geschieht. Da sie auf der anderen Seite ihre eigene Gefühlswelt nicht wirklich offenlegt, ist der Bericht zwar flüssig zu lesen, aber er ist weit davon entfernt, ein echter Reisebericht zu sein. Das Verdrängen von Negativem durchzieht das Buch wie ein roter Faden. Zum Schluss stand ich etwas konsterniert da. Diese Reise war mutig, außergewöhnlich und für die Beteiligten ganz sicher das Erlebnis ihres Lebens. Aber zu einem wirklich guten Reisebericht gehört meiner Meinung nach mehr.
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am 10. Juni 2014
60.000 km in dreißig Monaten: Familie Praschel bereiste mit einem liebevoll zum Familiennest ausgebauten roten, alten LKW Asien bis in die Mongolei und Nordamerika von Kanada bis Mexiko. Stets dabei: ihre beiden Kinder und der Hund, zwischenzeitlich auch die jugendliche Tochter und beim zweiten Teil der Reise ein in der Türkei aufgegabelter zweiter Hund. Ihre Reise gleicht einem Sprung ins kalte Wasser: Beide haben kaum Fernreiseerfahrung und wagen trotzdem das große Abenteuer. Das Buch ist erfrischend leicht geschrieben, die dreißig Monate vergehen beim Lesen wie im Flug, auch wenn das Reisetempo eher gemächlich war: keine langatmigen Beschreibungen des Reisealltags, stattdessen gut geschriebene Erzählungen und Erlebnisse ohne extreme Abenteuer. Ein Buch für alle, die vom Langzeitausstieg mit Kindern träumen. Oder für all jene, die über eine außergewöhnliche, sympathische Familie lesen wollen.
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am 19. Februar 2016
Faszinierende Reiseroute - von der Türkei über Zentralasien und Russland in die Mongolei, mutiges Setting - mit zwei Kleinkindern in einem alten, selbst umgebauten Laster. Leider bleibt der Bericht für mich erstaunlich oberflächlich und dadurch enttäuschend leer. Wie andere kritische Rezensenten habe ich den Eindruck, dass sich die Autorin nicht wirklich mit Land und Leute auseinandersetzt. Trotz netten Begegnungen scheinen keine tieferen Eindrücke und echtes Interesse an den Menschen zu entstehen. Auch das Erleben, die Gefühle und die Interaktionen innerhalb der Familie werden nur gestreift. Die Beschreibungen sind zwar farbig und schön, wenn ich jedoch immer wieder lesen muss, dass sich die Autorin durch die langen blonden Locken streicht und sich ihr Mann am Bart kratzt werde ich doch etwas ungeduldig. Es passiert viel und doch nichts... oder es wird zumindest nicht erzählt. So habe ich das Buch nach dem ersten Reiseroute auf die Seite gelegt, weil ich gar nicht Neugierig auf Teil zwei wurde...
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am 26. Juli 2015
Wer ähnliches vorhat, der ist mit diesem interessanten Reisestoff gut bedient, da es sehr persönlich und authentisch erzählt wird. Toll!
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am 3. März 2016
Ja sagen wir mal so.
Es war interessant und doch hätte ich mir ein bisschen mehr Informationen zu Land und Leuten gewünscht.
Mir persönlich haben auch ein paar Fakten zum Mercedes Benz LKW gefehlt PS Kubikzentimeter Verbrauch usw..... Können gerne an meine email gesendet werden.
Ich hätte nicht gedacht das der LKW das so durchstehen würde.
Was plant die Familie noch für Reisen?
Alles Gute und trotzdem war es kurzweilig zu lesen und hat Spaß gemacht.
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am 27. April 2014
Vorab: ein tolles Buch! Ich habe es verschlungen und werde es mit Sicherheit noch öfter lesen. Sehr anschaulich und unterhaltsam, wie hier über die kleinen und größeren Abenteuer der Familie berichtet wird.

Es ist flüssig geschrieben, mit spannenden und auch humorvollen Stellen, man erfährt Interessantes über fremde Kulturen und würde sich am liebsten gleich selbst auf den Weg machen. Ich finde es klasse, dass hier den Begegnungen mit anderen Menschen so viel Raum gegeben wurde, denn gerade das macht den Reiz des Reisens - und des Buches - aus. Man erhält gute Eindrücke von oft nicht so bekannten Ländern und ihren Bewohnern.
Es macht Spaß, das Buch zu lesen und die zahlreichen Bilder (so tolle Motive!) zu betrachten, aber hier hätte ich mir gerne NOCH MEHR Bilder gewünscht.

