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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2013
Das Buch ist, wie die anderen Kammerlander-Bücher auch, interessant und liest sich gut. Nicht auf jedes technisches Detail wird eingegangen, dafür werden die Touren Menschen, Landschaften anschaulich (auch mit schönen Bildern) dargestellt.

Kurz: Für mich eine hervorragende Balance zwischen (umfassenden) Expeditionsberichten und Beschreibung der Emotionen und Schwierigkeiten beim Bergsteigen. Das ganze mit schönen Spannungsbögen.
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TOP 100 REZENSENTam 21. November 2014
'[...] was es bedeuten kann, wenn man keine Antwort mehr auf die Frage findet: Und was nun? Ich sage es ganz ehrlich, das ist ernüchternd.'

Inhalt:
Mit dem erfolgreichen Besteigen des K2 hat Hans Kammerlander sein großes Ziel erreicht und fragt sich bereits beim Abstieg, wo eine neue Herausforderung auf ihn warten könnte. Die Seven Summits, die höchsten Gipfel aller sieben Kontinente, locken ihn nicht, diese sind bereits Katalogware, wurden vielfach bestiegen, bieten in seinen Augen keinen Reiz mehr. Doch die Seven Second Summits, die zweithöchsten Berge, sind noch neues Terrain und eine große Herausforderung, denn diese Gipfel sind umständlicher zu erreichen und schwieriger zu besteigen als die Seven Summits.

Den 'Berg der Berge', den K2 (Asien, 8611 m), hat Hans Kammerlander bereits bewältigt, nun macht er sich auf den Weg zu den anderen Seven Second Summits: Ojos del Salado (Südamerika, 6893 m), Mount Kenia (Afrika, 5199 m), Mount Logan (Nordamerika, 5959 m), Dychtau (Europa, 5204 m), Puncak Trikora (Australien-Ozeanien, 4750 m) und Mount Tyree (Antarktis, 4852 m).

Mein Eindruck:
Ich habe bereits 'Am seidenen Faden' von Hans Kammerlander gelesen und schätze ihn als sympathischen und bescheidenen Erzähler spannender Expeditionen. Auch in 'Seven Second Summits' hat mich der Autor begeistert und mitgerissen. Dabei ist das Buch sehr flüssig geschrieben, die Abenteuer wurden humorvoll und unterhaltsam erzählt, die zahlreichen Bilder der einzelnen Berge sorgen dafür, dass man noch mehr Einblicke in die Expeditionen bekommt.

Sehr gut gefallen hat mir die Mischung aus persönlichen Geschichten, Beschreibungen von Landschaft, Flora, Fauna und Menschen sowie Infos zur Erstbesteigung und Besonderheiten des jeweiligen Berges.

Mein Resümee:
Hans Kammerlander ist ein toller Erzähler, der den Leser auf den Berg mitnimmt und ihn an seinen Expeditionen teilhaben lässt. Sehr empfehlenswert!
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TOP 100 REZENSENTam 21. November 2014
'[...] was es bedeuten kann, wenn man keine Antwort mehr auf die Frage findet: Und was nun? Ich sage es ganz ehrlich, das ist ernüchternd.'

Inhalt:
Mit dem erfolgreichen Besteigen des K2 hat Hans Kammerlander sein großes Ziel erreicht und fragt sich bereits beim Abstieg, wo eine neue Herausforderung auf ihn warten könnte. Die Seven Summits, die höchsten Gipfel aller sieben Kontinente, locken ihn nicht, diese sind bereits Katalogware, wurden vielfach bestiegen, bieten in seinen Augen keinen Reiz mehr. Doch die Seven Second Summits, die zweithöchsten Berge, sind noch neues Terrain und eine große Herausforderung, denn diese Gipfel sind umständlicher zu erreichen und schwieriger zu besteigen als die Seven Summits.

Den 'Berg der Berge', den K2 (Asien, 8611 m), hat Hans Kammerlander bereits bewältigt, nun macht er sich auf den Weg zu den anderen Seven Second Summits: Ojos del Salado (Südamerika, 6893 m), Mount Kenia (Afrika, 5199 m), Mount Logan (Nordamerika, 5959 m), Dychtau (Europa, 5204 m), Puncak Trikora (Australien-Ozeanien, 4750 m) und Mount Tyree (Antarktis, 4852 m).

