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am 16. März 2012
Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren, inspiriert durch die Bücher von David Lewis über die Navigation der Polynesier, in der englischen Erstausgabe gekauft. Davor gab es eigentlich, abgesehen von Büchern über Notfallnavigation auf See, nur den alten Klassiker von Harold Gatty. Da ich selbst lange Zeit in Südengland gelebt habe konnte ich auch letztes Jahr an einem Kurs des Autors teilnehmen.

Das Buch ist ganz offensichtlich nicht als Sachbuch intendiert und sich darüber zu ärgern macht wenig Sinn. Es steht viel mehr in der umfangreichen angelsächsischen Tradition des nature- and travel writing, wie z.B Robert Mcfarlane oder Roger Deakin, wo es immer um mehr geht als bloßes Faktenwissen, das sich zu diesem Thema sicherlich ganz einfach und langweilig auf 10 Seiten zusammen fassen ließe. Gooley geht es um einen tieferen Blick und eine andere Verbindung mit der Natur und ich finde seinen Ansatz interessant und gelungen. Die historischen und betrachtenden Exkursionen empfinde ich als Bereicherung. Gooley knüpft an eine Tradition an die wir in Deutschland nicht so haben - exploring, journeying, adventuring. Wer sich damit verbinden kann wird an dem Buch seine Freude haben, ebenso wie an seinem neuen Buch "The Natural Explorer", das hoffentlich bald in einer deutschen Übersetzung zur Verfügung stehen wird.
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am 1. März 2012
Selten habe ich den Kauf eines Buchs so sehr bereut wie in diesem Fall. Zwar hatte ich nicht die Erwartung, sensationell Neues zu erfahren, aber das Buch strotzt nur so von Gemeinplätzen und Selbstverständlichkeiten, dass das einfach nur ärgerlich ist. Eingerührt in diesen Wortbrei finden sich dann immer wieder Hinweise auf die zweifelsohne bemerkenswerten Fähigkeiten einer Navigation ohne technische Hilfsmittel, wie sie zahlreiche Naturvölker beherrschen und auch für unsere Gesellschaft nicht gänzlich unbekannt sind. Hofft man aber nun auf eine Darlegung, Erklärung und Bewertung dieser Erkenntnisse, so wird man rasch enttäuscht. Dem Auto, der sich wortreich über Orientierungsvermögen äußert, gelingt es nicht einmal ansatzweise, seine Gedanken und Argumente klar zu strukturieren. Stattdessen zählt er bestenfalls halb ausgeführte Beispiele auf, reiht Andeutung an Andeutung und betreibt zudem eine äußerst konfuse Form eines Name-droppings. Die Kapitelbenennungen (1. Berg und Tal. Das Land, 2. Die perfekte Illusion. Die Sonne, 3. Das Firmament, 4. Der launische Mond, etc.) stellen zwar eine bestimmte Ordnung nach Kategorien auf, aber sei es Geschwätzigkeit oder gar völlige Orientierungslosigkeit: Der Autor schafft es mühelos, seine eigene Gliederung ad absurdum zu führen - nicht ohne x-fach wiederholte und reichlich selbstgefällige Beschwörung seiner Beobachtungsgabe (...)
Fazit: Der Autor hätte sich seine Mühe (die laut seiner umfangreichen Danksagungen ja auch einigen andere betroffen haben muss ...) wirklich sparen können. Das Buch hat kaum mehr als Altpapierwert und es spricht auch keinesfalls für den Münchner Piper Verlag bzw. den dort verantwortlichen Lektor, dieses Machwerk auf Deutsch publiziert zu haben. Dabei kann ich den letzten Satz, mit dem der Verlag im vorderen Einbandteil den Autor vorstellt, nur als Drohung auffassen: "Dies ist sein erstes Buch."