DANKE für dieses besondere Buch!!!!
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am 26. März 2016
Sehr bunt und spannend geschrieben. Alle Achtung, was diese Familie alles auf sich genommen hat, welchen Mut sie hatten,für solche Abenteuer.
Sprache flüssig und eingängig, obwohl von einer Laiin geschrieben.
Sehr gut zum verschenken für Aberteurer!!!
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am 7. Mai 2014
In einer Zeitschrift hatte ich einen Artikel gelesen wo die Reise samt diesem Buch der Familie Praschel vorgestellt wurde.
Also, direkt das Buch bestellt.
Vorweg, das Buch ist sehr flüssig geschrieben und hat mich gepackt, so dass es in 2 Tagen durch war. Selbst in den Lesepausen war ich noch weiter mit Familie Praschel unterwegs...
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, vor allem wenn man bedenkt dass es sich sicherlich um keine prof. Autorin handelt.
Aber, man (Mann) merkt halt auch deutlich dass das Buch von einer Frau geschrieben wurde.
An manchen Stellen hätte "Mann" sich ein par mehr Fackten und Zahlen gewünscht, von daher ist es mehr als Lektüre zu sehen.
Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch, auch wenn es am Ende etwas wirkt als wenn es schnell fertig werden musste.
(Auf einer Buchseite von Mexico direkt wieder nach Hause)

Glückwunsch zu dieser tollen und mutigen Reise!
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am 23. Mai 2014
...mag man denken. Der Markt wird die letzten Jahre überflutet von Reiseberichten fernreisender Hobbyautoren. Ich habe schon einige davon gelesen, weil ich gerne selber Reise und mir die eine oder andere Inspiration erhoffe.
Mit dem Talent des Autors steht und fällt dann oft auch das Lesevergnügen dieser Berichte. Was da teilweise auf den Markt geworfen wird hätte als fiktive Geschichte nie das Licht der Bücherwelt erblickt.

Ihre Authentizität machen diese Berichte so spannend, auch wenn es dem Einen oder Anderen manchmal vielleicht trivial vorkommen mag was hier erzählt wird. Wer schon mal alleine in der Steppe stand, kilometerweit keine Menschenseele, weiß dieses Gefühl zu teilen.

Heike Praschel gehört zu den talentierteren Reiseautoren. Man darf hier keinen Timmerberg erwarten, aber es war von Anfang bis Ende ein flüssiges Lesevergnügen ohne allzu große Durststrecken. Der erste Teil war für mich persönlich jedoch deutlich interessanter und gehaltvoller. Nordamerika bietet da wohl nicht genügend Fremdartiges.

Bemerkenswert finde ich wie sehr die Vorurteile über die USA bestätigt werden. Man hat das Gefühl, die Familie würde von Polizeikontrolle zum nächsten arrogant unfreundlichen Polizisten reisen. Dazwischen passiert wohl nicht allzu viel Berichtenswertes.

Auch ist es schade, das sie nicht weiter Richtung Südamerika gereist sind. Zwar kann ich es nachvollziehen, daß man sich von der Grenzregion Mexikos abschrecken lässt, aber allein Argentinien und die Anden hätten es tausendfach zurück gezahlt! Vielleicht ein anderes Mal, denn der rote Rundhauber war wohl nicht das letzte Mal mit den Praschels unterwegs.

Warum nur 4 Sterne?
5 Sterne wäre ein rundum perfektes Reisebuch. Das ist dieses nicht. Ich hätte mir hier und da ein wenig tiefere Einblicke in die Kultur gewünscht. Man hat oft das Gefühl, daß die Familie ein wenig von A nach B nach C hetzt. Zwar sind eine Nettoreisezeit von 2,5 Jahren eine lange Zeit, aber für die zurückgelegte Strecke, dann doch wieder ein wenig knapp bemessen.
Trotzdem ein gelungenes Buch. Wenn es irgendwann eine Fortsetzung geben sollte, würde ich bedenkenlos zugreifen.
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