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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Lektüre...großartige Reise!!!, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa (Gebundene Ausgabe)
Als ich dieses Buch aus der Hand legen mußte, weil die Reise zu ende war, und Tim Cope,Tigon und die Pferde verlassen mußte, die ich quasi 3,5 Jahre auf ihrem Ritt von der Mongolei bis Ungarn begleitet hatte, habe ich erstmal geweint...dieses Buch enthält alles über Sinn & Unsinn des Lebens, über Träume, Visionen & Realitäten, Freundschaft,Liebe & Loslassen, Kulturgeschichte und Pferdewissen, Naturerleben & Überleben. Seit ich in meiner frühen Jugend ein Buch über eine Weltumseglung gelesen habe, die mich zur ewigen Fernweh- und Reisenden machte, hat mich nichts mehr so berührt und gleichzeitig befreit, wie dieses Buch.
Danke Tim,Tigon,Taskonir, und allen anderen.
* Susanne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend, spannend, informativ...perfekt, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa (Gebundene Ausgabe)
Es gibt wenige Bücher denen ich zugestehe, dass sie perfekt sind. Das ist eines von ihnen. Basierend auf der Dokumentation *Auf den Spuren der Nomaden* schildert Tim Cope seine Reise von der Mongolei bis nach Ungarn.

Cope kombiniert die Informationen aus Reiseerzählungen, den Schilderungen der Lebenssituationen der Menschen vor Ort, geographische Kuriositäten die wie den Balchaschsee und die Geschichte der Völker zu einem wunderbaren Gewebe. Es war beeindruckend zu lesen, wie sich Menschen nicht nur in Vorderasien, sondern bis nach Ungarn auf ihr mongolisches Erbe berufen.

Dabei kam mir das Buch ehrlicher vor als ich die Doku in Erinnerung habe. Während die Doku, zumindest in meiner Erinnerung, sehr geglättet davon erzählt, wie dem Autor von Nomaden und anderen Einheimischen weitergeholfen wurde, berichtet er im Buch davon, dass sie ihn oft ausnutzen, die Pferde während seiner Abwesenheit nicht versorgten und er öfters Bedenken um seine Sicherheit hatte.

Auch schreibt er, dass er letztendlich immer wieder Auszeiten nimmt, um Vorträge in London und Australien zu halten, dazu kommen Unterbrechungen für Visa-Anträge. Auch beim Tod seines Vaters war es nicht so klar, ob er die Strecke Ukraine – Ungarn noch bestreiten würde, auch der Australien- Aufenthalt zwecks Beisetzung wird in der Doku nicht erwähnt.

Fazit

Mit dem Buch kann man nichts falsch machen, wer sich für Geschichte und ihren Einfluss auf die Gegenwart informieren oder einfach nur eine spannende Abenteuergeschichte lesen möchte, ist mit dem Buch gut bedient. Ich habe jede Seite genossen.

nomasliteraturblog.wordpress.com
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5.0 von 5 Sternen Ein richtig tolles Buch, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa (Gebundene Ausgabe)
Ich habe die Doku schon mehrmals gesehen und musste mir das Buch einfach kaufen. Es ist jeden Cent wert. Ich freue mich jedes Mal wenn ich wieder in Bahn oder Abends lesen kann.
Das Buch ist detaillierter als die Doku, so weit ich das in Erinnerung habe.
Während des Lesens würde ich mir allerdings noch mehr Bilder von der Natur/Umgebung wünschen, aber dann hätte das Buch wohl ca. 1000 Seiten haben müssen.
Es wird auch immer wieder auf die Geschichte der einzelnen Länder eingegangen. Die Traditionen und sogar das Aussehen einzelner Leute der Regionen werden ebenfalls beschrieben.
Interessant sind auch die Gefühle/Emotionen die Tim während der Fahrt hatte, wie oft er gegen die Einsamkeit kämpfen durfte, er froh war, endlich bei einer Familie unter zu kommen oder er immer wieder Rückschläge hinnehmen musste.
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5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Reise - außergewöhnliches Buch ..., 27. Januar 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa (Gebundene Ausgabe)
Die Mongolei – ein Weltreich – gegründet von einem einfachen Reitervolk. Dschingis Khan – DER Eroberer … Wie leben die Menschen dort heute wo früher die Steppenvölker zu Hause waren ???