(Der eine Stern, den das Buch von mir erhalten hat, ist übrigens ausschließlich dem Rezensionsprogramm von Amazon geschuldet. Dieses verlangt hier gleichsam einen Mindesteintrag - warum auch immer.)
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am 26. Januar 2012
Es ist meiner Ansicht nach doch einigermaßen erschreckend, wie man ein an sich interessantes Thema so verhuntzen kann. Eigentlich sollte das Buch "Natürliche Navigation für Amerikaner, die sich vollkommen von der Natur entfremdet haben" heißen. Die sogenannten Tipps kann man bis auf wenige Highlights auf die Formel "Auf der Nordhalbkugel steht die Sonne mittags im Süden" reduzieren - viel mehr habe ich von diesem Buch leider nicht gelernt und das oben genannte wusste ich auch schon zuvor. Für Couchpotatoes mag dieses Buch tagsächlich Neues bringen (daher zwei Sterne), für jeden, der sich öfters in der freien Natur aufhält, ist es leider total überflüssig.
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am 1. August 2011
Dieses ist ein sensationelles Buch, welches sicherlich ein Klassiker wird. Es ist zwar nicht fuer jeden Leser geeignett, da es in gleichem Masse von der Philisophie der Freude an der Natur, sowie der praktischen Navigation handelt. Dennoch hat es mir 20 Methoden beigebracht, den richtigen Weg anhand der Natur zu finden. Wanderungen werden somit noch interessanter.
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am 15. Februar 2012
Der Autor gibt sich wirklich viel Mühe, seine in keinster Weise neuen oder gar interessanten Feststellungen der Naturbeobachtung in die Länge zu ziehen und zu umschreiben - meist mit noch langatmigeren Ausführungen zu irgendwelchen Kulturgeschichtlichen Unwichtigkeiten.
Aus meiner Sicht ein wirklich schlechtes Sachbuch ohne irgendeinem Mehrwert für den Leser - ausser dieser hat sich bis zum Lesen des Buches wirklich noch nie in der Natur aufgehalten.
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am 3. Januar 2016
Habe die Leseprobe gelesen und da das Inhaltsverzeichnis auch nicht mehr verspricht, kein Bedürfnis mehr zu erfahren. Kaum ein wirklich brauchbarer Fakt sondern eine unwahrscheinlich aufgeplusterte psychologische Abhandlung über Menschen und Kulturen die Navigation beherrschen wollen. Eingepackt in wichtigtuerisch detaillierten Ausführungen von Nebensächlichkeiten. Nach meiner Beobachtung ist ausser der direkten Sonnenbeobachtung bei den meisten Ratschlägen im Buch die "Trefferwahrscheinlichkeit" bei etwa 1/359. Im Gedächtnis haften geblieben ist, dass man in England die Frittenbuden (oder war es Fish and Chips?) mit dem Geruchssinn erkennt. Und Seetang zeigt wie hoch an der Küste üblicherweise bei Flut das Wasser steigt. Auch sind Aussagen komplett falsch: Wenn der Autor z.B. übertrieben ausführlich schildert dass während eines Ausfluges mit seiner Frau die Sonne in Bosham (an der Südküste Englands) gerade im Nordwesten untergeht, dann kann daraufhin im Süden kein Viertelmond aufgehen. Wenn man schon dürftigen Sachinhalt mit Belletristik "streckt", dann soll man sich wenigstens die Mühe machen, zu prüfen, ob das überhaupt stimmen kann, was man da verbreitet. Wie soll sich hier ein Leser zwischen Halbwahrheiten zurechtfinden.

Bemerkenswert ist auch das über 10seitige Literaturverzeichnis, auf das sich der Autor bezieht. Oder soll man sagen womit sich der Autor brüstet. Nur am Rande bemerkt sei, das wenigste aus dem zitiert wird hat mit Navigation zu tun.

In einem zehnseitigen Heftchen lässt sich mehr brauchbares Wissen über Navigation unterbringen als in diesem Buch.