Mein Eindruck:
Ich habe bereits 'Am seidenen Faden' von Hans Kammerlander gelesen und schätze ihn als sympathischen und bescheidenen Erzähler spannender Expeditionen. Auch in 'Seven Second Summits' hat mich der Autor begeistert und mitgerissen. Dabei ist das Buch sehr flüssig geschrieben, die Abenteuer wurden humorvoll und unterhaltsam erzählt, die zahlreichen Bilder der einzelnen Berge sorgen dafür, dass man noch mehr Einblicke in die Expeditionen bekommt.

Sehr gut gefallen hat mir die Mischung aus persönlichen Geschichten, Beschreibungen von Landschaft, Flora, Fauna und Menschen sowie Infos zur Erstbesteigung und Besonderheiten des jeweiligen Berges.

Mein Resümee:
Hans Kammerlander ist ein toller Erzähler, der den Leser auf den Berg mitnimmt und ihn an seinen Expeditionen teilhaben lässt. Sehr empfehlenswert!
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am 7. April 2013
Wieder mal ein sehr gut gelungenes Buch von Hans Kammerlander, Finde die Erlebnisse einfach toll, mit Super Bildern.
Auch die Stellungnahme zu der Kritik wegen das Mt. Logen sehr gut erklärt und berichtet. bin ein großer Fan von Hans Kammerlander
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am 1. Juni 2013
Spannender geschrieben als die aktuelle Messner-Biographie! Zudem: Kammerlander ist nicht ganz so fundamental eingestellt wie Messner, aber hat nicht minder wenig über sein Alpinisten-Leben zu erzählen.
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am 27. Mai 2013
Sehr interessantes und informatives Buch. Zu jedem Berg gibt es eine kurze Einführung, Erstbesteigung u.s.w. . Ein Buch das zumindest mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Respekt für die Leistung.
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am 8. Oktober 2014
Kammerlander ist nicht nur ein super Bergsteiger, er ist auch Bescheiden und mit diese "Seven Second Summit" hat er was geniales erfunden ;-)… und im Buch super dargestellt!
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am 26. November 2012
Ich war gestern in Freiburg auf einem Vortrag bei dem Herr Kammerlander seine Seven second Summit tour vorgestellt hat.Bei dieser gelegenheit habe ich mir auch dieses Buch zugelegt.
Das Buch habe ich bisher überflogen, und ich kann nur sagen- Beides ist unvorstellbar schön und spannend!
Beim Vortrag kam noch sehr positiv hinzu das Herr Kammerlander mit seiner sehr angenehmen und ruhigen Art seine Tour sehr authentisch erzählt hat.
Ich kann dies jedem der Bergbegeistert ist nur ans Herz legen und hoffe das Herr Kammerlander noch weitere unvergessliche Abenteuer unternimmt die wir dann mit Ihm teilen dürfen.
Eine klare Kaufempfehlung.
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am 27. Februar 2013
Gut erzählt, sehr schöne Tourenbeschreibungen. Das Buch läßt sich sehr gut und spannent lesen. Werde noch mehr Bücher vom Autor lesen.
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am 3. Oktober 2013
Ich habe in den letzten Monaten mehrere Bücher über Bergsteiger/Bergsteigen gelesen. "Seven Secon Summits" gefällt mir aber leider nicht und ist weniger mitreißend als andere Bücher in diesem Themenbereich. Woran liegt dies: Der Autor versucht mehrmals dem Leser zu erläutern, warum es ausgerechnet die Besteigung der Seven Second Summits sein musste, es gelingt jedoch nicht. Kammerlander führt aus, dass es schöndere Gipfel gibt als die Seven "First" Summits. Richtig, ich stimme zu, macht dann aber den Fehler, sich an den sieben zweithöchsten Gipfeln zu versuchen. Warum? Er hätte ja unabhängig davon, die seiner Meinung nach schönsten Gipfel besteigen können. Zudem gibt er an, sich mit der Kultur der Länder die er bereist auseinandersetzen zu wollen. Dies gelingt jedoch überhaupt nicht. Daher der Titel der Rezension "nicht Fisch nicht Fleich". Weder sind die Besteigungen besonders interessant beschrieben, noch die Kultur ausführlich erläutert. Weiterhin lebt der Text von ständigen Prosa Wiederholungen, die wirklich störend sind. Kammerlander erwähnt mehrfach, dass er das Buch nicht nur geschrieben hat, um damit Geld zu verdienen. Je öfter er es jedoch erwähnt, desto mehr erhärtet sich beim Leser der Verdacht, dass genau dies der Grund war. Schade!
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