Die Nomaden sind geheimnisumwittert und faszinieren – nicht nur mich, sondern auch Tim Cope, der es gewagt hat, eine Reise durch diese Welt anzutreten – unfassbare Dimensionen zu erleben und das eigene Leben mit dieser Reise zu verändern.

Wir dürfen mit ihm – bequem im Lesesessel – die letzten Nomaden Asiens und Europas kennen lernen.

Diese grenzenlosen Weiten und das Leben – die Traditionen – dieses Volkes – können wir mittels des Geschriebenen faszinierend bildhaft und authentisch real erleben und nachvollziehen.

Sage und schreibe 10 000 Kilometer reiste Cope zu Pferd durch die Steppe Eurasiens und schrieb eine interessante Reisebeschreibung darüber. 3 Jahre war er unterwegs um das einstige Reich Dschingis Khans zu durchqueren. So unterschiedlich seine Erlebnisse waren, so abwechslungsreich sind auch seine Betrachtungen dazu geworden. Schnee, Wüste und Sturm und vieles mehr haben es ihm nicht leicht gemacht, ihn aber nicht aufgeben lassen sondern härter gemacht. Neben seiner Pferdefamilie hatte er den Hirtenhund Tigon dabei und verließ sich auf diese Begleiter und die Hilfen der Nomaden, wenn er sie denn nötig hatte. Von Begleitfahrzeugen nahm er Abstand.

Gerade auch die Gastfreundschaft der Nomaden und überhaupt die gesamte abwechslungsreiche und abenteuerliche Reise sind es, die mich im Buch faszinierten. Cope schreibt ehrlich, offen und authentisch. Er berichtet spannend und nimmt kein Blatt vor den Mund. Viel hat er erlebt und lässt uns Leser daran teilhaben, erzählt seine Geschichten von den Landschaften und ihren Unbilden und von den Menschen, ihren Besonderheiten, ihrem Leben und ihren Traditionen, die man nicht immer verstehen kann, aber auch nicht muss …

Ausdauer muss nicht nur er beweisen, sondern unbedingt auch seine tierischen Begleiter. Ausdauer brauchte es gar nicht, um das Buch zu lesen, welches flüssig und spannend eine Reise der besonderen Art wiedergibt. Ungefähr in der Mitte des Buches ist ein 19seitiger farbiger Bildteil eingeschoben, der die Reise bildhaft dokumentiert, Landschaften zeigt und Menschen.

Die erste Doppelseite zeigt eine Karte von Copes 10 000 Kilometer – Reise durch die Eurasische Steppe. 9 Karten ergänzen die ohnehin verständlichen Texte und geben noch einmal einen bildhaften Eindruck der Gegend.

Gliederung:
=========

Prolog

Mongolei …
Kasachstan …
Russland …
Krim …
Urkaine …
Ungarn …

Epilog
Dank
Glossar
Wichtige Persönlichkeiten der Steppengeschichte
Bedeutende Steppenvölker
Auswahlbibliografie

Das Buch basiert auf der Dokumentation „Auf den Spuren der Nomaden“.

Besonders positiv empfand und empfinde ich, dass dieses Buch Reisebeschreibung ist, aber eigentlich noch viel mehr. Es geht in die Tiefe und berührt, es zeigt Menschen und es zeigt den Autor unterwegs mit seinen Gedanken und Gefühlen und Erlebnisse, die er zu verkraften und zu verarbeiten hat und es erzählt auch davon, dass sein Vater während der Reise verstarb und Cope immer wieder Auszeiten nahm, um zum Beispiel sein Wissen mittels Vorträgen zu verbreiten. Als der Vater starb, war nicht klar, wie es weiter geht, aber Cope ging weiter und sicher hätte es sein Vater so gewollt …

Bewegend, emotional, spannend und authentisch – all das zusammen genommen ergibt ein Buch, welches seinesgleichen sucht …

EMPFEHLUNG !!!
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5.0 von 5 Sternen ein Traum, 23. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa (Gebundene Ausgabe)
Hab die Reportagen schon einige Male gesehen, sie sind einzigartig und dieses Buch darüber auch. Man kann nicht aufhören zu lesen.Sehr zu empfehlen,eine MUSS LEKTÜRE!!!
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Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa
Der Steppenreiter: Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa von Tim Cope (Gebundene Ausgabe - 14. Januar 2014)
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