Hatte vor einigen Tagen eine Familie getroffen, die sich im Wald wenige hundert Meter außerhalb einer Ortschaft verirrt hat - hätte man das Buch vorher gelesen - wäre es trotzdem passiert! Und heute war ein trüber Tag, wo der Schnee ausnahmsweise mal auf der Ostseite der Bäume pappt... Um es klar zu sagen, es ist richtig und auch wichtig, sich nach den Zeichen, die die Umgebung bietet, zu orientieren und das soll das auch trainieret werden - aber genau das lernt man mit diesem Buch nicht wirklich.
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am 9. Juni 2014
Wortreiche Beschreibung wie verschiedene Naturphänomene einem Aufschluss über die Himmelsrichtungen geben können. Dabei bleibt der Autor aber leider immer an der Oberfläche, so das es für den Leser wenig wirklich hilfreiche Tips gibt. Über die Grunderkenntnis das die Sonne von Osten nach Westen wandert und das zumindest auf der Nordhalbkugel alles, was sich nach der Sonne richtete auch gen Süden zeigt ist schnell erklärt und eigentlich auch schon auf den ersten paar seiten zu genüge dargestellt. Das ein derartiges Buch mit äußerst wenig illustrationen auskommt, sollte schon beim ersten druchblätter skeptisch machen.

Da sich die Beobachtungen des Autors hauptächlich auf die Bestimmung der Himmelsrichtungen beziehen ist zumindest dem Verlag für die Wahl des Titels zu beglückwünschen. "Der natürliche Kompass" trifften den Inhalt auf jeden Fall besser als der englische Originaltitel "The Natural Navigator", der weit mehr verspricht

Beeindruckender als der Inhalt und wirklich lesenswert ist die ausführliche Bibliographie, deren Lekture mehr anregung für's weiterlesen gibt als die vorangehenden Ausführungen des Autors.

Wer sich kursiv über das Thema einen Überblick verschaffen möchte ist hier gut bedient. Wer aber ab und zu schon einmal einen Blick zu Sonne geworfen hat und den Wald nicht nur aus dem Fernsehen kennt sollte zu anderen Titeln greifen.
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am 11. Januar 2013
Erinnert mich an den Dorftratsch meiner Mutter: Das meiste hat man schon mal gehört, es wird behauptet, Quellen werden genannt (der Müller-Lise ihre Schwägerin hat gesagt...), ein wenig interessante Neuigkeiten, wenig verwendbares und vor allem blahblahblah. Mir wurde das Werk geschenkt, damit ich besser meinen Weg finde, wenn die üblichen Wegbeschreibungen versagen. Kann mich hier den anderen Kommentatoren nur anschließen, dass man Zwecks Orientierung in andere Bücher schauen muss.

Wer schmerzunempfindlich ist und zum besseren Einschlafen etwas zum Lesen sucht, ist hier richtig. Wobei Apothekenumschau und Bäckerblume gibst für umme.
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am 13. Juni 2015
Ich bin Pfadfinder und daher immer an neuem Wissen über die Natur interessiert. Dieses Buch ist Wahnsinn!!! Ich hatte natürlich hohe Erwartungen an das Wissen, was dort vermittelt wird und ich wurde nicht enttäuscht. Sehr schön beschrieben, manchmal illustriert und gut zu verstehen. Mit vielen Beispielen untermauert. Nach der Lektüre dieses Buches fühle ich mich nun schon wie ein Profi auf diesem Gebiet, denn man kann nach dem Lesen sofort rausgehen und es anwenden. Einfach klasse als Praxisbuch!
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am 19. Mai 2013
Es ist mir unverständlich , daß Malik oder Nat Geographic so simple Bücher jetzt herausbringt. Wo sind die Abenteuer, Wo bleibt die spannung? Hoffentlich finden Sie wieder zu Ihrem früheren interessanten Stil zurück!
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